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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Wed, 11 Aug 2010 08:47:42 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 11 Aug 2010 08:47:42 +0100</lastBuildDate>
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      <title>Arten der Perspektivität und Semantisierung der Musik : am besonderen Beispiel der Bedeutungs-Aufladung eines Liedes in Three Seasons (Saigon Stories, USA/Vietnam 1999, Tony Bui)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/20196</link>
      <description>Ausgehend von der These, dass insbesondere psychologisierende Filmmusik oft in einer changierenden Bedeutungsbeziehung zur Szene und den Figuren steht und dass das Akzeptieren von Musiken als Darstellung der inneren Realität von Figuren auf einem Prozess der Synthese diverser Kontextinformationen beruht, wird ein Modell der Perspektivität der Filmmusik und ihrer damit einhergehenden semantischen Aufladung vorgeschlagen und an einem Beispiel durchgespielt.</description>
      <author>Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/20196</guid>
      <pubDate>Mon, 08 Nov 2010 08:47:42 +0100</pubDate>
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      <title>One Plus One : (aka: 1 Plus 1; aka: Sympathy for the Devil, dt.: Eins plus eins) ; Großbritannien 1968</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14928</link>
      <description>'One Plus One' entstand während einer über mehrere Monate verteilten Aufnahmestudio-Session der Rolling Stones im Juni und August 1968 in den Olympic Studios in London. Die Band kam ohne Vorbereitung ins Studio und entwickelte den Song 'Sympathy for the Devil' improvisatorisch im Laufe der Sessions. Die Arbeit am Stück begann mit einem Liedtext von Sänger Mick Jagger unter dem Arbeitstitel 'The Devil Is My Name'. Jagger hatte diesen Text unter dem Eindruck des Romans 'Der Meister und Margarita' des russischen Schriftstellers Michail Bulgakov verfasst - ein Buch, das er von seiner Partnerin Marianne Faithfull erhalten hatte. In Bulgakovs Roman stattet der Teufel dem Moskau der 1930er Jahre einen Besuch ab, in dessen Verlauf er viele Menschen tötet oder in den Wahnsinn treibt. Der Film zeigt die Arbeit an dem Song, der auf einem treibenden Samba-Rhythmus aufruht, in den verschiedenen Entwicklungsstufen, in immer neuen Ansätzen, sich dem späteren Format annähernd. Der Song wurde 1968 auf dem Studioalbum 'Beggars Banquet' als erstes von zehn Liedern veröffentlicht.</description>
      <author>Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/14928</guid>
      <pubDate>Tue, 20 Jul 2010 13:41:35 +0200</pubDate>
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      <title>The Truman Show : eine filmographische und bibliographische Dokumentation</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12948</link>
      <description>Die zentrale Figur des Films ist der Versicherungsvertreter Truman Burbank, der – ohne davon zu wissen – der Hauptdarsteller einer Fernsehserie ist, die sich zum Ziel gesetzt hat, das Leben eines Menschen von Geburt an zu dokumentieren und live im Fernsehen zu präsentieren. Zu diesem Zweck hat Christof, der Produzent der Serie, Truman als Baby von seiner Firma adoptieren lassen und eigens Seahaven, eine von Wasser umgebene Küstenstadt unter einer riesigen Kuppel – dem OmniCam-Ecosphere-Gebäude – bauen lassen, eine Art 1950er Jahre Spießer-Idylle mit simuliertem Wetter, Sternenhimmel, Sonne und Mond. Die Kuppel befindet sich auf den aufgeschütteten Hollywood Hills, oberhalb des Hollywood-Schriftzuges. Hier wächst Truman auf, umgeben von Schauspielern, täglich beobachtet von über 5.000 Kameras. Finanziert wird die Truman Show, die 24 Stunden täglich live übertragen wird, hauptsächlich durch Product Placement.</description>
      <author>Caroline Amann; Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12948</guid>
      <pubDate>Mon, 19 Apr 2010 10:46:33 +0200</pubDate>
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      <title>Von der Bibliofilie zur Textgrammatik : eine annotierte Bibliografie zum Fänomen des Titels</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13811</link>
      <description>Der folgende Artikel erschien zuerst als Kapitel in: Zur Textsemiotik des Titels. Mit einem Beitrag v. Ludger Kaczmarek. Münster: MAkS Publikationen 1985, S. 157-198 (= Papiere des Münsteraner Arbeitskreises für Semiotik. 12.). Auf die seinerzeit beigegebenen Indices wurde hier verzichtet.</description>
