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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Sat, 04 May 2013 15:20:44 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Sat, 04 May 2013 15:20:44 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Ornithologischer Sammelbericht für den Kreis Höxter 2001</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29705</link>
      <description>Der „Ornithologische Sammelbericht“ erscheint alljährlich und gibt erwähnenswerte Vogelbeobachtungen des Kreisgebietes und direkt angrenzender Bereiche wieder. Sofern es nicht gesondert angegeben ist, liegen den Daten keine gezielten Untersuchungen zugrunde - sie sind somit absolut zufällig entstanden und erheben keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Die Veröffentlichung dient zur Dokumentation der Nachweise, zur aktuellen Information und kann als Grundlage für Auswertungen verwendet werden. Von besonderem Interesse sind Daten von seltenen Brutvögeln, vor allem solche, die bei uns ein regional bedeutsames Vorkommen haben. Bei folgenden Arten sollte stets besonderes Augenmerk auf Brutvorkommen gerichtet werden: Schwarzstorch, Rohrweihe, Wiesenweihe, Baumfalke, Steinkauz, Uhu, Wendehals, Wachtelkönig, Schlagschwirl, Raubwürger, Braunkehlchen, Grauammer. Von Schwarzstorch und Uhu werden im Sammelbericht keine Brutplatzangaben veröffentlicht, es wird lediglich die Gesamtzahl bekannter Bruten angegeben. Meldungen bitte ich jeweils bis zum 01.02. des Folgejahres mir direkt, z.B per E–Mail an stollenmueller@nexgo.de, in der abgedruckten Form zu übermitteln. Beobachtungen sehr seltener Arten müssen von der „Deutschen Seltenheitskommission“ geprüft werden. Ohne diese Prüfung gelten die Daten als unsicher und werden auch nicht weiter in die Literatur übernommen. Sofern Beobachtungen der „meldepflichtigen“ Arten mitgeteilt werden, bekommen die Beobachter einen entsprechenden Vordruck zugesandt mit der Bitte, diesen auszufüllen und an die Seltenheitskommission weiterzuleiten. </description>
      <author>Jochen Müller</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29705</guid>
      <pubDate>Fri, 05 Apr 2013 15:20:44 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Das Vogelschutzgebiet Egge</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29704</link>
      <description>Vogelschutzgebiete gehören ebenso wie die FFH-Gebiete zum europäischen Schutzgebietssystem NATURA 2000. Der Grund für die Ausweisung dieser Schutzgebiete ist der starke Artenrückgang heimischer Vogel- und Zugvogelarten. Um dem entgegenzuwirken wurde am 2.4.1979 die Vogelschutzrichtlinie (Richtlinie 79/409/EWG) erlassen, die den Schutz, die Nutzung und die Bewirtschaftung aller im Gebiet der EU heimischen Vogelarten regelt. Dazu wurden die Ausweisung von Schutzgebieten, Einschränkungen der Jagd, des Handels und der Nutzungen von Lebensräumen der entsprechenden Vogelarten festgeschrieben. Für die in Anhang I der Richtlinie genannten Arten sind darüber hinaus besondere Schutzmaßnahmen zu ergreifen. So soll durch die Schaffung von Besonderen Schutzgebieten (BSG bzw. SPA) die Erhaltung oder Wiederherstellung einer ausreichenden Artenvielfalt und einer ausreichenden Lebensraumgröße gewährleistet werden. </description>
      <author>Burkhard Beinlich; Heiko Köstermeyer</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29704</guid>
      <pubDate>Fri, 05 Apr 2013 15:14:46 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Der Kammolch (Triturus cristatus)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29703</link>
      <description>Der Kammolch ist mit bis zu 16 cm Körperlänge der größte einheimische Molch. Sein Name leitet sich vom auffallend hohen, an der Schwanzwurzel unterbrochenen und gezackten Hautsaum (Kamm) der Männchen zur Paarungszeit ab (GÜNTHER 1996). Als weitere deutsche Bezeichnungen finden sich bei DÜRIGEN (1897) die Namen Sumpfmolch und Großer Wassersalamander. Obwohl deutlicher größer als alle anderen Molche ist der Kammolch aufgrund seiner heimlichen Lebensweise, der bevorzugten großen und krautreichen Gewässer sowie der zumeist nur geringen Bestandsgrößen oft nur schwer nachweisbar, so daß bis heute noch große Kenntnislücken zur Biologie der Art, ihrer lokalen Verbreitung und den Bestandsgrößen bestehen. Hinzu kommen immer wieder Verwechslungen der Art mit anderen Molchen, vor allem in der Landtracht, aber auch in der Wassertracht. Verwechslungsmöglichkeiten bestehen während der Paarungszeit vor allem mit den Männchen des Teichmolches (Triturus vulgaris), die jedoch wesentlich kleiner sind und einen ununterbrochenen Kamm besitzen. Bei weiblichen Kammolchen und juvenilen Tieren besteht die Verwechslungsgefahr mit Bergmolchen (Triturus alpestris) insbesondere in der Landtracht. Auch hier ist die Größe ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal. Hinzu