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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Tue, 06 Sep 2011 12:21:12 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Tue, 06 Sep 2011 12:21:12 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Storyline structure in Hausa home videos : an analysis of Mai Kudi, Sanafahna, and Albashi</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/21795</link>
      <description>This study analyzes storyline structure in three Hausa home videos; Mai Kudi (The Rich Man), Sanafahna (with time truth shall dawn) and Albashi (Salary). The study measures storyline structure in these films against a Hollywood film industry model of story writing “the Hero's Journey”. It uses narrative analysis as its analytical tool, and narrative theory as its framework. After analyzing these videos, the study found that the major elements of storyline structure in Vogler's model formed the framework of the storyline structure in Hausa home videos analyzed. However, in spite of the preponderance of these elements within the storyline structure, there are significant variations to Vogler's model. Specifically, Vogler's model has some twelve stages spread on the universal structure of storytelling, i.e. beginning, middle and end. Few of these stages were found to exist in Hausa narrative structure, perhaps due to cultural differences between Western, Indian and Hausa cultures. The study therefore recommends screenwriters and producers to be aware of the existence of standard models of scriptwriting. It also recommends more training for script writers in the Hausa film industry.</description>
      <author/>
      <category>book</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/21795</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Jun 2011 12:21:12 +0200</pubDate>
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      <title>Bingo! : Webseiten, Konzepte, Software</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/20197</link>
      <description>Vorliegende Publikation verfolgt ein anderes Konzept. Auch sie will auf interessante Angebote im digitalen Reich aufmerksam machen. Sie beschränkt sich jedoch nicht auf den bloßen Link oder den knapp kommentierten Hinweis auf ein Programm, sondern charakterisiert das jeweilige Angebot im Blick auf seine praktische Brauchbarkeit. Das Kriterium der Brauchbarkeit sind die Erfahrungen, die der Autor jeweils damit gemacht hat. Man könnte eine solche Auswahl subjektiv nennen, aber wer, außer Subjekten, kann überhaupt etwas beurteilen?</description>
      <author>Matthias Wörther</author>
      <category>book</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/20197</guid>
      <pubDate>Mon, 08 Nov 2010 08:59:46 +0100</pubDate>
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      <title>Spartacus - Männermuskeln, Heldenbilder oder: die Befreiung der Moral</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/19950</link>
      <description>"Spartacus", das ist der Mann mit dem entschlossenen Blick aus stahlblauen Augen, ein Gesicht mit klassisch-gerader Nase und darunter ein eckiges Kinn mit unübersehbarem Grübchen, ein Körper mit muskolösen nackten Armen und Schenkeln - "Spartacus" ist für viele der Filmschauspieler Kirk Douglas in einer seiner bekanntesten Rollen, in Spartacus von Stanley Kubrick (USA, 1960).</description>
      <author>Thomas Späth; Margrit Tröhler</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/19950</guid>
      <pubDate>Mon, 18 Oct 2010 11:57:15 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Vom Schauwert zur Abstraktion : filmische Bewegungen des Denkens im Sichtbaren</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/19951</link>
