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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Thu, 01 Aug 2013 22:12:46 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 01 Aug 2013 22:12:46 +0100</lastBuildDate>
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      <title>Lange swîgen des hât ich gedâht, oder "Sagt er minne, meint er sang"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27949</link>
      <description>Nicht Gedichte, gedacht zur privaten, stillen Lektüre im mehr oder weniger trauten Kämmerlein, sondern Lieder, bestimmt zum gesungenen öffentlichen Vortrag vor einem (exklusiv) höfischen Publikum stellen das mittelalterliche Pendant dessen dar, was unter dem Begriff „Lyrik“ subsumiert wird (...) Vielleicht ist dies eine gute Möglichkeit, (...) das die „Lese“- Rezeption im modernen Sinn und ihr Eingehen in den lyrischen Text doch auch bis zum heutigen Tag oft genug den „Vortrag“, zumindest im Sinne des gesprochenen, wenn schon nicht gesungenen oder rezitierten Wortes evoziert (...).</description>
      <author>Ingrid Bennewitz</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27949</guid>
      <pubDate>Tue, 08 Jan 2013 22:12:46 +0100</pubDate>
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      <title>Kriemhild im Rosengarten : Erzählstrukturen und Rollenkonstellationen im "Großen Rosengarten"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27948</link>
      <description>Innerhalb des mittelalterlichen Erzählens von Dietrich nimmt der sogenannte ‚Rosengarten’ (...) in jeder Hinsicht eine wichtige Position ein: Das betrifft sowohl die Anbindung der Dietrich-Epik an das ‚Nibelungenlied’ wie die Vorgabe für andere (...) Texte dieses Genres; es betrifft auch seine durchaus eigenwilligen Erzähltendenzen, die zum Teil sich weder mit jenen der „historischen“ noch jenen der „aventiurenhaften“ Dietrichepik direkt verrechnen lassen.</description>
      <author>Ingrid Bennewitz</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27948</guid>
      <pubDate>Tue, 08 Jan 2013 22:04:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Komplizinnen und Opfer der Macht : die Rollen der Töchter im Roman der frühen Neuzeit (mit besonderer Berücksichtigung der "Melusine" des Thüring von Ringoltingen)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27947</link>
      <description>Die folgenden Überlegungen gelten einer literarischen Gattung, die in ihrer Entstehungs- und Primärrezeptions-Phase für das 15. und 16. Jahrhundert von größter Bedeutung war und die darüber hinaus durch ihre spätere Verbreitung in Form von billigeren Drucken als „Unterhaltungsliteratur“ zum Leserrepertoire auch der folgenden  Jahrhunderte gehören sollte: dem frühen deutschen Roman, zur Unterscheidung von seinen versifizierten höfischen Vorläufern unter der aus neuzeitlicher Sicht scheinbar tautologischen Bezeichnung „Prosaroman“ bekannt.</description>
      <author>Ingrid Bennewitz</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27947</guid>
      <pubDate>Tue, 08 Jan 2013 21:54:32 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Frühe Versuche über alleinerziehende Mütter, abwesende Väter und inzestuöse Familienstrukturen : zur Konstruktion von Familie und Geschlecht in der deutschen Literatur des Mittelalters</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27946</link>
      <description>Die Entwicklung der Familie schein (...) [in der Zeit vom Mittelalter bis hin zur frühen Neuzeit] bei aller regionalen Variabilität eine Vielzahl von Veränderungen vollzogen zu haben, die Auswirkungen bis hinein in das 19. und 20. Jahrhundert zeitigten. Hier sollen zunächst die wichtigsten dieser Veränderungen skizziert werden, um anschließend der Frage nachzugehen, inwieweit die deutschsprachige Literatur dieses Zeitraums diesen Prozeß mitvollzogen (...) hat und in welcher Form die frühen literarischen Repräsentationen von „Familienbanden“ ein Wiedererkennen ermöglichen oder aber durch die Fremdartigkeit ihrer Inszenierung historische Distanz vermitteln, die wiederum den Blick für die Wahrnehmung der eigenen kulturellen Bedingtheiten schärfen könnte.</description>
      <author>Ingrid Bennewitz</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27946</guid>
