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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Mon, 19 Apr 2010 10:46:33 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Mon, 19 Apr 2010 10:46:33 +0200</lastBuildDate>
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      <title>The Truman Show : eine filmographische und bibliographische Dokumentation</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12948</link>
      <description>Die zentrale Figur des Films ist der Versicherungsvertreter Truman Burbank, der – ohne davon zu wissen – der Hauptdarsteller einer Fernsehserie ist, die sich zum Ziel gesetzt hat, das Leben eines Menschen von Geburt an zu dokumentieren und live im Fernsehen zu präsentieren. Zu diesem Zweck hat Christof, der Produzent der Serie, Truman als Baby von seiner Firma adoptieren lassen und eigens Seahaven, eine von Wasser umgebene Küstenstadt unter einer riesigen Kuppel – dem OmniCam-Ecosphere-Gebäude – bauen lassen, eine Art 1950er Jahre Spießer-Idylle mit simuliertem Wetter, Sternenhimmel, Sonne und Mond. Die Kuppel befindet sich auf den aufgeschütteten Hollywood Hills, oberhalb des Hollywood-Schriftzuges. Hier wächst Truman auf, umgeben von Schauspielern, täglich beobachtet von über 5.000 Kameras. Finanziert wird die Truman Show, die 24 Stunden täglich live übertragen wird, hauptsächlich durch Product Placement.</description>
      <author>Caroline Amann; Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12948</guid>
      <pubDate>Mon, 19 Apr 2010 10:46:33 +0200</pubDate>
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      <title>Von der Bibliofilie zur Textgrammatik : eine annotierte Bibliografie zum Fänomen des Titels</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13811</link>
      <description>Der folgende Artikel erschien zuerst als Kapitel in: Zur Textsemiotik des Titels. Mit einem Beitrag v. Ludger Kaczmarek. Münster: MAkS Publikationen 1985, S. 157-198 (= Papiere des Münsteraner Arbeitskreises für Semiotik. 12.). Auf die seinerzeit beigegebenen Indices wurde hier verzichtet.</description>
      <author>Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13811</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 08:36:52 +0100</pubDate>
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      <title>Theorien des Remake : eine Arbeitsbibliographie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13810</link>
      <description>Einen gegebenen Stoff erneut zu verfilmen, einen Erfolgsfilm zu verdoppeln, eine schon verfilmte Geschichte in anderem Milieu neu vorzustellen, sie zu variieren und sie auf die besonderen Gegebenheiten der dargestellten Welt hin anzupassen: Das ist Praxis des Films, wohl seit seinem Beginn. Daß immer die gleichen Stoffe den Anlaß boten zu immer neuen Versuchen, das Zeitgenössische oder das Ewig-Menschliche zu zeigen, zu präzisieren oder überhaupt erst zu finden, ist beileibe keine filmische Angelegenheit, sondern auch in der Literatur - und erst recht: in der Volksliteratur - gängige und bekannte Praxis. Man ziehe die verschiedenen Stoff- und Motivgeschichten zu Rate: Diese sind voller Hinweise auf Geschichten, die in immer neuen Annäherungen und Variationen erprobt wurden. Ein ‚Remake‘ ist, wollte man flapsig formulieren, ganz einfach eine Neuverfilmung eines schon verfilmten Stoffes. Bezugnahmen von Texten aufeinander gibt es viele - dazu rechnen u.a. Fortsetzungen, Parodien, Kompilationsfilme und lediglich im Titel auf ein Original anspielende Filme. Die Frage, was ein Remake ist, bleibt virulent: Wieviele stoffliche Ähnlichkeiten müssen zwei Filme aufweisen, daß man von einem ‚Remake‘ sprechen darf? Das texttheoretische Problem der sich Remake nennenden Ähnlichkeitsbeziehung von Filmen, die sich mehr oder weniger detailgetreu auf den Vorgänger beziehen und oft sogar denselben Titel tragen, ist unklar. Geht es um Ähnlichkeiten oder um die Beschreibung der Unterschiede im Gleichen - vieles spricht dafür, dass in einem historischen und in einem kulturwissenschaftlichen Interesse die Beschreibung der Differenzen wichtiger ist als die Feststellung der stofflichen, narrativen und dramatischen Nähe von zwei oder mehr Texten. In der Differenz manifestiert sich historischer Wandel und kulturelle Unterschiedlichkeit. In der Differenz manifestiert sich aber auch die Anpassungsleistung, weil nicht jede Neuadaption eines Stoffes das „Original“ nur ausbeutet, sondern es aktualisiert, neu ausrichtet, thematisch veränderte Akzente setzt.</description>