      <description>Die folgenden Überlegungen sollen zeigen, wie die vielfältigen Bewegungen des Films, insbesondere in gewissen neueren SpielfIlmen, die ich mit dem Begriff des expressiven, ethnografischen Realismus fassen möchte, an der Oberfläche &gt;Denkbilder&lt; im Sinne von Walter Benjamin skizzieren. Dafür werde ich zuerst das Verhältnis des Kinos zu den Ideen, d.h. auch das Verhältnis des Sichtbaren zum Unsichtbaren, darlegen und im Rahmen der künstlerischen Moderne verorten, um mich anschließend dem angesprochenen Modus des Realismus zu widmen, der den Körper der Filmfiguren ins Zentrum stellt. Mein Leitgedanke für diesen zweiten Abschnitt läßt sich folgendermaßen umreißen: In der Figurengestaltung, die durch eine exzessive Körperlichkeit bestimmt ist und also den Inbegriff des fIlmisch Konkreten, den primären Schauwert darstellt, wird das audiovisuelle Bild wie die Figur als Zeichen gesprengt. In der filmischen Bewegung ergibt sich so gleichzeitig die Möglichkeit zur Abstraktion: Liest man die Figuren stärker als Phänomene der Präsenz und weniger in ihrer Psychologie, verkörpern sie ein bewegliches Denken, das die Sprache umgeht, und konkretisieren letztlich Formen des Nichtdarstellbaren an der Oberfläche des Films.</description>
      <author>Margrit Tröhler</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/19951</guid>
      <pubDate>Mon, 18 Oct 2010 11:39:03 +0200</pubDate>
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      <title>Von Weltenkonstellationen und Textgebäuden : Fiktion – Nichtfiktion – Narration in Spiel- und Dokumentarfilm</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/19954</link>
      <description>Bevor ich begann, mich mit dem Thema zu beschäftigen, schien alles klar: Die Fiktion gehörte zum Spielfilm, der Geschichten erzählt, während der Dokumentarfilm in den Bereich der Nichtfiktion fiel. Doch schon mit dem Begriff der Narration oder allgemeiner gesagt des Narrativen stellte sich das erste Problem: Spielfilme werden allgemein als narrativ bezeichnet, aber von welchem Moment an sind Dokumentarfilme narrativ? – Spätestens bei der nächsten Frage fing das Karussell sich zu drehen an: Wie steht es mit der Biographie oder der Autobiographie, für die angenommen werden darf, dass zumindest die Figur historisch verbürgt ist, die im Zentrum der Erzählung steht und deren mehr oder weniger kohärente Lebensgeschichte wir lesen oder sehen? Wo beginnt da die Fiktion, wo die Narration, und wie lässt sich die "Autofiktion" historisch verankern?</description>
      <author>Margrit Tröhler</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/19954</guid>
      <pubDate>Mon, 18 Oct 2010 11:31:05 +0200</pubDate>
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      <title>Der unauffindbare Text</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/19952</link>
      <description>Daß der Film ein Text im Sinne Barthes' ist, bedarf keiner Erklärung. Daß man sich ihm als solchem mit einem ähnlichen Interesse zuwenden kann oder muß wie dem literarischen Text, bedarf ebensowenig der Erklärung. Nur ist letzteres schon weniger selbstverständlich. Wir werden gleich sehen, warum.</description>
      <author>Raymond Bellour</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/19952</guid>
      <pubDate>Mon, 18 Oct 2010 11:20:59 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Film als Text : Theorie und Praxis der "analyse textuelle"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/19948</link>
      <description>Als 1964 unter dem Titel ,"Le cinéma: langue ou langage?" der erste Aufsatz von Christian Metz erscheint, steckt diese Frage eine Problematik ab, die bis zum Erscheinen von Langage et cinéma (Metz 1971) die semiologische Auseinandersetzung mit dem Film beherrscht: Es geht darum, die Tragfähigkeit der metaphorischen Redeweise von der "Filmsprache" zu untersuchen und zu verstehen, aufgrund welcher struktureller Eigenschaften das Kino dazu in der Lage ist, Bedeutung herzustellen und zu vermitteln. Insoweit dabei einzelne Filme eine Rolle spielen, werden sie als Beispiel herangezogen, um einzelne Kodes zu bestimmen und zu beschreiben. Gegen Ende der sechziger Jahre entstehen erste Arbeiten, die sich mit dem von der Semiologie bereitgestellten Instrumentarium daran machen, die Perspektive umzudrehen und die Frage zu stellen, wie die Kodes in singulären textuellen Systemen zusammenwirken und je spezifische Bedeutungseffekte entstehen lassen. Christian Metz, der in seinem Buch von 1971 auch den theoretischen Rahmen der filmischen Textanalyse absteckt, beschreibt das Verhältnis dieser beiden Herangehensweisen so: "In Langage et cinéma sagte ich, daß man entweder einen Film in allen seinen 'Kodes' erforschen (Filmanalyse) oder einen 'Kode' durch mehrere Filme hindurch verfolgen kann (Filmtheorie)" (Blüher/Tröhler 1990, 52).</description>
