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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Tue, 22 May 2012 16:34:34 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Tue, 22 May 2012 16:34:34 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Identification of low-frequency TRAF3IP2 coding variants in psoriatic arthritis patients and functional characterization</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24838</link>
      <description>INTRODUCTION: In recent genome-wide association studies for psoriatic arthritis (PsA) and psoriasis vulgaris, common coding variants in the TRAF3IP2 gene were identified to contribute to susceptibility to both disease entities. The risk allele of p.Asp10Asn (rs33980500) proved to be most significantly associated and to encode a mutant protein with an almost completely disrupted binding property to TRAF6, supporting its impact as a main disease-causing variant and modulator of IL-17 signaling.&#13;
METHODS: To identify further variants, exons 2-4 encoding both known TNF-receptor-associated factor (TRAF) binding domains were sequenced in 871 PsA patients. Seven missense variants and one three-base-pair insertion were identified in 0.06% to 1.02% of alleles. Five of these variants were also present in 931 control individuals at comparable frequency. Constructs containing full-length wild-type or mutant TRAF3IP2 were generated and used to analyze functionally all variants for TRAF6-binding in a mammalian two-hybrid assay.&#13;
RESULTS: None of the newly found alleles, though, encoded proteins with different binding properties to TRAF6, or to the cytoplasmic tail of the IL-17-receptor α-chain, suggesting that they do not contribute to susceptibility.&#13;
CONCLUSIONS: Thus, the TRAF3IP2-variant p.Asp10Asn is the only susceptibility allele with functional impact on TRAF6 binding, at least in the German population.</description>
      <author>Beate Böhm; Harald Burkhardt; Steffen Uebe; Maria Apel; Frank Behrens; André Reis; Ulrike Hüffmeier</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24838</guid>
      <pubDate>Tue, 22 May 2012 16:34:34 +0200</pubDate>
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      <title>Untersuchung des Zusammenhangs von Körperzusammensetzung - bestimmt mittels Bioelektrischer Impedanzanalyse (BIA) - und unerwünschten Arzneimittelwirkungen bei der zytostatischen Therapie am Beispiel des Morbus Hodgkin</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/5242</link>
      <description>Im Rahmen einer prospektiven Studie wurde untersucht, ob ein Zusammenhang besteht zwischen der Körperzellmasse als wesentliches Kompartiment des Körpergewichtes und dem Auftreten von unerwünschten Ereignissen (UAW) unter einer Chemotherapie. Zunächst wurden Patienten (n=23) mit verschiedenen malignen Erkrankungen (M. Hodgkin, Bronchialkarzinom, malignes Melanom, NHL) bezüglich ihrer Körperzusammensetzung untersucht mit der Frage ob überhaupt relevante Unterschiede zu verzeichnen sind. Im Verlauf wurden dann aus diesem Kollektiv die Patienten mit M.Hodgkin (n=11) über den gesamten Therapieverlauf untersucht, um einen Zusammenhang zwischen Zellmasse und Nebenwirkungen einer Chemotherapie zeigen zu können. Zur Beurteilung der Wirksamkeit der Therapie erfolgte eine Nachbeobachtung über 60 Monate. Die Bestimmung der Körperzusammensetzung bzw. der Körperzellmasse erfolgte mittels der bioelektrischen Impedanzanalyse, die während der Therapie aufgetretenen UAW wurden durch einen modifizierten WHO-Nebenwirkungsscore erfaßt. Es konnte gezeigt werden, daß im Gesamtkollektiv der Patienten mit malignen Erkrankungen deutliche Unterschiede in der Körperzusammensetzung bestehen. So reicht die ermittelte Körperzellmasse (BCM) der Patienten von 17,65 bis zu 38,95 kg. Im Hodgkin-Kollektiv war die Bestimmung der Körperoberfläche nicht in der Lage, die Unterschiede in der Zusammensetzung abzubilden. Errechnet man die Dosis der Chemotherapeutika bezogen auf die unterschiedlich großen Zellmassen so zeigen sich deutliche Unterschiede (rel. Dosis in % des Mittelwertes bezogen auf BCM: 78,3-129,8%). Die klinische Relevanz der ermittelten Dosisunterschiede bezogen auf die BCM zeigt sich in der strengen Korrelation von rel. Dosis/BCM und dem Auftreten von UAW verschiedener Schweregrade (UAW-Score) mit r = 0,83 (p = 0,002). In der Nachbeobachtungszeit traten 2 Rezidive auf (nach 10 bzw. 19 Monaten), beide Patienten erhielten eine bezogen auf die BCM relativ niedrige Dosis (78,3 bzw.83,7 % vom MW). In Folge dieser Ergebnisse stellt sich die Körperzusammensetzung als eine wesentliche Variable zur prädiktiven Bestimmung des Nebenwirkungsprofils von Patienten unter Chemotherapie dar, auch die Suffizienz hing in diesem Kollektiv von der Dosis pro Zellmasse ab. Die Berücksichtigung von Ergebnissen aus der Bestimmung der Körperzusammensetzung bei der Ermittlung einer Chemotherapie-Dosis könnte in Zukunft eine Verbesserung in der individuellen Therapie von Patienten mit malignen Erkrankungen darstellen.</description>
      <author>Frank Behrens</author>
      <category>doctoralthesis</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/5242</guid>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2004 13:45:23 +0100</pubDate>
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