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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Tue, 21 May 2013 12:00:34 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Tue, 21 May 2013 12:00:34 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Aussiger Beiträge 1/2007</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29966</link>
      <description>Die vorliegende Erstausgabe der 'Aussiger Beiträge' verwirklicht das Konzept langjähriger Überlegungen zu einer germanistischen Schriftenreihe mit sowohl innovativen wissenschaftlichen als auch lehrpraktischen Bezügen im Bereich der Literatur, Linguistik, Didaktik und Kulturgeschichte. Sie ist in erster Linie von dem Gedanken getragen, eine internationale Fachzeitschrift mit hohem Gebrauchswert zu schaffen und möchte – gewissermaßen aus der Mitte eines bewegten Europas heraus – als Periodikum neue Impulse zu anstehenden Fachdiskussionen geben. Der besondere Standort Ústí nad Labem / Aussig und die hier seit 1990 als Institution erfolgreich etablierte Germanistik mögen dafür die geeignete Basis liefern, die 'Aussiger Beiträge' jedenfalls bemühen sich um eine Verständigung über die politischen und sprachlichen Grenzen hinaus.</description>
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      <category>periodicalpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29966</guid>
      <pubDate>Tue, 21 May 2013 12:00:34 +0200</pubDate>
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      <title>Aussiger Beiträge : germanistische Schriftenreihe aus Forschung und Lehre / Katedra Germanistiky FF UJEP</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29965</link>
      <description>Im Bemühen um ein internationales Forum für germanistische Studien erschien im September 2007 in Ústí nad Labem/Aussig die neue Zeitschrift 'Aussiger Beiträge'. Die erste Ausgabe ('Aussiger Beiträge' 1/2007) verwirklichte das Konzept langjähriger Überlegungen und war der erste Schritt zur Profilierung einer germanistischen Schriftenreihe mit sowohl innovativen wissenschaftlichen als auch lehrpraktischen Bezügen im Bereich der Literatur, Linguistik, Didaktik des Deutschen als Fremdsprache und Kulturgeschichte. Sie ist in erster Linie von dem Gedanken getragen, eine internationale Fachzeitschrift mit hohem Gebrauchswert zu schaffen und möchte – gewissermaßen aus der Mitte eines bewegten Europas heraus – als Periodikum neue Impulse zu anstehenden Debatten und Diskussionen geben. In diesem Sinne wenden sich die 'Aussiger Beiträge' an eine breitere Schicht von Lesern: Linguisten, Literaturwissenschaftler, Sprachdidaktiker sind ebenso angesprochen wie aufgeschlossene Leser mit Interessen für Sprache, Kultur und Geschichte.&#13;
Für die Beiträge in deutscher Sprache bildet der gemeinsame deutsch-österreichisch-tschechische Kulturraum einen Rahmen, wobei sowohl den Fragestellungen der "klassischen" Auslandsgermanistik als auch viel versprechenden innovativen Forschungsinteressen ein Platz eingeräumt und auf einen Dialog von jüngeren und älteren Generationen gebaut wird. In diesem umfassenden Sinne wurde zunächst eine erste Nummer der 'Aussiger Beiträge' (1/2007) konzipiert, die alle germanistischen Bereiche (Literatur, Linguistik, Didaktik und Kulturgeschichte) berücksichtigte.&#13;
Für die weitere Positionierung der Zeitschrift erwies es sich als sinnvoll, das Profil der 'Aussiger Beiträge' noch deutlicher zu akzentuieren. So erscheint die Zeitschrift seit 2008 in fortlaufender Folge abwechselnd als "literarische" oder "linguistisch-didaktische" Ausgabe unter dezidiert thematischem Schwerpunkt.&#13;
Seit 2008 werden alle Beiträge von unabhängigen GutachterInnen anonym beurteilt. Auf Grund ihrer Empfehlung entscheidet der Redaktionsrat über die Annahme eines Beitrags (mit Zusammenfassung in deutscher und englischer Sprache). Außer wissenschaftlichen Beiträgen werden ebenfalls Rezensionen wichtiger germanistischer Publikationen sowie relevante Tagungs- und Projektberichte abgedruckt.</description>
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      <category>periodical</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29965</guid>
      <pubDate>Fri, 17 May 2013 14:41:15 +0200</pubDate>
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      <title>Meldungen aus den Beringungszentralen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29922</link>
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      <author>Wolfgang Fiedler; Ulrich Köppen; Olaf  Geiter</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29922</guid>
      <pubDate>Thu, 16 May 2013 09:23:08 +0200</pubDate>
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      <title>Meldungen aus den Beringungszentralen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29921</link>
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      <author>Wolfgang Fiedler</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29921</guid>
      <pubDate>Thu, 16 May 2013 09:16:30 +0200</pubDate>
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      <title>Deutsche Ornithologen-Gesellschaft : Bericht über die 140. Jahresversammlung 29. September - 3. Oktober 2007 in Gießen ; Bericht und wissenschaftliches Programm</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29920</link>
      <description>Der Tagungsbericht mit Beiträgen von Urs N. Glutz von Blotzheim, Iris Heynen, Rüdiger Holz, Martin Kaiser, Bernd Nicolai, Christiane Quaisser, Ueli Rehsteiner, Wolfgang Stauber.</description>
      <author>Christiane Quaisser</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29920</guid>
      <pubDate>Thu, 16 May 2013 09:02:03 +0200</pubDate>
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      <title>Beobachtung eines Brutversuches einer Amsel Turdus merula im Januar in einer westdeutschen Innenstadt</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29919</link>
      <description>Am 08. Januar 2007 gegen 11:00 Uhr morgens konnte ich in der Wuppertaler Innenstadt (Stadtteil Elberfeld: 51° 16‘ 26“ N, 007° 08‘ 41“ O, ca. 150 m ü NN) ein Amselweibchen (Turdus merula) beim Füttern von mindestens zwei sperrenden Nestlingen beobachten. Das Nest war auf der Leuchtreklame eines größeren Modehauses unter einem Glasdach platziert.</description>