      <author>Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13810</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 08:31:07 +0100</pubDate>
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      <title>Stanley Cavell</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13802</link>
      <description>Inhalt: Herbert Schwaab: Stanley Cavell Der Philosoph Der Skeptiker Der Filmphilosoph Hans J. Wulff: Stanley Cavell zum Film: Eine Arbeitsbibliographie Bücher zur Filmtheorie, zur Poetologie, zur Methodologie Artikel Über Cavells Arbeiten zum Film Über Cavells philosophischen Arbeiten Autobiographisches</description>
      <author>Herbert Schwaab; Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13802</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 07:55:42 +0100</pubDate>
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      <title>Rockumentaries : eine Arbeitsbibliographie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13801</link>
      <description>Rockumentary ist ein Kunstwort aus rock und documentary, das wohl zum erstenmal in Rob Reiners Mockumentary This Is Spinal Tap (1984) erwähnt wurde. Die Bezeichnung weist zurück auf die Blütezeit des Direct Cinema, in der nicht nur einige Porträts von Dirigenten und Pianisten sowie Aufzeichnungen klassischer Konzerte entstanden, sondern in der vor allem in den USA Rock-Musiker und ihre Konzerte ein beliebtes dokumentarisches Sujet waren. Die Filme fanden ein hochstrukturiertes vorfilmisches Ereignis vor, in das sie sich nach Art der Programmatik des Direct Cinema einschmiegen konnten. Sie verbanden Bühnenshows, Aufnahmen des Publikums, manchmal Interviews mit Beteiligten und atmosphärische Bilder der Geschehnisse am Rande des Konzerts. Lonely Boy (USA 1961, Roman Kroiter, Wolf Koenig) über Paul Anka ist der wohl erste Film in dieser Art. D.A. Pennebakers Bob-Dylan-Film Don‘t Look Back (USA 1966), sein Konzert-Film Monterey Pop (USA 1967) und vor allem Michael Wadleighs mit großem Aufwand gedrehte Dokumentation Woodstock (USA 1970) brachten einen enormen wirtschaftlichen Erfolg und stießen eine ganze Reihe weiterer Filme an. Dazu rechnet die Dokumentation des desaströsen Auftritts der Rolling Stones 1969 in Altamont, bei dem die Hell‘s Angels einen Besucher erstachen (Gimme Shelter, USA 1971, David Maysles, Albert Maysles, Charlotte Zwering). Äußerst erfolgreich war auch Martin Scorseses Film The Last Waltz (USA 1978) über das Abschiedkonzert von The Band. Obwohl Filme im Stil der Rockumentaries immer noch weiter produziert werden (man denke an Jonathan Demmes Talking-Heads-Film Stop Making Sense, USA 1984), feierte Rob Reiner in der Pseudo-Dokumentation This is Spinal Tap (USA 1984) einen parodistischen Abgesang auf die erste Hochphase des Genres.</description>
      <author>Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13801</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 07:50:46 +0100</pubDate>
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      <title>Jazz und Film : eine Arbeitsbibliographie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13717</link>
      <description>Eine zweite Fassung der folgenden Liste erscheint in: Kieler Beiträge zur Filmmusikforschung, 1, 2007. Letzte Änderung: 21. September 2007. Jazz und Film. Eine Arbeitsbibliographie. Komp. v. Hans J. Wulff. Für Hinweise danke ich Ingo Lehmann und Willem Strank.</description>
      <author>Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13717</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 15:51:25 +0100</pubDate>
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      <title>Musik in Hitchcock-Filmen : eine Arbeitsbibliographie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13785</link>
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      <author>Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13785</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 14:32:49 +0100</pubDate>
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      <title>Das filmische Melodram : eine Arbeitsbibliographie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13780</link>
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      <author>Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13780</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 14:00:42 +0100</pubDate>
