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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Fri, 24 May 2013 15:26:47 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 24 May 2013 15:26:47 +0200</lastBuildDate>
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      <title>YIVO news = Jedīʿōt fun JIWO : No. 202 Winter 2006</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/30042</link>
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      <category>periodicalpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/30042</guid>
      <pubDate>Fri, 24 May 2013 15:26:47 +0200</pubDate>
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      <title>YIVO news = Jedīʿōt fun JIWO : No. 201 Spring 2006</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/30041</link>
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      <author/>
      <category>periodicalpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/30041</guid>
      <pubDate>Fri, 24 May 2013 15:26:43 +0200</pubDate>
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      <title>Die ästhetische Erziehung zur Freiheit</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29981</link>
      <description>Schillers Schriften beziehen ihr Interesse aus ihrer historischen Entstehungszeit – der sogenannten 'Sattelzeit' –, in der sie gewissermaßen eine Scharnier-funktion innehaben zwischen der rationalistischen Aufklärung bis zu Kant und den großen idealistischen Systementwürfen Anfang des 19. Jahrhunderts. Auf den Idealismus hin verweisen bereits die beiden Tendenzen Schillers, einerseits das Kunstschöne in das Zentrum der ästhetischen Theorie zu stellen und andererseits in der ästhetischen Erfahrung des Subjekts für dieses ein auch für seine außerästhetische Gestalt konstitutives Moment auszumachen. In der und durch die ästhetische(n) Erfahrung soll sich das eine ganzheitliche Subjekt gründen, das den eigentlichen Menschen kennzeichnet. In ihm sind Geist und Sinnlichkeit gleichberechtigte Momente. Diese normativ erhobene Forderung, nach der das Subjekt nur dann ein ganzheitliches ist, wenn es Sinnlichkeit und Geist in sich aufhebt, verweist auf die bereits von Baumgarten und Kant vollzogene Kritik am Rationalismus, der das Subjekt wesentlich über seine geistigen Vermögen definierte und infolgedessen die Sinnlichkeit und den Körper als bloß verworren und undeutlich aus der philosophischen Vernunft und Wahrheit ausschloß. Gegen diese rationalistische Verkürzung des Menschen auf seine oberen Vermögen richtet sich die entstehende Ästhetik ja bekanntlich von Anfang – also von Baumgarten – an.</description>
      <author>Jens Szczepanski</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29981</guid>
      <pubDate>Wed, 22 May 2013 12:40:37 +0200</pubDate>
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      <title>Transarterielle Chemoembolisation als Selektionsmarker für Patienten mit HCC vor LTX unter retrospektiver Zuhilfenahme histologischer Ergebnisse</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29508</link>
      <description>Meeting Abstract : Deutsche Gesellschaft für Chirurgie. 123. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie. Berlin, 02.-05.05.2006. Düsseldorf.&#13;
Einleitung: Für die meisten Patienten mit HCC ist die LTX die einzige kurative Behandlungsoption. Bei diesen Patienten scheint eine Kontrolle der Erkrankung durch lokale Verfahren im Intervall bis zur LTX zu erreichen zu sein. Als das beste Verfahren gilt die transarterielle Chemoembolisation (TACE). Die Effektivität ist jedoch umstritten. Möglicherweise kann sie aber Patienten startifizieren, die ein hohes Rezidivrisiko haben.&#13;
Material und Methoden: Im Zeitraum zwischen 1995 und 2005 wurden n=27 Patienten mit HCC im Alter zwischen 22 und 69 Jahren transplantiert. Hiervon erhielten n=15 Patienten eine Vorbehandlung in Form einer alleinigen TACE oder kombiniert mit PEI [n=1] bzw. LITT [n=1]. Retrospektiv wurde das Gesamtüberleben sowie das „Event-free-survival“ (Rezidiv, Reinfektion und Tod) analysiert.&#13;
