Zwischen Zeichen und Hypothese: für eine abduktive Wende in der Sprachphilosophie

Glaubt man Schleiermacher, so ist es längst ausgemacht, daß sich "das Mißverstehen von selbst ergibt", während "das Verstehen auf jedem Punkt muß gewollt und gesucht werden" (Schleiermacher ,1990, S. 92 f.). Dementsprech
Glaubt man Schleiermacher, so ist es längst ausgemacht, daß sich "das Mißverstehen von selbst ergibt", während "das Verstehen auf jedem Punkt muß gewollt und gesucht werden" (Schleiermacher ,1990, S. 92 f.). Dementsprechend lautet die Ausgangsfrage der Sprachphilosophie: Was müssen wir wissen und was müssen wir können, um eine Äußerung angemessen zu verstehen? Ich möchte im folgenden der Frage nachgehen, welche Rolle die Peircesche Auffassung vom Interpretieren als Interpretieren sprachlicher und nichtsprachlicher Zeichen - in Form argumentierenden Schlußfolgerns - für die Sprachphilosophie spielen kann.
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Metadaten
Author:Uwe Wirth
URN:urn:nbn:de:hebis:30-1138225
Document Type:Part of a Book
Language:German
Date of Publication (online):2009/11/16
Year of first Publication:2000
Publishing Institution:Univ.-Bibliothek Frankfurt am Main
Release Date:2009/11/16
SWD-Keyword:Abduktion <Logik>; Charles S. ; Peirce; Semiotik
Source:http://www.uni-giessen.de/cms/fbz/fb05/germanistik/abliteratur/ndlk/Projekte/Abduktion/zwischen-zeichen-und-hypothese.pdf/at_download/file ; (in:) Uwe Wirth: Die Welt als Zeichen und Hypothese : Perspektiven des semiotischen Pragmatismus von Charles Sande
HeBIS PPN:220512256
Dewey Decimal Classification:800 Literatur und Rhetorik
Sammlungen:GiNDok
BDSL-Classification:BDSL-Klassifikation: 03.00.00 Literaturwissenschaft > 03.03.00 Studien
Licence (German):License Logo Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

$Rev: 11761 $