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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Tue, 30 Oct 2012 14:20:34 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Tue, 30 Oct 2012 14:20:34 +0100</lastBuildDate>
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      <title>Die Farn- und Blütenpflanzen des ehemaligen Truppenübungsplatzes Oranienbaumer Heide</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27402</link>
      <description>John, H.; Lorenz, A. &amp; Osterloh, S.: Die Farn- und Blütenpflanzen des ehemaligen Truppenübungsplatzes&#13;
Oranienbaumer Heide – Mitt. florist. Kart. Sachsen-Anhalt (Halle) 15:&#13;
17–54. Die Ergebnisse umfangreicher floristischer Kartierungen von Farn- und Blütenpflanzen&#13;
auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Oranienbaumer Heide in den Jahren 2008 bis&#13;
2010 werden vorgestellt. Dabei wird vor allem auf naturschutzfachlich wertgebende Pflanzenarten&#13;
fokussiert.&#13;
Die Oranienbaumer Heide zählt heute aufgrund ihrer Nutzungsgeschichte, der Überschneidung&#13;
kontinentaler und subatlantischer Verbreitungsareale sowie vielfältiger Standortbedingungen zu&#13;
den artenreichsten Gebieten in Sachsen-Anhalt. Durch umfangreiche Literaturrecherchen sowie&#13;
über die Auswertung historischen Kartenmaterials konnten die Nutzungsgeschichte des Gebietes&#13;
sowie die historische Flora seit Beginn des 18. Jahrhunderts, zumindest in Teilen, rekonstruiert&#13;
werden. Die Recherchen ergaben unter anderem, dass über einen langen Zeitraum&#13;
ein Kontinuum an mehr oder weniger großen Offenflächen (Heiden, Magerrasen) im Gebiet&#13;
vorhanden war.&#13;
Eine Auswertung historischer Daten zu Pflanzenfunden für die Oranienbaumer Heide hat ergeben,&#13;
dass ein großer Teil der schon früher für das Gebiet bekannt gewesenen Flora auch&#13;
heute noch vorzufinden ist. Nur 18 Taxa konnten seit 1990 nicht wieder nachgewiesen werden.&#13;
Insgesamt wurden für die Oranienbaumer Heide über 800 Pflanzenarten erfasst, darunter&#13;
74 Arten der Roten Liste des Landes Sachsen-Anhalt (FRANK et al. 2004), 38 Arten der Roten&#13;
Liste Deutschlands (KORNECK et al. 1996) und 22 Arten nach Bundesartenschutzverordnung&#13;
(BArtSchV 2005). Viele der im Untersuchungsgebiet naturschutzfachlich wertgebenden Pflanzenarten&#13;
kommen darüber hinaus in außergewöhnlich großen Populationen vor.</description>
      <author>Heino John; Antje Lorenz; Susanne Osterloh</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27402</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Oct 2012 14:20:34 +0100</pubDate>
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