      <author>Dominique Blüher; Frank Kessler; Margrit Tröhler</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/19948</guid>
      <pubDate>Mon, 18 Oct 2010 11:12:51 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>WALK THE WALK oder: mit beiden Füßen auf dem Boden der unsicheren Realität : eine Filmerfahrung im Grenzbereich zwischen Fiktion und Authentizität</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/19947</link>
      <description>Eine verlassene, öde Industrielandschaft zeugt vom Fortschritt der Vergangenheit. Wir befinden uns in der Nähe von Marseille, doch der Film könnte auch woanders beginnen. Fabrikanlagen, Schornsteine, Silos, zwischen den Rangiergeleisen wächst junges Gras, Baustellen, das Meer wirft seine Schaumkronen an den Strand - unweit davon versammeln sich Flamingos auf den Salzfeldern; der Himmel ist orangerot, dramatisch von dunklen Wolken durchzogen: die Bestandsaufnahme einer ruhigen Kamera, die in den Details der Ruinen das leise Leben sieht und überraschende Schönheiten entdeckt, ein Blick, der exakt auswählt, verweilt, dicht an den Dingen, und dann wieder über die .Landschaft oder in die Ferne gleitet. Dazu die Stimme Robert Kramers, ganz nah und behutsam, die den Prolog mit dem Satz beschließt: "J’etais en Europe et l’Europe etait en moi" ("Ich war in Europa und Europa war in mir.")</description>
      <author>Margrit Tröhler</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/19947</guid>
      <pubDate>Mon, 18 Oct 2010 11:04:38 +0200</pubDate>
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      <title>Die Grenzen der Phantasie : Kinder, Erwachsene und der Traum vom Fliegen in den Filmen von Steven Spielberg</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/19869</link>
      <description>Steven Spielberg gilt als einer der kommerziell erfolgreichste Regisseur aller Zeiten. Sein Regiewerk bedient mit historischen Dramen, Abenteuer- und Science Fiction-Spektakeln und Horrorfilmen diverse Genres, zwischen denen er offenbar mühelos hin und herwechseln kann. Dabei verweist der beinahe allen Filmen beschiedene Erfolg auf eine werkübergreifende individuelle Handschrift Spielbergs, die das Unterschiedliche auf formaler und inhaltlicher Ebene verbindet. Diese individuelle Signatur Spielbergs tritt besonders in einem Motiv zutage, das in fast allen seiner Filme anzutreffen ist: Die Rede ist vom Flugmotiv. Ihm kommt – so die hier zu verhandelnde These – eine zentrale und motivbündelnde Stellung zu.</description>
      <author>Eckhard Pabst</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/19869</guid>
      <pubDate>Wed, 06 Oct 2010 10:20:35 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>And the Roads Lead to Nowhere : die Jungfrauenquelle und Last House on the Left als Transformationen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/19859</link>
      <description>Wes Cravens Last House on the Left (1972) ist ein Vorläufer des Rape-Revenge- enres, in dem auf eine Vergewaltigung gewaltsame Rache folgt. Er gehört zu denjenigen Filmen, die sich durch die Visualisierung exzessiver am Körper, am Fleisch verübter Gewalt auszeichnen und daher als Splatter bezeichnet werden. Die Entstehung des Splatterfilms wird mit der kulturellen Situation in den USA der Vietnam-Ära in Zusammenhang gebracht. Als filmische Vorläufer gelten Hitchcocks Psycho (1960) sowie frühe amerikanische Exploitation-Filme der 1960er Jahre, wie Herschell Gordon Lewis’ Blood Feast (1963) oder George A. Romeros Night of the Living Dead (1968). Neben den Verbindungen von Splatterfilmen der 1970er Jahre zum amerikanischen (Low-Budget-)Kino der vorausgehenden Dekade lassen sich aber auch Einflüsse des europäischen Autorenkinos auf das Genre ausmachen. Regisseure wie Carpenter, DePalma, Hooper und Romero werden in Anlehnung an den Auteur- egriff dem sich in den späten 1960ern entwickelnden »American Auteurism« zugerechnet (Carroll). Am Beispiel von Last House wird diese Verbindung offenkundig, denn bei Cravens Film handelt es sich um ein Remake von Jungfrukällan des schwedischen Regisseurs Ingmar Bergman von 1960. Der Film lief in den USA und Deutschland im selben Jahr unter dem Titel Virgin Spring respektive Die Jungfrauenquelle an.</description>
