John Addison (1920 - 1998) : auch: Jock Addison

John Mervyn („Jock“) Addison wurde am 16.3.1920 in einem südlichen Vorort Londons - in West Chobham, Surrey - geboren. Er starb am 7.12.1998 in Bennington, Vermont, in den USA. Als Komponist fand er vor allem mit seiner 
John Mervyn („Jock“) Addison wurde am 16.3.1920 in einem südlichen Vorort Londons - in West Chobham, Surrey - geboren. Er starb am 7.12.1998 in Bennington, Vermont, in den USA. Als Komponist fand er vor allem mit seiner Filmmusik Beachtung. Addison studierte Komposition am Royal College of Music in London, als der Zweite Weltkrieg ausbrach. (Addison sollte von 1951-1958 als Lehrer für Komposition am RCM arbeiten.) Addison wurde sofort eingezogen. 1944 wurde er als Panzerkommandant bei Caën in Frankreich schwer verwundet. Insofern er nach seiner Genesung im britischen 30. Korps diente, das bei den Kämpfen um Arnheim 1944 eine zentrale Rolle spielte (ohne dass Addison darin verwickelt gewesen wäre), ist die Musik zu Richard Attenboroughs A BRIDGE TOO FAR (DIE BRÜCKE VON ARNHEIM, Großbritannien 1977) sicher auch lesbar als ein Stückchen zufälliger Autobiografie.
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Metadaten
Author:Hans Jürgen Wulff
URN:urn:nbn:de:hebis:30-1143228
Document Type:Article
Language:German
Date of Publication (online):2010/01/11
Year of first Publication:2008
Publishing Institution:Univ.-Bibliothek Frankfurt am Main
Release Date:2010/01/11
Tag:Addison; John
SWD-Keyword:Filmmusik
Source:http://www.filmmusik.uni-kiel.de/kielerbeitraege/komponistenportraitsJohnaddison.pdf ; (in:) Kieler Beiträge zur Filmmusikforschung 1, 2008, S. 171-176
HeBIS PPN:222122773
Dewey Decimal Classification:791 Öffentliche Darbietungen, Film, Rundfunk
Sammlungen:Literatur zum Film
Literatur zur Musik
Licence (German):License Logo Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

$Rev: 11761 $