<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0">
  <channel>
    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Tue, 21 May 2013 12:05:13 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Tue, 21 May 2013 12:05:13 +0200</lastBuildDate>
    <item>
      <title>Aussiger Beiträge 2/2008 :  Die Geburt der Identität aus dem Geiste der Ambivalenz ; Betrachtungen im mitteleuropäischen Literatur- und Kulturkontext</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29967</link>
      <description>Nach der positiven Resonanz, die der erste Jahrgang der 'Aussiger Beiträge' 2007 als neues fachgermanistisches Periodikum bei den Leserinnen und Lesern fand, ist es naheliegend, an bewährten Konzepten festzuhalten. So bietet auch das vorliegende zweite Heft eine breite Auswahl an Beiträgen aus Forschung und Lehre mit Bezug zum deutsch-österreichisch-tschechischen Kulturraum. Die Vielfalt an Themen mag andeuten, dass es hier nicht um einen Rückzug in die Sphären fachwissenschaftlicher Esoterik geht, sondern – ganz im Gegenteil – um eine Intensivierung des wissenschaftlichen Austauschs über die engen Grenzen der Nationalphilologien, Disziplinen und 'Schulen' hinweg.&#13;
Trotz des gebotenen thematisch breiten Spektrums möchten die 'Aussiger Beiträge' dennoch nicht ganz darauf verzichten, Akzente zu setzen. Die zweite Ausgabe 2008 versucht dieser Überlegung mit einer stärkeren Orientierung auf "Literatur- und Kulturgeschichtliches" Rechnung zu tragen. Hinreichenden Anlass mag dafür in diesem Jahr zunächst der 125jährige Geburtstag Franz Kafkas geben – ein Jubilar, der auf exemplarische Weise die Entwicklung der jüngeren Germanistik geprägt und für Öffnungen in geisteswissenschaftlichen Diskussionen gesorgt hat.&#13;
Doch schon aus konzeptionellen Gründen möchten wir uns nicht auf einen einzelnen Autor festlegen, sondern einen Themenrahmen schaffen, der den besonderen Standort von Aussig/Ústí an der deutsch-tschechischen Grenze berücksichtigen und gleichsam aus der Mitte eines bewegten Europas neue Impulse zu anstehenden Diskussionen beitragen würde. Nach reiflicher Überlegung hat sich der Redaktionsrat für den Schwerpunkt "Die Geburt der Identität aus dem Geiste der Ambivalenz. Betrachtungen im mitteleuropäischen Literatur- und Kulturkontext" entschieden, der unseres Erachtens den hier dargelegten Intention sehr gut entspricht.&#13;
Mit dieser Ausrichtung etablieren die 'Aussiger Beiträge' gewiss kein neues 'Programm' in der Zeitschriftenlandschaft der Gegenwart. Ihre Leser/innen werden jedoch leicht feststellen, dass hier eine Zeitschrift mit sehr hohen qualitativen Ansprüchen vorliegt, der es um die Vermittlung von Themen mit überaus brisanten Fragestellungen geht – Perspektiven, die nicht zuletzt den Blick auf gegenwärtige und künftige Debatten öffnen könnten.</description>
      <author/>
      <category>periodicalpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29967</guid>
      <pubDate>Tue, 21 May 2013 12:05:13 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Phylogenie der Accipitriformes (Greifvögel) anhand verschiedener nuklearer und mitochondrialer DNA-Sequenzen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29893</link>
      <description>Kurzfassung der Dissertation an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Zoologisches Institut und Museum Greifswald &amp; Vogelwarte Hiddensee, betreut durch Prof. Dr. A. J. Helbig (†), Prof. Dr. G. Alberti, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Zoologisches Institut und Museum; Prof. Dr. P. de Knijff, Universität Leiden/ Niederlande.</description>
      <author>Annett  Kocum</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29893</guid>
      <pubDate>Fri, 03 May 2013 08:36:18 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Prospektion bei der Flussseeschwalbe Sterna hirundo</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29892</link>
      <description>Kurzfassung der Dissertation an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät V der Carl-von Ossietzky-Universität zu Oldenburg, betreut von Prof. Dr. Peter H. Becker, angenommen 2008.</description>
      <author>Tobias  Dittmann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29892</guid>
      <pubDate>Fri, 03 May 2013 08:21:49 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Winterliche Verbreitungsmuster und Habitatnutzung von Graugänsen Anser anser in einer süddeutschen Großstadt</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29890</link>
      <description>Anders als bei den meisten nordischen wilden Gänsepopulationen konnte bei den verwilderten Graugänsen in Stuttgart bisher kein ausgeprägtes Zugverhalten beobachtet werden. Über ihre Verbreitung im Winter war bisher wenig bekannt. Es wurde daher untersucht, ob winterliche Witterung zu Veränderungen der Verbreitungsmuster und des Habitatgebrauchs dieser sesshaften Gänse führte. Dafür wurden drei Methoden angewandt: (1) Der Bestand der im Winter 2004/05 im Stadtbereich anzutreffenden Gänse wurde wöchentlich erfasst, (2) die Veränderungen der Verbreitungsmuster und der Habitatnutzung anhand von Ringablesungen dokumentiert und (3) Faecestransekte zur Messung der relativen Beweidungsintensität auf verschiedenen Wiesen eingerichtet. Bei den wöchentlichen Zählungen hielten sich zwischen 80 und 159 Graugänse im Untersuchungsgebiet auf. Einige Gänse verließen zeitweise das Stadtgebiet, andere wanderten ein. Die Verteilungsmuster variierten individuell: Während einige Gänse nur wenige Gebiete nutzten, flogen andere weiter umher. Die wöchentliche Beweidungsintensität war am Max- Eyth-See höher als in den städtischen Parks. Bei zugefrorenen Seen suchten viele Gänse das Neckarufer beim Max-Eyth-See auf, das sonst wenig genutzt wurde. Eine weitere Populationszunahme könnte in absehbarer Zeit zu Veränderungen im Verteilungsmuster der Gänse und zur Besiedlung neuer Gebiete im weiteren Umkreis führen.</description>
      <author>Sonja  Käßmann; Friederike Woog</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29890</guid>
      <pubDate>Thu, 02 May 2013 09:24:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Salzwiesen im niedersächsischen Wattenmeer als Brutgebiet für Rotschenkel Tringa totanus : wertvolle Rückzugsgebiete oder ökologische Fallen?</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29862</link>
