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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Thu, 20 Dec 2012 11:08:24 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 20 Dec 2012 11:08:24 +0100</lastBuildDate>
    <item>
      <title>Beitrag zur Geologie des Rubbenbruches bei Osnabrück</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26901</link>
      <description>Im Zusammenhang mit der Planung des Rubbenbruchsees in Osnabrück&#13;
waren hydrogeologische Untersuchungen erforderlich, die in den Jahren 1959-1961 durchgeführt&#13;
wurden. Der zunächst als Stauanlage vorgesehene See sollte in geologischer Hinsicht&#13;
einen allseits möglichst dichten Untergrund zur Voraussetzung haben, während sich&#13;
die hydrologischen Untersuchungen mit der Wasserbilanz des Sees in mehreren Größen&#13;
auseinandersetzten.</description>
      <author>Gerhard Keller</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26901</guid>
      <pubDate>Thu, 20 Dec 2012 11:08:24 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Die heutigen geohydrologischen Verhältnisse des Ibbenbürener Tales im nördlichen Münsterland : mit 1 Tabelle</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26957</link>
      <description>Im Ibbenbürener Tal, das im Süden vom Teutoburger Wald und im Norden vom&#13;
Schafberg begrenzt wird, wurden an hand von 91 Wasserproben die geohydrologischen Verhältnisse&#13;
untersucht. Die dabei benutzte Chlorid-Methode ergab, daß an der Oberfläche geogenminerogenes&#13;
Gruncwasserfehlt und die geogen-ombrogenen Wässer nur mit ca. 18% vorhanden&#13;
sind. Über 80% der untersuchten Gewässer müssen als anthropogen eingestuft werden. Es wird&#13;
eine Karte des Ibbenbürener Tales mit der flächenmäßigen Verteilung der einzelnen Wassertypen&#13;
vorgelegt.</description>
      <author>Gerhard Keller</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26957</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Nov 2012 14:48:22 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die küstennahe Ausbildung des Osningsandsteins bei Bad Iburg im Liegenden der Osningüberschiebung</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26927</link>
      <description>Vor der Küste der Rheinischen Masse liegen im Gebiet des nordwestlichen&#13;
Teutoburger Waldes bei Bad Iburg im Querschnitt linsenartige feinkörnige Sandsteinmassen&#13;
mit einer Mächtigkeit bis zu 260 m. Sie gehören der Unterkreide an und bilden die&#13;
Fazies des Osningsandsteins. Seitlich und landeinwärts werden sie von wattähnlichen,&#13;
zum Teil gröberen, mit 15-20 m geringmächtigen und glaukonitführenden, z. T. tonigen&#13;
Sandsteinen vertreten, in denen im Falle des Dörenberges Anzeichen für eine vom Festland&#13;
kommende ehemalige Stromrinne völlig fehlen. Der Befund am Hohnsberg spricht&#13;
dafür, daß er eine durch Tiefenerosion hervorgerufene Rinnenausfüllung, der Form nach&#13;
Seegatten der friesischen Küste vergleichbar oder mehr noch dem ausgefüllten Bett eines&#13;
dem Meere zufließenden Stromes, ist. Die bisherige Annahme, in den mächtigen Sandsteinvorkommen&#13;
ehemalige Flußdelten zu sehen, kann nicht mehr gelten.</description>
      <author>Gerhard Keller</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26927</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Nov 2012 13:35:44 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Felsmechanik und Bruchtektonik des Osningsandsteins im Tecklenburger Lande</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26925</link>
      <description>Im Tecklenburger Land Nordwestfalens ist wie auch in anderen mitteleuropäischen&#13;
Felslandschaften die Morphologie im großen und im kleinen durch ältere&#13;
bruchtektonische und durch jüngere exogene, von der Verwitterung mit der Gravitation&#13;
getragene Kräfte bestimmt. Sichtbare Zeichen für ihre Auswirkungen sind Lagestörungen&#13;
im geschlossenen Gesteinskörper und an Felsen. Sie äußern sich in Texturen, bei denen&#13;
zwischen Zeugen für bruchtektonische und für atektonische, felsmechanische Entstehung&#13;
zu unterscheiden ist.&#13;
Die bruchtektonischen Texturen treten als Längs- und Querklüfte und als Auf- und Oberschiebungen&#13;
hervor, die im gewachsenen Gesteinskörper gebannt sind. Die felsmechanischen Texturen setzen über die heutige Erdoberfläche emporragende Felsen voraus, die&#13;
in den Dörenther Klippen aus dem nach ihnen benannten Dörenther Sandstein der unterkretazischen&#13;
Osning-Sandstein-Folge bestehen. Je nach dem Vorhandensein freier Flächen&#13;
sind die Bewegung auslösenden felsmechanischen Texturen im oder gegen das Schichteinfallen&#13;
und auch im Streichen angeordnet. Die Gravitation löste die Rißbildung aus und&#13;
bestimmte den weiteren Verlauf und Zerfall nach Art der Hangzerreißung.&#13;
Die felsmechanischen Bewegungen knüpfen teilweise an bruchtektonische Texturen an,&#13;
die in reiner Form unter der Verwitterungszone im festen Gestein des Gravenhorster Sandsteins,&#13;
ebenfalls der Osningsandstein-Folge zugehörig, erhalten sind. Abschließend wird&#13;
die Entstehung der bruchtektonischen und der felsmechanischen Texturen in den geologischen&#13;
Zeitablauf eingegliedert. Die Bruch-Tektonik fällt genetisch mit der Osning-Tektonik&#13;
zusammen, die in der subherzynischen Faltungsphase am Ausgang der altalpidischen&#13;