Ergebnisse: Die mittlere Wartezeit betrug bei Patienten in der TACE-Gruppe 214 Tage, bei Patienten ohne Vorbehandlung 133 Tage. Bei einem mittleren Nachbeobachtungszeitraum von 1097 ± 1193 Tagen für TACE-Patienten und 1674 ± 966 Tagen für non-TACE-Patienten betrug das Überleben für Patienten, die mit TACE vorbehandelt wurden 83,3%, für Patienten, die keine TACE erhielten 86.7% (p=0,5693). Gleiches fand sich für das Event-free-survival (p=0,8823). Das Gesamtüberleben der Patienten, die auf der Warteliste einen Tumorprogress hatten lag bei 77%, während Patienten mit stabiler Tumorgröße oder Regredienz der Tumore ein Überleben von 93% aufwiesen (p=0,0153). Unter TACE-Behandlung zeigten 5/15 Patienten eine zunehmende Anzahl an Herden im histologischen Präparat verglichen mit der Ausgangsbildgebung. Nur bei einem Patienten zeigte sich der Progress der Erkrankung bereits in der präoperativen Bildgebung. Patienten mit einem Progress der Erkrankung hatten ein Gesamtüberleben von 60%, während Patienten mit „stable disease“ oder Rückgang der Herde ein Gesamtüberleben von 100% hatten (p=0,0180).&#13;
Schlussfolgerung: Unseren Ergebnisse zufolge ist der Effekt der TACE als Bridgingverfahren auf das Überleben der Patienten fraglich. Allerdings scheint die TACE zur Riskostratifizierung geeignet zu sein. In unserem Patientenkollektiv hatten Patienten, die eine Progredienz der Erkrankung auf der Warteliste zeigten ein signifikant schlechteres Gesamtüberleben. Dies gilt auch bei ausschließlicher Betrachtung der Patienten mit TACE.</description>
      <author>André Schaudt; Markus Golling; Wolfram Schwarz; Stephan Zangos; Susanne Kriener; Thomas J. Vogl; Wolf Otto Bechstein</author>
      <category>conferenceobject</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29508</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 15:32:18 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Senckenberganlage 36 : Geographisches Institut der Johann Wolfgang Goethe-Universität ; 1964 - 2006 / [Texte: Christian Langhagen-Rohrbach]</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25800</link>
      <description>Im Jahr 2004 hat die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) den Gebäuderiegel beginnend mit der Senckenberganlage 36 bis zum Institut für Sozialforschung an der Ecke Dantestraße von der Universität erworben. Schon einmal stand ein solcher Vertragsabschluß zu Beginn der 1990er unmittelbar bevor, als sich die KfW dafür entschied, zunächst ihre Dependance in Berlin auszubauen. Aber auch andere Gründe sprachen seinerzeit gegen den Verkauf: Da die Johann Wolfgang Goethe-Universität aus einer Einrichtung der Stadt Frankfurt Ende der 1960er Jahre zu einer Landeseinrichtung wurde, war zunächst vorgesehen, dass Liegenschaften, die nicht mehr für die Universität genutzt werden, an die Stadt zurückfallen. Die Erlöse aus dem Verkauf hätten also nicht in den Ausbau der Universität investiert werden können. Nachdem dieses "Rückfallrecht" durch einen Vertrag zwischen der Stadt Frankfurt und dem Land Hessen entfallen ist, kann die Universität Neubauten auf dem Campus Riedberg (Niederursel) zumindest teilweise aus den Erlösen finanzieren.&#13;
Auf dem Campus Riedberg wird das Institut für Physische Geographie aus der Senckenberganlage 36 eine neue Heimat finden, während das Institut für Kulturgeographie, Stadt- und Regionalforschung zu Beginn des Jahres 2006 Teil des neu gegründeten Instituts für Humangeographie wurde. Dieses wird später einen Platz auf dem Campus Westend finden, zunächst aber im Kerngebiet "zwischengelagert".&#13;
Mit dem Verkauf der Senckenberganlage 36 (und der benachbarten Gebäude) löst sich die Universität weiter von ihrem Erbe und ihrem Ursprung: So geht ein Gebäude nach dem anderen, das in den 1950er und 1960er Jahren vom damaligen Universitätsbaumeister Ferdinand Kramer geplant und realisiert wurde, verloren. Auch die Idee, eine Universität mit einem Campus in einer Innenstadtlage zu realisieren, wurde aufgegeben und durch andere Konzepte ersetzt. Ob sich diese als dem universitären Leben zuträglich erweisen, wird die Zukunft zeigen müssen. Die Gebäude Kramers - insgesamt 23 Institutsgebäude - sind in ihrer Art einzigartig - einmal als Teil des Konzeptes für Universität insgesamt und jedes für sich als geschlossenes Ensemble. Dies soll Grund genug sein, die Besonderheiten der Senckenberganlage 36 vor ihrem Abriß zu dokumentieren und auch darzulegen, wie diese grundlegenden Ideen und Konzepte im Lauf der Zeit durch die Nutzung des Gebäudes verändert wurden.&#13;