      <pubDate>Tue, 08 Jan 2013 21:44:51 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Frauenliteratur im Mittelalter oder feministische Mediävistik? : Überlegungen zur Entwicklung der geschlechtergeschichtlichen Forschung in der germanistischen Mediävistik der deutschsprachigen Länder</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27945</link>
      <description>Die folgenden Ausführungen thematisieren die Voraussetzungen und Besonderheiten, die es bei der Anwendung dieses methodischen Ansatzes auf die deutsche Literatur des Mittelalters und der frühen Neuzeit zu beobachten gilt. Dabei kommt die Literatur dieses Zeitraums schon deshalb ein besonderer Stellenwert zu, da hier vielfach die ersten (deutschsprachigen) Belege für die fiktionale Festschreibung der traditionellen Geschlechterrollen zu finden sind.</description>
      <author>Ingrid Bennewitz</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27945</guid>
      <pubDate>Tue, 08 Jan 2013 21:36:03 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Feministische Literaturwissenschaft und Mediävistik: Versuche zur Positionsbestimmung</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27944</link>
      <description>Für die mediävistische Germanistik gilt in noch stärkerem Ausmaß, was bereits für die Diskussion feministischer Fragestellungen im Bereich der neueren deutschen Literatur festzustellen war: Die Rezeption einschlägiger Forschungsansätze erfolgte zögerlich und mit großer Verspätung, vor allem im Vergleich zum anglo-amerikanischen Sprachraum. (...)</description>
      <author>Ingrid Bennewitz</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27944</guid>
      <pubDate>Tue, 08 Jan 2013 21:27:10 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>"Eine Sammlung von Gemeinplätzen"? : Die Walther-Überlieferung der Handschrift E.</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27943</link>
      <description>Im Fall der Lieder Walthers (...) hat man (...) die Qual der Wahl zwischen den Textfassungen Carl von Kraus’ und Friedrich Maurers (...). [Ingrid Bennewitz] möchte im folgenden die Überlieferung der Handschrift E zum Anlaß nehmen, um anhand einiger Beispiele die Stationen der Textkritik und jene Argumentationsstrategien zu demonstrieren, die seit Lachmann Texte ins forschungsgeschichtliche Abseits gestellt oder aber zur Bildung von Atethesen geführt haben.</description>
      <author>Ingrid Bennewitz</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27943</guid>
      <pubDate>Tue, 08 Jan 2013 21:17:19 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ein kurze rede von guoten minnen : Liebes-Wahrnehmungen und Liebes-Konzeptionen in der deutschen Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27942</link>
      <description>Zu fragen bleibt (...), welche Konzeptionen von Weiblichkeit bzw. Männlichkeit (...) in den literarischen Diskursen das Mittelalters über Liebe und Erotik entwickelt werden und in welchem Maße sie neuzeitliche Modelle geprägt haben oder aber von ihnen divergieren. (...) Diesen Spuren (...) [ geht Ingrid Bennewitz nach] , und zwar anhand von Beispielen aus unterschiedlichen literarischen Gattungen des Mittelalters (Minnesang, genauer: Sängermonolog; erotisches „Frauen“-Lied; höfischer Roman: Tristan und Isolde).</description>
      <author>Ingrid Bennewitz</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27942</guid>
      <pubDate>Tue, 08 Jan 2013 21:10:01 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Eine Dame namens Ulrich : oder: Über den pragmatischen Nutzen von Frauenkleidern für die literarischen Helden des Mittelalters</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27941</link>
      <description>Im Zentrum der folgenden Überlegungen stehen die (fiktionalen, idealen) Entwürfe von „Männlichkeit“ und „Weiblichkeit“ in der deutschen Literatur des Mittelalters im allgemeinen und speziell im Werk Ulrichs von Liechtenstein, die dort beobachtenden literarischen Konstruktionen von sozialen Rollen, aber auch von männlichen und weiblichen Körpern – und (...) das Spiel mit diesen Konstruktionen und ihrer Montage.</description>
      <author>Ingrid Bennewitz</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27941</guid>
      <pubDate>Tue, 08 Jan 2013 21:02:26 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Schachmatt der Minnesang-Philologie? : Reinmars Lied MF 159,1 im Kontext der handschriftlichen Überlieferung</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27940</link>