      <author>Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13811</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 08:36:52 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Theorien des Remake : eine Arbeitsbibliographie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13810</link>
      <description>Einen gegebenen Stoff erneut zu verfilmen, einen Erfolgsfilm zu verdoppeln, eine schon verfilmte Geschichte in anderem Milieu neu vorzustellen, sie zu variieren und sie auf die besonderen Gegebenheiten der dargestellten Welt hin anzupassen: Das ist Praxis des Films, wohl seit seinem Beginn. Daß immer die gleichen Stoffe den Anlaß boten zu immer neuen Versuchen, das Zeitgenössische oder das Ewig-Menschliche zu zeigen, zu präzisieren oder überhaupt erst zu finden, ist beileibe keine filmische Angelegenheit, sondern auch in der Literatur - und erst recht: in der Volksliteratur - gängige und bekannte Praxis. Man ziehe die verschiedenen Stoff- und Motivgeschichten zu Rate: Diese sind voller Hinweise auf Geschichten, die in immer neuen Annäherungen und Variationen erprobt wurden. Ein ‚Remake‘ ist, wollte man flapsig formulieren, ganz einfach eine Neuverfilmung eines schon verfilmten Stoffes. Bezugnahmen von Texten aufeinander gibt es viele - dazu rechnen u.a. Fortsetzungen, Parodien, Kompilationsfilme und lediglich im Titel auf ein Original anspielende Filme. Die Frage, was ein Remake ist, bleibt virulent: Wieviele stoffliche Ähnlichkeiten müssen zwei Filme aufweisen, daß man von einem ‚Remake‘ sprechen darf? Das texttheoretische Problem der sich Remake nennenden Ähnlichkeitsbeziehung von Filmen, die sich mehr oder weniger detailgetreu auf den Vorgänger beziehen und oft sogar denselben Titel tragen, ist unklar. Geht es um Ähnlichkeiten oder um die Beschreibung der Unterschiede im Gleichen - vieles spricht dafür, dass in einem historischen und in einem kulturwissenschaftlichen Interesse die Beschreibung der Differenzen wichtiger ist als die Feststellung der stofflichen, narrativen und dramatischen Nähe von zwei oder mehr Texten. In der Differenz manifestiert sich historischer Wandel und kulturelle Unterschiedlichkeit. In der Differenz manifestiert sich aber auch die Anpassungsleistung, weil nicht jede Neuadaption eines Stoffes das „Original“ nur ausbeutet, sondern es aktualisiert, neu ausrichtet, thematisch veränderte Akzente setzt.</description>
      <author>Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13810</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 08:31:07 +0100</pubDate>
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      <title>Auslandskorrespondenten / Reporter im Ausland / Kriegsberichterstatter im Film : eine Arbeitsfilmographie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13809</link>
      <description>In die folgende Liste sind Hinweise von Tom Knieper eingegangen. Einen Aufblick auf den kleinen Motivkreis gebe ich in meinem Artikel „Zwischen Empörung und Naivität. Auslandskorrespondenten im Film, die Globalisierung und die Dritte Welt.“ In: Festschrift für Karl Prümm. Hrsg. v. Andreas Kirchner, Astrid Pohl und Peter Riedel. Marburg: Schüren 2010 [i.V.].</description>
      <author>Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13809</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 08:28:21 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Christian Metz : a bibliography</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13808</link>
      <description>Contents: Books Reviews Articles Prefaces Radio and TV Interviews Dissertations and Theses Supervised by Metz On Metz: Special Issues On Metz: Selected Articles and Books Special thanks to Frank Kessler, Guido Kirsten and Margrit Tröhler for their hints, corrections, and advice.</description>
      <author>Ludger Kaczmarek; Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13808</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 08:24:22 +0100</pubDate>
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      <title>Schrift im Film : eine Arbeitsbibliographie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13807</link>
      <description>Inhalt: 1. Theorie / Film als Schrift (Auswahl) 2. Schrift, Schreiben / Texttheorie 3. Schriftfilm, letteristischer Film 4. Graphik, Typographie, Design (Auswahl) 5. Zwischentitel 6. Untertitel (Auswahl)</description>
