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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Wed, 22 May 2013 15:57:03 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 22 May 2013 15:57:03 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Implementing transparency in an Eastern European office market: preparing Warsaw for global investments</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/30000</link>
      <description>In the aftermath of an increasing integration of property and financial markets, the real estate industry is subject to soaring internationalization processes. Since international institutional investors appeared, transnational real estate investments have increased tremendously. In recent years, Central and Eastern European countries have been becoming more attractive to institutional investors and are therefore being integrated into international market structures. Within these countries, Warsaw emerged as the most dynamic and important real estate market. But what are the mechanisms and practices through which the real estate market of Warsaw becomes international? Which networks, intermediaries and frames are necessary to constitute a mature real estate market? The article argues that international real estate consultants are playing a crucial role in the underlying internationalization process. They are acting at the interface between investors, developers, construction companies and tenants and are therefore becoming a crucial hinge between real estate actors. With the example of the Warsaw real estate market we argue that international real estate consultancies are key drivers of the transformation process from a local to a global market. They transfer global knowledge, competence and practices and implement transparent and professional structures in the emerging Warsaw real estate market.</description>
      <author>Nadine Bitterer; Susanne Heeg</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/30000</guid>
      <pubDate>Wed, 22 May 2013 15:57:03 +0200</pubDate>
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      <title>Jahresbericht / Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Fachbereich 09: Sprach- und Kulturwissenschaften, Japanologie. April 2010 bis März 2011</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29979</link>
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      <category>periodicalpart</category>
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      <pubDate>Wed, 22 May 2013 13:37:59 +0200</pubDate>
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      <title>Bericht 2011 / Goethe-Universität Frankfurt am Main</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25930</link>
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      <category>periodicalpart</category>
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      <pubDate>Wed, 22 May 2013 13:20:33 +0200</pubDate>
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      <title>Zum Erhabenen in Kants "Kritik der Urteilskraft"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29983</link>
      <description>Im Erhabenen befinden sich nicht die Erkenntniskräfte (also Einbildungskraft und Verstand) in einer freien Harmonie wie bei der Erfahrung des Schönen (wie immer sich eine solche freie Harmonie herstellen und bestimmen lassen kann), sondern Einbildungskraft und Vernunft befinden sich in einem Widerstreit […]. Die Vernunft fordert von der Einbildungskraft, Dinge darzustellen, die sie nicht direkt, sondern nur indirekt oder negativ darstellen kann, und zwingt die Einbildungskraft dadurch zu einer indirekten Darstellung ihrer (d.h. der Vernunft bzw. ihrer Ideen) selbst. Das Erhabene gründet in der Unmöglichkeit einer positiven Darstellung von Vernunftideen […]. Dem komplizierten Zusammen- und/ oder Wechselspiel von erhabenen Naturphänomenen, sittlichen Ideen, Vernunft und Einbildungskraft gehe ich im folgenden genauer nach. Während also der Schönheit die Funktion einer fundierenden Selbstbestätigung des Subjekts zugesprochen wird, da sich in ihr die Angemessenheit unserer Erkenntnisvermögen zur Beschaffenheit der Naturdinge ästhetisch und lustvoll zeigt, bringt das Erhabene eine Dissoziation von Subjekt und Welt und damit zunächst eine Unlust mit sich. In der Erfahrung des Erhabenen zeigt sich zunächst die Unangemessenheit jeder bestimmten Anschauung der Einbildungskraft zur Darstellung des erhabenen Gegenstands. In einem zweiten Schritt dient diese uneinholbare Unangemessenheit zur Darstellung einer Idee der Vernunft – vor allem der Idee der menschlichen Freiheit. Bloß uneigentlich erhaben ist dagegen die erhabene Natur, die entweder schlechthin groß oder aber gewaltig ist. Das Erhabene markiert den Riß zwischen dem freien menschlichen Subjekt und der kausalnotwendig verfaßten Natur, den es zugleich zu überbrücken behauptet.</description>