kommt, daß beim Kammolch in der Regel auffällige gelbschwarzgefleckte Bauchmuster, welches Bergmolchen fehlt. Von den vier im Kreis Höxter heimischen Wassermolcharten ist der Kammolch am längsten am Laichgewässer anzutreffen. Die Frühjahrswanderung beginnt bereits ab Mitte Februar und erstreckt sich bis in den Mai/Juni hinein. Abwandernde Tiere sind regelmäßig von Juni bis September hinein zu beobachten. In ausreichend tiefen und sauerstoffreichen Gewässern verläßt ein Teil der Population das gesamte Jahr über das Laichgewässer nicht. Während der Paarungszeit kommt es in den Laichgewässern zu ausgedehnten Balzritualen, bei denen der Kamm der Männchen zur Anlockung der Weibchen dient. An den bevorzugten Balzplätzen bieten sich gute Gelegenheiten zur Beobachtung der ansonsten eher heimlichen Kammolche. Nach der Paarung setzt das Weibchen die etwa 200 bis 400 befruchteten Eier einzeln in der Wasservegetation nahe der Wasseroberfläche ab (GÜNTHER 1996). 12 bis 18 Tage nach der Eiablage schlüpfen die Junglarven, die sich in Abhängigkeit von den Temperatur- und Nahrungsbedingungen innerhalb von 2 bis 4 Monaten bis zur Metamorphose entwickeln (GÜNTHER 1996). </description>
      <author>Heiko Köstermeyer</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29703</guid>
      <pubDate>Fri, 05 Apr 2013 15:08:41 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die FFH-Fledermausarten Bechsteinfledermaus, Mausohr und Teichfledermaus</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29702</link>
      <description>Im Folgenden werden die FFH-Arten Art einzeln behandelt. Die angegebenen Maße und Kennzeichen sollen dem Leser eine erste Einordnung gefundener Tiere ermöglichen. Eine genaue Artbestimmung ist nur durch Verwendung der entsprechenden Fachliteratur möglich. Es wäre wünschenswert, wenn gefundene tote Tiere dem Autor zur Bestätigung der Bestimmung und zur Registratur überlassen würden. An Hinweisen auf Quartiere, Wochenstuben (Weibchenkolonien zur Jungenaufzucht) und sonstigen Fledermausbeobachtungen ist der Autor natürlich dringend interessiert. </description>
      <author>Gerhard Steinborn</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29702</guid>
      <pubDate>Fri, 05 Apr 2013 15:03:37 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der Frauenschuh (Cypripedium calceolus L.)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29701</link>
      <description>Der Frauenschuh ist unter den heimischen Orchideen sicher die Art, die mit ihren großen Blüten auch dem nicht botanisch Interessierten ins Auge sticht, wenn er sie denn einmal zu sehen bekommt. Man findet ihn bei uns, auch wenn der Kreis Höxter an Orchideen nicht arm ist, nur höchst selten. Da er aber für die Ausweisung von FFH-Gebieten besondere Bedeutung hat, soll er hier zunächst kurz vorgestellt werden. Die Pflanze wird bis 60cm groß, hat 2 bis 4 bis 20cm lange, ovale bis lanzettliche Blätter mit deutlichen Blattnerven. Sie trägt zumeist l oder 2 Blüten. Diese werden etwa 10cm groß und weichen in ihrer Form von denen anderer Liliengewächse (Tulpe, Schneeglöckchen, Maiglöckchen u. a.) merklich ab. Zwei der Blütenblätter sind zusammengewachsen und zeigen das manchmal durch eine Doppelspitze an. Mit drei schmaleren – zwei sind schraubig verdreht – bilden sie in ihrer dunklen, braunroten Färbung den Hintergrund für das völlig anders gestaltete sechste Blatt, die leuchtend gelbe Lippe, die fast wie ein hängender Pantoffel (Kesselfalle) geformt ist. Die Blütezeit erstreckt sich bei uns von Mitte Mai bis Anfang Juni. Neben Einzelpflanzen findet man häufig auch größere Gruppen; aus einem unterirdisch wachsenden, ausdauernden Sproß können mehrere oberirdische Triebe kommen, die nach der Samenbildung absterben. Die sehr kleinen, mit bloßem Auge gerade noch sichtbaren Samen enthalten neben der Keimzelle fast nur noch luftgefülltes Zellmaterial, also keinen Vorrat an Nährstoffen. Der Wind trägt sie kilometerweit (gute Ausbreitungschancen). Die Keimungswahrscheinlichkeit ist aber gering; nur beim Zusammentreffen einer Reihe von günstigen Umständen kann sich am neuen Platz ein Pflänzchen entwickeln. Aber auch dann dauert es noch drei Jahre, bis das erste Blatt erscheint, und weitere drei bis vier bis zur ersten Blüte. </description>
      <author>Rudolph Singer</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29701</guid>
      <pubDate>Fri, 05 Apr 2013 14:57:54 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erlen-Eschen- und Weichholz-Auenwälder</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29700</link>
