Dialektalität und Variation des Deutschen unter Mehrsprachigkeitsbedingungen

Vorliegender Beitrag geht davon aus, dass das Kulturphänomen "Deutsche Sprache" in Form und Gebrauch eine weitgehend regionale (areale) Inhomogenität aufweist. Im Argumentationsrahmen einer variationslinguistischen Diale
Vorliegender Beitrag geht davon aus, dass das Kulturphänomen "Deutsche Sprache" in Form und Gebrauch eine weitgehend regionale (areale) Inhomogenität aufweist. Im Argumentationsrahmen einer variationslinguistischen Dialektologie wird versucht, die diatopische Variationsbreite der deutschen Sprache zu umreißen und vor diesem Hintergrund eine spezifische bilinguale dialektale Kontaktvarietät des Deutschen (nämlich das sog. ,,Kontaktdeutsch") in ihrer synchron wie auch diachron überaus dynamischen Ausprägungsstruktur zu beschreiben und in das gegenwärtige Varietätenspektrum des Deutschen - sowohl hinsichtlich seiner Vetonung als auch seiner Dignität - einzuordnen. Somit soll auch zur Erforschung der inneren Dynamik der Varietätenvielfalt beigetragent werden.
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Metadaten
Author:Csaba Földes
URN:urn:nbn:de:hebis:30-1111597
Document Type:Article
Language:German
Date of Publication (online):2008/11/04
Year of first Publication:2003
Publishing Institution:Univ.-Bibliothek Frankfurt am Main
Release Date:2008/11/04
SWD-Keyword:Sprachkontakt
Source:Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik, 70, 2, 2003, S. 177-193 ; http://www.vein.hu/www/tanszekek/german//dialekt.pdf
HeBIS PPN:207130221
Dewey Decimal Classification:430 Germanische Sprachen; Deutsch
Sammlungen:Linguistik
Linguistic-Classification:Linguistik-Klassifikation: Dialektologie/Sprachgeografie / Dialectology/Linguistic geography
Linguistik-Klassifikation: Bilingualismus/Mehrsprachigkeit / Bilingualism/Multilingualism
Licence (German):License Logo Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

$Rev: 11761 $