Die folgende Darstellung entspricht einem Rundgang durch das Gebäude, der im Keller beginnt und auf dem Dach endet. Zusätzlich wird auch der Geowissenschaftliche Hörsaal, Senckenberganlage 34, mit in die Betrachtung einbezogen - auch, weil hier ebenfalls zahlreiche Lehrveranstaltungen aus der Geographie stattfanden. Dabei soll der Blick des Betrachters vor allem auf die kleinen Details gelenkt werden, die im Alltag kaum auffallen, bei genauerem Hinsehen jedoch in besonderer Weise davon Zeugnis ablegen, wie stark die Gebäude von bestimmten Ideen und Konzepten durchdrungen waren - auch wenn (oder gerade weil) dies dem Betrachter nur selten bewusst geworden ist.</description>
      <author>Christian Langhagen-Rohrbach</author>
      <category>book</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25800</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 09:29:50 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>GMS Krankenhaushygiene interdisziplinär / Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29515</link>
      <description>Editorial zur ersten Ausgabe.</description>
      <author>Axel Kramer; Gerd Hoffmann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29515</guid>
      <pubDate>Mon, 29 Apr 2013 16:17:26 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>70 Jahre Naturschutzgebiet „Wandelnsberg“</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29835</link>
      <description>Westlich von Beverungen erstreckt sich entlang der alten Straße nach Drenke das Naturschutzgebiet "Wandelnsberg". Es umfasst Teile des eigentlichen Wandelnsbergs sowie den sich nordwestlich anschließenden Nullenberg. Beide sind Erhebungen des unteren Muschelkalks, die im Norden steil zum Springtal und zum Siedlungsrand von Beverungen abfallen und auf der Kuppe des Wandelnsberges eine Höhe von 255 m ü.NN erreichen. In süd- und südwestliche Richtung schließen sich größere Waldgebiete an. Mit 105 ha Größe war das Gebiet bis Ende der 1980er Jahre die größte Naturschutzfläche im Kreis Höxter. Der anfangs des 20. Jahrhunderts weitgehend waldfreie und mit orchideen- und wacholderreichen Schaftriften bedeckte Wandelnsberg, ist heute ein sehr abwechslungsreicher Komplex aus Wald, Gebüschen, Grünland und randlichen Ackerflächen. </description>
      <author>Stefan Häcker</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29835</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Apr 2013 11:54:20 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der „Bielenberg“ bei Höxter — ein Naturschutzgebiet mit langer Geschichte</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29834</link>
      <description>Als man 1930 die ersten Naturschutzflächen am Bielenberg eingerichtet hat, waren bereits einschneidende Entscheidungen über die Gebietsnutzung gefallen. Auf den vormals als Ödland bezeichneten Berghängen stockte auf größeren Flächen ein gut 40- jähriger Waldbestand, wobei die Kiefer, wie Säger schreibt, recht licht stand, so dass die ursprüngliche Bodenflora noch kaum verändert erschien. Die besonders artenreichen, durch Beweidung entstandenen Kalkmagerrasen waren über den Berg verteilt noch vorhanden, vor allem aber in den Randbereichen, wo sie auch heute noch in Resten zu finden sind. Rückblickend ist davon auszugehen, dass der Berg in den 1930er Jahren seine größte Vielfalt an Pflanzenarten aufwies, da sich die Landschaft in einem durch Nutzungsänderungen bedingten Wandel befand und Sukzessionsprozesse für einen großen Strukturreichtum sorgten. Dies galt vor allem auch für die stillgelegten Steinbrüche und deren Umgebung. Nach dem Krieg wurde der Bielenberg als Pflanzenparadies wiederentdeckt, was in mehreren Gutachten und Veröffentlichungen zwischen 1950 und 1958 zum Ausdruck kam. Neben bemerkenswerten Neufunden aus der Flora war aber bereits das Verschwinden wertbestimmender Arten zu beklagen. Die bedeutenden Vorkommen des Großen Windröschens erloschen, weil die Pflanzen immer wieder von der Bevölkerung ausgegraben wurden (Preywisch 1957) und der Frauenschuh "erstickte" im immer schattigeren Dickicht des Kiefernwaldes. Später verschwanden auch die Wintergrün-Arten, die ebenfalls im dichten Unterwuchs der Kiefer keine zusagenden Bedingungen mehr vorfanden. In einer Flächenbilanz für die Kalkmagerrasen kommen Scheideler &amp; Smolis 1983 zu dem Ergebnis, dass von ehemals ca. 20 ha gerade noch 2.500 m² verblieben sind - ein schlechtes Ergebnis nach 50 Jahren Naturschutz! Erst mit der Durchführung von Landschaftspflegemaßnahmen in den 1990er Jahren und der Schenkung privater Grünlandflächen an den Naturkundlichen Verein Egge-Weser konnte der Rückgang der Lebensräume seltener Pflanzen und Tiere der Kalkmagerrasen gestoppt werden. Durch Zurücknahme des vorgedrungenen Strauch- und Baumwuchses einschließlich kleiner Fichtenaufforstungen wurden die dem Wald südlich vorgelagerten Wiesen- und Magerrasenbestände wieder merklich vergrößert. </description>