      <author>Jens Szczepanski</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29983</guid>
      <pubDate>Wed, 22 May 2013 12:56:58 +0200</pubDate>
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      <title>Rhetorik bei Paul de Man</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29982</link>
      <description>Es ist unübersehbar, daß die Texte Paul de Mans in entscheidendem Maße von rhetorischer Terminologie geprägt sind. Unübersehbar ist es aber auch, daß diese Terminologie in erster Linie dem Teil der Rhetorik entstammt, der traditionell als elocutio bezeichnet worden ist: es sind die Tropen und rhetorischen Figuren, von denen aus de Man sein Verständnis der Rhetorik entwickelt. Eine solche reduzierende Rekonstruktion der Rhetorik scheint auf den ersten Blick weit von dem entfernt zu liegen, was man in seiner antiken Ausprägung traditionellerweise Rhetorik genannt hat. Die Übernahme dieser rhetorischen Termini vollzieht sich bei de Man im wesentlichen in seinen Lektüren Nietzsches, in dessen frühen Texten "Darstellung der antiken Rhetorik" (1874) und "Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinne" (1872) er bereits jene dekonstruktive Bewegung auszumachen vermeint, von der auch seine eigenen Schriften geprägt sind.</description>
      <author>Jens Szczepanski</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29982</guid>
      <pubDate>Wed, 22 May 2013 12:47:24 +0200</pubDate>
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      <title>Die ästhetische Erziehung zur Freiheit</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29981</link>
      <description>Schillers Schriften beziehen ihr Interesse aus ihrer historischen Entstehungszeit – der sogenannten 'Sattelzeit' –, in der sie gewissermaßen eine Scharnier-funktion innehaben zwischen der rationalistischen Aufklärung bis zu Kant und den großen idealistischen Systementwürfen Anfang des 19. Jahrhunderts. Auf den Idealismus hin verweisen bereits die beiden Tendenzen Schillers, einerseits das Kunstschöne in das Zentrum der ästhetischen Theorie zu stellen und andererseits in der ästhetischen Erfahrung des Subjekts für dieses ein auch für seine außerästhetische Gestalt konstitutives Moment auszumachen. In der und durch die ästhetische(n) Erfahrung soll sich das eine ganzheitliche Subjekt gründen, das den eigentlichen Menschen kennzeichnet. In ihm sind Geist und Sinnlichkeit gleichberechtigte Momente. Diese normativ erhobene Forderung, nach der das Subjekt nur dann ein ganzheitliches ist, wenn es Sinnlichkeit und Geist in sich aufhebt, verweist auf die bereits von Baumgarten und Kant vollzogene Kritik am Rationalismus, der das Subjekt wesentlich über seine geistigen Vermögen definierte und infolgedessen die Sinnlichkeit und den Körper als bloß verworren und undeutlich aus der philosophischen Vernunft und Wahrheit ausschloß. Gegen diese rationalistische Verkürzung des Menschen auf seine oberen Vermögen richtet sich die entstehende Ästhetik ja bekanntlich von Anfang – also von Baumgarten – an.</description>
      <author>Jens Szczepanski</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29981</guid>
      <pubDate>Wed, 22 May 2013 12:40:37 +0200</pubDate>
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      <title>Diskursanalyse und Dekonstruktion : Ein Vergleich zweier theoretischer Strategien</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29980</link>
      <description>Es ist bekannt, daß sich der theoretische Dissens zwischen Michel Foucault und Jacques Derrida, wie er seit den sechziger Jahren, seit Foucaults Buch "Wahnsinn und Gesellschaft", in den Texten beider Autoren seinen Niederschlag gefunden hat, anhand von Fragen entzündet hat, die die Problematik der Lektüre einiger Passagen der "Meditationes de Prima Philosophia" von René Descartes betreffen. Diese durchaus von polemischer Schärfe getragene Auseinandersetzung, deren z.T. unversöhnbar scheinende Rhetorik angesichts einer strategischen Nähe, die man prima facie zwischen den theoretischen Projekten beider vermuten könnte, verwundern mag, findet ihren Ausgangspunkt in Foucaults frühem Projekt einer Rekonstruktion des für die klassische und moderne Epoche angeblich konstitutiven Ausschlusses des Wahnsinns aus der Vernunft. [...]&#13;
