Die Auswirkungen der Kapitaländerungsrichtlinie auf den Erwerb eigener Aktien
Die Richtlinie vom 6. September 2006 zur Änderung der Kapitalrichtlinie soll den Mitgliedstaaten erlauben, das bislang geltende Kapitalschutzregime in verschiedenen Bereichen zu liberalisieren. Größerer Freiraum kann danach den betroffenen Unternehmen unter anderem für einen Erwerb eigener Aktien eingeräumt werden. Der nachfolgende Beitrag geht der Frage nach, welcher Gestaltungsspielraum den Mitgliedstaaten bei der Umsetzung der insoweit maßgeblichen Bestimmungen zusteht und welcher Anpassungsbedarf sich für das deutsche Recht ergibt.
| Author: | Andreas Cahn |
|---|---|
| URN: | urn:nbn:de:hebis:30-43972 |
| Series (Serial Number) | Working paper series / Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Institute for Law and Finance (061) |
| Document Type: | Working Paper |
| Language: | German |
| Date of Publication (online): | 30.04.2007 |
| Year of first Publication: | 2007 |
| Publishing Institution: | Univ.-Bibliothek Frankfurt am Main |
| HeBIS PPN: | 187514771 |
| Institutes: | Rechtswissenschaft |
| Dewey Decimal Classification: | 340 Recht |
| Sammlungen: | Universitätspublikationen |
| Licence (German): | Veröffentlichungsvertrag für Publikationen ohne Print on Demand |