      <description>Der Lebensraumtyp Erlen-Eschen- und Weichholz-Auenwälder der FFH-Richtlinie umfasst Fließgewässer begleitende Wälder unterschiedlicher Ausprägung. Vom Lebensraum Aue und von Auenwäldern spricht man, soweit zumindest Spitzenhochwasser reichen. So unterschiedlich sie in ihrem Erscheinungsbild und in ihrer Artenzusammensetzung auch sind, so sind sie doch sämtlich vom fließenden Wasser als wichtigstem Standortfaktor geprägt. Klimaverhältnisse treten dem gegenüber in den Hintergrund. Auenwälder gibt es in mehreren Klimazonen mit ähnlicher Artenzusammensetzung; man spricht deshalb auch von azonaler Vegetation (ELLENBERG 1996). Bei dem nach der FFH-Richtlinie prioritär geschütztem Lebensraumtyp handelt es sich nicht um die Erlenreihen, die zahllose Bäche, Vorfluter und Gräben in Nordrhein- Westfalen begleiten, oder die vereinzelten Weiden an Fließgewässern. Vielmehr sind dies nicht genutzte Waldstreifen, die in einen Waldbestand eingebettet sind, also das natürliche Gefüge von Gewässer, Gewässersaum, Waldsaum und Wald aufweisen. </description>
      <author>Iris Simon</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29700</guid>
      <pubDate>Fri, 05 Apr 2013 14:50:02 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Buchenwälder im Kreis Höxter</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29699</link>
      <description>Buchenwälder gehören zu den auffälligsten und häufigsten Lebensräumen Deutschlands&#13;
und sind z.B. als klassischer Hallenbuchenwald praktisch jedem bekannt. Der erste&#13;
Eindruck dieser Wälder vermittelt oft das etwas monotone Bild eines einheitlichen, nur aus&#13;
einer Baumart aufgebauten Waldes mit nur schwach und artenarm entwickelter Kraut- und&#13;
Strauchschicht. Trotz der relativen Artenarmut gehören Buchenwälder zu den&#13;
vegetationskundlichen Besonderheiten Deutschlands. Die Rotbuche (Fagus sylvatica)&#13;
besitzt ihren weltweiten Verbreitungsschwerpunkt in Mitteleuropa (Abb.1). Außerhalb&#13;
Europas kommen „Buchenwälder“ nur noch im südlichen Südamerika und auf Neuseeland&#13;
vor; dort sind allerdings die Südbuchen (Nothofagus spp.) anstatt der bei uns heimischen&#13;
Rotbuche bestandsbildend.&#13;
</description>
      <author>Heiko Köstermeyer; Frank Grawe; Iris Simon; Burkhard Beinlich</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29699</guid>
      <pubDate>Fri, 05 Apr 2013 14:43:46 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Natürliche Stillgewässer im Kreis Höxter</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29698</link>
      <description>Unter dem Begriff „Stillgewässer“ wird eine fast nicht überschaubare Vielzahl von&#13;
stehenden Gewässern zusammengefaßt, die das gesamte Spektrum von der kurzlebigen&#13;
Regenwasserpfütze bis hin zu großen Binnenseen wie Bodensee oder Müritz umfassen. Bei&#13;
dieser Spannbreite wundert es nicht, daß Stillgewässer Lebensräume mit sehr&#13;
unterschiedlichen Eigenschaften sind und dementsprechend auch sehr unterschiedliche&#13;
Lebensgemeinschaften beherbergen.&#13;
</description>
      <author>Karin van Rhemen; Burkhard Beinlich</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29698</guid>
      <pubDate>Fri, 05 Apr 2013 14:37:23 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Fließgewässer mit submerser Vegetation der Fluthahnenfuß-Fließwasserrasen (Ranunculion fluitantis)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29697</link>
      <description>Als „Lebensadern“ unserer Landschaft sind Fließgewässer mit submerser Vegetation des Ranunculion fluitantis nach dem Europäischen Schutzgebietssystem NATURA 2000 als Lebensräume von gemeinschaftlichem Interesse geschützt. Gleiches gilt für die sie begleitenden Feuchten Hochstaudensäume, Erlen-, Eschen- und Weichholzauenwälder. Die folgenden Seiten widmen sich – unter Einbeziehung der gewässerbegleitenden und mit dem Gewässer in vielfältigen Wechselwirkungen stehenden Aue – der Ökologie, der aktuellen Situation und den Möglichkeiten zum Erhalt dieser einzigartigen und gleichermaßen gefährdeten Systeme. Abschließend werden die entsprechenden Gewässer des Kreises Höxter kurz vorgestellt. </description>
      <author>Frank Grawe</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29697</guid>
      <pubDate>Fri, 05 Apr 2013 14:29:32 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vegetation natürlicher Felsen und Felsköpfe sowie lückiger Pionierrasen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29696</link>
      <description>Felsen haben wegen ihrer besonderen landschaftsprägenden Bedeutung schon früh die Aufmerksamkeit des Menschen auf sich gezogen, und eine Fülle geschichtsträchtiger und kultureller Zentren des Menschen befinden sich bis heute an und um Felsen. Felsen sind aber auch Extremstandorte und die hier lebenden Tiere und Pflanzen vielfach hochangepaßte Spezialisten. Im Rahmen der Umsetzung der FFH-Richtlinie ihrer Bedeutung als Lebensraum vieler seltener und zum Teil bedrohter Arten Rechnung getragen. Im Folgenden werden neben typischen Farn- und Blütenpflanzen auch einige Moose und Flechten vorgestellt. Da die meisten Moos- und Flechtenarten keine deutschen Namen tragen, werden die botanischen Namen verwendet. </description>