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      <title>Alfred Hitchcock als Herausgeber, die drei Fragezeichen und das Mystery Magazine : eine Bibliographie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13771</link>
      <description>In der Chronologie der Ersterscheinungen versammelt die folgende Liste von Hitchcock veranstaltete Sammelbände, Kriminalmagazine und dergleichen mehr. 1. Hitchcock als Herausgeber 2. Drei drei Fragezeichen 3. Alfred Hitchcock's Mystery Magazine</description>
      <author>Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13771</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 13:37:56 +0100</pubDate>
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      <title>Rauchen im Film : eine Arbeitsbibliographie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13762</link>
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      <author>Reiner Hanewinkel; Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13762</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 13:18:10 +0100</pubDate>
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      <title>Journalismus und Presse im Film : eine Arbeitsbibliographie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13759</link>
      <description>Journalismus und Presse im Film: Eine Arbeitsbibliographie. Zusammengestellt von Hans J. Wulff. Für ergänzende Hinweise danke ich Tom Knieper.</description>
      <author>Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13759</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 13:07:10 +0100</pubDate>
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      <title>Suspense-/Spannungsforschung des Films : Bericht</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13751</link>
      <description>Der folgende Bericht basiert auf einer Fassung, die in der Medienwissenschaft: Rezensionen (13,1, 1996, pp. 12-21) veröffentlicht wurde. Suspense ist abgeleitet aus dem lateinischen suspendere, das so viel wie "in Unsicherheit schweben lassen" heißt (so Borringo 1980, 38). Perspektiviert ist das Suspense-Phänomen durch einen Sprecher - jemanden, der eines anderen Geist in Unsicherheit schweben läßt. Suspense und Spannung haben etwas mit der Unsicherheit eines Verlaufs, einer Entwicklung, einer Geschichte zu tun. Suspense ist schwer ins Deutsche zu übertragen: Austermann nimmt - wie viele andere auch - "Suspense" zwar als das "kommunikative Herz" des Thriller-Genres (der "thrill" ist ebenso schwer ins Deutsche zu übertragen), bemerkt dazu aber, daß der Begriff mit "Spannung", "Ungewißheit", "Unschlüssigkeit" und "Schwebelage" jeweils nur unzureichend übersetzt sei (1977, 233).</description>
      <author>Stefan Jenzowsky; Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13751</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 12:29:44 +0100</pubDate>
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      <title>Abenteuerfilm, Kolonialismus, die Spektakularisierung des Fremden : eine erste Bibliographie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13749</link>
      <description>Abenteuerfilm Drehberichte Fernsehen - Abenteuer Photographien und andere Abbildungen Völkerschauen Anatomische Museen Abenteuerliteratur Das Fremde - Allgemeines, Grundlagen Stereotypien des Fremden, Dritte-Welt-Bilder Südsee, Samoa, Tahiti usw.</description>
      <author>Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13749</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 12:26:21 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Spannung / Suspense : eine Auswahlbibliographie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13747</link>
      <description>Die folgende Bibliographie basiert auf einer Fassung, die in der Medienwissenschaft: Rezensionen (13,2, 1996, Disk. 1) zugänglich gemacht worden ist. In die vorliegende Auswahlbibliographie wurden vorwiegend film- und fernsehorientierte Beiträge aufgenommen, die das Thema Spannung / Suspense untersuchen. Diese Beiträge beleuchten das Thema vor dem Hintergrund verschiedenster theoretischer und methodischer Perspektiven. Dennoch liegt der Akzent der vorliegenden Auswahlbibliographie auf kognitions- und motivationspsychologisch orientierten Arbeiten, die den überwiegenden Teil der verzeichneten Literatur ausmachen. Verwandte, aber dennoch gegenständlich abgrenzbare