      <author>Burkhard Beinlich; Stefan Häcker; Frank Grawe</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29834</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Apr 2013 11:49:42 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die "Hannoverschen Klippen", ein Naturschutzgebiet der Sonderklasse</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29833</link>
      <description>Zwischen Würgassen und Bad Karlshafen wird die Weser am nördlichen Talhang von mehreren markanten Buntsandsteinfelsen überragt, den so genannten "Hannoverschen Klippen". Die Sandsteinkanzeln, von denen aus sich ein grandioser Blick auf das Wesertal eröffnet, machen das Gebiet zu einem attraktiven Ausflugsziel. Aber nicht nur für die Erholungssuchenden und Urlauber ist das Naturschutzgebiet von großer Attraktivität: Es stellt auch den Lebensraum zahlreicher seltener Arten aus der heimischen Fauna und Flora dar und macht es somit zu einem Schutzgebiet überregionaler Bedeutung! </description>
      <author>Burkhard Beinlich; Frank  Grawe</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29833</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Apr 2013 11:45:21 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zum Vorkommen von Wildbienen und Wespen (Hymenoptera, Aculeata) auf Magerrasenflächen, Wald- und Wegrändern, verschiedenen Grünlandbereichen der (Nethe-) Flussaue sowie im Siedlungsbereich bei den Ortschaften Ottbergen, Bruchhausen und Amelunxen (Nordrhein-Westfalen, Landkreis Höxter)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29832</link>
      <description>Die Bestimmung der gefangenen und präparierten Belegindividuen erfolgte mit einem Stereomikroskop (Binokular) bei ca. 30 bis 60 Vergrößerung. Für die Determination der Bienen und Wespen, insbesondere für einzelne Gattungen der Familie Apidae, ist eine Vielzahl von spezieller Bestimmungsliteratur erforderlich. Zur besseren Übersicht ist die, für die Determination als auch die zur Klärung systematischer und nomenklatorischer Fragen, benutzte Literatur in der nachfolgenden Tabelle aufgeführt. </description>
      <author>Jörg von der Reidt</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29832</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Apr 2013 11:40:31 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Floristische und faunistische Beobachtungen am Weserufer zwischen Bad Karlshafen und Stahle in den Jahren 2005 und 2006</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29831</link>
      <description>Unter den Fließgewässern des Kreises Höxter hat die Weser als Strom eine besondere Bedeutung für zahlreiche Pflanzen- und Tier- arten, die auf lichtexponierte amphibische Lebensräume angewiesen sind. Uferhochstaudenfluren, Fließgewässerröhrichte und Schlammuferfluren der Spülsäume finden sich im größten Teil der Betrachtungsstrecke in einer Ausdehnung, wie sie an kleineren Fließgewässern nicht vorkommen. Vor allem unter den Pflanzenarten sind etliche, deren hiesige aktuelle Vorkommen auf das Weserufer beschränkt sind. Durch eine übermäßige Verschmutzung, insbesondere durch die thüringischen und hessischen Kalisalzeinleitungen, waren die Biozönosen des Flusses und seiner Ufer lange Zeit, vor allem zum Ende der 1980er Jahre, merklich beeinträchtigt. Zur Flora und Vegetation liegen aus dieser Zeit Publikationen von HÄCKER (1989) und BRANDES &amp; OPPERMANN (1994) vor. Aus der Tierwelt sind vor allem die Entwicklungen der Fischfauna gut dokumentiert (vgl. Berichte des Niedersächsischen Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit). Als Folge der Wiedervereinigung wurden zahlreiche Salzbergwerke geschlossen bzw. mit effizienten Kläranlagen versehen, so dass die Salzeinleitungen stark reduziert werden