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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Wed, 27 Feb 2013 11:59:37 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 27 Feb 2013 11:59:37 +0100</lastBuildDate>
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      <title>Bibliographie botanischer Literatur über Sachsen-Anhalt 2005/2006</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29018</link>
      <description>Die im Vorjahr begonnene Bibliographie zur botanischen Literatur über Sachsen-Anhalt wird mit Nachträgen zu 2004 und 2005 sowie den bisher zugänglichen Publikationen von 2006 fortgesetzt.</description>
      <author>Anselm Krumbiegel</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29018</guid>
      <pubDate>Wed, 27 Feb 2013 11:59:37 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Bibliographie botanischer Literatur über Sachsen-Anhalt 2010/2011</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29008</link>
      <description>Die Bibliographie zur botanischen Literatur über Sachsen-Anhalt wird mit Nachträgen für die Jahre 2009/2010 sowie den bisher zugänglichen Publikationen und Abschlussarbeiten von 2011 fortgesetzt.</description>
      <author>Anselm Krumbiegel</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29008</guid>
      <pubDate>Mon, 25 Feb 2013 10:32:35 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Bemerkenswerte Pflanzenfunde in Sachsen-Anhalt : 3. Beitrag</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27905</link>
      <description>In den Jahren 2006 und 2007 konnten wieder einige Nachweise seltener bzw. bemerkenswerter&#13;
Arten zusammengetragen werden. Es sind sowohl Erstnachweise als auch Bestätigungen älterer&#13;
Angaben. Bei insgesamt weniger seltenen Arten sind vor allem solche Funde angegeben, die in&#13;
der Datensammlung für die geplante Landesflora aktuell nicht berücksichtigt sind.</description>
      <author>Anselm Krumbiegel</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27905</guid>
      <pubDate>Mon, 07 Jan 2013 09:29:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bibliographie botanischer Literatur über Sachsen-Anhalt 2006, 2007</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27904</link>
      <description>Die Bibliographie zur botanischen Literatur über Sachsen-Anhalt wird mit Nachträgen zu 2006&#13;
sowie den bisher zugänglichen Publikationen und Abschlussarbeiten von 2007 fortgesetzt.</description>
      <author>Anselm Krumbiegel</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27904</guid>
      <pubDate>Mon, 07 Jan 2013 09:25:07 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Überblick zur floristischen Literatur über den Köthener Teil der Mosigkauer Heide mit Neufunden und Bestätigungen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27556</link>
      <description>Im Rahmen eines Schutzwürdigkeitsgutachtens für den zum Landkreis Köthen gehörenden&#13;
Teil der Mosigkauer Heide erfolgten zwischen August 2002 und Juli 2003 u.a. floristische&#13;
Bestandserfassungen (RANA 2003). Die Untersuchungen stehen im Zusammenhang mit Planungen&#13;
zur Ausweisung dieses Teils der Mosigkauer Heide als LSG, wie es bereits für den zur&#13;
Stadt Dessau gehörenden Teil der Fall ist.&#13;
Die Grenze des Untersuchungsgebietes (UG) entspricht der administrativen Grenze zwischen&#13;
dem Landkreis Köthen und dem Stadtkreis Dessau (NW-SO-Linie) sowie dem Landkreis Bitterfeld&#13;
(N-S-Linie). Im Westen und Süden begrenzt die Wald-Offenland-Grenze das Gebiet. Die&#13;
Gesamtfläche beträgt ca. 700 ha. Das UG gehört zu den Meßtischblättern Quellendorf 4238/2&#13;
und Raguhn 4239/1, 3.&#13;
Da über die Mosigkauer Heide relativ zahlreiche floristische Veröffentlichungen vorliegen, bot&#13;
es sich an, gezielt nach dort genannten wertgebenden Arten zu suchen, sofern genügend&#13;
konkrete Fundortangaben vorlagen bzw. entsprechende heute noch existierende Standorte auf&#13;
aktuelle Vorkommen schließen lassen. Berücksichtigt wurden aus Platzgründen nur geschützte,&#13;
gefährdete und nach FRANK &amp; NEUMANN (1999) in Sachsen-Anhalt im Rückgang befindliche&#13;
sowie einige weitere bemerkenswerte Arten. Aktuell konnten im UG insgesamt ca. 240 Gefäßpflanzensippen&#13;
nachgewiesen werden.</description>