      <description>Die Brutbestände des Rotschenkels nehmen in weiten Teilen Europas stark ab, während die des Wattenmeeres stabil sind  bzw. lange Zeit waren. Verschiedene Studien legen jedoch nahe, dass die Reproduktion des Rotschenkels im Wattenmeer räumlich stark variiert. Ziel der in den Jahren 2004 bis 2006 durchgeführten telemetrischen Untersuchungen von Küken des Rotschenkels auf der Insel Wangerooge und im Petersgroden am Festland war, erstmalig den Bruterfolg dieser Art zu beziffern, die bisher vorläufige Einschätzung einer räumlich stark variierenden Reproduktion zu verifizieren sowie Modelle künftiger Bestandsverläufe zu entwerfen. Aufgrund geringerer Gelege-Prädation erzielten die Vögel auf Wangerooge einen sehr viel höheren Schlupferfolg (2005/06: 64 bzw. 93 % der Gelege) als im Petersgroden (2004 bis 2006: 4 bis 15 %). Abgesehen von witterungsbedingten Totalverlusten im Jahre 2004 am Festland, lag die Mortalität nicht-flügger Küken in beiden Gebieten bei 70-80 %. Der Bruterfolg in den Jahren 2005 und 2006 wird auf 0,51 bzw. 1,0 Küken pro Brutpaar auf Wangerooge und auf konstant 0,15 Küken/Brutpaar am Festland geschätzt. Bei bisherigen Schätzungen (Literaturwerte) jährlicher Mortalitätsraten von 35 (Subadulte) bzw. 25 % (Adulte) wären diese Bruterfolge bei Weitem nicht ausreichend, um den untersuchten Festlandsbestand langfristig zu erhalten. Auf Wangerooge dagegen würden zumindest zeitweise mehr Jungvögel produziert als für die Erhaltung des regionalen Bestandes notwendig sind. Die bisherige Annahme einer räumlich variierenden Reproduktion von Rotschenkeln im Wattenmeer konnte mit diesen Ergebnissen bestätigt werden. Ob die gefundenen Bruterfolge zur Erklärung der gegenwärtigen Bestandsdynamik des Rotschenkels im Wattenmeer ausreichen, bleibt allerdings weiterhin fraglich. Die Notwendigkeit eines integrierten Populationsmonitorings wird vor diesem Hintergrund diskutiert. Die nicht-flüggen Küken waren in beiden Untersuchungsgebieten sehr ortstreu. Sie entfernten sich in den ersten Lebenswochen durchschnittlich maximal knapp 200 m vom ursprünglichen Neststandort und nutzten dabei eine Fläche von durchschnittlich etwa 0,4 ha. Die Raumnutzung von Rotschenkel-Familien legt nahe, dass der Bruterfolg der Vögel auch nach dem Schlupf der Küken noch potentiell stark durch die landwirtschaftliche Nutzung gefährdet ist, insbesondere durch Mahd. Die hier vorgelegte Untersuchung unterstreicht die Vermutung, dass landwirtschaftliche Nutzung ein ungeeignetes Mittel des Habitatmanagements für Brutvögel der Salzrasen darstellt.</description>
      <author>Stefan  Thyen; Klaus-Michael Exo; Wiebke Esser; Anja Cervencl; Nadine Oberdiek</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29862</guid>
      <pubDate>Thu, 02 May 2013 08:38:53 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Frugivorie mitteleuropäischer Vögel II : Einfluss des Fruchtangebotes auf die räumliche und zeitliche Habitatnutzung frugivorer Vogelarten</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29858</link>
      <description>Auf der Basis standardisierter Vogel- und Früchtezählungen wird in dieser Untersuchung der Frage nachgegangen, inwiefern Korrelationen zwischen dem räumlich-zeitlichen Auftreten frugivorer Vögel und fleischiger Früchte bestehen. Die Kartierungen wurden im nordhessischen Bergland zwischen dem 01.06.1997 und dem 31.12.1999 zwei- bis dreimal pro Monat durchgeführt. Von März bis Juli waren im Untersuchungsgebiet keine oder nur sehr wenige fleischige Früchte vorhanden. Im August stieg die Zahl reifer Früchte sprunghaft an, und im September/ Oktober wurde der Maximalwert der Gesamtfruchtmasse und auch der Anzahl fruchtender Pflanzenarten erreicht. Auf drei je 50 ha großen Untersuchungsflächen erwies sich eine halboffenen Heckenfläche mit großem Abstand als qualitativ und quantitativ fruchtreichste Fläche (maximal über 9000 kg fleischige Früchte pro 100 ha und 19 gleichzeitig fruchtende Pflanzenarten). Weniger Früchte waren in einer Flussauenlandschaft mit schmalem Auwaldrest, am wenigsten in einem Mischwald zu finden. Den größten Arten- und Individuenreichtum an frugivoren Vögeln wies die Heckenfläche auf, gefolgt von der Auen- und der Waldfläche. Allgemein war die Artenzahl im Spätfrühling und Sommer am höchsten (maximal 14 auf der Heckenfläche), im Winter am niedrigsten (minimal 2 auf der Waldfläche). Hinsichtlich der Individuenzahlen waren ebenfalls typische jahreszeitliche Raumnutzungsmuster erkennbar: Im Sommer beherbergten alle Flächen etwa gleich viele Individuen frugivorer Vögel. Während aber auf der fruchtreichen Heckenfläche die Individuenzahlen ab dem Spätsommer stark zunahmen und im Herbst ein Maximum erreichten (maximal über 700 Vögel pro 100 ha im November 1997), sanken die Zahlen auf der fruchtarmen Waldfläche während des Herbstes kontinuierlich ab. Auf der Auenfläche war ein ähnliches Muster wie auf der Heckenfläche erkennbar, jedoch in stark abgeschwächter Form. Nicht-frugivore Vögel zeigten keine derartige Bevorzugung der Heckenfläche im Herbst. Kleinräumige Analysen der Habitatwahl häufiger frugivorer Vogelarten zeigten, dass diese Arten Orte (100 m x 100 m große Rasterfelder, die auf die Untersuchungsflächen projiziert wurden) bevorzugten, an denen präferierte Früchte vorkamen. So war das Vorkommen der Gartengrasmücke (Sylvia borin) im Spätsommer und Herbst höchst signifikant mit dem Vorkommen von Holunderfrüchten (Sambucus nigra) korreliert. Ebenso kamen Mönchsgrasmücken (Sylvia atricapilla) im Herbst höchst signifikant häufiger an Orten mit Holunderfrüchten vor. Amsel (Turdus merula) und Rotdrossel (Turdus iliacus) bevorzugten im Herbst höchst signifikant Orte mit Weißdornfrüchten (Crataegus monogyna). Amseln bevorzugten im Winter höchst signifikant Orte mit Hagebutten (Früchten von Rosa spec.). Allerdings konnte gezeigt werden, dass die genannten Arten auch im Frühling, wenn keine Früchte vorhanden sind, dieselben Stellen bevorzugen wie zur Zeit der Fruchtreife. Auf der Grundlage dieser Ergebnisse wird vermutet, dass Früchte nur einen von mehreren bestimmenden Faktoren für die Habitatwahl frugivorer Vögel darstellen. Allerdings könnten Früchte bei winterlichen Bedingungen mit Frost und Schneebedeckung für einige Arten zum wichtigsten Faktor bei der Habitatwahl werden.</description>
      <author>Holger Stiebel; Franz Bairlein</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29858</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2013 08:35:32 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Evaluation der studentischen Lehre - Basis für eine leistungsorientierte Mittelvergabe (LOM)? </title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29853</link>
      <description>Die Evaluation der medizinischen Ausbildung wird am Fachbereich Medizin der J.W. Goethe – Universität Frankfurt seit 1998 systematisch durchgeführt. Damit ist diese Implementierung deutlich vor den bindenden Bestimmungen der Ärztlichen Approbationsordnung (in Kraft getreten am 01.10.2003) installiert worden. Die Evaluation der studentischen Lehre beinhaltet die Evaluierung sämtlicher Pflichtveranstaltungen (Kurse, Seminare, Praktika) durch einen standardisierten Fragebogen, der am Ende der Lehrpflichtveranstaltung (in jedem Semester) ausgeteilt und nach dem Ausfüllen durch die Studierenden wieder eingesammelt wird.&#13;