      <author>Swen C. Renner</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29919</guid>
      <pubDate>Thu, 16 May 2013 08:43:05 +0200</pubDate>
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      <title>Geschlechtsabhängige Unterschiede beim Klappern des Weißstorchs Ciconia ciconia</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29918</link>
      <description>Im Rahmen einer Freilandstudie in Rheinland-Pfalz (1999- 2001) wurden geschlechtsbedingte Eigenschaften des Klapperns beim Weißstorch untersucht. Zahlreiche Unterschiede zwischen den Geschlechtern (9 Männchen und 9 Weibchen) wurden gefunden. Eine einfache zweidimensionale Matrix der Parameter F2M [Hz] und DIK [ms], basierend auf den Mittelwerten der einzelnen Individuen, machte eine Trennung der Geschlechter möglich. Wir vermuten, dass die gefundenen Differenzen auf Unterschieden der Kopf- und Schnabelanatomie bei den Geschlechtern beruhen.</description>
      <author>Michael Fangrath; Hans-Wolfgang  Helb</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29918</guid>
      <pubDate>Thu, 16 May 2013 08:31:11 +0200</pubDate>
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      <title>Zunehmende Brutbestände des Mäusebussards Buteo buteo im westlichen Schleswig-Holstein im Zeitraum 1966-2006: Bestandswachstum durch sequentielle Habitatbesetzung</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29917</link>
      <description>In einem ca. 628 km² großen, gering bewaldeten Untersuchungsgebiet (UG) (Waldanteil 0,1 - 1,3 %) in westlichen Schleswig-Holstein, welches Marschen und Niederungen im unmittelbaren Nordseeküstenbereich wie auch Bereiche der höher gelegenen Geest einschließt, wurden zwischen 1966 und 2006 in insgesamt 22 Kontrolljahren 776 Mäusebussard- Brutpaare in vier unterschiedlichen Landschaftstypen erfasst (Abb.1): a) Wälder auf der Geest (ca. 50 üNN) (7,84 km2), in denen schon immer Mäusebussarde  rüteten. In den Jahren 1948 – 1955 gab es hier lediglich 3 – 4 BP. Zu Beginn der Erfassungen wurden hier 12 BP festgestellt, 1977 in einem ersten Peak 33 und 1993 34 BP. b) Die sogenannten Knicks auf der Geest (205 km2), 1770- 1870 zu Windschutzzwecken angelegte Hecken entlang der Ackergrenzen. Hier wurde das erste Mäusebussard-BP 1966 gefunden, 1993 waren es 35. c) Landwirtschaftlich genutzte Niederungen und kultivierte Moore (182 km2) mit kleinen Gehölzgruppen und Fichtenanpflanzungen. Die Besiedlung begann hier 1974 bzw. 1977, beides Jahre mit Feldmausgradationen im Gebiet. 1993 wurden 23 BP gezählt und 33 im Jahr 2006. d) Die Marschen (233 km2), ein mit sehr wenigen Bäumen, zumeist in Form von „Hofgehölzen” ausgestatteter Landschaftstyp, wurde 1981, ebenfalls einem Feldmaus-Gradationsjahr, erstmals besiedelt. Im Jahr 2003 wurden hier 13 BP gefunden. Aufgrund der Vegetationsstrukturen des UG sind Mäusebussard- BP relative leicht auffindbar, so dass von einer vollständigen Erfassung der Brutbestände in allen Erfassungsjahren ausgegangen werden kann. Außer in Landschaftstyp a) brüteten Mäusebussarde in kleinen Gehölzen, in Baumgruppen und auch auf Einzelbäumen (Tab. 1). In den Landschaftstypen a) und b) wurde ein positiver Zusammenhang zwischen der Mäuserangzahl, einem speziellen Maß für das jahresspezifische Vorkommen von Feldmäusen zur Brutzeit, und der Siedlungsdichte des Mäusebussards gefunden (Abb. 2). Zur Bestätigung der “sequential habitat occupancy”-Theorie (Newton 1998), die besagt, dass die besten Habitate zuerst, die schlechtesten zuletzt besiedelt werden sollten, wurde auch der Bruterfolg in den verschiedenen Landschaftstypen geprüft. Es zeigte sich, dass die Werte in a) und b) mit 1,45 and 1,5 flüggen Jungen pro begonnener Brut ähnlich waren, während sie in c) und d) nur Werte von 0,96 bzw. 0,85 erreichten. Diese Unterschiede (Abb. 3) wie auch der positive Zusammenhang zwischen dem Bruterfolg und der Mäuserangzahl in den Landschaftstypen a) and b) sind hoch signifikant (Abb. 4). Sowohl für a) als auch für b) konnte eine stark positive Korrelation zwischen den Gesamtsummen flügger Jungvogel wie auch der mittleren Jungenzahlen/Brut und der Nutzungsfrequenz, d.h. der Häufigkeit der Besetzung der entsprechenden Brutplätze, gefunden werden (Abb. 5a-c, Abb. 6a-c). Wegen der beobachteten zeitlichen und räumlichen Besiedlungsmuster von Habitaten unterschiedlicher Qualität bestätigt sich an unseren Mäusebussard-Daten die Theorie der fortschreitenden Habitatbesetzung. Aus historischer Sicht ist anzunehmen, dass die Wälder nicht unbedingt das Vorzugsbruthabitat des Mäusebussards waren, sondern infolge jahrhundertlanger Verfolgung durch den Menschen ein Rückzugsgebiet für die Greifvogelarten darstellten, von dem aus in neuerer Zeit eine Wiederbesiedlung des Offenlandes erfolgt. Aus populationsökologischer Sicht stellen die Landschaftstypen c) und d) “Sinks” dar, d.h. Gebiete mit negativer Populationsbilanz, während die Typen a) + b) als sogenannte “Sources” fungieren, d.h. in ihnen werden mehr Individuen produziert als für eine stabile Populationsgröße erforderlich (Abb. 7).</description>
      <author>Günther Busche; Achim Kostrzewa</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29917</guid>
      <pubDate>Thu, 16 May 2013 08:20:55 +0200</pubDate>
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      <title>Atlas zur Vogelberingung auf Helgoland : Teil 4: Fangzahlen im Fanggarten von 1960 bis 2004</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29913</link>