Im folgenden werde ich zunächst die Position Foucaults in Bezug auf den Zusammenhang des Ausschlusses der wahnsinnigen Sprache aus der Vernunft und der Entstehung einer spezifischen Literatur erläutern. Die Erläuterung der Beziehung von Wahnsinn, Sprache, Vernunft und Literatur macht es notwendig, weitere Texte Foucaults heranzuziehen, trotz eines gewissen Vorbehalts bezüglich der Zulässigkeit einer Art der Rekonstruktion der Thesen Foucaults, die über verschiedene Texte hinweg zeitlich divergierende Stadien seiner Theorie als eine einheitliche und kohärente Theorie behandelt. Der dritte Teil widmet sich einer Rekonstruktion der theoretischen Verschiebung, die Derrida an Foucaults Projekt vornimmt. Schließlich folgt im letzten Teil eine Rekonstruktion der gegenseitig erhobenen Einwände im Rahmen eines Vergleichs beider Positionen und ein Aufriß der Strategie und Methodik.</description>
      <author>Jens Szczepanski</author>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Wed, 22 May 2013 12:25:40 +0200</pubDate>
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      <title>İnsan,Yaşamada Daha Ne İster Kı</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29278</link>
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      <author>Mengü Noyan Çengel</author>
      <category>bookpart</category>
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      <pubDate>Wed, 22 May 2013 11:27:55 +0200</pubDate>
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      <title>77’den Bugüne Uzanan Germanistik Yolculugumuz</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29277</link>
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      <author>Sevilay Yadigâr Eğit</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29277</guid>
      <pubDate>Wed, 22 May 2013 11:26:33 +0200</pubDate>
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      <title>Dürrenmatt’ın Tiyatrodan Beklentisi</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29292</link>
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      <author>Nilüfer Kuruyazıcı</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29292</guid>
      <pubDate>Wed, 22 May 2013 11:14:50 +0200</pubDate>
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      <title>Geoprax : Newsletter ; Nr. 25 - 3/2013</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25914</link>
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      <category>periodicalpart</category>
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      <pubDate>Wed, 22 May 2013 10:58:36 +0200</pubDate>
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      <title>Libraries around the world / compiled by Andreas J. Werner</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29933</link>
      <description>"Library Buildings around the World" is a survey based on researches of several years. The objective was to gather library buildings on an international level starting with 1990.</description>
      <author>Andreas Werner</author>
      <category>report</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29933</guid>
      <pubDate>Wed, 22 May 2013 09:42:04 +0200</pubDate>
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      <title>Die Aufhebung der Entscheidung : E.T.A. Hoffmanns "Elixiere des Teufels"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29978</link>
      <description>[...] Hoffmanns Roman "Die Elixiere des Teufels" [läßt sich] als gelungenes Beispiel einer 'totalen' Dissemination lesen, die keine der beteiligten Instanzen – den Autor, den oder die Erzähler, das Romanensemble, die Requisiten, den Leser – unbeschädigt läßt. Schon eine erste Lektüre des Romans weckt ein Gefühl irreduzibler Vieldeutigkeiten und Verdoppelungen, die keine nachträgliche Reduktion zu gestatten scheinen und selbst den Versuch eines bloßen Nacherzählens vor immense Probleme stellen. Die folgende Lektüre wird methodisch den Weg gehen, den Roman von seinen Rändern her lesbar werden zu lassen. Sie beschränkt sich in erster Linie auf den Schluß und den Beginn des Romans. Eine Analyse der 'eigentlichen' Erzählung wird dabei nur am Rande und sehr summarisch erfolgen, auch wenn dies die Gefahr in sich birgt, die vorgeschlagene Textbasis als zur Stützung der Argumentation nicht ausreichend erscheinen zu lassen. Die Konsistenz und die Gründe dieser auf den ersten Blick scheinbar nicht naheliegenden Lektüre werden sich hoffentlich trotzdem im Verlauf der Arbeit erweisen. Der Fokus der Analyse wird zunächst auf der Praxis des Erzählakts liegen, der den Roman konstituiert und perspektiviert. In diesem Ansatz, der der Literarizität des Romans gerecht zu werden versucht, werden sowohl die Figurationen des Doppelgängertums als auch die rahmenden Pererga als Effekte einer fundamentalen und für den Roman konstitutiven reflexiven Operation lesbar, die nicht mehr derjenigen der Romantik entspricht.</description>