      <author>Iris Simon; Hans-Georg Wagner</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29696</guid>
      <pubDate>Fri, 05 Apr 2013 14:21:52 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Kalktrockenrasen, Kalkhalbtrockenrasen und nah verwandte Grünlandgesellschaften</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29695</link>
      <description>Auf trockenen, flachgründigen und nährstoffarmen Standorten finden sich in Mitteleuropa Rasengesellschaften, die an die Steppen des östlichen oder die Grasheiden des südlichen Europas erinnern. Diese Trockenrasen und Halbtrockenrasen unterscheiden sich schon von weitem durch ihre schwachwüchsige, graugrüne, oft sonnenversengte Grasnarbe von den sattgrünen Fettwiesen. Auf basenreichen Ausgangsgesteinen (v.a. auf Kalkgestein wie dem Muschelkalk des Weserberglandes) treten sie als besonders artenreiche Kalktrocken- und Kalkhalbtrockenrasen in Erscheinung. Die Vorkommen der Trockenrasen sind auf trocken-heiße Standorte mit einem meist stark angespannten Wasserhaushalt beschränkt – Extremstandorte also, die vom Wald nicht besiedelt werden können. Kennzeichnend für die Trockenrasen ist eine lückige Vegetationsdecke, die genügend Lebensraum für konkurrenzschwache und trockenheitsertragende Moose und Flechten, einjährige Pflanzen und Zwergsträucher bietet. In kontinental getönten Klimabereichen, d.h. in Regionen mit heißen Sommern, kalten Wintern, geringen Niederschlägen (&lt; 500 mm/a) und ausgeprägter Sommertrockenheit, sind die Kalktrockenrasen als kontinentale Steppenrasen oder Federgras-Gesellschaften ausgeprägt (ELLENBERG 1996, MAHN 1965). Ihre Vorkommen sind in Deutschland im wesentlichen auf die Trockengebiete Thüringens und Brandenburgs beschränkt. Vereinzelte Vorkommen finden sich aber auch weiter westlich, z.B. in Mainfranken, im Mainzer Trockengebiet oder in Rheinhessen (Nahetal). Im mehr ozeanisch geprägten Klimabereich werden die Kalktrockenrasen vorwiegend aus submediterranen und subatlantischen Florenelementen aufgebaut. Es handelt sich um die Trespen-Trockenrasen. Ebenso wie die kontinentalen Steppenrasen sind auch sie in Mitteleuropa nur kleinflächig anzutreffen. Sie sind im wesentlichen auf Felsbänder und Hangrutschungen wie im Bereich der Rabenklippen am Ziegenberg bei Höxter beschränkt. Ähnlich den echten Trockenrasen sind auch die Halbtrockenrasen auf relativ extreme Standorte (meist süd- oder westexponierte Hänge mit flachgründigen Böden) beschränkt. Allerdings ist der Wasserhaushalt dieser Standorte weniger angespannt, so dass sich wiesenähnliche, weitgehend geschlossene Vegetationsbestände ausbilden können. In subkontinental getönten Klimabereichen Mitteleuropas finden sich die Wiesensteppen oder Kratzdistel-Zwenkenrasen, die auf basenreichen Mergel- und Lehmböden sowie sandiglehmigen bis tonigsauren Lockergesteinsböden anzutreffen sind. Sie sind beispielsweise auf den Hängen der Oderterrassen in Brandenburg, am Kyffhäuser in Thüringen, aber auch weiter südlich in der Münchener Schotterebene, im Gipskeuper Mainfrankens, im Mainzer Trockengebiet oder in Rheinhessen anzutreffen (NITSCHE &amp; NITSCHE 1994). Im ozeanisch beeinflussten westlichen Mitteleuropa sind es von submediterran verbreiteten Pflanzenarten dominierte Trespen-Halbtrockenrasen, die entsprechende Trockenstandorte besiedeln. Im Gegensatz zu den Trockenrasen und subkontinentalen Halbtrockenrasen sind sie häufig großflächig ausgebildet, weit verbreitet und selbst im nördlichen Mitteleuropa noch regelmäßig anzutreffen. Die Hauptvorkommen finden sich auf den Kalkverwitterungsböden des Muschelkalks und Juras. Daneben sind sie aber auch auf anderen basenreichen Gesteinsformationen sowie auf leicht austrocknenden, basenreichen Löß- und Lößlehmböden und auf kalkhaltigen, trockenen Kies- und Schotteralluvionen anzutreffen. Von den verschiedenen Ausprägungen des Trespen-Halbtrockenrasens sind die schwingelund fiederzwenkenreichen beweideten Enzian-Schillergras-Rasen am weitesten verbreitet. Sie finden sich vorwiegend in Hanglagen und sind meist durch Gehölze (häufig Wacholder, Schlehe, Weißdorn, Rosen) sowie eine relativ lückige Vegetation gekennzeichnet. Bedeutende Bestände finden sich z.B. auf der Schwäbischen und Fränkischen Alb, an den Muschelkalkhängen von Kocher, Jagst, Tauber und Main, in der Thüringischen und Bayerischen Rhön, an den Hängen des mittleren Saaletales in Thüringen, in der Eifel und im Weserbergland. Gemähte Trespen-Halbtrockenrasen sind im Gegensatz zu den beweideten Flächen durch eine geschlossene, gleichförmige Grasnarbe charakterisiert. Besonders im Frühsommer und Sommer heben sie sich durch ihren Blütenreichtum deutlich von anderen Grünlandbeständen ab. Sie sind innerhalb der BRD im Wesentlichen auf den süddeutschen Raum beschränkt und stellen im Weserbergland die absolute Ausnahme dar. </description>