      <description>Das Lied MF 159,1 interessiert die Minnesang-Philologie vorrangig als einer der beiden Ausgangspunkte für Walthers Reinmar-Parodie L 111,23. (...) Doch weder (...) Abweichungen in der Strophenfolge noch die – zum Teil eklatanten – Unterschiede im Wortlaut vermochten das Interesse der Forschung recht zu wecken.</description>
      <author>Ingrid Bennewitz</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27940</guid>
      <pubDate>Tue, 08 Jan 2013 20:54:24 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>"Du bist mir Apollo", "Du bist mir Helena" : "Figuren" der Liebe im frühneuhochdeutschen Prosaroman</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27939</link>
      <description>Die folgende Untersuchung gilt zwei in Handlungssituierung, Erzählgestus und Entwicklung der Romantechnik durchaus unterschiedlichen, obschon in nicht allzu großer zeitlicher Distanz entstandenen Modellen, die jedoch miteinander verbindet (...), daß sie unter je verschiedenen sozialen Bedingungen beide das Nichtfunktionieren von Liebesbeziehungen aufzeigen (...). Gemeint sind Jörg Wickrams „schöne Histori / von sorglichem anfang vnd außgang der brinnenden Libe / vier Personen betreffend“ (...) [sowie die] Erzählung von der „brünstige(n) Liebe [...] Camilli und Emilie“, deren deutscher Nachdruck rund dreißig Jahre später anzusetzen ist (...).</description>
      <author>Ingrid Bennewitz</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27939</guid>
      <pubDate>Tue, 08 Jan 2013 20:42:42 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Dieter Kühn und Herr Neidhart: Beschreibung einer problematischen Beziehung</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27938</link>
      <description>Im Zuge des unvermindert andauernden Mittelalter-Rezeptionsbooms hat Dieter Kühn (...) nun einen weiteren mittelalterlichen Autor, Neidhart, in den Mittelpunkt eines Werkes gestellt. Er konfrontiert in diesem „Liederbuch mit Prosakapiteln“ Übersetzungen nach Transkriptionen der Neidhart-Handschriften (...) mit Texten neidhartscher Zeitgenossen (...) und Collagen (...) aus zeitgenössischen Chroniken und wissenschaftlicher Sekundärliteratur.</description>
      <author>Ingrid Bennewitz</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27938</guid>
      <pubDate>Tue, 08 Jan 2013 20:32:30 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Sehnsucht nach wahren Geschichten : Mittelalter-Rezeption in der deutschen Gegenwartsliteratur</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27937</link>
      <description>In einer Zeit, in der einerseits die Vermittlung der zentralen Mythen und Texte des europäischen Abendlandes – der Antike ebenso wie des Mittelalters – immer stärker aus dem kanonischen Inhalten der Bildungsinstitutionen (...) verdrängt wird, (...) sind es nicht zuletzt die Autorinnen und Autoren der Gegenwartsliteratur, denen das Verdienst zukommt, die Werke ihrer mittelalterlichen Vorgänger wieder in das ‚kulturelle Gedächtnis’ der Jetztzeit einzuschreiben. Eben deshalb verdient diese Spurensuche mediävistisches Interesse (...)</description>
      <author>Ingrid Bennewitz</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27937</guid>
      <pubDate>Tue, 08 Jan 2013 20:16:43 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Pferde der Enite</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27936</link>
      <description>Im 13. und 14. Jahrhundert häufen sich (...) die Auseinandersetzungen mit Stoffen, in denen Pferde und Frauen (...) im Mittelpunkt stehen, sei es in Form von expliziten oder impliziten Vergleichen, im Kontext von Crossdressing und ähnlichem mehr.</description>
      <author>Ingrid Bennewitz</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27936</guid>
      <pubDate>Tue, 08 Jan 2013 20:05:32 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Hexen sind zurück! : Hexenbild und Hexenkult im feministischen und esoterischen Kontext des New Age</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27935</link>