      <author>Jens Szczepanski</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29978</guid>
      <pubDate>Tue, 21 May 2013 14:49:12 +0200</pubDate>
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      <title>FeRA 20 (2013) : Frankfurter elektronische Rundschau zur Altertumskunde</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29976</link>
      <description>P. Deeg, Caligula und die Natur. Ein umwelthistorischer Beitrag zur Frage des Caesarenwahnsinns, 1–20.&#13;
P. Deeg, Rezension zu: Werner Dahlheim, Die römische Kaiserzeit, 21–22.&#13;
J. Scherr, Rezension zu: Andreas Hofeneder, Die Religion der Kelten in den antiken literarischen Zeugnissen. Sammlung, Übersetzung und Kommentierung, Bd. III: Von Arrianos bis zum Ausklang der Antike, 23–26.&#13;
R. Wiegels, Rezension zu: Karen Haegemans, Imperial Authority and Dissent: The Roman Empire in AD 235-238, 27–31.</description>
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      <category>periodicalpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29976</guid>
      <pubDate>Tue, 21 May 2013 13:43:08 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Rezension zu: Karen Haegemans, Imperial Authority and Dissent: The Roman Empire in AD 235-238. Studia Hellenistica 47 (Leuven 2010)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29977</link>
      <description/>
      <author>Rainer Wiegels</author>
      <category>review</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29977</guid>
      <pubDate>Tue, 21 May 2013 13:25:41 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Rezension zu: Werner Dahlheim, Die römische Kaiserzeit (München 2013)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29974</link>
      <description/>
      <author>Deeg Phillipp</author>
      <category>review</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29974</guid>
      <pubDate>Tue, 21 May 2013 13:20:24 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Rezension zu: Andreas Hofeneder, Die Religion der Kelten in den antiken literarischen Zeugnissen.&#13;
Sammlung, Übersetzung und Kommentierung, Bd. III: Von Arrianos bis zum Ausklang der Antike. Mitteilungen der Prähistorischen Kommission der ÖAW 75 (Wien 2011)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29975</link>
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      <author>Jonas Scherr</author>
      <category>review</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29975</guid>
      <pubDate>Tue, 21 May 2013 13:19:20 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Caligula und die Natur : ein umwelthistorischer Beitrag zur Frage des Caesarenwahnsinns</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29973</link>
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      <author>Deeg Phillipp</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29973</guid>
      <pubDate>Tue, 21 May 2013 13:05:43 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Aussiger Beiträge 4/2010 :  Differenz und Hybridität ; Grenzfiguren als literarischer Topos</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29969</link>
      <description>Mit Differenz und Hybridität greift die vorliegende Ausgabe der 'Aussiger Beiträge' Themen auf, die sich im Zentrum literatur- und kulturwissenschaftlicher Forschung befinden. Entsprechend dem Programm der Schriftenreihe wollen wir mit Fragen nach Grenze(n) und ihrer (De)Konstruktion, nach Phänomenen der Abgrenzung und Vermischung, nach Übergängen und hybriden Zwischenräumen einen Ort der Zusammenschau aktueller germanistischer Erkenntnisinteressen bieten. […] Die aufgenommenen Beiträge gruppieren sich um drei Themenfelder: Literarische Wertungen, Figuren des Hybriden und Identitätskonzepte als Grenzüberschreitungen.</description>
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      <category>periodicalpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29969</guid>
      <pubDate>Tue, 21 May 2013 12:13:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Aussiger Beiträge 3/2009 : Sprache, Sprachwissenschaft und Sprachdidaktik in Bewegung ; Aktuelle Fragestellungen germanistischer Linguistik und DaF-Didaktik</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29968</link>