      <author>Burkhard Beinlich</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29695</guid>
      <pubDate>Fri, 05 Apr 2013 14:15:12 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Kalkreiche Niedermoore</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29694</link>
      <description>Die Standorte der nährstoffarmen kalkreichen Sümpfe und Moore weisen oberflächennah anstehendes kalkreiches Grundwasser auf. Bei geringer Sauerstoffversorgung kommt es hier, bedingt durch schlechtere Humuszersetzung, zur Bildung kalkreicher Torfablagerungen. Teilweise werden die Standorte jedoch auch von sauerstoffreichem Quellwasser durchsickert. Hier findet eine wesentlich stärkere Zersetzung des Humus statt, wodurch keine Torfablagerungen entstehen und es lediglich zur Bildung von Kalksümpfen kommt. Diese Kalksümpfe weisen häufig eine mehr oder weniger ausgeprägte Kalktuffbildung auf. Bei Kontakt mit der Luft gibt das hier zutage tretende kalziumbikarbonatreiche Quellwasser Kohlendioxid ab. Dadurch wird Kalziumkarbonat frei. Die mit Wasser benetzten Teile der an diesen Standorten vorkommenden Pflanzen werden mit einer Kalkschicht überzogen, wodurch Kalktuff gebildet wird. Nur die kalkreichen Niedermoore in der subalpinen Stufe der Alpen sind weitgehend gehölzfrei (GÖRS 1974, in OBERDORFER 1977). In tieferen Lagen kommen auf diesen Standorten natürlicherweise Erlenbruchwälder aus dem Verband Alnion glutinosae vor. Durch Rodung des Waldes und anschließender jahrhundertelanger Beweidung oder gelegentlicher Mahd (SUCCOW u. JESCHKE 1986) entwickelten sich hier Kalkbinsensümpfe und Kalkkleinseggenriede. </description>
      <author>Thomas Schiffgens</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29694</guid>
      <pubDate>Fri, 05 Apr 2013 14:09:25 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Das europäische Schutzgebietssystem NATURA 2000</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29692</link>
      <description>Naturschutz wurde in der Vergangenheit sowohl in Deutschland als auch in der europäischen Gemeinschaft zumeist regional betrieben (PLACHTER 1991). Die Auswahl und rechtliche Sicherung von Naturschutzgebieten war über lange Zeiträume stark vom persönlichen Engagement der Menschen vor Ort abhängig und richtete sich im Zweifelsfall eher nach Verwaltungsgrenzen als nach den naturräumlichen Voraussetzungen. Entsprechend „unsystematisch“ waren die Ergebnisse. Erste Besserungen brachte das in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts verabschiedete – und seitdem mehrfach an die aktuellen Gegebenheiten angepasste – Bundesnaturschutzgesetz, das dem Naturschutz in Deutschland einen einheitlichen Rahmen gab. Gleichzeitig wuchs im Naturschutz die Erkenntnis, dass ein wirkungsvoller Schutz der Natur und der wildlebenden Tier- und Pflanzenarten auf einzelnen, kleinen und eher regional begrenzten Flächen nicht möglich ist (vgl. HORLITZ 1994 oder PLACHTER 1991). Die ersten Ansätze für länderübergreifende Schutzsysteme wurzeln im Zugvogelschutz, bei dem sehr deutlich wurde, dass die Verantwortung für den Erhalt einzelner Arten nicht nur den Ländern in den Brutgebieten obliegt, sondern dass eben auch die Staaten, die von den Zugrouten tangiert werden oder in denen die Überwinterungsgebiete liegen, für den Schutz verantwortlich zeichnen. Als Konsequenz hieraus wurde 1971 in der iranischen Stadt Ramsar eine Konvention verabschiedet, die sich als Ziel setzte, weltweit Feuchtgebiete und insbesondere die an diese Gebiete gebundenen Vogelarten zu schützen. Die Umsetzung in der Bundesrepublik Deutschland erfolgte im Jahr 1976. In Folge der Ramsar-Konvention kam es zu einer ganzen Reihe weiterer länderübergreifender Vereinbarungen (z.B. Bonner Konvention über den Schutz wandernder Tierarten 1979 – Übersicht unter www.bfn.de), die überwiegend dem Schutz gefährdeter Tier- und Pflanzenarten dienen sollen. Für die Europäische Union wurde dieser Gedanke erstmals 1979 mit der Verabschiedung der EU-Vogelschutzrichtlinie umgesetzt. Den Mitgliedsstaaten wurden dabei weit über die Verpflichtungen aus den bisherigen internationalen Konventionen hinausreichende einheitliche und verbindliche Vorgaben zum Erhalt seltener Vogelarten gemacht. Ein wesentlicher Fortschritt war die Schaffung einheitlicher und gerichtlich einklagbarer Normen. Mit der EU-Vogelschutzrichtlinie wurde ein erster und wesentlicher Baustein zur Schaffung des europäischen Naturnetzwerkes „Natura 2000“ geschaffen. Vogelschutzrichtlinie und FFH-Richtlinie stehen bis heute „gleichberechtigt“ nebeneinander. Eine Integration der Vogelschutzrichtlinie in die FFH-Richtlinie erfolgte bisher nicht. So bilden beide Richtlinien das Herzstück von „Natura 2000“. </description>
