Erste Nachweise von Bergmolchen (Ichthyosaura alpestris) im sachsenanhaltischen Fläming

In den Jahren 2009 und 2010 wurde das Büro Öko & Plan – Landschaftsplanung Dr. Simon durch das Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt (LAU), Fachbereich Naturschutz, beauftragt, Untersuchungen zur Erfassung von Amphib
In den Jahren 2009 und 2010 wurde das Büro Öko & Plan – Landschaftsplanung Dr. Simon durch das Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt (LAU), Fachbereich Naturschutz, beauftragt, Untersuchungen zur Erfassung von Amphibien- und Reptilien-Arten der Anhänge II und IV der FFH Richtlinie sowohl in FFH-Gebieten als auch auf weiteren Flächen mit hohem Naturschutzwert im Nordosten Sachsen-Anhalts (rechtselbischer Teil) durchzuführen. Im Rahmen dieser Tätigkeit gelang Ralf Hennig am 02.07.2009 der Erstnachweis von Bergmolchen in einer Fahrspur nördlich Göritz inmitten eines Kiefernforstes im Hochfläming in Sachsen-Anhalt.
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Metadaten
Author:Jürgen Berg, Ralf Hennig
URN:urn:nbn:de:hebis:30:3-315357
Parent Title (German):Naturschutz im Land Sachsen-Anhalt
Document Type:Article
Language:German
Date of Publication (online):2013/08/23
Year of first Publication:2010
Publishing Institution:Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg
Release Date:2013/08/23
Tag:Bergmolch; Triturus alpestris
Volume:47
Issue:1/2
First Page:48
Last Page:51
HeBIS PPN:352928433
Dewey Decimal Classification:590 Tiere (Zoologie)
Sammlungen:Sondersammelgebiets-Volltexte
Zeitschriften / Jahresberichte:Naturschutz im Land Sachsen-Anhalt, Jahrgang 47 (2010), Heft 1/2
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Licence (German):License Logo Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

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