      <description>Die Geburtsstunde der ‚Hexe’ als populäres Identifikationsmuster für weiblichen Widerstand gegen die fortdauernde gesellschaftliche Diskriminierung und Unterdrückung der Frau liegt mittlerweile mehr als ein Jahrzehnt zurück. (...) Im Zentrum dieser Widerstandaktion stand als wesentliches Interesse das Selbstbestimmungsrecht der Frau über sich selbst und ihren Körper im umfassenden Sinne. (...) Die feministische Bewegung der siebziger und achtziger Jahre war in erster Linie ein teils loses, teils enges Netzwerk intellektueller Frauen, zumindest was ihre prägenden Vertreterinnern und besonders ihr theoretisches Fundament betrifft (...)</description>
      <author>Ingrid Bennewitz</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27935</guid>
      <pubDate>Tue, 08 Jan 2013 19:53:36 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>"Darumb eine fraw jrem mann nit kan zu vil gehorsam seyn" : zur Konstituierung von Weiblichkeitsidealen im "Ritter vom Thurn" des Marquart von Stein</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27934</link>
      <description>Im Falle jenes Textes, dem die (...) Überlegungen gelten sollen, handelt es sich freilich um eine fatale Verknüpfung von Umständen, die seiner editorischen Erschließung entgegenwirken, obwohl der ‚Ritter vom Thurn’ mit zu den erfolgreichen und immer wieder neu aufgelegten Werken der frühen Druckgeschichte zu zählen ist: (...) Der autobiographische Fiktionsrahmen um seine Übersetzung des ‚Livre du Chivalier de la Tour pour l’enseignment de ses filles’ wird durch die Existenz der Töchter Elsa und Jakobea (...) bestärkt.</description>
      <author>Ingrid Bennewitz</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27934</guid>
      <pubDate>Tue, 08 Jan 2013 19:30:08 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>"Der Tronjer fiel von Weibeshand" : zur Rezeption des Mittelalters in den deutsch-österreichischen Jugendspielen 1930-1950</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27750</link>
      <description>Die Rezeption des Mittelalters hat im wesentlichen nicht als Ausweis für ein Interesse am Mittelalter zu gelten, sondern vielmehr als Moment des Interesses an der   V e r w e r t b a r k e i t   des Mittelalters, seiner Mythen und Utopien unter einem speziellen Aspekt zeitgenössischer Ideologisierung. (…) Zu hinterfragen ist gleichfalls das Interesse der mediävistischen Philologie an der Rezeption des Mittelalters. Hinter der zweifelsohne weitgehend unverdächtigen Freude an der legitimationsstiftenden Rolle der aktuellen Rezeption für ein scheinbar jedem direkten zeitgenössischen Zugriff entzogenes Fachgebiet und der einsichtigen eskapistischen Freude der Mediävist/inn/en an der Möglichkeit, die engen Fachgrenzen und ihren spezifischen Ballast vorübergehend hinter sich zu lassen, steht oft genug auch der Versuch, das eigene Unbehagen an der zeitgenössischen Aneignung des Mittelalters zu übergehen, um nicht als fachidiotischer Störfaktor einer allgemeinen Begeisterung zu gelten.</description>
      <author>Ingrid Bennewitz</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27750</guid>
      <pubDate>Mon, 10 Dec 2012 20:22:13 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der Körper der Dame : Zur Konstruktion von "Weiblichkeit" in der deutschen Literatur des Mittelalters</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27749</link>
      <description>Die Literatur des Mittelalters produziert unterschiedliche Konzeptionen von ‚Weiblichkeit’ und weiblichen Körpern. Mich interessieren an dieser Stelle weniger die kanonischen Entwürfe des schönen (…) Frauenkörpers durch männliche Autoren als vielmehr der angestrengte Versuch einer normativen Konditionierung, die sich im wesentlichen der Strategien raumzeitlicher und mentaler De-Mobilisierung sowie physischer und intellektueller Reduktionierung bedient. (…) Es geht (…) um eine Kenntlichmachung des Sonderfalls ‚weiblicher Körper’ über das Medium der Literatur, deren Ziel – nur scheinbar paradoxerweise – sein Unsichtbarmachen zu sein scheint.</description>
      <author>Ingrid Bennewitz</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27749</guid>
      <pubDate>Mon, 10 Dec 2012 19:53:05 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Das Paradoxon weiblichen Sprechens im Minnesang : Überlegungen zur Funktion der sog. Frauenstrophen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27748</link>