      <description>Das im Fanggarten auf Helgoland seit mehr als vier Jahrzehnten gewonnene Datenmaterial ist neben dem hohen Maß an Standardisierung der Fangmethoden insbesondere wegen der isolierten Lage der kleinen Insel im Meer zur Vogelzugforschung geeignet. Eine detaillierte Auswertung und grafische Darstellung der Fangzahlen, für das ganze Jahr und für Heimzug und Wegzug getrennt, erfolgt für insgesamt 71 Arten mit einer Gesamtsumme von rund 501.000 Beringungen für den Zeitraum von 1960 bis 2004. Die einzelnen Fangtermine von 67 seltenen Arten mit weniger als 25 Fängen in diesem Zeitraum (n = 340) werden in einer Tabelle zusammengefasst. Von 1970 bis 2004 wurden 43,3 % aller Vögel auf dem Heimzug gefangen, der Wegzug macht 56,3 % aus, zwischen den (artspezifischen) Zugzeiten erfolgten nur 0,4 % aller Fänge. Am häufigsten wurden Singdrossel Turdus philomelos und Amsel Turdus merula mit rund 23 % bzw. 22 % gefangen, gefolgt von Gartengrasmücke Sylvia borin, Rotkehlchen Erithacus rubecula und Buchfink Fringilla coelebs mit jeweils mehr als 5 %. Weitere neun Arten wurden mit 1 bis 5 % gefangen, 21 Arten mit 0,1 bis 1 %. Die Mehrzahl (36 Arten) wie auch die seltenen Arten sind mit weniger als 0,1 % vertreten. 72 % aller Fänge sind Kurz/Mittelstreckenzieher (KMZ), 22 % sind Langstreckenzieher (LZ). Der überwältigende Anteil der Fänge gehört zur Gilde der Waldvögel (96 %). Die Anteile von Männchen und Weibchen unterscheiden sich signifikant bei sieben von acht Arten auf dem Heimzug, bei sechs von zehn Arten auf dem Wegzug, wobei fast immer die Weibchen überwiegen. Die Anteile von Alt- und Jungvögeln unterscheiden sich signifikant bei sieben von acht Arten auf dem Heimzug und bei allen 16 Arten auf dem Wegzug, wobei fast immer und besonders auf dem Wegzug der Jungvogelanteil größer als der Altvogelanteil ist. Von 1970 bis 2004 hat der Jungvogelanteil auf dem Wegzug bei zwölf von 16 Arten zugenommen (bei acht signifikant). Auf Helgoland werden die absoluten Fangzahlen stark von lokalen Faktoren beeinflusst. Mit der Berechnung korrigierter Fangzahlenindices (FZkorr) konnte der Einfluss insbesondere der massiven Vegetationsveränderung auf der Insel sowie der Wetter bedingten saisonalen und jährlichen Schwankungen ausgeglichen und eine für vergleichende Aussagen geeignete Datenbasis geschaffen werden. Die FZkorr nahmen in den 45 Jahren bei 49 der 66 berücksichtigten Arten ab, davon bei 40 Arten signifikant. Zehn Arten nahmen zu, davon sieben signifikant, und sieben Arten veränderten sich nicht. Für alle Arten zusammen beträgt die signifikante Abnahme 42 %, für die KMZ 39 % und für die LZ 55 %. Auch die vier verschiedenen Gilden nahmen über den gesamten Untersuchungszeitraum um 33 % (Waldvögel), 58 % (Vögel der offenen Landschaft), 74 % (Vögel der Uferzone) bzw. 46 % (Mischtypen) ab. Neben diesen kritisch zu bewertenden linearen Trendberechnungen verdeutlichen Ausgleichslinien den genaueren Verlauf der Veränderungen und offenbaren Wechsel von Abnahme- und Zunahmephasen. Ein Zunahmetrend bei den Waldvögeln in der zweiten Hälfte des Untersuchungszeitraums wird nur von den KMZ getragen, während die LZ unter den Waldvögeln über den gesamten Untersuchungszeitraum abnahmen. Die Helgoländer FZkorr veränderten sich in verschiedenen Beobachtungszeiträumen überwiegend ähnlich wie die Datenreihen an anderen mittel- und osteuropäischen sowie skandinavischen Beringungsstationen. Insbesondere mit den Fangzahlen von Falsterbo in Südschweden von 1980 bis 1999 (Karlsson et al. 2002) gibt es große Übereinstimmungen. Fangzahlen von Vögeln aus Langzeitprogrammen mit standardisierten Fanggeräten unter konstanten Bedingungen wie die Helgoländer Daten erlauben auch Aussagen zu Bestandsveränderungen. Trotz einer sehr groben Einteilung in nur fünf Kategorien korrelieren die Trends der Helgoländer FZkorr aller Arten von 1970 bis 1990 signifikant mit den Brutbestandstrends in Schweden und Norwegen nach BirdLife International/EBCC (2000). Mit den Bestandstrends in Deutschland, Dänemark und Finnland gibt es hingegen fast keine signifikanten Zusammenhänge. Beim wesentlich genaueren jährlichen Vergleich der Helgoländer FZkorr mit den Sommerbestandsindices in Schweden nach Lindström &amp; Svensson (2005) gibt es deutlichere Übereinstimmungen: Die Datenreihen der beiden Erfassungen von 1975 bis 2004 verlaufen nicht nur bei vielen Arten, sondern auch bei allen Arten zusammen und bei den Zugtypen und Gilden erstaunlich parallel. Dies belegt einen engen Zusammenhang der Helgoländer FZkorr mit den Brutbeständen in Skandinavien, zumindest in Schweden. Insgesamt sind die Veränderungen der auf Helgoland als reinem Durchzugsgebiet ermittelten Fangzahlen durchaus als Indikator für Bestandsveränderungen in Schweden geeignet. Kein Zusammenhang lässt sich zwischen dem großräumigen Klimaphänomen „Nordatlantische Oszillation“ und den FZkorr der einzelnen Arten oder Artengruppen nachweisen. Dagegen gibt es Korrelationen mit der mittleren Niederschlagsrate: Je trockener es in den Regenzeit-Monaten (Juni bis Oktober) vor der Überwinterung (Oktober bis März) im Sahel war, desto geringer waren die FZkorr des folgenden Heimzugs etlicher LZ-Arten. Je trockener es im mediterranen Durchzugsbzw. Überwinterungsgebiet im vorhergehenden Sommer war, desto niedriger waren die Heimzug-FZkorr der LZ bzw. der KMZ auf Helgoland. Schließlich waren auch die Wegzug- FZkorr vieler LZ-Arten, und damit vermutlich ihr vorhergehender Bruterfolg, umso höher, je höher die Niederschlagsraten in den Überwinterungs- und Durchzugsgebieten Sahel und westlicher Mittelmeerraum waren. Offensichtlich ist für eine Vielzahl von LZ-Arten, neben lokalen und aktuellen Bedingungen während der Brutzeit, die „Vorbereitung“ der vorbrutzeitlichen Durchzugs- und Überwinterungsbedingungen fernab der Brutgebiete von großer Bedeutung für Überleben, Kondition und Bruterfolg in der folgenden Brutsaison.</description>
      <author>Kathrin Hüppop; Ommo  Hüppop</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29913</guid>
      <pubDate>Tue, 14 May 2013 09:31:49 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Dokumentation neuer Vogel-Taxa : Bericht für 2005</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29912</link>
