Reglementierte Kreativität bei der Schaffung neuer Familiennamen : zu den Prinzipien von Namenwahl und Namenwandel in Schweden

Eigennamen stehen in einem vielfältigen Spannungsverhältnis zu Appellativen: Auf der einen Seite entwickeln sie sich fast immer aus - meist konkreten - Gattungsbezeichnungen (Eichstätt, Lindenstraße, Schneider), auf der anderen Seite besteht ihre Hauptfunktion - ganz im Gegensatz zu den Appellativen - in ihrer Monoreferentialität, d.h. in einem 1: 1- Bezug zu nur einem einzigen außersprachlichen Objekt (meist Örtlichkeiten im weitesten Sinn und Personen).

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Metadaten
Author:Damaris Nübling
URN:urn:nbn:de:hebis:30-81705
Document Type:Part of a Book
Language:German
Date of Publication (online):11.10.2010
Year of first Publication:1997
Publishing Institution:Univ.-Bibliothek Frankfurt am Main
SWD-Keyword:Familienname ; Namenkunde ; Schwedisch
Source:http://www.germanistik.uni-mainz.de/Dateien/Nuebling_1997b.PDF ; (in:) Thomas Birkmann, Heinz Klingenberg, Damaris Nübling, Elke Ronneberger-Sibold: Vergleichende Germanische Philologie und Skandinavistik. Festschrift für Otmar Werner. Tübingen: Niemeyer,
HeBIS PPN:267743548
Institutes:Extern
Dewey Decimal Classification:400 Sprache
Sammlungen:GiNDok
Linguistik
BDSL-Klassifikation:BDSL-Klassifikation: 02.00.00 Deutsche Sprachwissenschaft > 02.09.00 Deutsche Sprachgeschichte > 02.09.02 Wortgeschichte. Etymologie
Licence (German):License Logo Veröffentlichungsvertrag für Publikationen ohne Print on Demand

$Rev: 8725 $