In dieser Kommunikation belegen wir anhand ausgewählter Beispiele (vom Wintersemester 2003/2004 bis zum Wintersemester 2005/2006), dass die anderen Orts oft vorgetragenen negativen studentischen Bewertungen der vorklinischen Fächer an der J.W. Goethe – Universität nicht zutreffen (Bsp.:Kursus Anatomie I, Makroskopischer Teil, WS 2005/2006: M=1,8, SD=0,86). Die Bewertung der didaktischen Qualität („Lehrstoff wurde gut verständlich präsentiert“) ist bei den meisten vorklinischen Pflichtveranstaltungen zufriedenstellend (Bsp.: Kursus Anatomie I, Makroskopischer Teil, WS 2005/2006: M=2,06, SD=0,94). Aus diesen Ergebnissen schließen wir auf eine positive Rückwirkung des curricularen und didaktischen Umbaus des Medizinstudiums an der Goethe – Universität.&#13;
Die Veröffentlichung der Ergebnisse der studentischen Evaluation („Zusammenfassende Beurteilung“) muss dem Umstand Rechnung tragen, dass praxisferne Fächer vielen Studierenden nur schwer zu vermitteln sind. Deswegen wird auf ein Ranking verzichtet. Nach diesen Ergebnissen wird ein Teil der Mittel leistungsorientiert vergeben (im jährlichen Zyklus). Diese leistungsorientierte Mittelvergabe (LOM) (davon 45 Prozent nach der studentischen Evaluation) beträgt 4 Prozent des jeweiligen Grundetats für Forschung und Lehre (Landeszuführung). Eine positive Lehrevaluation kann für eine Klinik/ein Institut einen wesentlich größeren Betrag bedeuten. Das Verfahren ist am Fachbereich akzeptiert.</description>
      <author>Anwar Syed Ali; Johannes Schulze; Ralph Frankenbach; Frank Nürnberger</author>
      <category>conferenceobject</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29853</guid>
      <pubDate>Mon, 29 Apr 2013 15:52:38 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Computergestütztes Concept Mapping zur Unterstützung vernetzenden Denkens in der Humananatomie: Wandel von Lernkultur durch Aktivierung kreativer Lernprozesse</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29514</link>
      <description>Zielsetzung: Studierende der Medizin werden im vorklinischen Studienabschnitt mit einer Fülle von Informationen und Detailwissen aus unterschiedlichen Gebieten konfrontiert. Viele Studierende neigen dazu, das von ihnen erwartete Wissen in Form von schnell verfügbarem, prüfungsrelevantem Wissen auswendig zu lernen. Dieses Wissen ist meist nicht konzeptuell verankert und geht in der Regel rasch verloren. Ziel des an der J.W. Goethe-Universität Frankfurt für das Fach Anatomie erarbeiteten Konzeptes ist es, Studierende beim Aufbau von Lernstrategien zu unterstützen, mit deren Hilfe sie erworbenes Wissen leichter strukturieren und Zusammenhänge zwischen vielfältigen Fakten und Wissensgebieten herstellen können. Eine wichtige Methode des erarbeiteten Lehr-/Lernkonzeptes ist das computergestützte Concept Mapping, bei der Studierende ihr Wissen über funktionale Zusammenhänge der verschiedenen räumlichen und zeitlichen Dimensionen des Körpers visualisieren. Die in Kleingruppen organisierte Arbeit an den Concept Maps, bei der die individuell unterschiedlichen Perspektiven auf den Gegenstandsbereich zusammengetragen und diskutiert werden müssen, zielt darüber hinaus auf einen Wandel der Lernkultur des häufig durch Faktenwissen und Einzelgängertum geprägten Medizinstudiums.&#13;
Methodik: Die Einführung des computergestützten Concept Mappings in der Anatomie als neue Lehr-/Lernmethode in der medizinischen Ausbildung wurde an drei unterschiedlichen Gruppen (je 20 Teilnehmer) verschiedener Semester (2006/07) wissenschaftlich begleitet. Die Veranstaltungen wurden formativ und summativ evaluiert. Die deskriptive Darstellung der Evaluationsergebnisse wurde durch die Analyse der Daten auf systematische Zusammenhänge und Unterschiede vervollständigt.&#13;
Ergebnisse: Die Ergebnisse der Studierendenbefragung bestätigen die Annahme, dass die Concept Map-Methode als geeignetes Instrument zur besseren Verdeutlichung von fachlichen Zusammenhängen in einem naturwissenschaftlich-medizinischen Fach (Anatomie) wahrgenommen wird und effektiv zum Aufbau vernetzter Wissensstrukturen eingesetzt werden kann. Besonders positiv wurden darüber hinaus die Lernprozesse in den Kleingruppen erlebt.&#13;
Schlussfolgerung: Die Einführung des computergestützten Concept Mapping als kreativer Lernprozess in Kleingruppen liefert ein erfolgreiches und von den Studierenden akzeptiertes Konzept zur Unterstützung vernetzenden Denkens und konzeptuellen Lernens. Über die Beschäftigung mit den Concept Maps können kooperative Lernformen in den Regelbetrieb der Medizinerausbildung in der Anatomie integriert werden, die die Studierenden stark motivieren und zu einem Wandel der Lernkultur beitragen.</description>
      <author>Alexander Tillmann; Gertrud Klauer; Richard Jack Melamed</author>
      <category>conferenceobject</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29514</guid>
      <pubDate>Mon, 29 Apr 2013 15:34:25 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Dokumentation neuer Vogel-Taxa – Bericht für 2006</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29859</link>
      <description>Diesem Bericht über die im Jahre 2006 aufgestellten Vogeltaxa liegt erneut eine umfangreiche Literaturrecherche zugrunde. Uns sind die Beschreibungen von drei neuen Gattungen, sieben neuen Arten und neun neuen Unterarten bekannt geworden. Für eine Gattung musste ein Ersatzname eingeführt werden. Neue Gattungen wurden für zwei neuweltliche und eine asiatische Sperlingsvogelgruppen aufgestellt, der Ersatzname bezieht sich auf eine neotropische Papageienart. Auf Artgruppenniveau stehen 7 Non-Passeres (3 Arten/4 Unterarten, darunter jeweils zwei neue Papageienarten bzw. -unterarten) neun Passeriformes (4/5) gegenüber. Auch in diesem Jahr wurden im hier behandelten Berichtszeitraum die meisten neuen Taxa aus Südamerika beschrieben (2/5), gefolgt von Asien (2/1), Afrika einschließlich der Maskarenen (1/1), Ozeanien (1/0) und der Paläarktis (0/2); eine der neuen Arten basiert auf einem alten Museumsbalg unbekannter Herkunft. Die neuen Arten gehören zu den Papageien (S-Amerika, Philippinen), Eulen (eine Art unbekannter Herkunft), Timalien (indischer Himalaya), Seidensänger (südlicher Pazifik), Bürzelstelzer (Brasilien) und Lappenschnäpper (tropisches Afrika). Für die Pakäarktische und die Indomalayische Region erfassen wir auch die Aufspaltungen bereits bekannter Arten in Tochterarten, zumeist Allospzies. Sie verändern gegenwärtig das Bild der Vogel- Diversität weltweit besonders nachhaltig.</description>
      <author>Jochen Martens; Norbert Bahr</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29859</guid>