      <author>Caroline Amann; Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13807</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 08:19:52 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Jan Marie Lambert Peters</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13806</link>
      <description>Inhalt: Joachim Paech: Nachruf auf Jan Marie Lambert Peters Hans J. Wulff: Jan Marie Lambert Peters : eine Bibliographie</description>
      <author>Joachim Paech; Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13806</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 08:17:11 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Klassische Komponisten im Film : Filmografie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13803</link>
      <description>Die vorliegende Filmographie versammelt Filme, die reale Komponisten als Figuren der Handlung führen. Ob es sich dabei um biographische Filme oder um erfundene Geschichten handelt, ist nicht weiter differenziert. Dokumentarische Arbeiten haben wir nur im Einzelfall aufgenommen (etwa im Fall der Strawinsky-Filme). Es ging uns um "Musikerfilme", die oft nicht der Berichterstattung dienen und deren Ziel nicht eine möglichst authentische Biographie ist, sondern die der Glorifizierung der dargestellten Figur beitragen. Insofern spielen die Art der Musik sowie die Art des Instruments nur vordergründig eine Rolle. Vielmehr geht es um die Musiker als "Stars", als typische zeitgenössische Publikums-Lieblinge und um die oft verborgenen Bedeutungen, die sie auf sich gezogen haben und oft noch lange nach ihrem Tod ziehen. In der klassischen Musik, um die es uns hier ging, stehen fast immer Komponisten im Vordergrund, allen voran Mozart, Schubert und Beethoven, deren Leben und Werk die Vorlage für Dutzende von Filmen geliefert haben - vom klassischen Biopic über die Schmonzette bis zum Experimentalfilm.</description>
      <author>Willem Strank; Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13803</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 08:00:29 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Stanley Cavell</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13802</link>
      <description>Inhalt: Herbert Schwaab: Stanley Cavell Der Philosoph Der Skeptiker Der Filmphilosoph Hans J. Wulff: Stanley Cavell zum Film: Eine Arbeitsbibliographie Bücher zur Filmtheorie, zur Poetologie, zur Methodologie Artikel Über Cavells Arbeiten zum Film Über Cavells philosophischen Arbeiten Autobiographisches</description>
      <author>Herbert Schwaab; Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13802</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 07:55:42 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Rockumentaries : eine Arbeitsbibliographie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13801</link>
      <description>Rockumentary ist ein Kunstwort aus rock und documentary, das wohl zum erstenmal in Rob Reiners Mockumentary This Is Spinal Tap (1984) erwähnt wurde. Die Bezeichnung weist zurück auf die Blütezeit des Direct Cinema, in der nicht nur einige Porträts von Dirigenten und Pianisten sowie Aufzeichnungen klassischer Konzerte entstanden, sondern in der vor allem in den USA Rock-Musiker und ihre Konzerte ein beliebtes dokumentarisches Sujet waren. Die Filme fanden ein hochstrukturiertes vorfilmisches Ereignis vor, in das sie sich nach Art der Programmatik des Direct Cinema einschmiegen konnten. Sie verbanden Bühnenshows, Aufnahmen des Publikums, manchmal Interviews mit Beteiligten und atmosphärische Bilder der Geschehnisse am Rande des Konzerts. Lonely Boy (USA 1961, Roman Kroiter, Wolf Koenig) über Paul Anka ist der wohl erste Film in dieser Art. D.A. Pennebakers Bob-Dylan-Film Don‘t Look Back (USA 1966), sein Konzert-Film Monterey Pop (USA 1967) und vor allem Michael Wadleighs mit großem Aufwand gedrehte Dokumentation Woodstock (USA 1970) brachten einen enormen wirtschaftlichen Erfolg und stießen eine ganze Reihe weiterer Filme an. Dazu rechnet die Dokumentation des desaströsen Auftritts der Rolling Stones 1969 in Altamont, bei dem die Hell‘s Angels einen Besucher erstachen (Gimme Shelter, USA 1971, David Maysles, Albert Maysles, Charlotte Zwering). Äußerst erfolgreich war auch Martin Scorseses Film The Last Waltz (USA 1978) über das Abschiedkonzert von The Band. Obwohl Filme im Stil der Rockumentaries immer noch weiter produziert werden (man denke an Jonathan Demmes Talking-Heads-Film Stop Making Sense, USA 1984), feierte Rob Reiner in der Pseudo-Dokumentation This is Spinal Tap (USA 1984) einen parodistischen Abgesang auf die erste Hochphase des Genres.</description>