Forschungsbereiche wurden mit eigenen Überschriften versehen als Einzellisten aufgenommen. Insgesamt müssen diese Einzellisten unvollständig bleiben, sie enthalten exemplarisch einige zentrale Arbeiten aus diesen Forschungsfeldern. So existiert z.B. zu der Persönlichkeitspsychologie, die sich mit dem Begriff Sensation Seeking verbindet, eine umfangreiche Bibliothek von Beiträgen, die nicht aufgenommen werden konnten. Dies gilt auch für die Dramentheorien und die psychologische Stressforschung, zu der sich ein früher Überblick bei Lazarus (1966) findet. Nicht verfolgt wurden auch die Diskussionen um Informationsästhetik (vgl. Berlyne 1974) sowie um komplexes Problemlösen und Problemlösepsychologie (vgl. Dörner et al. 1983 und Funke 1986). Für Korrekturvorschläge zu den sicher mannigfaltig vorhandenen Irrungen und Wirrungen, Falschzuordnungen und Unordnungen sowie Auslassungen und Unterlassungen sind wir zutiefst dankbar. Die Nachrecherche hat Hans J. Wulff durchgeführt. In die Bibliographie sind Hinweise von Carsten Schneider eingegangen.</description>
      <author>Stefan Jenzowsky; Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13747</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 12:19:40 +0100</pubDate>
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      <title>Alfred Hitchcock über Alfred Hitchcock : eine Bibliographie der Texte und Interviews von Hitchcock</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13746</link>
      <description>Texte von Hitchcock Interviews Briefwechsel Die Texte Hitchcocks sind sehr verstreut, von äußerst unterschiedlichem Rang und Wert, oft ausgesprochen schwer zugänglich. Inzwischen sind zahlreiche Texte von Hitchcock von Sidney Gottlieb 1995 neu ediert worden</description>
      <author>Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13746</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 12:13:13 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Umschalten / Zapping : Strategien der selektiven Fernsehnutzung ; eine Arbeitsbibliographie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13744</link>
      <description>Umschalten / Zapping: Strategien der selektiven Fernsehnutzung. Eine Arbeitsbibliographie. Zusammengestellt von Hans J. Wulff</description>
      <author>Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13744</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 12:02:47 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Genreanalyse und Film : eine Arbeitsbibliographie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13743</link>
      <description>Die Bibliographie listet Artikel zur allgemeinen Problematik der Genres in Filmtheorie und -geschichte auf. Dabei werden auch einige allgemeine poetologische Arbeiten zum Generischen aufgeführt. Studien zu einzelnen Genres sind nur dann aufgeführt, wenn sie von allgemeinerem Interesse sind. Für Hinweise danke ich Ludger Kaczmarek, Angela Keppler und Jörg Schweinitz.</description>
      <author>Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13743</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 11:58:36 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Tzvetan Todorov : die semiotischen und poetologischen Arbeiten ; eine Arbeitsbibliographie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13742</link>
      <description>Tzvetan Todorov: Die semiotischen und poetologischen Arbeiten. Eine arbeitsbibliographie. Zusammengestellt von Hans J. Wulff. Für zahlreiche Hinweise danke ich Ludger Kaczmarek.</description>
      <author>Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13742</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 11:55:36 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Formalismus &amp; Filmtheorie : eine Arbeitsbibliographie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13740</link>
      <description>Die folgende Bibliographie gibt ein relativ umfassendes Bild der filmtheoretischen Arbeiten der Formalisten und ihrer breiten und heterogenen Rezeption. Hinweise zahlreicher Kollegen sind eingegangen. Dank gilt insbesondere Ludger Kaczmarek.</description>
      <author>Hans Jürgen Wulff; Britta Hartmann</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13740</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 11:52:10 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Empathie und Filmverstehen : eine Arbeitsbibliographie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13736</link>