      <pubDate>Mon, 29 Apr 2013 09:32:27 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Frugivorie mitteleuropäischer Vögel I: Nahrung und Nahrungserwerb</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27103</link>
      <description>Fakultative Frugivorie ist eine weit verbreitete Ernährungsweise innerhalb der mitteleuropäischen Avifauna. Da hierüber bisher nur wenige quantitative Untersuchungen aus dem Freiland vorliegen, war es Ziel dieser Studie, die frugivoren Vogelarten der mitteleuropäischen Avifauna zu bestimmen sowie deren Früchtenahrung und Nahrungserwerb quantitativ zu untersuchen. Die Daten wurden zwischen dem 1. Juni 1997 und dem 31. Dezember 1999 mittels standardisierter Beobachtungen an 480 fruchttragenden Pflanzen aus 38 Arten erhoben. Beobachtungsgebiet waren unterschiedliche Biotoptypen im nordhessischen Bergland. Zusätzlich erfolgten Kartierungen des Vogelbestandes und des Fruchtbehangs auf ausgewählten Probeflächen. Im Rahmen der Untersuchungen konnten 36 Vogelarten ermittelt werden, die fleischige Früchte fraßen; 34 Pflanzenarten mit fleischigen Früchten wurden von Vögeln als Nahrungspflanzen genutzt. Im Rahmen von Zufallsbeobachtungen wurden die fleischigen Früchte von 9 weiteren Pflanzenarten als Vogelnahrung identifiziert. Unter den Früchte fressenden Vögeln erwiesen sich allerdings acht Arten als Samenprädatoren, die sich vornehmlich vom Samen in der Frucht ernährten und sechs weitere Arten als überwiegende Fruchtfleischprädatoren, die lediglich das Fruchtfleisch abpickten ohne den Samen zu verschlucken. Als quantitativ bedeutsamste Frugivoren erwiesen sich Amsel, Mönchsgrasmücke, Wacholderdrossel, Singdrossel, Rotkehlchen, Misteldrossel, Gartengrasmücke und Star. Lediglich zwei dieser Arten, Amsel und Rotkehlchen, traten während aller vier Jahreszeiten als Früchtefresser in Erscheinung. Über den ganzen Beobachtungszeitraum betrachtet, überlappte sich das Früchtenahrungsspektrum der Rabenvögel, des Stars und der Misteldrossel sehr stark. Als typische Nahrungsfrucht dieser Arten konnte die Wildkirsche gelten. Amsel und Rotdrossel ernährten sich überdurchschnittlich stark von Früchten des Eingriffligen Weißdorns, Mönchs-, Garten- und Klappergrasmücke von Schwarzen Holunderbeeren. Alle frugivoren Arten erwarben ihre Früchtenahrung vorrangig im Sitzen. Flugmanöver nahmen lediglich beim Rotkehlchen einen größeren Anteil ein (28,84 % aller Beobachtungen). Die Dauer eines Fressaufenthaltes in der Nahrungspflanze war interspezifisch variabel und reichte von durchschnittlich 30 Sekunden beim Hausrotschwanz bis hin zu durchschnittlich 184 Sekunden bei der Misteldrossel. Die Aufenthaltsdauer wurde wesentlich von der Struktur der Nahrungspflanze bestimmt. Fünf diesbezüglich untersuchte Vogelarten verweilten in sehr dichten Gehölzen länger als in deckungsarmen. Bei drei dieser Arten war der Unterschied statistisch signifikant. Während eines Aufenthaltes in der Nahrungspflanze nahmen die frugivoren Arten durchschnittlich zwischen 0,07 g (Trauerschnäpper) und 1,3 g (Ringeltaube) Fruchtfleisch auf. Dieser Wert ist höchst signifikant mit der durchschnittlichen Körpermasse einer Vogelart korreliert, d. h. schwere Arten nahmen pro Fressaufenthalt mehr Fruchtfleisch auf. Relativ zur Körpermasse einer Vogelart war dieser Wert aber bei leichten Vogelarten höchst signifikant größer als bei schweren, d. h. leichte Arten nahmen pro Fressaufenthalt einen höheren prozentualen Anteil (bezogen auf ihr Körpergewicht) an Fruchtfleisch auf. Mönchsgrasmücken und Gartengrasmücken erreichten die maximalen Werte und nahmen je Fressaufenthalt durchschnittlich 2,5 % ihres Körpergewichts an Fruchtfleisch auf. Deutliche interspezifische Unterschiede zeigten sich bei der Nutzung verschiedener Mikrohabitate innerhalb der Nahrungspflanze. Während die Rabenvögel, Misteldrosseln und Wacholderdrosseln eher den oberen, äußeren Bereich eines Gehölzes nutzten, hielten sich Rotkehlchen verstärkt im unteren, inneren Teil auf. Amsel, Rotdrossel, Singdrossel, Gartengrasmücke und Mönchsgrasmücke nutzten beim Nahrungserwerb überwiegend den inneren Bereich der Nahrungspflanze. Es wird diskutiert, inwiefern die Ergebnisse allgemeine Muster repräsentieren oder eine lokale Besonderheit darstellen. Ein Vergleich der erhobenen Daten mit Daten aus den 1980er Jahren, die in Südengland gewonnen wurden, weist Unterschiede in der Artenzusammensetzung der Früchtenahrung auf, die auf unterschiedlichen botanischen Ausstattungen der Untersuchungsgebiete beruhen dürften. Die Rangfolge der Beliebtheit von Früchten, welche in beiden Gebieten wachsen, stimmt jedoch weitgehend überein. Ebenso ist das frugivore Artenrepertoire fast identisch.</description>
      <author>Holger Stiebel; Franz Bairlein</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27103</guid>
      <pubDate>Mon, 29 Apr 2013 08:27:04 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Meldungen aus den Beringungszentralen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27110</link>
      <description/>
      <author>Wolfgang Fiedler; Ulrich Köppen; Olaf Geiter</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27110</guid>
      <pubDate>Fri, 26 Apr 2013 16:58:55 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zum Vorkommen der Drosseln im Oberengadin (Zentralalpen /&#13;
Schweiz) unter besonderer Berücksichtigung der Ringdrossel&#13;
(Turdus torquatus alpestris), Amsel (Turdus merula) und&#13;
Wacholderdrossel (Turdus pilaris)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27109</link>
      <description>Zusammenfassung der o.g. Dissertation.</description>
      <author>Andreas Kronshage</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27109</guid>
      <pubDate>Fri, 26 Apr 2013 16:55:10 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zunehmend mehr Hantavirus-Infektionen: Hinweise zu&#13;
Vorsichtsmaßnahmen für Ornithologen und Feldbiologen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27108</link>
      <description>Hantaviren als eine zwischen Nagetieren und Menschen übertragbare Zoonose spielen in den letzten Jahren in Mitteleuropa eine immer größere Rolle. Aufgrund der deutlichen Zunahme gemeldeter Erkrankungen in jüngster Zeit erscheint es angebracht, nochmals auf diese Infektionskrankheit, ihre Übertragungswege und vor allem Vorsichtsmaßnahmen für Vogelkundler und Feldbiologen hinzuweisen. Die nachfolgende Übersichtsarbeit fasst den aktuellen Kenntnisstand aus der Literatur zusammen (Robert-Koch-Institut 2005, 2006 a-d, 2007 a-c, 2008).</description>
      <author>Stefan Bosch</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27108</guid>
      <pubDate>Fri, 26 Apr 2013 16:53:04 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Kleinräumige Unterschiede in Zeitraum und Ausmaß des Bestandseinbruchs bei Wiener Amseln (Turdus merula L.) nach Auftreten des Usutu Virus</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27104</link>