      <author>Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13801</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 07:50:46 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Ken Loach : eine Arbeitsbibliographie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13800</link>
      <description>Inhalt: I. Loach über Loach / Interviews II. Bücher / Artikel Die Fernseharbeiten und -auftritte sowie Sendungen über Loach III. Die Filme</description>
      <author>Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13800</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 07:47:19 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Noël Carroll : eine Bibliographie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13797</link>
      <description>Das Werk des Philosophen und Filmtheoretikers Noël Carroll ist außerordentlich vielgestaltig, über mehrere Disziplinen verstreut, umfaßt allgemeine Arbeiten zur ästhetischen Theorie (auf diesem Gebiet ist Carroll vor allem in den letzten Jahren aktiv gewesen) ebenso wie Arbeiten zur Filmtheorie, zur formalistischen Beschreibung des Films, zu Affektstrukturen in verschiedenen Genres, zum postmodernen Kino. Carroll war an zahlreichen Disputen mit anderen Philosophen beteiligt (die ich hier soweit möglich mitdokumentiert habe, denen ich aber keine eigene Aufmerksamkeit habe zukommen lassen). Und es finden sich - zur Überraschung auch solcher Leser, die Carrolls Arbeit seit Jahren verfolgen - Arbeiten zum Tanz und zur Tanztheorie. Inhalt: Bücher Herausgeberschaften Artikel Rezensionen Artikel zu Carroll, Unklassifizierbares</description>
      <author>Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13797</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 16:25:07 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bibliographie der Filmmusik</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13796</link>
      <description>In die folgende Bibliographie sind Hinweise von Claudia Bullerjahn, Michael Hergt, Ludger Kaczmarek, Ingo Lehmann und Mirkko Stehn eingegangen. Die namentlich gekennzeichneten Annotationen sind uns freundlicherweise vom Projekt „Bibliographie für die Musikwissenschaft“, hrsg. v. Staatlichen Institut für Musikforschung Preußischer Kulturbesitz, Berlin, überlassen worden (online: http://www.sim.spk-berlin.de/start.php). Wir danken Herrn Carsten Schmidt für seine Kooperationsbereitschaft.</description>
      <author>Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13796</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 16:20:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Musik und Film : Hilfsmittel, Lexika, Verzeichnisse</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13726</link>
      <description>Inhalt: 1. Bibliographien 2. Musikographien, Diskographien, Filmographien 3. Biographica, Werkverzeichnisse, Personenlexika</description>
      <author>Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13726</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 16:18:05 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Überblick über die Zeitschriften der Filmmusik</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13735</link>
      <description/>
      <author>Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13735</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 16:15:12 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Sandalenfilme</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13719</link>
      <description>Enth.: Peplum Films - Peplums : ein enzyklopädischer Aufriß / Ludger Kaczmarek. - Sandalenfilme : eine Bibliographie / zusammengestellt von Ludger Kaczmarek und Hans J. Wulff. In den 1950er und 1960er Jahren (mit Schwerpunkt zwischen 1958 und 1964) zumeist seriell und äußerst ökonomisch hergestellte, in ihrer antikisierenden Thematik einander eng verwandte, beim Massenpublikum beliebte Subform von Abenteuer- und Fantasy-Filmen italienischer Produktion bzw. Koproduktion. Im Sinne einer überwiegend römisch eingekleideten, letztlich aber zeitlosen Universalmythologie mit geringem Anspruch auf historische Verbürgtheit müssen so einfach-schlichte wie gutherzig-edle, vor allem aber unglaublich starke und heroische "Muskelmänner" wie Maciste, Herkules, Goliath, Ursus, Samson oder Odysseus - stets "pro bono et contra malum handelnd" - bei Naturkatastrophen sich behaupten, hinterhältige Fabelwesen bekämpfen, bösartige Tyrannen in die Schranken weisen, sich vamphaften Herrscherinnen erwehren und ganze Unterdrückerarmeen besiegen.</description>