Faltungsära entstand. Die heute vorliegende Felsmechanik dürfte seit dem Abtauen des&#13;
Saaleeises entstanden sein und bestimmt jetzt und weiter das morphologische Bild der&#13;
Dörenther Klippen im Tecklenburger Land.</description>
      <author>Gerhard Keller</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26925</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Nov 2012 13:26:33 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Beitrag zur Genese der Sandablagerungen in der Sandgrube Möller bei Augustdorf (südl. Teutoburger Wald)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26945</link>
      <description>Auf der Tagung der Nordwestdeutschen Geologen 1979 in Münster&#13;
sprach Herr Dr. E. Th. Seraphim über die Entstehung des Sandvorkommens&#13;
in der Sandgrube Möller bei Augustdorf (TK 25 Lage, Nr. 4018).</description>
      <author>Gerhard Keller</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26945</guid>
      <pubDate>Mon, 19 Nov 2012 13:35:44 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der Sudenfelder Sattel des Osningsandsteins bei Hagen a.T.W. (Landkreis Osnabrück) : (Teil I)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26935</link>
      <description>Zur besseren lJbersicht wird an der bewährten Gliederung WEGNERs&#13;
in den kalkigen oberkreidezeitlichen, vom Münsterland aus betrachtet&#13;
1. Teutoburger Wald-Kamm und in den dicht hinter ihm parallel verlaufenden&#13;
2. Teutoburger Wald-Kamm, in den sandigen unterkreidezeitlichen&#13;
Teutoburger Wald-Kamm des Osningsandsteins, festgehalten.&#13;
Von dieser Gliederung unterscheidet sich der Abschnitt westlich von&#13;
Bad Iburg bis nach Tecklenburg auffällig derart, daß sich auf einer Längserstreckung&#13;
von 17 km beide Kämme bis auf 2,5 km voneinander entfernen,&#13;
um einen Raum mit einem Faltenbau des Osningsandsteins freizugeben. </description>
      <author>Gerhard Keller</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26935</guid>
      <pubDate>Mon, 19 Nov 2012 12:35:10 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Herkensteine im Teutoburger Wald bei Tecklenburg</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26934</link>
      <description>Wer von Lengerich kommend nach Überquerung des Ober-Kreide-Kalkrückens&#13;
des Teutoburger Waldes auf dem Hof Herkendorf nach den Herkensteinen&#13;
fragt, ist überrascht zu erfahren, daß diese an ganz anderer&#13;
Stelle liegen (Abb. 1). Nur wenigen bekannt, stehen sie im heute zu&#13;
Tecklenburg gehörenden Ledde-Oberberge und sind vom Hof Herkendorf&#13;
2,5 km entfernt.</description>
      <author>Gerhard Keller</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26934</guid>
      <pubDate>Mon, 19 Nov 2012 12:31:41 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Hydrologische Untersuchungen für den Rubbenbruchsee</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26917</link>
      <description>Bei Osnabrück glazial übertiefter tertiärer geologischer Graben. Im&#13;
oberen Teil mit pleistozäner Sand- oder Kiesfüllung. Örtlichkeit für einen Stau- oder&#13;
Grundwassersee? Niederschlags- und Verdunstungsverhältnisse. Oberirdischer Abfluß.&#13;
Grundwasserspiegelpläne für maximale Grundwasserstände. Bedeutung des unterirdischen&#13;
Abflusses. Geologisch-hydrologische Voraussetzungen ließen nur Grundwassersee,&#13;
den heutigen Rubbenbruchsee, zu.</description>
      <author>Gerhard Keller</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26917</guid>
      <pubDate>Wed, 14 Nov 2012 12:56:26 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Pflanzensoziologische Methoden in Anwendung auf die oberkarbonische Flora</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27573</link>
      <description>An Hand der im einzelnen dargelegten Anschauungen der pflanzlichen Gesellschaftslehre&#13;
der Neobotanik wird das Vorhaben verfolgt, gleichartige Wege für die Beantwortung&#13;
soziologischer Fragen bei fossilen Floren auf paläobotanischer Grundlage zu finden.&#13;
Geologisch-historisch ergeben sich dabei zwei Probleme, welche dem Neobotaniker als&#13;
Zeitgenossen seiner Objekte unbekannt sind und für ihn aus der heute vorliegenden Situation&#13;
gar nicht entstehen können.&#13;
Um paläobotanische Soziologie überhaupt betreiben zu können, sind für die Realität einer&#13;
fossilen Pflanzengemeinschaft erst zwei Voraussetzungen zu gewinnen:&#13;
die Synchronie, die regionale Gleichaltrigkeit der Gesteinsschicht, in oder auf der&#13;
die fossile Flora bis heute konserviert wurde,&#13;
der Individuums beg riff, der erst auf Grund der jetzigen Fundumstände geprägt&#13;
werden kann.&#13;
Unter Auswertung von Untertage-Vorkommen von fossilreichen Pflanzenschichten im&#13;
gefalteten Westfal A und B des mittleren und nördlichen Ruhrgebietes wurde von zwei&#13;
Mitarbeitern des Autors eine größere Anzahl von Synchronen ermittelt und unter Formung&#13;
und Präzisierung des Individuumsbegriffes die Möglichkeit qeschaffen. die Paläosoziologie&#13;
für einen Teil der oberkarbonischen Pflanzenwelt der euramerischen Floraprovinz zu&#13;
erarbeiten.</description>
      <author>Gerhard Keller</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27573</guid>
      <pubDate>Wed, 14 Nov 2012 12:04:39 +0100</pubDate>
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