      <description>Die dritte Nummer der 'Aussiger Beiträge' enthält [...] dreizehn Abhandlungen, die sich unter dem Thema "Sprache, Sprachwissenschaft und Sprachdidaktik in Bewegung" den aktuellen Fragestellungen der germanistischen Linguistik und DaF-Didaktik zuwenden. Das internationale Profi l dieses Bandes zeigt sich nicht nur daran, dass Autor/innen aus sechs Ländern vertreten sind, sondern auch die im Peer-Review-Verfahren beteiligten Gutachter/innen, die zum Gelingen des vorliegenden Heftes beigetragen haben, stammen aus nicht weniger als acht Ländern.</description>
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      <category>periodicalpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29968</guid>
      <pubDate>Tue, 21 May 2013 12:09:35 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Aussiger Beiträge 2/2008 :  Die Geburt der Identität aus dem Geiste der Ambivalenz ; Betrachtungen im mitteleuropäischen Literatur- und Kulturkontext</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29967</link>
      <description>Nach der positiven Resonanz, die der erste Jahrgang der 'Aussiger Beiträge' 2007 als neues fachgermanistisches Periodikum bei den Leserinnen und Lesern fand, ist es naheliegend, an bewährten Konzepten festzuhalten. So bietet auch das vorliegende zweite Heft eine breite Auswahl an Beiträgen aus Forschung und Lehre mit Bezug zum deutsch-österreichisch-tschechischen Kulturraum. Die Vielfalt an Themen mag andeuten, dass es hier nicht um einen Rückzug in die Sphären fachwissenschaftlicher Esoterik geht, sondern – ganz im Gegenteil – um eine Intensivierung des wissenschaftlichen Austauschs über die engen Grenzen der Nationalphilologien, Disziplinen und 'Schulen' hinweg.&#13;
Trotz des gebotenen thematisch breiten Spektrums möchten die 'Aussiger Beiträge' dennoch nicht ganz darauf verzichten, Akzente zu setzen. Die zweite Ausgabe 2008 versucht dieser Überlegung mit einer stärkeren Orientierung auf "Literatur- und Kulturgeschichtliches" Rechnung zu tragen. Hinreichenden Anlass mag dafür in diesem Jahr zunächst der 125jährige Geburtstag Franz Kafkas geben – ein Jubilar, der auf exemplarische Weise die Entwicklung der jüngeren Germanistik geprägt und für Öffnungen in geisteswissenschaftlichen Diskussionen gesorgt hat.&#13;
Doch schon aus konzeptionellen Gründen möchten wir uns nicht auf einen einzelnen Autor festlegen, sondern einen Themenrahmen schaffen, der den besonderen Standort von Aussig/Ústí an der deutsch-tschechischen Grenze berücksichtigen und gleichsam aus der Mitte eines bewegten Europas neue Impulse zu anstehenden Diskussionen beitragen würde. Nach reiflicher Überlegung hat sich der Redaktionsrat für den Schwerpunkt "Die Geburt der Identität aus dem Geiste der Ambivalenz. Betrachtungen im mitteleuropäischen Literatur- und Kulturkontext" entschieden, der unseres Erachtens den hier dargelegten Intention sehr gut entspricht.&#13;
Mit dieser Ausrichtung etablieren die 'Aussiger Beiträge' gewiss kein neues 'Programm' in der Zeitschriftenlandschaft der Gegenwart. Ihre Leser/innen werden jedoch leicht feststellen, dass hier eine Zeitschrift mit sehr hohen qualitativen Ansprüchen vorliegt, der es um die Vermittlung von Themen mit überaus brisanten Fragestellungen geht – Perspektiven, die nicht zuletzt den Blick auf gegenwärtige und künftige Debatten öffnen könnten.</description>
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      <category>periodicalpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29967</guid>
      <pubDate>Tue, 21 May 2013 12:05:13 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Aussiger Beiträge 1/2007</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29966</link>
      <description>Die vorliegende Erstausgabe der 'Aussiger Beiträge' verwirklicht das Konzept langjähriger Überlegungen zu einer germanistischen Schriftenreihe mit sowohl innovativen wissenschaftlichen als auch lehrpraktischen Bezügen im Bereich der Literatur, Linguistik, Didaktik und Kulturgeschichte. Sie ist in erster Linie von dem Gedanken getragen, eine internationale Fachzeitschrift mit hohem Gebrauchswert zu schaffen und möchte – gewissermaßen aus der Mitte eines bewegten Europas heraus – als Periodikum neue Impulse zu anstehenden Fachdiskussionen geben. Der besondere Standort Ústí nad Labem / Aussig und die hier seit 1990 als Institution erfolgreich etablierte Germanistik mögen dafür die geeignete Basis liefern, die 'Aussiger Beiträge' jedenfalls bemühen sich um eine Verständigung über die politischen und sprachlichen Grenzen hinaus.</description>
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      <category>periodicalpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29966</guid>