      <author>Julia Köhne; Tilo Renz</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/19859</guid>
      <pubDate>Wed, 06 Oct 2010 09:18:53 +0200</pubDate>
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      <title>24 Indizien pro Sekunde – keine Leiche: Peter Greenaways The Draughtsman’s Contract</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/19858</link>
      <description>Was man nicht sehen kann, ist gleichzeitig das allem unterlegte Gewebe des Filmischen: die Bewegung. Die Materie scheint hier geschmolzen, löst all ihre Elemente und all ihre Bedeutung in einem Strom immenser Dichte und in unaufhörlichem Fluß, und kein Lichtstrahl entkommt der Gravitation seiner Tiefenschichten. Was aber zeugt von seiner Existenz, wenn er sich hinter seiner eigenen Lichtlosigkeit verbirgt, wenn sein Wesen in der Fülle seiner Unsichtbarkeit besteht? – Die schwarze Bewegung des Zwischenbilds ist mittelbar wahrnehmbar, sie offenbart sich in ihren Objekten, im Bewegten, in der Infizierung des Bildes, das auf ihrer Oberfläche schwimmt und von einer unaufhaltsamen Dynamisierung erfaßt wird, sobald seine Unterseite durch die Energie des Schwarzen, auf dem es treibt, eine Animation erfährt. Stoff und Licht, die diese dunkle Fläche bedecken und unter sich bergen, erhalten so aus ihr einen Impuls der Mobilisierung und Formung, augenfällig dann, wenn sich die gesamte Anordnung des Sichtbaren von einem Augenblick zum anderen verschiebt und zu wandern beginnt. Das statische Bild und dessen Atome vergleichen sich dann mit dem nächsten, sie sind, da der Einfluß ihres Untergrunds einsetzt, in steter Reibung und Differenz.</description>
      <author>Ulrich Meurer</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/19858</guid>
      <pubDate>Wed, 06 Oct 2010 08:54:52 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Die amimetische Weltraum-Odyssee oder Wie Stanley Kubrick lernt, das Vakuum zu lieben</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/19853</link>
      <description>Weil Homer ein blinder Seher war, wußte er, daß die wahrsten Geschichten aus dem Schwarz auftauchen; aus einem blickdichten Schwarz, ohne Form und Grenzen, in dessen Dunkel die Phantasie haust. Und daher war in Wirklichkeit seine Schöpfung Odysseus ein Wesen des Schattens, zwischen Ithaka und den südlichen Meeren, zwischen Name und Niemand zu Hause. Belangvolles Lichtloses.</description>
      <author>Maria Oikonomou</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/19853</guid>
      <pubDate>Tue, 05 Oct 2010 15:20:25 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Trialektik und Heterotopie : Raum, Film und die Dialektik von Zentrum und Peripherie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/19851</link>
      <description>Der Aufsatz bringt Edward W. Sojas Idee einer Trialektik des Raumes, Homi K. Bhabhas Begriff des Zwischenraums sowie Michel Foucaults Konzept der Heterotopien mit der Betrachtung des filmischen Raumes in Verbindung. Dabei steht die Frage im Vordergrund wie der Film und der in ihm gezeigte Raum das Raumdenken eines « spatial turn » in Zeiten globaler Bilder- und Menschenwanderungen transportieren kann. Der Blick auf den Raum konzentriert sich auf die Darstellung der französischen Großstadt Paris im Film und die damit in Verbindung zu bringende Dialektik von Zentrum und Peripherie. In einem ersten Schritt wird untersucht wie sich im Kontext fortschreitender Entterritorialisierungen eine städtische Segregation konstituiert, auf die in einem zweiten Untersuchungsschritt durch den Film erneut Bezug genommen wird. Eine Brücke zwischen der Imagination des Films und der Frage nach der Vorstellung des realen Raums schlägt der Rückgriff auf Foucault und Soja. Mit der Betrachtung des filmischen Raumes und des Filmbildes als Heterotopie oder Thirdspace ist es möglich, den im Film dargestellten Raum nicht allein durch eine ästhetisch-interpretative Folie zu betrachten, sondern die Grenzen zwischen filmischer Imagination und einer de facto Realität im Kontext des Raum-Denkens zu transzendieren</description>