      <author>Ludger Kaczmarek; Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13719</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 16:12:15 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Abkürzungen des Films : Korporationen, Stiftungen, Gesellschaften, Firmen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13768</link>
      <description>Als Seitenprodukt der Arbeiten am Lexikon der Filmbegriffe (Mainz: Bender-Verlag 2002ff) entstand eine Liste der in der Literatur auftauchenden Abkürzungen. Im Alphabet der Abkürzungen liste ich im folgenden die Funde auf. Für Hinweise und Korrekturen danke ich Christine Noll Brinckmann und Jeanpaul Goergen.</description>
      <author>Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13768</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 15:56:25 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Jazz und Film : eine Arbeitsbibliographie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13717</link>
      <description>Eine zweite Fassung der folgenden Liste erscheint in: Kieler Beiträge zur Filmmusikforschung, 1, 2007. Letzte Änderung: 21. September 2007. Jazz und Film. Eine Arbeitsbibliographie. Komp. v. Hans J. Wulff. Für Hinweise danke ich Ingo Lehmann und Willem Strank.</description>
      <author>Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13717</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 15:51:25 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Simultanprojektion : Bericht, Glossar und Bibliographie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13794</link>
      <description>Inhalt: Lukas Piccolin: Rundumkinos. Vom Panorama zu 360°-Filmsystemen Hans J. Wulff: Verfahren der Simultan- oder Mehrfachprojektion. Ein glossarischer Überblick. In Zusammenarb. mit Lukas Piccolin Lucas Piccolin: 360°-Filmsysteme: Chronologischer Überblick</description>
      <author>Lukas Piccolin; Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13794</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 15:43:29 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>John Huston : eine erste Arbeitsbibliographie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13791</link>
      <description>Inhalt: Bücher Rezensionen zu Büchern über Huston Analysen und Gesamtdarstellungen Zeitungsartikel Obituarien Bücher von Huston Bücher und Artikel zu einzelnen Filmen (im Alphabet der Filme) Unklassifiziertes</description>
      <author>Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13791</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 14:49:05 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Musik in Hitchcock-Filmen : eine Arbeitsbibliographie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13785</link>
      <description/>
      <author>Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13785</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 14:32:49 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Multilingual dictionaries of film vocabulary : a bibliography</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13782</link>
      <description>Die folgende Bibliographie erschien zunächst in der Film Theory: Bibliographic Information and Newsletter, nos. 10-11, 1986, pp. 63-80 (= G177-G194). Inhalt: Bibliography Index of Languages Index of Lexicographical Domains</description>
      <author>Hans Jürgen Wulff; Klaus-Peter Heß</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13782</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 14:05:00 +0100</pubDate>
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      <title>Das filmische Melodram : eine Arbeitsbibliographie</title>
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      <author>Hans Jürgen Wulff</author>
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      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 14:00:42 +0100</pubDate>
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