      <description>Dieser Bericht präsentiert die Ergebnisse einer Literaturdurchsicht nach weltweit neuen Vogelgattungen, Arten und Unterarten, die im Jahr 2005 beschrieben wurden. Wir konnten zwei neue Gattungen, sieben neue Arten und fünf neue Unterarten ermitteln, ferner einen neuen Ersatznamen für eine bekannte Subspezies. Die neuen Gattungen wurden für je eine alt- und neuweltliche Art der Singvögel aufgestellt. Auf Artgruppenniveau sind vier Non-Passeres (2 Arten/2 Unterarten) und neun Passeres (5/4) betroffen. Die meisten neuen Taxa stammen aus Südamerika (6/1; darunter drei Arten der formenreichen Gattung Scytalopus), gefolgt vom tropischen Asien (Myanmar, Malaysia: Kalimantan; 1/1), von der Paläarktischen Region (-/2), dem tropischen Afrika (Somalia; -/1) und Ozeanien (-/1). Für jedes Taxon wird der Fundort des Typus angegeben, die Zahl der Belegexemplare, die einer Beschreibung zugrunde lagen (Typus-Serie), die Verbreitung des neuen Taxons, der taxonomisch-systematische Hintergrund, Hinweise auf die Verwandtschaft des neuen Taxons und die Umstände, die zur Entdeckung und Beschreibung führten. Die von Jahr zu Jahr zunehmende Zahl von Aufspaltungen längst bekannter Arten in Tochterarten, in zumeist geographische Vertreter, Allospezies, erfassten wir ebenfalls, jedoch nur für die Paläarktische und die Indomalayische Region. Auch im hier behandelten Gebiet haben wir keine Vollständigkeit im Bericht angestrebt, da viele dieser Aufspaltungen, gleich welches Spezieskonzept angewandt wird, oft einen guten Qualitätsstandard vermissen lassen und einer kritischen Analyse nicht standhalten. Dieser Bericht ist in erster Linie als Dokumentation neuer Taxa anzusehen, nicht als kritische Würdigung.</description>
      <author>Jochen Martens; Norbert Bahr</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29912</guid>
      <pubDate>Tue, 14 May 2013 09:13:18 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Langzeit-Populationsdynamik und Rückgang des Feldsperlings Passer montanus in Baden-Württemberg</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29911</link>
      <description>Die Forstverwaltung Baden-Württemberg dokumentiert seit fast 60 Jahren die Ergebnisse ihrer Nistkastenkontrollen. Die Zahl der kontrollierten Nistkästen stieg von 40.000 um 1950 auf bis zu 180.000 in den 1980/1990er Jahren an. Die hier vorgestellte Auswertung bezieht sich auf 80.412 erfolgreiche Bruten des Feldsperlings Passer montanus, die dem Datenbestand von insgesamt 3,4 Millionen bis 1996 dokumentierten Nistkastenkontrollen entnommen wurden. Da die Feldsperlinge zwar in Wald(rand)nistkästen brüteten, ihre Nahrung aber fast ausschließlich im Agrarland suchten, dürften die Ergebnisse den allgemeinen Trend der Art in SW-Deutschland recht gut widergeben. Bis 1971 waren die Nistkästen in konstanten, aber regional unterschiedlichen Raten (0,5 bis 5 %) durch Feldsperlinge besetzt. Danach stieg ihr Anteil an. Im Rheintal erreichte er 15 %, regional über 30 % der Nistkastenbesetzungen. Großräumig betrug er in den Wäldern der Forstdirektion (FD) Karlsruhe (= Nordbaden) maximal 7 %, 1,7 % in der FD Tübingen (= Südwürttemberg) und 1 % im Bereich der FD Stuttgart (= Nordwürttemberg). Nach 1980 brach die Nistkastenpopulation zusammen; im landwirtschaftlich intensiv genutzten Rheintal von 15 % auf 2 %, in Gebieten mit überwiegender Grünlandnutzung dagegen nur unwesentlich. Harte Winter hatten kurzfristig deutliche Bestandseinbrüche zur Folge, doch trotz milder Winter seit Mitte der 1980er Jahre erholten sich die Bestände nicht. Der Bestandsanstieg in den 1970er Jahren wird mit dem DDT-Verbot ab 1971 in Verbindung gebracht. Für den seit 1980 permanent anhaltenden Rückgang der Feldsperlingsbestände dürfte die Intensivierung der Landwirtschaft mitverantwortlich sein, denn Gebiete mit intensivster Landwirtschaft (&lt; 200 m ü. NN) weisen die höchsten Bestandsrückgänge auf. Vergleiche mit zwei Langstreckenziehern, die aktuell positive Bestandstrends zeigen (Gartenrotschwanz Phoenicurus phoenicurus und Halsbandschnäpper Ficedula albicollis), lassen einen Mangel an Winternahrung bedingt durch veränderte landwirtschaftliche Nutzungsformen und Herbizideinsatz als wahrscheinlichste Ursache vermuten. Ungeklärt ist der Einfluss der im selben Zeitraum angestiegenen Bestände des Sperbers Accipiter nisus als Prädator und die Frage, weshalb auch die Corviden als Konkurrenten des Feldsperlings mit ähnlichen Nahrungsansprüchen zeitgleich stark zunahmen.</description>
      <author>Wulf Gatter</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29911</guid>
      <pubDate>Tue, 14 May 2013 08:57:43 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Sind schwäbische Aaskrähen Corvus corone scheuer als sächsische?</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29910</link>
      <description>Da Vögel in der Regel vor einem sich annähernden Menschen fliehen bzw. auffliegen, kann die Fluchtdistanz als ein Maß genommen werden, mit dem sich einerseits die „Ängstlichkeit”, andererseits auch der Konflikt zwischen Bleiben und Auffliegen quantifizieren lässt. Hier untersuchte ich die Fluchtdistanz zweier Aaskrähenpopulationen, einer in Sachsen und einer in Schwaben. Mithilfe statistischer Methoden wurde eine Vielzahl von Einflussvariablen kontrolliert. Die Fluchtdistanz sank, je mehr Menschen sich in der Nähe aufhielten. Je weiter entfernt von einem sicheren Platz und je weiter entfernt von der nächsten Siedlung, auf desto größere Distanz flogen die Krähen auf. Sächsische Aaskrähen (im Raum Leipzig) flogen bereits bei einer Distanz von 86,8 m auf, schwäbische im Raum Stuttgart dagegen erst bei 67,2 (basierend auf den geschätzten Randmitteln eines Allgemeinen Linearen Modells). Einige mögliche Ursachen für dieses Verhalten werden diskutiert.</description>
      <author>Christoph Randler</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29910</guid>
      <pubDate>Tue, 14 May 2013 08:34:23 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Bestandsdynamik des Weißstorchs Ciconia ciconia in Oberschwaben (Süddeutschland) : eine kritische Bilanz der Auswilderung</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29909</link>