      <description>Das Usutu Virus ( = USUV; Flaviviridae), vorher nur in Afrika nachgewiesen, wo es keine fatalen Auswirkungen auf Vögel oder Säugetiere hatte, verursachte erstmals im Sommer 2001 in Wien und Umgebung ein dramatisches Amselsterben. Andere Vogelarten schienen nicht vergleichbar betroffen zu sein. Als Überträger fungieren wahrscheinlich Stechmücken (Culicidae). Die Epidemie erreichte im Sommer 2003 einen Höhepunkt, anschließend entwickelte sich Immunität: Der Anteil Usutu-positiver Totfunde ging rasch zurück, zunehmend viele lebende Vögel besitzen seither Usutu-spezifische Antikörper im Blutserum. Dank unserer vor und nach dem Ereignis erhobenen Amseldichten können wir die Verluste von Teilpopulationen quantitativ belegen und nachweisen, dass es darin in Ausmaß und Zeitraum auffallend kleinräumige Unterschiede gibt. Die Zählungen wurden von den Autoren unabhängig und mit verschiedenen Methoden durchgeführt: Steiner erhob ab 1993 mittels 324 Transektzählungen (TZ) von Sept bis Juni in vier ökologisch z.T. verschiedenen Probeflächen innerhalb des Wiener Siedlungsgebietes am linken Donauufer 1993-97 und 2002-07 relative Vogeldichten (Tab.1). Holzer zählte in den Wintern 2000/01 und 2003/04 Vögel innerhalb von 41 Innenhöfen (IHZ) in zwei Flächen (eine überlappte gering mit einer von Steiner untersuchten, die zweite lag auf der anderen Donauseite), wobei eine praktisch vollständige Erfassung der Amseln möglich war (Abb.1 und 2).&#13;
Die Ergebnisse bezüglich des Winterbestandes decken sich weitestgehend: Die Amseldichten waren zwischen 85 und 89% (TZ Mühlschüttel, Tab.4) bzw. 88% (IHZ, Abb.1) zurückgegangen. Für die Erhebung der Brutbestände liegen nur Zahlen aus TZ vor, als methodisch günstigster Zeitraum wurde dafür der April gewählt; Tab.5 gibt relative Abundanzen (Amseln je 1.000 m Transektlänge) an, Tab.6 Ergebnisse von Signifikanztests. In den vier Flächen war die Brutzeitdichte im gleichen&#13;
Verhältnis zurückgegangen wie die im Winter (Tab.3 und 5). Aus dem für die Art am wenigsten geeigneten Teilgebiet Donaufeld liegt zwischen 2004 und 06 keine Amselfeststellung vor (Tab.1); Aussagen von zwei interessierten Familien, die am Transekt Futterstellen betreiben, erhärten diesen Befund. Erste Vögel zeigten sich dort erst wieder 2007. Auch die geringen Restbestände der übrigen drei Flächen konnten sich bis 2007 nicht erholen. &#13;
Anders verlief die Entwicklung in Kaisermühlen, das nur 2,0-2,6 km von den anderen Donau-nahen Flächen entfernt liegt. Hier wurde 1998/99 und ab 2002 gezählt (35 TZ): Der Aprilbestand war 2002 um ein Drittel zurückgegangen, 2005 weniger drastisch als in den anderen Flächen eingebrochen und bereits 2006 wieder in alter Dichte vorhanden (Tab.2 und 5). Noch weniger stark wurden die Amseln der sechsten TZFläche (Wiener Innenstadt 70 TZ) betroffen, die Aprildichte war dort erst 2004 etwa auf die Hälfte reduziert und hatte sich zwei Jahre später wieder erholt (Tab.2 und 5). In beiden Fällen ging der Bestand zur Brutzeit erst zumindest ein Jahr nach Zusammenbruch des Winterbestandes zurück (Tab.3).&#13;
Aus unseren Befunden lässt sich schließen, dass sich vier der untersuchten Amsel-Teilpopulationen als isolierte Standvögel verhielten, da ein winterlicher Zuzug dort praktisch nicht stattfand (in allen Monaten gleichmäßiger Rückgang) und zwischen nahe liegenden Flächen kein wesentlicher Austausch zur Auffüllung der Bestände erfolgte. Die Amseldichte dieser Flächen verblieb zumindest bis 2007 trotz der ab 2004 in Ostösterreich zunehmenden Immunität gegen USUV auf extrem niederem Niveau. Möglicherweise reduzierten überstandene USUV-Infektionen die Fitness überlebender Vögel und setzten solcherart deren Fortpflanzungerfolg herab. – Für die Bestände der restlichen beiden Gebiete hat dies offenbar geringere oder keine Bedeutung.&#13;
Wenn in anderen Teilen Mitteleuropas in den Sommermonaten Totfunde von Amseln gehäuft auftreten, sollten diese mit genauer Fundortangabe versehen unverzüglich Virologen übermittelt oder bis dahin tiefgekühlt zwischengelagert werden.</description>
      <author>Hans M. Steiner; Thomas Holzer</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27104</guid>
      <pubDate>Fri, 26 Apr 2013 16:49:45 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Verfrühung des Legebeginns bei der Schleiereule Tyto alba</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27105</link>
      <description>In vier Probeflächen im nördlichen Deutschland wurde übereinstimmend festgestellt, dass sich der Legebeginn in den vergangenen Jahren um 0,43 bis 0,87 Tage je Jahr vorverlegt hat. Dies wird als Reaktion auf die allgemeine Erderwärmung gedeutet.</description>
      <author>Ernst Kniprath; Beatrix Wuntke; Horst Seeler; Reinhard Altmüller</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27105</guid>
      <pubDate>Fri, 26 Apr 2013 16:49:35 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Sind Umweltchemikalien in Eiern niedersächsischer Goldregenpfeifer Pluvialis apricaria eine Gefahr für die Reproduktion?</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27107</link>
      <description>Aus dem niedersächsischen Brutgebiet Esterweger Dose wurden von 2003 bis 2006 18 Eier aus nicht oder nur teilweise geschlüpften Gelegen sowie die Lebern eines Embryos und eines Kükens des Goldregenpfeifers auf Rückstände an Umweltchemikalien untersucht. Die Organohalogene (HCB, Σ PCB, Σ HCH, Σ DDT, Σ Chlordane und Nonachlore) sowie das Schwermetall Quecksilber wurden in sehr geringen Konzentrationen nachgewiesen. Nur die Leber des Embryos wies sehr hohe Konzentrationen an DDT und Metaboliten auf. Im Vergleich zur Kontamination der Eier anderer Watvogelarten sind die Konzentrationen der Umweltchemikalien in Goldregenpfeifereiern der Esterweger Dose als gering und den Reproduktionserfolg nicht gefährdend einzustufen.</description>
      <author>Klaus-Michael Exo; Peter H. Becker; Ursula Pijanowska; Axel Degen</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27107</guid>
      <pubDate>Fri, 26 Apr 2013 16:49:22 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Telemetrische Untersuchungen an Küken vom Großen Brachvogel Numenius arquata und Kiebitz Vanellus vanellus im EU-Vogelschutzgebiet Düsterdieker Niederung</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27106</link>