konnten. Darüber hinaus wurden zahlreiche Kläranlagen neu gebaut oder modernisiert, so dass auch die Verschmutzung der Werra durch häusliche und gewerbliche Abwässer deutlich verringert wurde. Um der Frage nach inzwischen offensichtlichen Veränderungen der Vegetation nachzugehen und zur genaueren Kartierung der Bestände bestimmter bemerkenswerter Arten erfolgten im August 2005 und 2006 am Weserufer zwischen Bad Karlshafen und Stahle gezielte Erhebungen auffälliger bzw. seltener flussauentypischer Pflanzen. Beobachtungen zu ausgewählten Tierartengruppen (Vögel, Amphibien, Tagfalter, Libellen, Heuschrecken) wurden mitnotiert. Die Erfassung galt vor allem weithin auffälligen typischen Arten der Uferhochstaudenfluren, in erster Linie dem seltenen Fluss-Kreuzkraut (Senecio fluviatilis), dem Wiesen-Alant (Inula britannica) sowie den sog. invasiven Neophyten Indisches Springkraut (Impatiens glandulifera), Riesen-Bärenklau (Heracleum mantegazzianum), Riesen-Goldrute (Solidago gigantea) und Japanischer Knöterich (Reynoutria japonica), die an vielen kleineren Fließgewässern der einheimischen Flora den Lebensraum in zunehmendem Maße streitig machen. Unterwasserpflanzen sowie seltene Pflanzen der Röhrichte und der Schlammuferfluren wurden ebenso kartiert. Von den beidseitig der Weser verlaufenden Radwegen aus sind die Uferstreifen mit Hilfe eines Fernglases fast komplett einsehbar, so dass die Erfassung der genannten Arten ziemlich vollständig erfolgen konnte. Ergänzend erfolgte vom Wasser aus eine Kartierung per Boot. An ausgesuchten und viel versprechenden Stellen wurden Pflanzen- und auch Tierarten genauer erfasst. </description>
      <author>Stefan Häcker; Burkhard Beinlich; Anne Kösters; Birgit Schorsch</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29831</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Apr 2013 11:35:10 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ornithologischer Sammelbericht für den Kreis Höxter 2004/2005</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29830</link>
      <description>Der "Ornithologische Sammelbericht" erscheint alljährlich und gibt erwähnenswerte Vogelbeobachtungen des Kreisgebietes und direkt angrenzender Bereiche wieder. Sofern es nicht gesondert angegeben ist, liegen den Daten keine gezielten Untersuchungen zugrunde - sie sind somit zufällig entstanden und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Veröffentlichung dient zur Dokumentation der Nachweise, zur aktuellen Information und kann als Grundlage für Auswertungen verwendet werden. </description>
      <author>Jochen Müller</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29830</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Apr 2013 11:30:29 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der Kleiber - Vogel des Jahres 2006</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29829</link>
      <description>Frühlingsbote zu sein wird vielen Vogelarten zugesprochen. Für mich kündigt der Kleiber mit lautem Pfeifen den Frühling an, selbst wenn er den Beginn oft weit vorverlegt. Bald darauf zeigt er sich im Garten, läuft kopfüber die Birke herunter und sucht sich seine Nahrung in der Rinde. Meine Anwesenheit stört ihn dabei gar nicht. Wahrscheinlich kennen wir uns schon länger, denn der Kleiber ist reviertreu. Am Futterhaus ist er König. Wenn er heranfliegt, weichen Meisen, Rotkehlchen und selbst ausgewachsene Amsel respektvoll. Viele Gründe haben zu der Entscheidung geführt, den Kleiber zum Vogel des Jahres 2006 zu wählen. Die mitteleuropäischen Buchen- und Eichenwälder stehen dabei an erster Stelle. Wo Buchen- und Eichenwälder erhalten bleiben, sind Kleiber und viele andere Vogelarten zu Hause. Wir setzen uns des halb dafür ein, dass diese Wälder in Deutschland und anderswo geschützt sind.  </description>
      <author>Heinz Kowalski</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29829</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Apr 2013 11:26:50 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Keine Angst vor Hornissen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29828</link>