      <description>In der vorliegenden Arbeit wurden die verfügbaren Daten aller 887 Bruten der Weißstorch-Population Oberschwabens von 1948 bis 2004 ausgewertet. Wie in einigen anderen mitteleuropäischen Brutgebieten ging der Bestand des Weißstorchs auch in Oberschwaben (Südwürttemberg) seit Beginn der systematischen jährlichen Bestandserfassungen Ende der 1940er Jahre signifikant zurück. Der Rückgang betraf sowohl den Brutbestand als auch die Nichtbrüter. Der Anstieg des Brutbestands seit Mitte der 1980er Jahre ist ausschließlich auf Bestandsstützungen durch Auswilderung handaufgezogener Störche – sowohl im Brutgebiet Oberschwaben als auch in benachbarten Regionen – zurück zu führen. Erst in den letzten Jahren nimmt der Wildstorch- Brutbestand zu. Seit Mitte der 1960er Jahre fiel auch der Bruterfolg dramatisch ab, ein besonders drastischer Abfall ist seit Anfang der 1980er Jahre zu beobachten. Die Ursachen des Bruterfolg-Rückgangs sind überwiegend im Brutgebiet zu suchen. Er kann jedoch weder mit Veränderungen von Witterungsparametern, noch mit Veränderungen in der Gelegegröße bzw. des Schlupferfolges begründet werden. Auch Bruterfahrung, Altersstruktur und Brutbeginn spielen keine maßgebliche Rolle. Während für die Abnahme des Bruterfolgs Mitte der 1960er Jahre Nahrungsengpässe entscheidend waren, geht der erneute Abfall Anfang der 1980er Jahre maßgeblich auf die Ansiedlung der Projektstörche zurück. Es wird nachgewiesen, dass die während der Brutzeit nicht zugefütterten überwinternden Projektstörche (einschließlich der von ihnen abstammenden Überwinterer) einen signifikant schlechteren Bruterfolg als die ziehenden Wildstörche haben: Wildpaare hatten in Oberschwaben im Zeitraum 1981-2004 einen durchschnittlichen Bruterfolg von 1,86 ausfliegenden Jungen pro Brutpaar, während Projektpaare nur durchschnittlich 1,29 Junge zum Ausfliegen brachten; bei den Mischpaaren entscheidet der Status des Männchens. Entgegen oft geäußerter Annahmen ist die frühe Brut der überwinternden Störche für die Jungenaufzucht nicht von Nachteil. Allerdings gibt es Hinweise auf eine mangelnde Fähigkeit der Projektstörche, Nahrung zu beschaffen. Hinsichtlich der Auswirkungen auf die Gesamtpopulation bestätigen sich in Oberschwaben viele Bedenken der Kritiker von Auswilderungsprojekten, ausführlich diskutiert werden Ursachen des mangelnden Zugtriebs bei einem Teil der Nachkommen.</description>
      <author>Ute  Reinhard</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29909</guid>
      <pubDate>Tue, 14 May 2013 08:19:16 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zum Einfluss forstlicher Bewirtschaftung auf die Avifauna von Rotbuchenwäldern im nordostdeutschen Tiefland</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29907</link>
      <description>Kurzfassung der Dissertation an der Georg-August-Universität Göttingen, Fakultät für Forstwissenschaften und Waldökologie, Institut für Wildbiologie und Jagdkunde (2006), betreut durch Prof. Dr. Dr. h. c. Antal Festetics. Ziel dieser Arbeit war die Untersuchung des Einflusses forstwirtschaftlicher Maßnahmen auf die Avifauna von Rotbuchenwäldern im nordostdeutschen Tiefland. Die Arbeit ist veröffentlicht im Cuvillier Verlag, Göttingen, ISBN-Nr. 3-86537-745-9.</description>
      <author>Heiko  Schumacher</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29907</guid>
      <pubDate>Mon, 13 May 2013 08:56:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erstbeobachtung und Sangesbeginn von 97 Vogelarten in den Jahren 1963 bis 2006 in einer Gemeinde im Landkreis Parchim (Mecklenburg-Vorpommern)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29906</link>
      <description>Die Daten zu Erstbeobachtung (EB) bzw. Sangesbeginn (SB) für 97 Vogelarten aus dem Gemeindegebiet Kuhlen-Wendorf (Landkreis Parchim, Mecklenburg-Vorpommern) umfassen den Zeitraum von 1963 bis 1968 und von 1977 bis 2003. Neben der Länge des Untersuchungszeitraums von über vier Jahrzehnten ist hervorzuheben, dass die Daten über den gesamten Zeitraum von immer dem gleichen und einzigen Beobachter (ES) erfasst wurden. Das große Artenspektrum umfasst auch einige bisher nur spärlich dokumentierte Non-Passeres- Arten. Die Mediane von EB/SB haben eine Spannweite von Ende Januar bis Mitte Mai. Am frühesten sind EB/SB bei Kleiber Sitta europaea, Blaumeise Parus caeruleus und Kohlmeise Parus major, am spätesten bei Wachtel Coturnix coturnix,Gelbspötter Hippolais icterina und Zwergschnäpper Ficedula parva. Je später eine Art ankommt bzw. zu singen beginnt, umso geringer ist die Spannweite von EB/SB. Die größte Spannweite weisen Teichralle Gallinula chloropus, Hohltaube Columba oenas, Grünspecht Picus viridis und Wasserralle Rallus aquaticus auf, die geringste Gelbspötter, Klappergrasmücke Sylvia curruca, Wachtelkönig Crex crex, Gartengrasmücke Sylvia borin und Gartenrotschwanz Phoenicurus phoenicurus. Dabei ist die Spannweite der LZ signifikant geringer als die der beiden anderen Zugtypen. Für 80 Arten wird der Trend von EB/SB in Kuhlen-Wendorf in Form von Ausgleichskurven dargestellt, denn EB/SB vieler Arten zeigen keinen linearen Trend über den gesamten Untersuchungszeitraum. Zum Beispiel belegen die Ausgleichskurven für 21 Arten eine auffällige Abflachung einer vorhergehenden Verfrühung oder sogar eine Umkehr hin zu einer Verspätung gegen Ende des Untersuchungszeitraums. Ein annähernd linearer, wenn auch nicht signifikanter Trend zur Verspätung von EB/SB besteht bei nur vier Arten. Verspätungen von EB/SB stehen möglicherweise mit Bestandsabnahmen in Zusammenhang. Bei 15 Arten kann keine Veränderung über den Untersuchungszeitraum festgestellt werden. Generell überwiegt in Kuhlen-Wendorf ein Trend zur Verfrühung von EB/SB über den gesamten Untersuchungszeitraum. Die 43 Arten mit nahezu linearer Regression (positiv und negativ) verfrühen sich im Mittel um drei Tage pro Jahrzehnt, die 17 signifikant abnehmenden Arten um sogar sechs Tage pro Jahrzehnt. Dies liegt im Rahmen des bekannten Ausmaßes der Vorverlegung phänologischer Ereignisse im Frühjahr in den letzten Jahrzehnten. Dabei ist die Verfrühung bei den Standvögeln (SV) und den Kurz/Mittelstreckenziehern (KMZ) stärker ausgeprägt als bei den Langstreckenziehern (LZ). Möglicherweise beruht dieser Unterschied insbesondere zwischen den beiden ziehenden Gruppen, den KMZ und den LZ, auf der zunehmenden