      <description>In die folgende Liste sind Literaturhinweise von Christine Noll Brinckmann, Jens Eder, Klemens Hippel, Stefan Jenzowsky, Niels Martens und Ludger Kaczmarek eingegangen. Die Liste verzeichnet vor allem Arbeiten, die der Frage der empathischen Prozesse während der Film- und Fernsehrezeption nachgehen. Allgemeine Arbeiten sind nur dann verzeichnet, wenn sie Überblickscharakter haben und Aufschluß über die nicht-filmwissenschaftlichen Diskussionen zur Empathie geben. Auf ein Verzeichnis der einfühlungsästhetischen Arbeiten in der Nachfolge Lipps‘ und Worringers habe ich verzichtet - dieser Kreis von Arbeiten soll an anderer Stelle dokumentiert werden. Alle Fehler und Auslassungen sind durch mich verschuldet. Ich bitte alle Leser, mich auf Fehler und weitere Arbeiten hinzuweisen und die vorliegenden Angaben zu ergänzen. Hans J. Wulff, Institut für NDL und Medien, Leibnizstr. 8, D-24098 Kiel. hwulff@litwiss-ndl.uni-kiel.de.</description>
      <author>Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13736</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 11:36:43 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Star Trek : Arbeitsbibliographie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13734</link>
      <description>Eine erste Fassung der folgenden Bibliographie haben wir in: Faszinierend! STAR TREK und die Wissenschaften. 2. (hrsg. v. Nina Rogotzki [...]. Kiel: Ludwig 2003, S. 222-240) vorgestellt.</description>
      <author>Nina Rogotzki; Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13734</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 11:32:59 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Alfred Hitchcock : eine Bibliographie der Bücher und Sammelwerke</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13732</link>
      <description>Alfred Hitchcock: Eine Bibliographie der Bücher und Sammelwerke. Zusammengestellt von Hans J. Wulff. Für Hinweise danke ich Ludger Kaczmarek und Patrick Vonderau.</description>
      <author>Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13732</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 11:24:54 +0100</pubDate>
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      <title>Das Wisconsin Projekt : zwischen Neoformalismus, Kognitivismus und historischer Poetik ; eine Bibliographie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13730</link>
      <description>Das folgende Verzeichnis listet alle uns bekannt gewordenen Arbeiten des "Wisconsin-Projektes" auf. Rezensionen und Rezensionsartikel sind nur dann einzeln verzeichnet, wenn sie unserer Meinung nach eine nennenswerte Auseinandersetzung mit dem Entwurf einer historischen Poetik des Films beinhalten. Andere Rezensionen finden sich unter dem Eintrag der Monographien.</description>
      <author>Britta Hartmann; Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13730</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 11:18:32 +0100</pubDate>
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      <title>Sport als Medienthema : eine erste Bibliografie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13723</link>
      <description>Die folgenden bibliographischen Listen sind eine erste Zusammenstellung der verschiedenen Beiträge, die den Sport als Thema und Partner der audiovisuellen Medien untersucht haben. In den Zugangsweisen und den Leitfragen oft höchst unterschiedlich, läßt sich dennoch ein Horizont erkennen, in den das Doppel von Sport und Medien - die einander befördern und formieren, die den Sport zu einem Spektakel transformieren und zugleich seine ökonomischen Potentiale sichtbar machen - einrückt.</description>
      <author>Hans Jürgen Wulff</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13723</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 10:49:28 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Journalismus und Presse im Film : eine Filmographie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13718</link>
      <description>Journalismus und Presse im Film: Eine Filmographie. Zusammengestellt von Hans J. Wulff</description>
      <author>Hans Jürgen Wulff</author>
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      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 10:38:00 +0100</pubDate>
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