      <author>Anselm Krumbiegel</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27556</guid>
      <pubDate>Tue, 13 Nov 2012 13:05:28 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Floristische Neu- und Wiederfunde in der Fuhneaue im Landkreis Bitterfeld</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27469</link>
      <description>Der zum Landkreis Bitterfeld gehörenden Teil der Fuhneaue wurde zwischen August 1999&#13;
und September 2000 floristisch-vegetationskundlich untersucht. Dies stand im Zusammenhang&#13;
mit der Erarbeitung zweier Naturschutzfachplanungen im Auftrag der Unteren Naturschutzbehörde&#13;
des Landkreises Bitterfeld (RANA 2000a, b).&#13;
Das Untersuchungsgebiet (UG) umfaßt den größten Teil des zum Landkreis Bitterfeld gehörenden&#13;
Abschnittes des Fuhnetales. Im Westen wird das Gebiet zwischen Göttnitz und Mösthinsdorf&#13;
durch den Saalkreis begrenzt. Zwischen der Westgrenze und Salzfurtkapelle bildet&#13;
die Fuhne die Nordgrenze des Gebietes. Ab Salzfurtkapelle gehören die Flächen beiderseits&#13;
der Fuhne zum UG, das insgesamt einen etwa 500 m breiten Streifen bildet. Die Ostgrenze&#13;
stellt die Verbindungsstraße zwischen Wolfen und Wolfen-Nord dar. Das Gebiet umfaßt Teile&#13;
der Meßtischblätter Zörbig (4338/2, 3, 4) und Bitterfeld (West) (4339/1, 2). Die Größe des&#13;
UG beträgt ca. 1000 ha.&#13;
Die östliche Fuhneaue ist ein seit alters her vorwiegend durch Grünlandnutzung bewirtschaftetes&#13;
Gelände. Östlich von Radegast wurde die Nutzung erst gegen Ende des 16. Jahrhunderts&#13;
durch die Entwässerung des sumpfigen Geländes möglich. Bis zu dieser Zeit besaß&#13;
die Fuhne auch noch nicht die Eigentümlichkeit einer Bifurkation (zwischen Zehbitz und&#13;
Zehmitz), sondern mündete lediglich in die Saale. In Folge des Anschlusses des Hauptentwässerungskanals&#13;
(Landgraben) an die Fuhne erfolgte dann eine Entwässerung des Gebietes&#13;
auch nach Osten zur Mulde. Der bis Anfang der 1960er Jahre immer noch recht hohe Grundwasserstand&#13;
wurde durch fortgesetzte Melioration spürbar weiter gesenkt, was sich in der&#13;
rückläufigen Bestandsentwicklung und dem Verschwinden zahlreicher Arten im Gebiet widerspiegelt.</description>
      <author>Anselm Krumbiegel</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27469</guid>
      <pubDate>Tue, 06 Nov 2012 12:25:27 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Aktuelle Verbreitung und Vergesellschaftung von Fritillaria meleagris L. in Sachsen-Anhalt</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27405</link>
      <description>KRUMBIEGEL, A. (2010): Aktuelle Verbreitung und Vergesellschaftung von Fritillaria meleagris&#13;
L. in Sachsen-Anhalt. – Mitt. florist. Kart. Sachsen-Anhalt (Halle) 15: 59–74. Es&#13;
wird über die aktuelle Bestandssituation von Fritillaria meleagris sowie das soziologische&#13;
Spektrum, in dem die Art vergesellschaftet ist, berichtet. Gegenwärtig existieren sieben Fundorte&#13;
mit Individuenzahlen von einem bis ca. 1150 Exemplaren (2009). Die Prognose für den&#13;
Fortbestand der Art ist je nach Standortbedingungen unterschiedlich und reicht von gesichert&#13;
bei fortgeführtem derzeitigem Management bis stark gefährdet. Das soziologische Spektrum&#13;
der Art in Sachsen-Anhalt umfasst folgende Vegetationsverbände: Phragmition australis, Caricion&#13;
elatae, Calthion palustris, Filipendulion ulmariae, Arrhenatherion elatius sowie unspezifische&#13;
lichte Gebüsche.</description>
      <author>Anselm Krumbiegel</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27405</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Oct 2012 14:35:23 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bibliographie botanischer Literatur über Sachsen-Anhalt 2007/2008</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27401</link>
      <description>Die Bibliographie zur botanischen Literatur über Sachsen-Anhalt wird mit Nachträgen zu 2007&#13;
sowie den bisher zugänglichen Publikationen und Abschlussarbeiten von 2008 fortgesetzt.</description>
      <author>Anselm Krumbiegel</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27401</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Oct 2012 14:16:10 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Aktuelle Nachweise von Nanocyperion-Arten an der Elbe zwischen Dessau Kornhaus und Saalemündung</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27400</link>
