Recht autonom : [Rezension zu: Christopher W. Brooks, Law, Politics and Society in Early Modern England, Cambridge [u. a.]: Cambridge University Press 2008, XII, 456 S., ISBN 978-0-521-32391-8]

In den großen Linien ist die Geschichte, die Christopher Brooks erzählt, bekannt. Es sind die Details, das Hinabtauchen in unzählige bislang unberücksichtigte Manuskripte und damit vor allem die Berücksichtigung zahlreic
In den großen Linien ist die Geschichte, die Christopher Brooks erzählt, bekannt. Es sind die Details, das Hinabtauchen in unzählige bislang unberücksichtigte Manuskripte und damit vor allem die Berücksichtigung zahlreicher Akteure in den Grafschaften, Städten und selbst Dörfern, die Reiz, Wert und besonderes Schwergewicht seiner Darstellung ausmachen – und ihm eine erstaunliche Pointe der Argumentation ermöglichen. ...
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Metadaten
Author:Robert von Friedeburg
URN:urn:nbn:de:hebis:30:3-510563
DOI:http://dx.doi.org/10.12946/rg17/197-199
ISSN:2195-9617
ISSN:1619-4993
Parent Title (German):Rechtsgeschichte = Legal history
Publisher:Klostermann
Place of publication:Frankfurt, M.
Contributor(s):Thomas Duve
Document Type:Review
Language:German
Year of Completion:2010
Year of first Publication:2010
Publishing Institution:Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg
Release Date:2019/09/16
Volume:17
Pagenumber:4
First Page:197
Last Page:199
Note:
Dieser Beitrag steht unter einer Creative Commons cc-by-nc-nd 3.0
HeBIS PPN:453894437
Institutes: Sonderforschungsbereiche / Forschungskollegs
Dewey Decimal Classification:940 Geschichte Europas
Sammlungen:Universitätspublikationen
Licence (German):License LogoCreative Commons - Namensnennung-Nicht kommerziell-Keine Bearbeitung 3.0

$Rev: 11761 $