Sex, Gewalt & schlechte Filme : Nachruf auf den italienischen "Maniac for the Movies" Joe D'Amato

Eigentlich sollte dieser Artikel ja ein Portrait des italienischen Filmemachers Joe D’Amato als “das typische Beispiel für Pornoregisseure” werden. Dann erfuhr ich jedoch aus einem Splatter-Fanzine (wo sollte man solche 
Eigentlich sollte dieser Artikel ja ein Portrait des italienischen Filmemachers Joe D’Amato als “das typische Beispiel für Pornoregisseure” werden. Dann erfuhr ich jedoch aus einem Splatter-Fanzine (wo sollte man solche Infos auch sonst her bekommen?), dass D’Amato im Januar diesen Jahres das Zeitliche gesegnet hat. Und so entschloss ich mich kurzerhand, einen Nachruf zu schreiben. ”Joe D’Amato” (eigentlich Aristide Massaccesi, am 15.12.36 in Italien geboren) ist nur eines - wenn auch das populärste der Regisseur-Pseudonyme unter dem fast 100 Filme hergestellt wurden. Nach eigenen Angaben hat er den Namen in einem Kalender gelesen und weil italienisch-amerikanische Namen (wie Martin Scorsese oder Brian de Palma) auf Zuschauer eben besser wirken als italienische, ist er letztlich zu seinem Markenzeichen geworden. Alle anderen Pseudonyme hier aufzuzählen würde den Platz einnehmen, den ich mir lieber für eine Würdigung seines Schaffens freihalten möchte.
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Metadaten
Author:Stefan Höltgen
URN:urn:nbn:de:hebis:30-1144460
Document Type:Article
Language:German
Date of Publication (online):2010/01/13
Year of first Publication:1999
Publishing Institution:Univ.-Bibliothek Frankfurt am Main
Release Date:2010/01/13
Tag:D’Amato; Joe
SWD-Keyword:Film
Source:http://www.f-lm.de/frame25/Ausgaben/04_99/Damato.html ; (in:) frame 25, 4/1999. Jena 1999. S. 12
HeBIS PPN:222651504
Dewey Decimal Classification:791 Öffentliche Darbietungen, Film, Rundfunk
Sammlungen:Literatur zum Film
Licence (German):License Logo Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

$Rev: 11761 $