Der Novembermann

DER NOVEMBERMANN (2006, Jobst Christian Oetzmann) ist ein vielschichtiger und beziehungsreicher Fernsehfilm – im Grunde ein Kammerspiel, das seinen bewusst künstlichen Charakter nie verliert und wie die Übertragung eines
DER NOVEMBERMANN (2006, Jobst Christian Oetzmann) ist ein vielschichtiger und beziehungsreicher Fernsehfilm – im Grunde ein Kammerspiel, das seinen bewusst künstlichen Charakter nie verliert und wie die Übertragung eines Theaterstücks auf die Bühne des novemberlichen Sylt wirkt. Die eigentliche Hauptperson tritt nach wenigen Filmminuten aus dem Leben. Ihr Tod aber löst einen Entwicklungsprozess aus, der ihren disziplinierten, bisweilen selbstgerechten und gefühlsmäßig „blinden“ Ehemann wie auch ihren tatsächlich blinden, aber lebenshungrigen und in seiner ganzen Raubeinigkeit dennoch liebenswerten Liebhaber entscheidend verändert.
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Metadaten
Author:Linda Maria Koldau
URN:urn:nbn:de:hebis:30-1142969
Document Type:Article
Language:German
Date of Publication (online):2010/01/05
Year of first Publication:2008
Publishing Institution:Univ.-Bibliothek Frankfurt am Main
Release Date:2010/01/05
SWD-Keyword:Filmmusik
Source:http://www.filmmusik.uni-kiel.de/kielerbeitraege/filmbesprechungeniiDernovembermann.pdf ; (in:) Kieler Beiträge zur Filmmusikforschung 1, 2008, S. 205-209
HeBIS PPN:221215786
Institutes:Kulturwissenschaften
Dewey Decimal Classification:791 Öffentliche Darbietungen, Film, Rundfunk
Sammlungen:Universitätspublikationen
Literatur zum Film
Literatur zur Musik
Licence (German):License Logo Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

$Rev: 11761 $