Nordverlagerung von Überwinterungsgebieten im Zuge des Trends zu immer milderen Wintern. Eine zunehmende Zahl von Beobachtungen überwinternder Individuen der KMZ suggeriert möglicherweise nur, dass die Verfrühung der KMZ stärker ist als die der nicht im Untersuchungsgebiet überwinternden LZ. Das unterschiedliche Ausmaß der Verfrühung von KMZ und LZ im Untersuchungsgebiet kann nicht durch unterschiedliche Abhängigkeiten von der lokalen Temperatur und/oder vom Winter-NAO-Index erklärt werden. EB/SB korrelieren signifikant negativ mit der lokalen mittleren Temperatur des Monats der mittleren EB/SB-Daten oder des den mittleren Daten vorhergehenden Monats bei 38 der untersuchten 97 Arten, ein Trend besteht bei 71 Arten. Dieser Zusammenhang ist bei den KMZ am häufigsten, gefolgt von den LZ und am seltensten bei den SV. Mit dem Winter-NAOIndex korreliert die EB/SB signifikant negativ bei 25 Arten, ein Trend besteht bei 53 Arten. Dieser Zusammenhang ist bei den KMZ am häufigsten und signifikant seltener bei den SV und den LZ. Signifikant positive Zusammenhänge gibt es weder mit der Temperatur noch mit dem Winter-NAO-Index. Im Vergleich zu früheren Angaben aus der Region (Kuhk 1939) kommen die Vögel im Untersuchungsgebiet nicht nur gegen Ende des gesamten Untersuchungszeitraums sondern auch schon in den 1960er Jahren früher an, was zum generellen Trend der Klimaerwärmung über das 20. Jahrhundert passt. Gegenüber der Erstankunft in Berlin (Fischer 2002) ist der Median von EB/SB von 30 vergleichbaren Arten in Kuhlen- Wendorf (berechnet über den gleichen Zeitraum ab Mitte der 1970er Jahre bis 2000) im Mittel gut acht Tage später. Dies kann mit der Eigenschaft der Großstadt Berlin als „Wärmeinsel“, mit methodischen Unterschieden (z. B. höhere Beobachterdichte) und der geographischen Lage erklärt werden. Ein gemeinsamer Trend zur Verfrühung des Medians von EB/SB über den gleichen Zeitraum kann bei der Hälfte der gemeinsamen Arten der beiden Gebiete beobachtet werden</description>
      <author>Ernst Schmidt; Kathrin Hüppop</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29906</guid>
      <pubDate>Mon, 13 May 2013 08:34:39 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Nachtigallen Luscinia megarhynchos, Sprosser L. luscinia und ihre Hybriden im Raum Frankfurt (Oder) : weitere Ergebnisse einer langjährigen Beringungsstudie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29895</link>
      <description>Im Rahmen eines Planberingungsprogramms wurden im Zeitraum 1990-2005 die Häufigkeit und Zusammensetzung von Mischbruten und Rückkreuzungen zwischen Nachtigallen (Luscinia megarhynchos) und Sprossern (Luscinia luscinia) im Gebiet ihres gemeinsamen Vorkommens, im Raum Frankfurt (Oder), untersucht. Dazu wurden 2389 Nachtigallen, 482 Sprosser und 207 Hybriden (je ca. 50 % davon Nestlinge) markiert. Eine hohe Brutorttreue war zu verzeichnen. Es wurden Vögel bis zu 10 Jahre lang am selben Platz kontrolliert. Generationsfolgen bei einigen davon sind dargestellt und es werden 4 Nachkommen ringbekannter Mischeltern beschrieben. 40 Mischbruten, 31 Rückkreuzungen sowie Polygynie bei der Nachtigall, beim Sprosser und bei einem Hybriden werden dokumentiert. Das Verhältnis artreine Bruten (83,7 %), Mischbruten (9,2 %) und Rückkreuzungen (7,1 %) blieb im Untersuchungszeitraum relativ konstant. Ein Verdrängen der einen durch die andere Art oder ein zunehmendes Vermischen beider Arten war nicht festzustellen. Alle Hybriden waren Männchen, die sich z. T. fortpflanzten. Es konnte hier kein F1-Hybrid-Weibchen beobachtet werden. Fast alle Nachtigallen brachten Artgesang. Über 50 % der Sprosser imitierten mehr oder weniger gut die Nachtigall. Die Lautäußerungen beider Arten scheinen bei der Partnerwahl eine untergeordnete Rolle zu spielen; sie sind kein Hemmnis bei der Vermischung. Der Artstatus von Nachtigall und Sprosser ist trotz ihrer engen Verwandtschaft dennoch gerechtfertigt.</description>
      <author>Joachim Becker</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29895</guid>
      <pubDate>Fri, 03 May 2013 09:25:32 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Räumlich-zeitliche Verteilung und Nahrungserwerbsstrategien von Silbermöwen Larus argentatus der westlichen Ostsee: Erkenntnisse einer Ringfundanalyse</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29894</link>
      <description>In einer der größten Silbermöwenkolonien der schleswig-holsteinischen Ostseeküste (Kiel-Holtenau) wurden von 2001 bis 2005 insgesamt 600 nicht-flügge Küken mit Metall- und Farbringen gekennzeichnet. Zusätzlich wurden weitere 143 Jungvögel metallberingt. Die Farbringträger erreichten bis zum 2.4.2006 eine Wiederfundrate von 61,7 %, Metallringträger eine Wiederfundrate von 17,5 %. Der Schwerpunkt der insgesamt 2768 Wiederfunde wurde im östlichen Schleswig-Holstein und an der übrigen westlichen Ostseeküste erbracht. Weitere Funde verteilten sich entlang der Nordseeküste der Niederlande, Deutschlands und vereinzelt Dänemarks. Etliche Funde wurden im norddeutschen Binnenland gemacht. Der Fundort mit der höchsten Distanz zur Brutkolonie ist das 680 km entfernte Blaringhem in Frankreich, in dem 2003 und 2005 jeweils eine farbberingte Möwe abgelesen wurde. Die Entfernung der Fundorte sinkt generell mit zunehmendem Lebensalter der Möwen, hängt jedoch auch von der Jahreszeit ab. Im Januar/Februar wurden die höchsten Distanzen erreicht, während der Brutzeit die geringsten. Die meisten Wiederfunde stammen aus dem Winterhalbjahr. Mehr als die Hälfte kommt von Deponien, ein Drittel aus Städten, Häfen oder von Gewässern, und nur wenige von natürlichen Küstenabschnitten. Nicht weniger als zwei Drittel aller wiedergefundenen Möwen wurden mindestens einmal auf einer Deponie abgelesen und mehr als die Hälfte aller wiedergefundenen Möwen wurde mindestens einmal in einem Hafen beobachtet. Etliche Individuen wurden ausschließlich in einem einzigen der verschiedenen Nahrungshabitate angetroffen. Ein Einfluss der Nahrungserwerbsstrategie auf die Sterblichkeit wurde bisher nicht festgestellt, es wird jedoch ein Einfluss auf die räumliche Verteilung vermutet. Das Ausmaß der Nutzung von Deponien variiert nicht wesentlich zwischen den verschiedenen Altersgruppen. Nach Schließung der meisten Deponien im Jahr 2005 wurden im darauffolgenden Winter 2005/06 nur noch sehr geringe Anteile von Möwen auf Deponien abgelesen. Bei allen Ergebnissen ist zu beachten, dass die Ableseaktivität einzelner Beobachter einen deutlichen Einfluss auf die Ergebnisse der Ringfundanalysen hat.</description>