      <description>Infolge der Kriegserklärung der Menschen an die Hornissen gingen die Bestände in den achtziger Jahren rapide zurück. Eine seit vielen Millionen Jahren existierende Art unserer Erde wurde an den Rand der Ausrottung gebracht. Der schlimmste Feind der Hornissen ist das Individuum Mensch. Bevor die Hornissen dem Artenschutz unterstellt wurden, waren sie rücksichts- und gedanken-loser Vernichtung ausgesetzt. Seit 1987 sind Hornissen laut Bundesnaturschutzgesetz rechtlich geschützt. Es gibt aber immer noch unbelehrbare und uneinsichtige Naturfrevler, die den Tieren mit der Giftspritze ans Leben gehen. Auch die Feuerwehr darf keine Hornissennester wahllos vernichten. Zuwiderhandlungen können mit Geldbußen bis zu 50 000,--Euro bestraft werden. Zuwiderhandlungen geschehen oft auch dort, wo keine sachkundigen Ansprechpartner verfügbar sind, also Unkenntnis spielt mit Sicherheit eine große Rolle. Auch sorgt eine Reihe natürlicher Faktoren dafür, dass die Bestände eine gewisse Dichte nicht überschreiten. Aber diese Faktoren können die Hornissenpopulation nicht wesentlich beeinträchtigen.  Die Nützlichkeit der Hornissen wird oft verkannt. Ein starkes Hornissenvolk verfüttert pro Tag bis zu 500 g Insekten an seine Brut. Allein deswegen ist Hornissenschutz sehr wichtig. Die Erhaltung von Hornissen ist aber schwieriger als die bedenkenlose Vernichtung. Die Maßnahmen zur Erhaltung erfordern einen hohen Aufwand an Zeit, Geduld, Geld und meistens auch sehr viel Überredungskunst. Der Mensch hat eine eigenartige Denkweise. Er ordnet Mitgeschöpfe in gut oder schlecht, schädlich oder nützlich, schön oder hässlich ein.  </description>
      <author>Theo Elberich</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29828</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Apr 2013 11:22:55 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Von Rabenvögeln und Menschen Oder: Die Vertreibung aus dem Paradies</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29827</link>
      <description>Es wird deutlich, dass in Sachen Saatkrähe nun der erste Schritt gemacht wurde – weitere werden in den nächsten Jahren folgen. Für die nächste Saison wurden die notwendigen Maßnahmen in der Arbeitsgruppe bereits beschlossen. So wird das Wäldchen in Menzenbrock für eine Ansiedelung weiter optimiert und die Nester im alten Koloniestandort werden abermals entfernt. Mit einer erneuten Vergrämungsaktion am Krankenhausparkplatz und im Wäldchen am Altenheim soll die Umsiedlung nach Menzenbrock vorangetrieben werden. Der endgültige Umzug wird nach jetzigem Kenntnisstand aber erst in einigen Jahren abgeschlossen sein. So lange gilt es durchzuhalten und kooperativ zusammenzustehen. </description>
      <author>Björn Christ; Burkhard Beinlich</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29827</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Apr 2013 11:17:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zum Vorkommen des Gemeinen Wacholder (Juniperus communis) im Kreis Höxter</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29825</link>
      <description>Der Wacholder ist einer unserer bemerkenswertesten Wildsträucher. Am bekanntesten sind sicherlich seine Vorkommen in Heidelandschaften auf Sandboden, wo er in säulenförmiger Gestalt landschaftsästhetisch in Erscheinung tritt. Man findet den Wacholder aber auch in Kalkgebieten. Im Kreis Höxter wächst er auf Magerrasen und an lichten Waldhängen der Kalkberge. In einigen Gebieten tritt er hier besonders landschaftsprägend auf, und schon früh hat man seinetwegen Flächen unter Naturschutz gestellt, so z.B. den Wandelnsberg bei Beverungen sowie den Weldaer Berg und den Iberg bei Warburg-Welda. Die offenen, mit Schafen, Ziegen, Rindern und anderem Vieh beweideten Magerrasen und Heiden sind seit dem 19. Jahrhundert stark zurückgegangen. Nach dem Ende der Allmende und der Erfindung des Kunstdüngers wurden viele Flächen intensiver genutzt oder in Forstflächen umgewandelt. Auch der lichtbedürftige Wacholder verlor damit an Lebensraum und wurde seltener. Als Kulturrelikt ist er aber bis heute gebietsweise erhalten geblieben. 2002 wurde er zum „Baum des Jahres“ erklärt. </description>
      <author>Stefan Häcker</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29825</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Apr 2013 11:06:04 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>BUND: Tagfaltermonitoring in Höxter</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29824</link>