      <description>Im Oktober 2008 erfolgte eine detaillierte Erfassung von Arten der Schlammfluren entlang&#13;
der Elbe zwischen Dessau Kornhaus und der Saalemündung. Dies stand im Zusammenhang&#13;
mit der Suche nach Vorkommen von Coleanthus subtilis und Lindernia procumbens. Wegen&#13;
der soziologischen Bindung an Schlammfluren und des bisherigen Fehlens von korrekten&#13;
Nachweisen beider Arten aus dem Untersuchungsgebiet (UG) (vgl. z. B. ZOBEL 1976, VOIGT&#13;
1980, 1982) wurden andere, im UG typische Nanocyperion-Arten als Indikatorsippen genutzt,&#13;
indem bei Vorkommen solcher Arten an den entsprechenden Stellen besondere Aufmerksamkeit&#13;
auf das potenzielle Vorhandensein beider Zielarten gelegt wurde. Als „Indikatorsippen“&#13;
dienten Eleocharis acicularis, Cyperus fuscus, Limosella aquatica, Lindernia dubia,&#13;
Mentha pulegium und Peplis portula. Auch Rorippa palustris bevorzugt, ebenso wie Juncus&#13;
bufonius, Gnaphalium uliginosum und Plantago intermedia schlammige bis schlammig-feinsandige&#13;
Standorte, jedoch sind diese Arten nicht derart ausgeprägt standortspezifisch wie die&#13;
erstgenannte Gruppe. Bei der Auswertung der vorhandenen Daten wurden sie allerdings&#13;
teilweise mit berücksichtigt. Auch Leersia oryzoides wurde als oft übersehene Art erfasst.&#13;
Obwohl für die genannten Arten umfangreiches Datenmaterial im Artenkataster des LAU&#13;
vorliegt, bot es sich an, noch dazu weil weder Coleanthus subtilis noch Lindernia procumbens&#13;
nachgewiesen werden konnten, die innerhalb eines vergleichsweise kurzen Zeitraumes für&#13;
den ca. 30 km langen Elbabschnitt gewonnen Daten in einer Übersicht zusammenfassend&#13;
darzustellen. Damit liegt ein für mehrere Arten aktueller Kartierstand vor, der insofern als&#13;
sehr genau angesehen werden dürfte, da die Entwicklungsbedingungen im Jahr 2008 für Arten&#13;
der annuellen Uferfluren ausgesprochen günstig waren.</description>
      <author>Anselm Krumbiegel</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27400</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Oct 2012 14:12:38 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bemerkenswerte Pflanzenfunde in Sachsen-Anhalt</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27302</link>
      <description>Die nachfolgende Zusammenstellung basiert vorwiegend auf Bestätigungen und Neufunden,&#13;
die sich im Rahmen unterschiedlicher projektgebundener Erfassungen zwischen 1999 und&#13;
2001 ergaben. Hierzu zählen vor allem die Dokumentation des aktuellen Bestandes im NSG&#13;
„Jeggauer Moor“ am NO-Rand des Drömlings und ausgewählter Gräben in dessen Umgebung&#13;
im Einzugsbereich des Flötgrabens (RANA 2000). Auf die dort besonders bemerkenswerten&#13;
Vorkommen von Arten mit atlantisch-subatlantischem Verbreitungsschwerpunkt wird außerdem&#13;
gesondert eingegangen (KRUMBIEGEL 2001). Zur Vereinfachung der Ortsbezeichnung werden&#13;
für den weiteren Raum des Jeggauer Moores (s. l.) folgende Teilgebiete unterschieden:&#13;
Jeggauer Moor s. str. (östlich des an seinem Beginn in S-N-Richtung verlaufenden Abschnitts&#13;
des Flötgrabens), Trippiglebener Moor (westlich davon), Moorwald (zwischen Jeggauer und&#13;
Trippiglebener Moor) und Quarnebecker Moor (nördlich des Trippiglebener Moores). Größere&#13;
Zuflüsse in den Flötgraben von Norden sind der Mühlengraben Quarnebeck und der Wiesengraben&#13;
Quarnebeck; von Osten mündet das Jeggauer Fleet nördlich des Jeggauer Moores s.str.&#13;
in den Flötgraben. Ein Zufluß von Norden in das Jeggauer Fleet ist der Quarnebecker Moorgraben.&#13;
Bei weiter Verbreitung der Arten im mehr oder weniger gesamten untersuchten Zuflußsystem&#13;
des Flötgrabens einschließlich des Grabens zwischen den Straßen Quarnebeck-&#13;
Trippigleben und Quarnebeck-Wenze sowie dem Verbindungsgraben zwischen diesem und&#13;
dem Flötgraben wird lediglich „Flötgraben mit Zuflüssen“ angegeben.</description>
      <author>Anselm Krumbiegel</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27302</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Oct 2012 16:11:38 +0200</pubDate>
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