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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Fri, 10 Aug 2012 16:47:57 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 10 Aug 2012 16:47:57 +0200</lastBuildDate>
    <item>
      <title>Cytosolic re-localization and optimization of valine synthesis and catabolism enables increased isobutanol production with the yeast Saccharomyces cerevisiae</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26413</link>
      <description>Background: The branched chain alcohol isobutanol exhibits superior physicochemical properties as an alternative biofuel. The yeast Saccharomyces cerevisiae naturally produces low amounts of isobutanol as a by-product during fermentations, resulting from the catabolism of valine. As S. cerevisiae is widely used in industrial applications and can easily be modified by genetic engineering, this microorganism is a promising host for the fermentative production of higher amounts of isobutanol.&#13;
Results: Isobutanol production could be improved by re-locating the valine biosynthesis enzymes Ilv2, Ilv5 and Ilv3 from the mitochondrial matrix into the cytosol. To prevent the import of the three enzymes into yeast mitochondria, N-terminally shortened Ilv2, Ilv5 and Ilv3 versions were constructed lacking their mitochondrial targeting sequences. SDS-PAGE and immunofluorescence analyses confirmed expression and re-localization of the truncated enzymes. Growth tests or enzyme assays confirmed enzymatic activities. Isobutanol production was only increased in the absence of valine and the simultaneous blockage of the mitochondrial valine synthesis pathway. Isobutanol production could be even more enhanced after adapting the codon usage of the truncated valine biosynthesis genes to the codon usage of highly expressed glycolytic genes. Finally, a suitable ketoisovalerate decarboxylase, Aro10, and alcohol dehydrogenase, Adh2, were selected and overexpressed. The highest isobutanol titer was 0.63 g/L at a yield of nearly 15 mg per g glucose.&#13;
Conclusion: A cytosolic isobutanol production pathway was successfully established in yeast by re-localization and optimization of mitochondrial valine synthesis enzymes together with overexpression of Aro10 decarboxylase and Adh2 alcohol dehydrogenase. Driving forces were generated by blocking competition with the mitochondrial valine pathway and by omitting valine from the fermentation medium. Additional deletion of pyruvate decarboxylase genes and engineering of co-factor imbalances should lead to even higher isobutanol production.</description>
      <author>Dawid Brat; Christian Weber; Wolfram Lorenzen; Helge Björn Bode; Eckhard Boles</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26413</guid>
      <pubDate>Mon, 08 Oct 2012 16:47:57 +0200</pubDate>
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      <title>Identifizierung und Charakterisierung der mRNA processing bodies von Arabidopsis thaliana </title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/908</link>
      <description>mRNA-Abbau ist ein essentieller Prozess der Genexpression, der den Zellen ermöglicht, die Qualität und die Quantität der mRNA zu kontrollieren. Besonders unter Stressbedingungen könnte der mRNA-Abbau eine bedeutende Rolle neben der Speicherung von mRNAs sowie der Regulation der Proteinhomöostase zum Schutz vor schädigenden Einflüssen spielen. Studien mit Hefen und Säugerzellen zeigten, dass dem 5'-3'mRNA-Abbau ein wichtige Rolle sowohl unter normalen Bedingungen als auch unter Stressbedingungen zukommt und dieser in zytoplasmatischen Processing bodies (P-bodies) stattfindet. Im Rahmen dieser Arbeit sollten Erkenntnisse über den 5'-3'mRNA-Abbau erhalten werden. Im Vordergrund stand die Frage nach der Existenz von P-bodies in Arabidopsis thaliana und die Identifikation und Charakterisierung deren Komponenten. Weiterhin sollten Erkenntnisse über die Rolle der P-bodies unter Stressbedingungen gewonnen werden. Dabei sollten besonders Informationen über die Beziehungen zwischen den P-bodies und RNA Stressgranula (mRNA Speicherkompartimente) und Hitzestressgranula (Regulation der Proteinhomöostase) erhalten werden. Das komplette sequenzierte Genom von Arabidopsis thaliana eignete sich zur Identifikation von mRNA-Abbauproteine kodierender Gene. Unter Verwendung von Aminosäuresequenzen bereits bekannter mRNA-Abbauproteine aus Hefe und Säugerzellen konnten Homologe für die Decappingproteine Dcp1 und Dcp2 sowie für die Proteine LSm1,2,5,8 als Untereinheiten des LSm1-7 Komplexes, welcher an der Regulation der Decappingreaktion beteiligt ist, identifiziert werden. Über Hefe-Zwei-Hybrid Analysen konnten anschließend Protein-Protein-Interaktionen zwischen den untersuchten Proteinen identifiziert werden. Weiterhin konnte unter Einsatz der BIFC-Analyse gezeigt werden, dass die Interaktionen zwischen den untersuchten Proteinen hauptsächlich in zytoplasmatischen Strukturen stattfanden. Aufbauend auf diesen Befunden wurde ein Antikörper gegen Dcp1 als Marker für die zytoplasmatischen Strukturen erstellt. Dieser ermöglichte erstmals die Detektion der endogenen Strukturen in Arabidopsis thaliana. Die weitere Charakterisierung über Immunofluoreszenzanalysen zeigten, dass diese P-bodies sind. Wie die P-bodies anderer Organismen sind sie hochdynamisch und benötigen untranslatierte mRNA für die Assemblierung. Die Größe und Anzahl der P-bodies hängt dabei vom Verhältniss des Zuflusses von mRNA und der mRNA-Abbaurate ab. Weiterhin konnte beobachtet werden, das die P-bodies besonders groß unter Stressbedingungen sind und deuten eine wichtige Funktion des mRNA-Abbaus unter Stress an. Dies führte zu der Frage nach der Beziehung der P-bodies zu RNA Stressgranula, die der Speicherung von mRNA unter Stressbedingungen dienen, sowie zu Hitzestressgranula, die an der Aufrechterhaltung der Proteinhomöostase beteiligt sind. Durch Kolokalisationsanalysen mit Markern der RNA Stressgranula, der Hitzestressgranula und der P-bodies konnte erstmals gezeigt werden, dass es sich um voneinander unabhängige Mikrokompartimente handelt, und dass unter Stressbedingungen die zellulären Prozesse mRNA-Abbau, mRNA-Speicherung und Aufrechterhaltung der Proteinhomöostase auf einzelne Mikrkompartimente beschränkt sind. Allerdings konnte zwischen P-bodies und RNA Stressgranula häufig eine räumliche Nähe beobachtet werden. Dies deutet auf einen Austausch von Komponenten zwischen diesen Strukturen hin. Zusammen zeigen die erhaltenen Ergebnisse, dass die identifizierten Proteine Komponenten des 5'-3'mRNA-Abbaus darstellen, und dass der 5'-3'mRNA-Abbau in Pflanzen auch in P-bodies stattfindet. Die Identifizierung und Charakterisierung der pflanzlichen P-bodies bildet eine Grundlage für zukünftige Untersuchungen. Vor allem die massive Bildung von P-bodies unter Stressbedingungen und die Interaktion der P-bodies mit RNA Stressgranula zeigen neue Aspekte der pflanzlichen Hitzestressantwort auf.</description>
      <author>Christian Weber</author>
      <category>doctoralthesis</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/908</guid>
      <pubDate>Wed, 03 Sep 2008 10:47:03 +0200</pubDate>
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