Die nachfolgende Zusammenstellung basiert vorwiegend auf Bestätigungen und Neufunden,
die sich im Rahmen unterschiedlicher projektgebundener Erfassungen zwischen 1999 und
2001 ergaben. Hierzu zählen vor allem die Dokumentation des aktuellen Bestandes im NSG
„Jeggauer Moor“ am NO-Rand des Drömlings und ausgewählter Gräben in dessen Umgebung
im Einzugsbereich des Flötgrabens (RANA 2000). Auf die dort besonders bemerkenswerten
Vorkommen von Arten mit atlantisch-subatlantischem Verbreitungsschwerpunkt wird außerdem
gesondert eingegangen (KRUMBIEGEL 2001). Zur Vereinfachung der Ortsbezeichnung werden
für den weiteren Raum des Jeggauer Moores (s. l.) folgende Teilgebiete unterschieden:
Jeggauer Moor s. str. (östlich des an seinem Beginn in S-N-Richtung verlaufenden Abschnitts
des Flötgrabens), Trippiglebener Moor (westlich davon), Moorwald (zwischen Jeggauer und
Trippiglebener Moor) und Quarnebecker Moor (nördlich des Trippiglebener Moores). Größere
Zuflüsse in den Flötgraben von Norden sind der Mühlengraben Quarnebeck und der Wiesengraben
Quarnebeck; von Osten mündet das Jeggauer Fleet nördlich des Jeggauer Moores s.str.
in den Flötgraben. Ein Zufluß von Norden in das Jeggauer Fleet ist der Quarnebecker Moorgraben.
Bei weiter Verbreitung der Arten im mehr oder weniger gesamten untersuchten Zuflußsystem
des Flötgrabens einschließlich des Grabens zwischen den Straßen Quarnebeck-
Trippigleben und Quarnebeck-Wenze sowie dem Verbindungsgraben zwischen diesem und
dem Flötgraben wird lediglich „Flötgraben mit Zuflüssen“ angegeben.