      <author>Katharina Klung</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/19851</guid>
      <pubDate>Tue, 05 Oct 2010 14:25:49 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>In plain view : the body as site of detection and inscription in serial killer narratives ; ein Essay</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/15177</link>
      <description>At the beginning of every story of murder there is always a body. If the murderer is a serial killer, there is, of course, more than one. More importantly, the bodies left by the serial killer are not likely to be intact and whole. What he leaves behind and what we, the audience, will get to see is the body in pieces, dismembered, scattered. A series of snapshots, partial views, and close-ups, inflicting cold sharp shocks, is all we may glimpse: the head of Benjamin Raspail floating in a jar of formaldehyde in The Silence of the Lambs, a finger removed by the serial killer from his landlord’s hand in Kalifornia, a ziploc bag of fingers recovered from a flooded drainpipe in When The Bough Breaks, a surgically severed hand used to leave misleading fingerprints on a wall at a crime scene in Seven.</description>
      <author>Steffen Hantke</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/15177</guid>
      <pubDate>Mon, 23 Aug 2010 11:10:39 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Mit Bildern bewegen – der politische Film heute</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/15175</link>
      <description>Der Regisseur Ulrich Köhler schreibt zur Begründung, warum er keine politischen Filme mache: "Die Logik des Politischen ist verschieden von der Logik des Künstlerischen." Politik strebt, so Köhler, nach einem Kompromiss und verfolgt einen Zweck, Kunst dagegen kann kompromisslos und offen sein. Doch Politik im Film gibt es vermutlich so lange, wie es das Medium Film überhaupt gibt. Längst ist der politische Anspruch nicht mehr nur in Dokumentarfilmen und Reportagen zu finden. In Kino, Fernsehen und Internet werden gesellschaftlich und politisch relevante Themen in vielfältiger filmischer Form aufgegriffen. Die Welt beobachten und darstellen. Dabei Stellung beziehen und die Zuschauer anregen, ihre Position zu überdenken. Das ist der politische Film.</description>
      <author/>
      <category>book</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/15175</guid>
      <pubDate>Mon, 23 Aug 2010 09:41:13 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Infokoffer Judentum</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/15158</link>
      <description>Der vorliegende Medienkoffer "Judentum" verdankt sich der Einsicht, dass auch und gerade in einer Informationsgesellschaft sich die Wirklichkeit von sozialen, gesellschaftlichen oder religiösen Gegebenheiten nicht in der audiovisuellen Information über sie erschöpft. Anders gesagt: keine noch so ausgefeilte und beeindruckende Form elektronischer "Virtualität" kann die sinnliche Erfahrung von Dingen, Situationen und Menschen ersetzen; denn in "echt" ist alles noch einmal anders, manchmal sogar ganz anders.</description>
      <author>Gottfried Posch</author>
      <category>book</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/15158</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Aug 2010 12:17:34 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Himmel und Erde : Google Earth im Religionsunterricht</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/15157</link>
      <description>Wer gerne auf Entdeckungsreisen geht und wen immer einmal das Fernweh packt, ohne dass er Zeit und Geld für große Expeditionen hätte, für den kann Google Earth eine Art Suchtmittel darstellen. Von Ayers Rock zum Fujijama und aus den Straßenschluchten Manhattans in die afrikanische Steppe: Mit Google Earth eine Sache von Sekunden.</description>
      <author>Matthias Wörther</author>
      <category>book</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/15157</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Aug 2010 12:14:02 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Infokoffer Islam</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/15156</link>