      <description>In einer Kulturlandschaft wie am Stadtrand von Höxter konnten besonders in den Sommermonaten Juli bis September viele Tagfalter beobachtet werden. Dabei wurden an diesem Ort 13 verschiedene Arten gesichtet. Die bekannten und weit verbreiteten Arten wie die "Weißlinge" und der "Kleine Fuchs" waren auch hier am häufigsten zu sehen. Aber auch das "Große Ochsenauge" war überaus zahlreich vertreten. Die nicht ganz so häufigen, aber noch nicht bedrohten Arten "Kleines Wiesenvögelchen", "Hauhechelbläuling" und "Schornsteinfeger" waren mehrmals anzutreffen. Besonders geschützte Arten wurden nicht gesehen. Die in der Literatur angegebenen jahreszeitlichen Flugzeiten für die Falter konnten grob nachvollzogen werden. Vor allem an Abschnitt 6 konnte deutlich beobachtet werden, dass eine radikale Mahd, insbesondere der Brennnesselbestände, die Anzahl der Schmetterlinge erheblich reduzierte. </description>
      <author>Beate Storkebaum</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29824</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Apr 2013 10:56:49 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Beiträge zur Naturkunde zwischen Egge und Weser, Band 18 (2006) </title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29823</link>
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      <category>periodicalpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29823</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Apr 2013 10:51:50 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Kochia, Band 1 (2006)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29787</link>
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      <category>periodicalpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29787</guid>
      <pubDate>Sun, 14 Apr 2013 13:28:45 +0200</pubDate>
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      <title>Zum Status perlokutiver Akte in verschiedene sprachwissenschaftlichen Theorien</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29767</link>
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      <author>Beate Henn-Memmesheimer</author>
      <category>bookpart</category>
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      <pubDate>Thu, 11 Apr 2013 14:50:07 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Grammatikalisierungen in verschiedenen Diskurstraditionen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29745</link>
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      <author>Beate Henn-Memmesheimer</author>
      <category>bookpart</category>
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      <pubDate>Wed, 10 Apr 2013 13:16:32 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vorwort [zu den Symposium Proceedings "Ecology and conservation of meadow birds in Central Europe"]</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29719</link>
      <description>Das unter der Schirmherrschaft von Dr. Christian Eberl, Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Umweltschutz, durchgeführte Symposium "Ecology and conservation of meadow birds in Central Europe" fand vom 01.03. – 03.03.2006 im Zentrum für Umweltkommunikation in Osnabrück statt. Es bildete gleichzeitig den Abschluss eines von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt geförderten Projektes mit dem Titel „Nachhaltige Sicherung der Biodiversität in bewirtschafteten Grünlandgebieten Norddeutschlands am Beispiel der Wiesenvögel in der Stollhammer Wisch (Landkreis Wesermarsch, Niedersachsen)“. </description>
      <author>Heinz Düttmann; Rainer Ehrnsberger; Hans-Heiner Bergmann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29719</guid>
      <pubDate>Mon, 08 Apr 2013 09:46:58 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Fence and plough for Lapwings: Nest protection to improve nest and chick survival in Swiss farmland</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29718</link>