      <description>Im EU-Vogelschutzgebiet Düsterdieker Niederung (Kreis Steinfurt, Nordrhein-Westfalen) wurden in den Jahren 2005 und 2006 telemetrische Untersuchungen an Küken von Wiesenlimikolen durchgeführt. In den beiden Jahren wurden 34 Kiebitzküken von 14 Familien und 58 Küken des Großen Brachvogels aus 20 Familien mit 0,8 schweren Sendern der Firma Biotrack (Dorset, UK) versehen, die auf den Rücken aufgeklebt wurden. Große Brachvögel wurden im Alter von 1-2 Tagen, Kiebitze auch noch in älteren Stadien besendert. Die Sender wurden in einem Abstand von höchstens drei Tagen geortet und das Schicksal der Küken bis zu einem Alter von etwa 30 Tagen verfolgt. Die Besenderung der Küken hatte keinen negativen Einfluss auf die Überlebenschancen der Küken, Die Überlebenschancen unbesenderter Küken waren nicht höher als von besenderten Küken. Dies wurde auch durch Verhaltensbeobachtungen bestätigt. 35 % der besenderten Küken des Kiebitzes und 28 % der Großen Brachvögel wurden flügge. Prädationsverluste machten beim Kiebitz mindestens 38 % und beim Großen Brachvogel mindestens 24 % aus. Beim Großen Brachvogel waren die festgestellten Prädatoren zu höheren Anteilen Raubsäuger, beim Kiebitz etwas häufiger Vögel. Als Prädatoren wurden sicher nachgewiesen: Mäusebussard (5), Turmfalke (1), Steinkauz (1), unbekannte Vögel (4), Fuchs (1), Marderartige (11), unbekannte Raubsäuger (3), weitere unbekannte (1). 20 % der Sender beim Kiebitz und 46 % beim Großen Brachvogel konnten nicht wieder gefunden werden, wobei die Küken mit Sicherheit nicht flügge wurden. Die Ursachen werden diskutiert. Ein hoher Anteil der nicht aufgefundenen Sender ist vermutlich ebenfalls Prädationsverlusten zuzurechnen. Nur ein Küken (Kiebitz) ging durch landwirtschaftliche Arbeiten verloren, je ein Küken beider Arten ertrank in einem Graben. Beim Großen Brachvogel lagen etwa 70 % der Kükenverluste in den ersten 14 Lebenstagen. Die Ergebnisse werden auch vor dem Hintergrund der Schutzmaßnahmen im EU-Vogelschutzgebiet diskutiert. Die geringen Verluste durch landwirtschaftliche Arbeiten können als Erfolg der Schutzbemühungen betrachtet werden. Die Kükenprädation wird im Untersuchungsgebiet als kein besonders auffälliges Problem bewertet. Zur Vermeidung von Kükenverlusten wurden an einigen Gräben bereits Verbesserungen vorgenommen.</description>
      <author>Bettina Hönisch; Christoph Artmeyer; Johannes Melter; Robert Tüllinghoff</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27106</guid>
      <pubDate>Fri, 26 Apr 2013 16:47:39 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Flora of the Stockton and Port Hunter sandy foreshores with comments on fifteen notable introduced species</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29354</link>
      <description>Between 1993 and 2005 I investigated the introduced plant species on the Newcastle foreshores at Stockton and Macquaries Pier (lat 32º 56’ S, long 151º 47’ E). At North Stockton in a rehabilitated area, cleared of *Chrysanthemoides monilifera subsp. rotundata, and planted with *Ammophila arenaria interspersed with native shrubs, mainly Acacia longifolia subsp. sophorae and Leptospermum laevigatum, is a rich flora of introduced species of which *Panicum racemosum and *Cyperus conglomeratus have gradually become dominant in the groundcover. Notwithstanding continuing maintenance, *Chrysanthemoides monilifera subsp. rotundata has re-established among the native shrubs, and together with Acacia longifolia subsp. sophorae, is important in sand stabilisation along the seaward edge of the dune terrace. The foredune of Little Park Beach, just inside the Northern Breakwater, is dominated by Spinifex sericeus and backed by Acacia longifolia subsp. sophorae-*Chrysanthemoides monilifera subsp. rotundata shrubbery. In places the shrubbery has given way to introduced species such as *Oenothera drummondii, *Tetragonia decumbens and especially *Heterotheca grandiflora. At Macquaries Pier *Chrysanthemoides monilifera subsp. rotundata forms an almost continuous fringe between the rocks that protect the pier against heavy southerlies. However, its presence on adjacent Nobbys Beach is localised and the general aspect of this beach is no different from any other along the coast as it is dominated by Spinifex sericeus. Many foreign plant species occur around the sandy foreshores at Port Hunter. Since the first coal exports in the 1850s the Newcastle wharves and ballast-ground at Stockton became points of entry for foreign species, either directly, or via stopovers at other Australian ports. Some of these, *Panicum racemosum, *Tetragonia decumbens, *Ursinia speciosa, *Hebenstretia dentata and until recently, *Heterotheca grandiflora, remained restricted to the Newcastle region, while others, e.g. *Chrysanthemum monilifera subsp. rotundata, *Hydrocotyle bonariensis, *Gladiolus gueinzii and *Oenothera drummondii, spread further afield, but only colonised their preferred coastal habitat. Many more species spread far and wide, their port of introduction no longer recognisable. Other species were introduced as garden plants, escaped and became naturalised. However, for most foreign, generally widespread, species their mode of entry can no longer be determined. 99 species were recorded in the six areas regularly visited, about 25% native to Australia, and 75% about evenly divided between species from Africa, Asia and Europe. More detailed information on 15 of the more notable introduced species is provided in an appendix. On the dune terrace vegetation of North Stockton, only about 20% of the 50 species are native to Australia, the only one of any prominence being Acacia longifolia subsp. sophorae. Nevertheless, on first impression this ‘multinational’ assemblage looks quite normal, and when one compares the ecological functioning of the 1930s vegetation with that of the present vegetation, it appears that, due to presence of more graminoids, and the fact that *Panicum racemosum produces a denser sward than Spinifex sericeus, the present vegetation is more effective in sand-catching and dune stabilisation than the vegetation in the 1930s would have been. However in view of the increasing influence of climate change, e.g. a rise in sea level and more extreme weather events, there is no indication that the present terrace, notwithstanding the increased density of the rhizomatous species and a sprawling shrubby vegetation along the crest, will endure such attacks any better than in the 1990s. </description>
      <author>Petrus C. Heyligers</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29354</guid>
      <pubDate>Fri, 26 Apr 2013 15:32:33 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Montane lakes (lagoons) of the New England Tablelands Bioregion</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29353</link>