      <author>Heiko Köstermeyer</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29692</guid>
      <pubDate>Fri, 05 Apr 2013 13:58:30 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Veröffentlichungen des Naturkundlichen Vereins Egge-Weser, Band 15 </title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29691</link>
      <description/>
      <author/>
      <category>periodicalpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29691</guid>
      <pubDate>Fri, 05 Apr 2013 13:45:03 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Unterbrochen : Gender und die Tropen der Autobiographie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29644</link>
      <description>Gender ist rhetorisch verfaßt, und es sind die Figuren und die Tropen der Autobiographie, die diese" Verfaßtheit lesbar machen. Die Autorin analysiert die scheinbar gesicherte Differenz der Geschlechter wie auch die der Genres, indem sie die Figuren des Genres Autobiographie den Figuren, die die Illusion einer vordiskursiven Geschlechtsidentität konstruieren, gegenüberstellt und ihre Funktionsweisen korreliert. Über die Umbesetzung der traditionellen rhetorischen Terminologie wird eine Lektürepraxis erprobt, die die rhetorische Verfaßtheit der Kategorien Gender/Genre reflektiert und diese als Paradigmen subjektstabilisierender Diskursformen in Frage stellt. Ausgehend von Paul de Mans Reformulierung des klassischen Rhetorikbegriffs, Jacques Derridas Reflexionen zum Gesetz der Gattung und zum Verhältnis von Geschlecht und Sprache sowie Judith Butlers Konzeption einer performativen Geschlechtsidentität unternimmt die Autorin eine Umschrift des Gender/Genre-Begriffs, der nicht nur neue Sichtweisen auf Identitätskonstruktionen ermöglicht, sondern darüber hinaus die Grenzen des Faches Literaturwissenschaft selbst in Frage stellt und überschreitet.</description>
      <author>Anna Babka</author>
      <category>book</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29644</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Apr 2013 12:39:43 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>The flux of carbonyl sulfide and carbon disulfide between the atmosphere and a spruce forest</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29272</link>
      <description>Turbulent fluxes of carbonyl sulfide (COS) and carbon disulfide (CS2) were measured over a spruce forest in Central Germany using the relaxed eddy accumulation (REA) technique. A REA sampler was developed and validated using simultaneous measurements of CO2 fluxes by REA and by eddy correlation. REA measurements were conducted during six campaigns covering spring, summer, and fall between 1997 and 1999. Both uptake and emission of COS and CS2 by the forest were observed, with deposition occurring mainly during the sunlit period and emission mainly during the dark period. On the average, however, the forest acts as a sink for both gases. The average fluxes for COS and CS2 are  -93 ± 11.7 pmol m -2 s -1 and  -18 ± 7.6 pmol m -2 s -1, respectively. The fluxes of both gases appear to be correlated to photosynthetically active radiation and to the CO2 and H2O fluxes, supporting the idea that the air-vegetation exchange of both gases is controlled by stomata. An uptake ratio COS / CO2 of 10 ± 1.7 pmol mmol -1 has been derived from the regression line for the correlation between the COS and CO2  fluxes. This uptake ratio, if representative for the global terrestrial net primary production, would correspond to a sink of 2.3 ± 0.5 Tg COS yr-1.</description>
      <author>Xiaobin Xu; Heinz Bingemer; Ulrich Schmidt</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29272</guid>
      <pubDate>Fri, 22 Mar 2013 15:29:58 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Hohenpeissenberg Photochemical Experiment (HOPE 2000): Measurements and photostationary state calculations of OH and peroxy radicals</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29271</link>
      <description>Measurements of OH, the sum of peroxy radicals (ROx), non-methane hydrocarbons (NMHCs) and various other trace gases were made at the Meteorological Observatory Hohenpeissenberg in June 2000. The data from an intensive measurement period characterised by high solar insolation (18-21 June) are analysed. The maximum midday OH concentration ranged between 4.5 x 106 molecules cm-3 and 7.4 x 106 molecules cm-3. The maximum total ROx mixing ratio increased from about 55 pptv on 18 June to nearly 70 pptv on 20 and 21 June. A total of 64 NMHCs, including isoprene and monoterpenes, were measured every 1 to 6 hours. The oxidation rate of the NMHCs by OH was calculated and reached a total of over 14 x 106 molecules cm-3  s-1  on two days. A simple photostationary state balance model was used to simulate the ambient OH and ROx concentrations with the measured data as input. The model