      <description>Switzerland had up to 1000 Lapwing pairs breeding in the 1970s. Actually, there are some 200. The crash was mainly due to a poor productivity of 0.2 to 0.4 fledglings per pair and year. To achieve a fledging rate of at least 0.8 required for population stability, a Recovery Programme was initiated to support a small population of 10-25 pairs breeding in central Switzerland. In 2004 to 2006 all nests were marked and spared during field labour by the farmers. As a result of a well established cooperation with the local farmers, not a single nest was destroyed by agricultural activities. However, there was a high risk of nest desertion when farming activities took place during the period of egg laying. Therefore, it might be worth to postpone field labour for some days to allow clutch completion. In 2005 and 2006, but not in 2004, most nests were protected from ground predators by surrounding entire fields rather than individual clutches with electro-fences as used in sheep farming. While 95 % of clutches within the fences hatched successfully, 61 % of unprotected nests were predated. In 2006 the influence of predation on chick survival was investigated by radio-tagging 81 chicks soon after hatching. They had no difficulties to cross the electro-fences. Predation occurred mostly at night (73 %) and outside the fences (87 %). Of 46 chicks predated at night only one was taken inside an electro-fence. Daytime predation played a minor role (27 % of all chick predations) and occurred at the same rate inside and outside the electro-fence. Reproductive success in 2005 was an estimated 0.8 fledging young per pair and year. In 2006, however, it dropped to 0.25 due to heavy chick predation. </description>
      <author>Luc Schifferli; Reto Spaar; Andreia Koller</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29718</guid>
      <pubDate>Mon, 08 Apr 2013 09:16:39 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Contribution of mixing to the upward transport across the TTL</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29268</link>
      <description>During the second part of the TROCCINOX campaign that took place in Brazil in early 2005, chemical species were measured on-board of the high altitude research aircraft Geophysica (ozone, water vapor, NO, NOy, CH4 and CO) in the altitude range up to 20 km (or up to 450 K potential temperature), i.e. spanning the TTL region roughly extending between 350 and 420 K.&#13;
Analysis of transport across TTL is performed using a new version of the Chemical Lagrangian Model of the Stratosphere (CLaMS). In this new version, the stratospheric model has been extended to the earth surface. Above the tropopause, the isentropic and cross-isentropic advection in CLaMS is driven by ECMWF winds and heating/cooling rates derived from a radiation calculation. Below the tropopause the model smoothly transforms from the isentropic to hybrid-pressure coordinate and, in this way, takes into account the effect of large-scale convective transport as implemented in the ECMWF vertical wind. As with other CLaMS simulations, the irreversible transport, i.e. mixing, is controlled by the local horizontal strain and vertical shear rates.&#13;
Stratospheric and tropospheric signatures in the TTL can be seen both in the observation and in the model. The composition of air above ≈350 K is mainly controlled by mixing on a time scale of weeks or even months. Based on CLaMS transport studies where mixing can be completely switched off, we deduce that vertical mixing, mainly driven by the vertical shear in the outflow regions of the large-scale convection and in the vicinity of the subtropical jets, is necessary to understand the upward transport of the tropospheric air from the main convective outflow around 350 K up to the tropical tropopause around 380 K. This mechanism is most effective if the outflow of the mesoscale convective systems interacts with the subtropical jets.</description>
      <author>Paul Konopka; Gebhard Günther; Rolf Müller; Fábio Henrique Silva dos Santos; Cornelius Schiller; Fabrizio Ravegnani; Alexey Ulanovsky; Hans Schlager; C.-Michael Volk; Silvia Viciani; Laura L. Pan; Daniel-S. McKenna; Martin Riese</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29268</guid>
      <pubDate>Fri, 22 Mar 2013 13:18:02 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Pandaemonium Germanicum 10/2006</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26113</link>
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      <category>periodicalpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26113</guid>
      <pubDate>Tue, 12 Mar 2013 13:51:38 +0100</pubDate>
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