      <pubDate>Tue, 21 May 2013 12:00:34 +0200</pubDate>
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      <title>Climate-linked temporal and spatial patterns in the evolution of African bovidae</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29029</link>
      <description>Climate and subsequent environmental changes are regarded as one driver of species evolution. Against this background the present study investigates the evolutionary history of the mammalian family Bovidae (Cetartiodactyla, Mammalia), today the most species-rich family of large herbivores on the African continent. Temporal and spatial patterns in that group’s evolution are the focus of the present study and were investigated using methods and data deriving from multiple disciplines (palaeontology, genetics, climatology, conservation biology). The results serve as a validation of macroevolutionary hypotheses of species evolution.&#13;
A major proportion of African mammalian fossils can be assigned to that family. Due to their morphological adaptations, bovid species are highly indicative of their habitats. Hence, bovids are of great importance for paleontology. However, a strong taphonomic bias is present in the fossil record of bovids, favoring large and arid- adapted species. Molecular phylogenies of extant species and species distribution modelling combined with climate reconstructions can help to overcome these limitations.&#13;
A molecular phylogeny, based on the cytochrome b gene of 136 bovid species served as basis for analysis of temporal patterns. Divergence events were dated using the relaxed molecular clock approach. The tree was time calibrated at 30 nodes using information inferred from the fossil record. Lineage-Through-Time plots and the respective statistical analyses reveal detailed temporal patterns in the evolutionary history of tribes and groups combining arid- and humid-adapted tribes. The resulting pattern shows three distinct phases. Phase 1 (P1) is dominated by speciation events within the humid group, while the second phase (P2) is marked by a dominance of speciation within the arid group. The switch in diversification rates (BDS) from P1 to P2 is dated to 2.8 million years ago. The third phase (P3) shows low diversification rates for all groups, starting around 1.4 million year ago and culminates in a significantly reduced diversification rate for the complete family at 0.8 million years ago. Both transitions are contemporaneous with global climate changes and turnover events in fossil faunal communities.&#13;
To investigate the impact of climate changes onto the habitat availability within the last 3 million years and its putative influence on diversification rates, the species distribution modeling method was applied. For 85 African species and subspecies the climate niches were established and grouped into 5 climate-groups based on their climate preferences. For each group the available habitat for the period before and after the BDS was calculated on continental scale using reconstructed climate scenarios. To evaluate the modeled habitat distributions, regional analyses were performed in test areas surrounding well studied fossil sites (Laetoli, Olduvai, Chiwondo Beds, Lothagam, Koobi Fora, West Turkana, Swartkrans, Sterkfontain und Toros-Menalla). Habitat profiles (HP) permitted the comparison of the model based habitat reconstruction with the interpretations of classic paleontological reconstruction. The validity of the habitat modeling has been shown in particular for East African test areas. The reconstructions for the northern and southern fossil sites does not support the modeled habitats in these areas. Yet, the method of habitat- profiling may serve as suitable tool for environmental reconstruction of areas lacking sufficient paleontological material. A comparison of habitat availability before and after the BDS on continental scale identified a significant loss of habitat for humid adapted groups (7-22%) and habitat gain for arid adapted groups (19-173%). The climatically intermediate group experiences a tremendous gain of habitat (3366%). The greatest environmental change was modeled for East Africa, initiated by a progressive regional aridification.&#13;