      <author>Nele  Markones; Nils  Guse </author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29894</guid>
      <pubDate>Fri, 03 May 2013 09:01:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bryophytes and their distribution in the Blue Mountains region of New South Wales</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29359</link>
      <description>The bryophytes (mosses, liverworts and hornworts) that occur in the Blue Mountains region of New South Wales (latitude 33˚–34˚ S, longitude 151˚–151˚40’ E) are listed and information is provided on their distribution in the region. Species lists are based on herbarium specimens and field collections. 348 bryophyte taxa have been recorded from 70 families, including 225 moss taxa (in 108 genera from 45 families), 120 liverwort taxa (in 51 genera from 24 families) and 3 hornwort taxa (in 3 genera from one family). The moss families with most taxa are the Pottiaceae (with 23 taxa in 13 genera), Bryaceae (with 15 taxa in 3 genera) and Fissidentaceae (with 13 taxa). The largest genera are Fissidens (13 taxa), Campylopus (9) and Macromitrium (8). The liverwort family with the most taxa is Lepidoziaceae, with 29 taxa in 10 genera. The largest liverwort genera are Frullania (11 taxa) and Riccardia (8). The species lists include collections from both bushland and urban areas. Natural features of the Blue Mountains, including topography, altitude, climate and vegetation appear to be important factors influencing the number of bryophyte species recorded from each location. The number of collections from particular locations has been considerably influenced by ease of access, particularly proximity to roads, public transport and railway stations. The species lists include many records from areas that were not accessible to the early collectors of the late 19th and early 20th centuries such as Wollemi National Park, Gardens of Stone National Park, Newnes Plateau and Kanangra-Boyd National Park. </description>
      <author>Andrew Jackson Downing; E. A. Brown; R. J. Oldfield; P. M. Selkirk; R. Coveny</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29359</guid>
      <pubDate>Fri, 26 Apr 2013 16:21:25 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vegetation of Imbota and Yina Nature Reserves, Armidale, New South Wales</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29358</link>
      <description>The vegetation of Imbota Nature Reserve (30° 35’S, 151° 45’E) (218 ha in area), 10 km south-east of Armidale, and Yina Nature Reserve (30° 29’S, 151° 45’E), (101 ha in area), 10 km east of Armidale, on the Northern Tablelands, NSW, is described. Based on classification analyses, air photo interpretation and ground-truthing, seven vegetation communities are described and mapped : 1. Eucalyptus caliginosa (Broad-leaved Stringybark) Grassy Forest and Woodland on deep soils at Imbota; 2. Eucalyptus viminalis (Manna Gum) Grassy Forest and Woodland, Community; 3. Eucalyptus caliginosa (Broad-leaved Stringybark) Grassy Forest and Woodland on shallow soils at Imbota; 4. Eucalyptus caliginosa (Broad-leaved Stringybark) Grassy Forest and Woodland at Yina; 5. Eucalyptus blakelyi (Blakely’s Red Gum) – Eucalyptus melliodora (Yellow Box) Woodland; 6. Eucalyptus viminalis (Manna Gum) – Eucalyptus nova-anglica (New England Peppermint) Grassy Forest and Woodland and 7. Riparian Herbfields 252 vascular plant taxa (from 59 families) were recorded from the two reserves, 179 species in Imbota NR, the larger reserve and 209 in Yina NR. The lower species richness at Imbota is likely to have resulted human disturbance rather than from overall habitat heterogeneity. </description>
      <author>John T. Hunter</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29358</guid>
      <pubDate>Fri, 26 Apr 2013 16:02:55 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Is there a close association between ‘soils’ and ‘vegetation’? A case study from central western New South Wales</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29357</link>
      <description>The assumption that ‘soils’ and ‘vegetation’ are closely associated was tested by describing soils and vegetation along a Travelling Stock Reserve west of Grenfell, New South Wales (lat 33° 55’S, long 147° 45’E). The transect was selected on the basis of (a) minimising the effects of non-soil factors (human interference, climate and relief) on vegetation and (b) the presence of various soil and vegetation types as indicated by previous mapping. ‘Soils’ were considered at three levels: soil landscapes (a broad mapping unit widely used in central western NSW), soil types (according to a range of classifications) and soil properties (depth, pH, etc.). ‘Vegetation’ was considered in three ways: vegetation type (in various classifications), density/floristic indices (density of woody species, abundance of native species, etc.) and presence/absence of individual species. Sites along the transect were grouped according to soil landscapes or soil types and compared to vegetation types or indices recorded at the sites. Various measures indicated low associations between vegetation types and soil landscapes or soil types. Except for infrequent occurrences of a soil type or landscape, any one soil type or landscape was commonly associated with a number of vegetation types and any one vegetation type was associated with a number of soil landscapes or soil types. However, significant associations between some vegetation indices, mainly density or numbers of woody species, and some soil landscapes and soil types were evident. Although many species were relatively ubiquitous, some groups of species that were restricted to one or two soil types were identified. Canonical Correspondence Analysis provided some suggestions as to which properties (e.g. texture) of these soils were associated with the presence of particular species. </description>
