Jenseits der Verteilungsgerechtigkeit: Anerkennung und sozialer Fortschritt : wie der Wandel gesellschaftlicher Wertschätzung philosophisch beurteilt werden kann

Eine gerechte Verteilung von Gütern reicht nicht aus, um eine Gesellschaft gerecht zu machen. Gerechtigkeitstheorien müssen auch die sozialen Beziehungen in den Blick nehmen: Wirkliche soziale Gerechtigkeit herrscht erst
Eine gerechte Verteilung von Gütern reicht nicht aus, um eine Gesellschaft gerecht zu machen. Gerechtigkeitstheorien müssen auch die sozialen Beziehungen in den Blick nehmen: Wirkliche soziale Gerechtigkeit herrscht erst, wenn es Institutionen gibt, die uns die Chance einräumen, soziale Anerkennung zu erfahren.
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Metadaten
Author:Axel Honneth, Titus Stahl
URN:urn:nbn:de:hebis:30-80228
Publisher:Univ. Frankfurt, Campusservice
Place of publication:Frankfurt, M.
Document Type:Article
Language:German
Date of Publication (online):2010/09/23
Year of first Publication:2010
Publishing Institution:Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg
Release Date:2010/09/23
Volume:28
Issue:2
Pagenumber:5
First Page:16
Last Page:20
HeBIS PPN:228665280
Institutes:Institut für Sozialforschung (IFS)
Dewey Decimal Classification:300 Sozialwissenschaften
Licence (German):License Logo Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

$Rev: 11761 $