In addition to the distribution modeling for past climate conditions, the geographical distribution was modeled for the future, i.e. for climate scenarios representing the years 2050 and 2080 under a putative climate change scenario (global surface warming). It was shown that in particular the arid groups have to expect a remarkable loss of habitat (41-76%), while a gain of available habitat can be expected for the humid adapted groups (114-577%). The climatically intermediate group suffers the strongest habitat loss (85%). Regions with locally stable climate conditions were detected and may serve as potential refugia and are already today known as Africa’s hot spots of biodiversity.&#13;
The results show a positive correlation of high diversification rates and increasing habitat availability. None of the tested speciation hypotheses taken alone explains the observations (e.g., Turnover-pulse Hypothesis, Relay Model). A major element in these hypotheses is the passive fragmentation of populations induced by unfavorable climate changes. In contrast, the Periodic Model (Grubb 1999) considers natural, periodically recurring climate changes and moreover, the active dispersal of individuals and resulting founder events. I added the effect of a superimposed directed climate trend – like the progressive aridification since the late Pliocene in Africa – which leads to a bias in the proportion and probability towards leading edge effects. This Directed Periodic Model explains the patterns found in the evolution of Bovidae.&#13;
The combination of a molecular phylogeny and species distribution modeling, together with information inferred from the fossil record, reveals remarkable temporal and spatial patterns in the evolution of bovids, and helps overcome the limitations of the fossil record. The present study highlights the importance of active dispersal and founder populations in speciation processes. A point widely unattended in speciation hypotheses. The fully dated molecular phylogeny is the most densely sampled tree for the family Bovidae to date and may serve as a framework for a connection of present and future population studies, permitting the connection of medium-scale with long- term effects induced by climate and environmental changes.</description>
      <author>Tim Frederic Schikora</author>
      <category>doctoralthesis</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29029</guid>
      <pubDate>Tue, 21 May 2013 10:41:32 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Resonant pickups for non-destructive single-particle detection in heavy-ion storage rings and first experimental results</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29902</link>
      <description/>
      <author>Mohammad Shahab Sanjari</author>
      <category>doctoralthesis</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29902</guid>
      <pubDate>Tue, 21 May 2013 09:51:40 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Soziale Interaktion auf Finanzmärkten</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29900</link>
      <description>Ziel meiner Dissertation ist die empirische Analyse von Auswirkungen der sozialen Interaktion zwischen Akteuren auf Finanzmärkten. &#13;
In meinem ersten Aufsatz stelle ich ein Marktpreismodell vor, welches dem Einfluss durch soziale Interaktion Rechnung trägt. Mit Hilfe dieses Modells gehe ich der Fragestellung nach, ob soziale Interaktion zwischen Marktteilnehmern eine stabilisierende oder eine destabilisierende Wirkung auf Finanzmärkte hat. Mit meinem zweiten Aufsatz untersuche ich das Verhalten von Aktienanalysten, die als wesentlicher Impulsgeber für Finanzmärkte gelten. Konkret stelle ich heraus, ob Analysten stärker von anderen Analysten beeinflusst werden, wenn diese im gleichen Land bzw. in der gleichen Stadt arbeiten oder wenn sogar ein regelmäßiger Meinungsaustausch erfolgt. Beides setzte ich ins Verhältnis zum vorherrschenden Marktumfeld. In meinem dritten Aufsatz beschäftige ich mich mit der sozialen Interaktion zwischen Fondsmanagern. Diese verwalten in etwa ein Drittel des frei handelbaren Aktienvermögens und haben folglich einen nennenswerten Einfluss auf Finanzmärkte. Mit Hilfe einer neuartigen Schätzmethode bestimme ich die Größe des sozialen Einflusses und untersuche auch hier temporale Variationen im Verhältnis zum zu Grunde liegenden Marktumfeld. Des Weiteren zerlege ich die Gesamtgröße des sozialen Einflusses in zwei Komponenten, die zum einen den Einfluss im Rahmen der reinen Beobachtung und zum anderen den Einfluss durch Kommunikation reflektieren.&#13;
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      <author>Frederik König</author>
      <category>doctoralthesis</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29900</guid>
      <pubDate>Tue, 21 May 2013 09:22:43 +0200</pubDate>
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