      <author>Madeleine O. Rankin; William S. Semple; B.W. Murphy; Terry B. Koen</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29357</guid>
      <pubDate>Fri, 26 Apr 2013 15:57:18 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Plant composition of three woodland communities of variable condition in the western Riverina, New South Wales, Australia</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29356</link>
      <description>We examined differences in floristics among three regionally-threatened woodland communities in the western Riverina: Blackbox (Eucalyptus largiflorens), Bimble box-Pine (Eucalyptus populnea-Callitris glaucophylla) and Boree (Acacia pendula) between 2001 and 2004. Our aim was to examine possible relationships between the diversity and biomass of groundstorey vegetation, and remnant condition and rainfall both among communities and across years. The three woodland communities varied widely in their plant species composition, with only 22% of the 358 species common to all communities. Seven species, mainly exotic grasses and forbs, contributed 25% of the total cover across all sites and times. Blackbox communities had the greatest number of exotic and annual species. There were poor relationships between condition and diversity, richness, evenness or abundance of groundstorey plant species within 400 m2 quadrats. Overall, sites in better condition tended to support a greater cover of native plants and a lower cover of exotic plants (Blackbox only). There were only weak relationships between rainfall and biomass. The marked variation in species diversity in relation to changing seasonal conditions and within similar condition classes highlights the difficulties of developing benchmarks for separating the effects of management, and seasonal and longer-term climate change. </description>
      <author>David J. Eldridge; Terry B. Koen; Louise Harrison</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29356</guid>
      <pubDate>Fri, 26 Apr 2013 15:47:33 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>The role of currents in the dispersal of introduced seashore plants around Australia</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29355</link>
      <description>The aim of this study was to assess the role of currents in the dispersal of seashore species with buoyant propagules. Four introduced species which have now attained a wide distribution in southern and eastern Australia were used as indicators: Cakile edentula, Cakile maritima (Brassicaceae), Euphorbia paralias (Euphorbiaceae) and Arctotheca populifolia (Asteraceae). None arrived in Australia unaided, as all early collection localities are near ports and early long-distance dispersal within Australia was often due to shipping. Buoyancy and viability of propagules were tested to assess dispersal and colonisation potential. Propagule spread was analysed using information from herbarium specimens and fieldwork. A progression of herbarium specimen collection dates could often be explained by regional current regimes, as revealed by stranding locations of drift bottles and drift cards. The eastward spread of Euphorbia paralias from King George Sound, Western Australia, correlated well with stranding patterns of drift bottles released south of the Sound. The colonisation by Arctotheca populifolia of the southern extremity of the Eyre Peninsula and the south-east of South Australia was achieved through fruits carried from Western Australia by the Leeuwin Current. These and other congruencies between patterns of spread and the results of drifter releases are analysed and discussed. </description>
      <author>Petrus C. Heyligers</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29355</guid>
      <pubDate>Fri, 26 Apr 2013 15:41:10 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Taxonomische und nomenklatorische Neuigkeiten zur Flora Deutschlands 2</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29804</link>
      <description/>
      <author>Karl Peter Buttler; Ralf Hand</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29804</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 15:32:01 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Beiträge zur Fortschreibung der Florenliste Deutschlands (Pteridophyta, Spermatophyta)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29803</link>
      <description>Im Rahmen der Vorarbeiten für eine neue Florenliste Deutschlands werden Nomenklaturaspekte bei Achillea collina, Anthriscus, Betula pubescens subsp. carpatica, Camelina microcarpa, Hordelymus, Populus nigra subsp. betulifolia, Silene baccifera sowie bei einigen von Cesati publizierten Unterart- Kombinationen diskutiert. Bei Urtica wird ein alternatives taxonomisches Konzept vorgeschlagen. Die beiden folgenden bisher nicht verfügbaren Kombinationen wurden notwendig: Populus nigra subsp. betulifolia und Urtica subinermis. </description>
      <author>Karl Peter Buttler; Ralf Hand</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29803</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 15:31:54 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Validierung des Namens Viola wittrockiana</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29797</link>
      <description>Der Name Viola wittrockiana GAMS (Garten-Stiefmütterchen) war bisher nicht gültig publiziert, trotz anders lautender Angabe im Index Kewensis. In der vorliegenden Veröffentlichung erfolgen Validierung und Typisierung des seit langem eingebürgerten Namens.</description>
      <author>Johannes D. Nauenburg; Karl Peter Buttler</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29797</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 15:31:10 +0200</pubDate>
    </item>
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