      <description>The vegetation of montane lagoons of the New England Tablelands Bioregion, New South Wales is examined using flexible UPGMA analysis of frequency scores on all vascular plant taxa, charophytes and one liverworts. Seven communities are described: 1. Hydrocotyle tripartita – Isotoma fluviatilis – Ranunculus inundatus – Lilaeopsis polyantha herbfield; 2. Eleocharis sphacelata – Potamogeton tricarinatus sedgeland; 3. Eleocharis sphacelata – Utricularia australis – Isolepis fluitans, herbfield; 4. Utricularia australis – Nitella sonderi herbfield; 5. Eleocharis sphacelata – Utricularia australis – Ricciocarpus natans sedgeland; 6. Carex gaudichaudiana – Holcus lanatus – Stellaria angustifolia sedgeland; 7. Cyperus sphaeroides – Eleocharis gracilis – Schoenus apogon – Carex gaudichaudiana sedgeland. 58 lagoons were located and identified, only 28% of which are considered to be intact and in good condition. Two threatened species (Aldovandra vesiculosa and Arthaxon hispidus) and three RoTAP-listed taxa were encountered during the survey. </description>
      <author>Dorothy M. Bell; John T. Hunter; Robert J. Haworth</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29353</guid>
      <pubDate>Fri, 26 Apr 2013 15:27:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vegetation and floristic diversity in Gibraltar Range and part of Washpool National Parks, New South Wales</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29352</link>
      <description>The vegetation of Gibraltar Range National Park and adjoining parts of eastern Washpool National Park, 65 km east of Glen Innes (29° 31’S 152° 18’E) on the eastern escarpment of New South Wales is described. In total 124, 20m x 50m full vascular plant floristic sites were recorded and information from an additional 53 sites was collated. Thirteen vegetation assemblages are defined based on flexible UPGMA analysis of cover-abundance scores of all vascular plant taxa. Many of the vegetation communities are typical of what is found along the north eastern escarpment of NSW. Three communities are considered to be rare and two vulnerable. A total of 878 vascular plant taxa from 138 families were recorded, of which only 21 (2%) were of introduced origin and 81 (9%) were found to be of conservation significance. Pattern diversity, species density, species accumulation and average geographic range size, along with general measures of richness and diversity, were analysed for all communities. Each of the communities described varied considerably in the diversity attributes measured. Communities with a high number of shrubs had greater constancy between sites compared to those that contained a high number of closed forest species. The community from rock outcrops had the largest average geographical range size. </description>
      <author>John T. Hunter; Paul Sheringham</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29352</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Apr 2013 15:14:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Floristics, structure and site characteristics of Melaleuca viridiflora (Myrtaceae) dominated open woodlands of the wet tropics lowlands</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29351</link>
      <description>Tropical lowland plant communities in north-eastern Queensland remain under pressure from continuing clearing, fragmentation, exotic species invasion, inappropriate fire regimes, and altered hydrological patterns. Comparatively little scientific research has been conducted on the highly diverse and ecologically significant range of remnant vegetation types. Additionally, most plant communities remain very poorly represented in the existing conservation reserve system. Melaleuca viridiflora Sol. ex Gaertn. open woodlands were selected for investigation based on their relatively simple structure, compared to other lowland communities, and the large extent to which they have been affected by past clearing patterns. A detailed analysis of community structure and composition was conducted at 24 sites throughout the wet-tropics coastal region between Townsville and Cooktown. Surprisingly, a high diversity of structural and floristic types was recorded, with a total of 127 species documented across the 24 sites. Classification analyses of species composition data produced seven or eight main groups of sites (dependent on the statistical technique used), essentially related to a gradient of latitude and rainfall. These floristic groups were not well explained by either species richness, past fire frequencies or soil types. Structural classification analyses based upon DBH data identified six or seven main groups, the singularly most striking of which were sites with annual fire histories. Ordinations based on both the DBH and species composition data produced groupings that supported those detected by the classification techniques. On closer examination of sites with similar fire histories, soil moisture and soil type were both found to have significant effects on community structure and composition. Many of the woodland types recorded are not adequately included (some not at all) in the existing conservation reserve system. </description>
      <author>Stephen D. Skull; Robert A. Congdon</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29351</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Apr 2013 15:09:10 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Defining the original extent and floristic composition of the naturally-treeless grasslands of the Liverpool Plains, North Western Slopes, New South Wales</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29350</link>
      <description>A study was conducted on the Liverpool Plains (30o 43’–31o 44’S; 149o 40’–150o 41’E), North Western Slopes of NSW, to determine the original boundaries of the naturally-treeless grasslands, to determine reasons for the lack of woody vegetation on these areas, and to assess the status of Austrostipa aristiglumis (Plains Grass), a species that is today commonly dominant on the few remaining remnant grassland areas and is commonly assumed to characterise the original grassland community. The original tree line boundaries were reconstructed using NSW Lands Department survey portion plans and other historical records. The lack of woody vegetation was attributed primarily to a combination of fine-textured soil, climate and topography restricting the availability of water below the grass root zone, with waterlogging and deep soil cracking possibly playing minor roles. Published and anecdotal evidence and landholder experience indicate that the Austrostipa aristiglumis dominated remnants are probably a relatively recent anthropogenic feature, a consequence of post-settlement management practices. The pre-settlement grasslands appear to have been composed of a wide range of grasses, possibly dominated by species such as Themeda avenacea (Native Oatgrass) and Eulalia aurea (Silky Browntop), with a range of forbs occupying the interstitial spaces. Management implications are discussed. </description>