was able to reproduce the main features of the diurnal profiles of both OH and ROx. The model results proved to be most sensitive to assumptions about the mixing ratio of formaldehyde (HCHO), which was included as a proxy for carbonyl compounds, and about the partitioning between HO2 and RO2. The measured OH concentration and ROx mixing ratios were reproduced well by assuming the presence of 3 ppbv HCHO and a  ratio HO2/RO2 between 1:1 and 1:2. The most important source of OH, and conversely the greatest sink for ROx, was the recycling of  HO2 radicals to OH. This reaction was responsible for the recycling of more than 45 x 106 molecules cm-3  s-1 on two days. The most important sink for OH, and the largest source of  ROx, was the oxidation of NMHCs, in particular, of isoprene and the monoterpenes.</description>
      <author>Graeme M. Handisides; Christian Plaß-Dülmer; Stefan Gilge; Heinz Bingemer; Harald Berresheim</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29271</guid>
      <pubDate>Fri, 22 Mar 2013 15:20:23 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Tagungsbericht Szombathely [sombate:j]</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29545</link>
      <description>'Savaria' nannten die alten Römer diesen Ort - das hatte ich noch hinbekommen, aber als mich der ungarische Grenzer nach meinem Reiseziel fragte, konnte ich nur hilflos auf 'Szombathely' auf meiner Fahrkarte deuten. Ungarisch scheint eine zum Sprechen wenig geeignete Sprache, brauchen die Magyaren doch ganze fünf Silben um 'Prost' zu sagen: egeszsegere. Mehr ungarisch war aber auch gar nicht nötig, wurden wir doch von der Ankunft bis zur Abfahrt von unseren Gastgebern perfekt umsorgt.</description>
      <author>Karin Schütt</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29545</guid>
      <pubDate>Fri, 22 Mar 2013 08:48:44 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Buchbesprechung: Provisional Atlas of British Spiders (Arachnida, Araneae), Volumes 1 &amp; 2.</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29543</link>
      <description>Die Briten setzen, wie schon bei Bestimmungsbüchern, nun auch für Kartenwerke neue Maßstäbe. Dieses Werk hat eine lange Entstehungsgeschichte. Seit 1987 gibt es das "National Spider Recording Scheme", das seither drei "National Organisers" hatte: Clifford SMITH (1987-1993), David NELLIST (1993-1999) und Peter HARVEY (seit 1999). In den Atlas wurden die Spinnen-Nachweise (ähnlich wie seit vergleichsweise kurzer Zeit in Deutschland) im 10xl0krn-Raster erfasst.</description>
      <author>Theo Blick</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29543</guid>
      <pubDate>Fri, 22 Mar 2013 08:36:26 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Über eine bemerkenswerte Verhaltensweise von Scotophaeus scutulatus (Araneae: Gnaphosidae)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29542</link>
      <description>Es wird ein Fall einer Gnaphoside (Scotophaeus scutulatus) geschildert, bei dem ein adultes Weibchen ein ebenfalls adultes Weibchen von Tegenaria atrica in deren Netz überwältigt. Ein Netzeindring-Verhalten ist von 4 weiteren Gnaphosiden-Arten bekannt (Poecilochroa senilis, Poecilochroa pugnax, Scotophaeus blackwalli, Taieria erebus), ein araneophages Verhalten ebenfalls bei 4 Arten (Drassodes lapidosus, Poecilochroa senilis (auspex), Scotophaeus scutulatus, Taieria erebus). Die Frage, ob ein Netzeindring-Verhalten bzw. ein araneophages Verhalten ein typischer Bestandteil des Verhaltensrepertoires epigäisch lebender Gnaphosiden ist, kann erst nach weiteren Beobachtungen und Versuchen beantwortet werden.</description>
      <author>Peter Jäger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29542</guid>
      <pubDate>Fri, 22 Mar 2013 08:27:56 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>A contribution to the knowledge of the species Rafalskia olympica (KULCZYNSKI, 1903) (Opiliones, Phalangiidae, Phalangiinae)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29541</link>
      <description>Balkan populations of Rafalskia olympica (KULCZYNSKI, 1903) are distinguished as separate subspecies Rafalskia olympica bulgarica ST ARI::GA, 1963 novo stat. Certain novel details of the R. olympica female body structure are presented. It is stated that Metaplatybunus drenskii SILHAVY, 1965 is not a synonym of R. olympica.</description>
      <author>Ivo M. Karaman</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29541</guid>
      <pubDate>Fri, 22 Mar 2013 08:20:27 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zur Spinnenfauna der Stammregion stehenden Totholzes in südmährischen Auenwäldern</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29246</link>