      <description>Der Medienkoffer "Islam" erweitert die Reihe unserer Info-Koffer zum Judentum, Christentum und Buddhismus um eine weitere Weltreligion: den Islam. Gerade in Hinsicht auf den Islam besteht ein wachsender Informationsbedarf. Muslime sind inzwischen in unserer Gesellschaft bis in das Straßenbild hinein präsent, andererseits rufen die Ausdrucksformen des Islam aber Unverständnis und Befremdung hervor.</description>
      <author>Gottfried Posch</author>
      <category>book</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/15156</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Aug 2010 12:10:11 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Infokoffer Buddhismus</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/15155</link>
      <description>Der Buddha setzte vor seinem Tod keinen Nachfolger ein. Vielmehr forderte er seine Jünger auf, die Lehre sollte fortan ihr Meister sein. Dies hatte zur Folge, dass sich seine Nachfolger über die Worte des Buddha uneins wurden und dass sich verschiedene Schulen bildeten. Tatsächlich bindend sind für die gläubigen buddhistischen Laien fünf Verpflichtungen: nicht zu töten, nicht zu stehlen, nicht zu lügen, nicht die Ehe zu brechen und keine berauschenden Getränke zu genießen.</description>
      <author>Gottfried Posch</author>
      <category>book</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/15155</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Aug 2010 12:06:06 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Gentechnik : Medien, Literatur, Internet-Quellen, Unterrichtsmaterialien</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/15154</link>
      <description>Schaut man im Internet unter dem Stichwort "Gentechnik" nach, dann erhält man eine Fülle von Quellen, deren Inhalte in keiner Weise als wissenschaftlich und um Wahrheit bemüht gelten können. Da der Durchschnittsbürger über wenig Wissen über Gentechnik verfügt, kann er meist diese Quellen nicht von seriösen, ideologiefreien und wissenschaftlich korrekten Quellen unterscheiden. Aus diesem Grund sind in der Bevölkerung Meinungen über Gentechnik verbreitet, die in keiner Weise der wissenschaftlichen Erkenntnislage entsprechen.</description>
      <author>Franz Hauber</author>
      <category>book</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/15154</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Aug 2010 12:01:25 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Grenzüberschreitungen: Zum Verhältnis von Bild und Musik in Jim Jarmuschs Dead Man</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/7851</link>
      <description>Die Arbeit widmet sich Jim Jarmuschs Film DEAD MAN (1995) unter besonderer Berücksichtigung der akustischen Ebene. Dabei geht es einerseits um eine Interpretation und historische Einordnung des Werkes sowie andererseits um die exemplifizierte Darstellung der besonderen Bedeutung der auditiven Gestaltungsebene innerhalb des vermeintlich primär visuellen Mediums Film.</description>
      <author>Simon Kopp</author>
      <category>doctoralthesis</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/7851</guid>
      <pubDate>Tue, 06 Jul 2010 10:42:24 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Das Leid an der Zeit : Gaspar Noés Skandalwerk Irréversible als zeitbasiertes Filmereignis</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12917</link>
      <description>Das Liebespaar Marcus und Alex und ihr gemeinsamer bester Freund Pierre besuchen eine ausgelassene Party, wo es, unter Einfluss von Drogen und Alkohol, zum Streit zwischen den beiden Liebenden kommt. Alex verlässt entnervt die Fete. Doch sie kommt nie zuhause an: In einer Unterführung wird sie Zeugin, wie der schwule Zuhälter El Tenia erbost eine seiner Huren attackiert, bevor sie selbst von ihm vergewaltigt und ins Koma geprügelt wird. Die grässliche Schändungs-Szene aus Gaspar Noés Film Irréversible nimmt geschlagene neun Minuten Zeit in Anspruch. Quälende, körperlich empfundene Zeit - und in ihr eine erschütternde und unerträgliche Erfahrung von Nähe, die jede 'splendid isolation' des Zuschauers zerstört. Gaspar Noé schert sich einen Dreck um die Distanzübereinkunft des Mediums Film. Das Bild schändet Auge und Psyche.</description>