      <author>R. D. Lang</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29350</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Apr 2013 15:01:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>A broad typology of dry rainforests on the western slopes of&#13;
New South Wales</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29349</link>
      <description>Dry rainforests are those communities that have floristic and structural affinities to mesic rainforests and occur in parts of eastern and northern Australia where rainfall is comparatively low and often highly seasonal. The dry rainforests of the western slopes of New South Wales are poorly-understood compared to other dry rainforests in Australia, due to a lack of regional scale studies. This paper attempts to redress this by deriving a broad floristic and structural typology for this vegetation type. Phytogeographical analysis followed full floristic surveys conducted on 400 m2 plots located within dry rainforest across the western slopes of NSW. Cluster analysis and ordination of 208 plots identified six floristic groups. Unlike in some other regional studies of dry rainforest these groups were readily assigned to Webb structural types, based on leaf size classes, leaf retention classes and canopy height. Five community types were described using both floristic and structural data: 1) Ficus rubiginosa–Notelaea microcarpa notophyll vine thicket, 2) Ficus rubiginosa–Alectryon subcinereus–Notelaea microcarpa notophyll vine forest, 3) Elaeodendron australe–Notelaea microcarpa–Geijera parviflora notophyll vine thicket, 4) Notelaea microcarpa– Geijera parviflora–Ehretia membranifolia semi-evergreen vine thicket, and 5) Cadellia pentastylis low microphyll vine forest. Floristic groupings were consistent with those described by previous quantitative studies which examined smaller portions of this study area. There was also general agreement between the present analytical study and a previous intuitive classification of dry rainforest vegetation throughout the study area, but little concurrence with a continental scale floristic classification of rainforest. </description>
      <author>Timothy J. Curran; Peter J. Clarke; Jeremy J. Bruhl</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29349</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Apr 2013 14:56:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Population size, habitat and conservation status of an Endangered species, Macrozamia johnsonii (Zamiaceae)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29348</link>
      <description>Macrozamia johnsonii D. Jones &amp; K. Hill is a locally endemic cycad (family Zamiaceae) with a restricted occurrence in north-eastern New South Wales and currently listed as Endangered. Based on recent field surveys, its mean population size is estimated as approximately 3.5 million mature plants, with the lower bound of the 95% confidence interval at 1.9 million mature plants. Thirty percent of the population occurs in a formal reserve. Macrozamia johnsonii occurs in grassy eucalypt forest, shrubby wet sclerophyll forest and in rainforest. It occurs most frequently on steeply sloping sites with high moisture index. There are no immediate significant threats to the species although timber harvesting is judged to be a potential longer term threat to part of the population. The conservation status of Macrozamia johnsonii is assessed using IUCN criteria and thresholds, using population size and extent data from this study and a plausible range of values based on available circumstantial evidence for parameters for which quantitative estimates are not available. Based on this assessment, we regard the conservation status of Macrozamia johnsonii to be in the category of Least Concern, and that its current listing as an Endangered species under the NSW Threatened Species Conservation Act (1995) needs to be revised. </description>
      <author>Doug L. Binns; P. Meek</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29348</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Apr 2013 14:46:32 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Rare or threatened vascular plant species of Wollemi National Park, central eastern New South Wales</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29347</link>
      <description>Wollemi National Park (c. 32o 20’– 33o 30’S, 150o– 151oE), approximately 100 km north-west of Sydney, conserves over 500 000 ha of the Triassic sandstone environments of the Central Coast and Tablelands of New South Wales, and occupies approximately 25% of the Sydney Basin biogeographical region. 94 taxa of conservation significance have been recorded and Wollemi is recognised as an important reservoir of rare and uncommon plant taxa, conserving more than 20% of all listed threatened species for the Central Coast, Central Tablelands and Central Western Slopes botanical divisions. For a land area occupying only 0.05% of these divisions, Wollemi is of paramount importance in regional conservation. Surveys within Wollemi National Park over the last decade have recorded several new populations of significant vascular plant species, including some sizeable range extensions. This paper summarises the current status of all rare or threatened taxa, describes habitat and associated species for many of these and proposes IUCN (2001) codes for all, as well as suggesting revisions to current conservation risk codes for some species. For Wollemi National Park 37 species are currently listed as Endangered (15 species) or Vulnerable (22 species) under the New South Wales Threatened Species Conservation Act 1995. An additional 50 species are currently listed as nationally rare under the Briggs and Leigh (1996) classification, or have been suggested as such by various workers. Seven species are awaiting further taxonomic investigation, including Eucalyptus sp. ‘Howes Swamp Creek’ (Doherty 26), known from a single location within the park, and Pultenaea sp. (Olinda) from Dunns Swamp – both these species remain undescribed, but are listed as endangered species. After applying IUCN criteria to the 94 taxa, 2 are considered Critically Endangered; 11 are considered Endangered; 23 are considered Vulnerable; 3 are considered Near Threatened; 19 are considered Data Deficient; and 36 are considered of Least Concern. It is likely that additional highly restricted plant taxa await discovery in remote locations. </description>
      <author>Stephen A. J. Bell</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29347</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Apr 2013 14:38:08 +0200</pubDate>
    </item>
  </channel>
</rss>