      <description>1996 und 1997 wurde die Spinnenfauna stehender abgestorbener Baumstämme in zwei Auenwäldern Südmährens (Tschechische Republik) untersucht. Einer der Standorte hatte ein naturnahes Überschwemmungsregime und wurde im Sommer 1997 von einem Sommerhochwasser überschwemmt. Die Spinnen wurden mittels Baumeklektoren gefangen. Von den 1714 gefangenen Individuen konnten 924 Adulti und 50 Jungtiere bis zur Art bestimmt werden. Dies ergab 82 Arten aus 17 Fami1ien. 13 Arten waren Erstnachweise für das erweiterte Biospharenreservat Palava, Tmarus stellio ein Erstnachweis für die Tschechische Republik und Midia midas für Mähren. Linyphiidae und Theridiidae waren die dominanten Familien sowohl bezüglich Individuen- als auch Artenzahl. Am überschwemmungsexponierten Standort wurden mehr Arten und Individuen gesammelt, insbesondere 1997 (mit höchsten Fangzahlen während des Sommerhochwassers: Oedothorax retusus stellte hier 97 % der Adulti in diesem Zeitraum). 35 Arten sind nach PLATEN et al. (1991) als obligatorisch bis fakultativ arborikol zu betrachten. Als weitere arborikole Arten sind Diaea livens, Midia midas, Philodromus praedatus, Pseudicius encarpatus, Theridion blackwalli und Tmarus stellio anzusehen. Auf einige besonders seltene Arten wird bezüglich Verbreitung und Lebensraum näher eingegangen.</description>
      <author>Lenka Kubcova; Jiri Schlaghamersky</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29246</guid>
      <pubDate>Fri, 15 Mar 2013 12:47:25 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wolf spiders (Araneae: Lycosidae) on the overgrowing peat bog in Dubravica (north-western Croatia)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29245</link>
      <description>The peat bog in Dubravica is of spread interest due to its overgrowing by the process of natural succession, causing the habitat to become dryer and shadier. The dominance structure and phenology of wolf spiders on the Dubravica bog was studied. The spiders were collected during the period 09.04.-9.10.1995, using 20 pitfall traps. Altogether 10 lycosid species were found among 723 adult individuals. For six more abundant species phenology graphs are presented. Three species are found to be eudominant: Pardosa lugubris, Trochosa spinipalpis and Hygrolycosa rubrofasciata. The lycosids habitat preferences and dominance structure according the habitat condition and species occurrences on some other European bogs are discussed. 55,2 % caught specimens are hygrophilous species, and only 7,6 % are photophilous. The lycosid fauna and dominance structure does reflect the habitat condition. As overgrowing is not fully progressed yet, the lycosid fauna of this bog is still relatively bog-characteristic.</description>
      <author>Anamaria Stambuk; Radovan Erben</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29245</guid>
      <pubDate>Fri, 15 Mar 2013 12:36:42 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Beeinflusst die Anwesenheit der Waldameise Formica polyctena FOERSTER die Artenzusammensetzung und Struktur von Spinnengemeinschaften auf Eichen?</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29244</link>
      <description>Mit Hilfe von lnsektizidbenebelungen wurden die Spinnengemeinschaften von Eichen in Bayern (Deutschland) gesammelt und mit Gemeinschaften verglichen, in denen Formica polyctena-Ameisen numerisch dominierten. Von den mit Ameisen belaufenen Baumen wurden signifikant mehr Spinnen gesammelt und das Verhältnis von Adulten zu Juvenilen war zu den Juvenilen hin verschoben. Die Spinnengemeinschaften zeigten deutliche Unterschiede auf dem Niveau der Familien- und Artenzusammensetzung. Insbesondere wurden bei Anwesenheit von Ameisen mehr Clubioniden, Salticiden, Araneiden und Linyphiiden gesammelt. Dagegen wurden weniger Theridiiden (insbesondere Enoplognatha ovata) und Anyphaeniden auf den  „Ameisenbäumen“ gefunden. Innerhalb der abundanz- und artenmäßig dominanten Linyphiiden wurde Linyphia triangularis in sehr viel höherer Anzahl aus den Bäumen mit Ameisen gesammelt.</description>
      <author>Andreas Floren; Stefan Otto</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29244</guid>
      <pubDate>Fri, 15 Mar 2013 12:30:33 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Buchbesprechung: J.-P. KIM (2002): [Coloured Spider of Korea].</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29243</link>
      <description>Nach einigen Büchern zur chinesischen und japanischen Spinnenfauna ist aus dem ostasiatischen Raum nun ein Buch über Spinnen Koreas verfügbar. Obwohl wahrscheinlich nur wenige Europäer des Koreanischen mächtig sind, in dem das vorliegende Buch ausschließlich verfasst ist, solI eine kurze VorstelIung nicht versäumt werden.</description>
      <author>Peter Jäger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29243</guid>
      <pubDate>Fri, 15 Mar 2013 12:21:11 +0100</pubDate>
    </item>
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