      <author>Jörg von Brincken</author>
      <category>other</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12917</guid>
      <pubDate>Mon, 19 Apr 2010 11:13:49 +0200</pubDate>
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      <title>Paracelsus : (Theophrastus Bombastus von Hohenheim 1493-1541)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13847</link>
      <description/>
      <author>Herbert Deinert</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13847</guid>
      <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 11:01:08 +0100</pubDate>
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      <title>Terrorismus im Film : Repräsentationen von Terrorismus im Spiel- und Dokumentarfilm ; Teil A ; internationale Arbeitsbibliografie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13812</link>
      <description>Das Phänomen Terrorismus ist regelmäßig Gegenstand aktueller Berichterstattung in den Nachrichten und tritt hierbei deutlich als von Medien abhängige aggressive Taktik in Erscheinung. Seit den Anschlägen auf das New Yorker World Trade Center am 11. September 2001 hat es in verstärkter Form eine zentrale Rolle im öffentlichen Diskurs inne. Darüber hinaus stellt der Themenkomplex ein wiederkehrendes Motiv in den Unterhaltungsmedien dar. Diese nehmen Bezug auf zeitgeschichtliche Kontexte, welche oft in fiktionalisierter Form Ver- oder wenigstens Bearbeitung finden.</description>
      <author>Sophie Gwendolyn Einwächter; Ludger Kaczmarek</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13812</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 08:42:13 +0100</pubDate>
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      <title>Theorien des Remake : eine Arbeitsbibliographie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13810</link>
      <description>Einen gegebenen Stoff erneut zu verfilmen, einen Erfolgsfilm zu verdoppeln, eine schon verfilmte Geschichte in anderem Milieu neu vorzustellen, sie zu variieren und sie auf die besonderen Gegebenheiten der dargestellten Welt hin anzupassen: Das ist Praxis des Films, wohl seit seinem Beginn. Daß immer die gleichen Stoffe den Anlaß boten zu immer neuen Versuchen, das Zeitgenössische oder das Ewig-Menschliche zu zeigen, zu präzisieren oder überhaupt erst zu finden, ist beileibe keine filmische Angelegenheit, sondern auch in der Literatur - und erst recht: in der Volksliteratur - gängige und bekannte Praxis. Man ziehe die verschiedenen Stoff- und Motivgeschichten zu Rate: Diese sind voller Hinweise auf Geschichten, die in immer neuen Annäherungen und Variationen erprobt wurden. Ein ‚Remake‘ ist, wollte man flapsig formulieren, ganz einfach eine Neuverfilmung eines schon verfilmten Stoffes. Bezugnahmen von Texten aufeinander gibt es viele - dazu rechnen u.a. Fortsetzungen, Parodien, Kompilationsfilme und lediglich im Titel auf ein Original anspielende Filme. Die Frage, was ein Remake ist, bleibt virulent: Wieviele stoffliche Ähnlichkeiten müssen zwei Filme aufweisen, daß man von einem ‚Remake‘ sprechen darf? Das texttheoretische Problem der sich Remake nennenden Ähnlichkeitsbeziehung von Filmen, die sich mehr oder weniger detailgetreu auf den Vorgänger beziehen und oft sogar denselben Titel tragen, ist unklar. Geht es um Ähnlichkeiten oder um die Beschreibung der Unterschiede im Gleichen - vieles spricht dafür, dass in einem historischen und in einem kulturwissenschaftlichen Interesse die Beschreibung der Differenzen wichtiger ist als die Feststellung der stofflichen, narrativen und dramatischen Nähe von zwei oder mehr Texten. In der Differenz manifestiert sich historischer Wandel und kulturelle Unterschiedlichkeit. In der Differenz manifestiert sich aber auch die Anpassungsleistung, weil nicht jede Neuadaption eines Stoffes das „Original“ nur ausbeutet, sondern es aktualisiert, neu ausrichtet, thematisch veränderte Akzente setzt.</description>
      <author>Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13810</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 08:31:07 +0100</pubDate>
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