      <description>Nur in der Apotheose eines weiblichen Ich, das unerreichbar für sein männliches Gegenüber bleibt und in größtmöglicher Distanz zur sozialen Lebenswirklichkeit von Frauen gedacht wird, kann Stärke und Macht glaubhaft symbolisieren. (…) In der Prägung und im Gebrauch des Begriffs ‚Frauenstrophe’ kulminiert ein Phänomen, das – oberflächlich betrachtet – zuerst einmal die ältere deutsche Literatur und ihre Philologie wenig zu tangieren scheint: die kontroverse Diskussion um die Existenz, historische Nachweisbarkeit und Beschaffenheit einer ‚weiblichen’ Ästhetik, Literatur und Sprache.</description>
      <author>Ingrid Bennewitz</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27748</guid>
      <pubDate>Mon, 10 Dec 2012 19:27:48 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Darumb lieben Toechter / seyt nicht zu gar fürwitzig... : Deutschsprachige moralisch-didaktische Literatur des 13.-15. Jahrhunderts</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27746</link>
      <description>In der deutschsprachigen Literatur des Mittelalters und der frühen Neuzeit entfällt – für fast alle Bereiche der weltlichen Literatur und so auch für die moralisch-didaktischen Werken – die Möglichkeit eines Vergleichs von Texten männlicher und weiblicher Autoren, wie sie für den französischen Sprachraum der gleichen Zeit etwa durch die Ausnahmeerscheinung einer Autorin wie Christine de Pizan möglich ist. Ihre Werke lassen deutlich werden, daß es für Frauen, die eine entsprechende Bildung und Selbstständigkeit aufzuweisen hatten, durchaus möglich war, andere Idealbilder weiblichen Verhaltens und weiblicher Lebensformen zu entwerfen, selbst unter der Voraussetzung einer grundsätzlich Gültigkeit und Akzeptanz christlicher Wertvorstellungen.</description>
      <author>Ingrid Bennewitz</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27746</guid>
      <pubDate>Mon, 10 Dec 2012 17:18:54 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>CHLAGE über Kriemhild : Intertextualität, literarische Erinnerungsarbeit und die Konstruktion von Weiblichkeit in der mittelhochdeutschen Heldenepik</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27715</link>
      <description>Die Spurensuche, die (…) [Ingrid Bennewitz] im folgenden (…) [unternimmt], gilt dem – aus der Perspektive der handschriftlichen Überlieferung – ‚nach-nibelungischen’ Erzählen von Kriemhild, ein literarisch ‚post-humes’ Erzählen also, wenn man will, wobei der Umstand selbst ja eben nur in der ‚Klage’, nicht aber in den verschiedenen Ausprägungen der Dietrichsepik bewußt gehalten wird.</description>
      <author>Ingrid Bennewitz</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27715</guid>
      <pubDate>Tue, 04 Dec 2012 19:28:56 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Berichte aus der Zeit der Päpstin : zur Inszenierung des Geschlechtertauschs in der deutschen Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27714</link>
      <description>(…) [Am Beginn des Textes steht] die Frage nach der Darstellung weiblicher Gelehrtheit in der deutschen Literatur des Mittelalters. Dies (…) [führt Ingrid Bennewitz] zur Rolle der Päpstin Johanna und damit verbunden wiederum zur Frage nach den mittelalterlichen Konzeptionen des Geschlechtertauschs.</description>
      <author>Ingrid Bennewitz</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27714</guid>
      <pubDate>Tue, 04 Dec 2012 19:09:36 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Alte "Neue" Philologie? : Zur Tradition eines Diskurses</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27713</link>
      <description>(…) [Ü]ber die Erschließung und editorische Aufbereitung der handschriftlichen Quellen haben die Germanisten des 19. Jahrhunderts die inhaltlich-ideologische Diskussion ebenso wie die wissenschaftsmethodischen Debatten bis hinein in die zweite Hälfte unseres Jahrhunderts, in manchen Fällen durchaus bis zum heutigen Tag, bestimmt. Dabei war es nicht nur die Art der Aufbereitung, sondern vor allem auch die Auswahl der Quellen – und nicht zu vergessen: der Ausschluss vieler Quellen (…), die die wissenschaftliche Annäherung und Produktion wissenschaftlicher Imagination über das Mittelalter und seine Literatur steuerten.</description>
      <author>Ingrid Bennewitz</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27713</guid>
      <pubDate>Tue, 04 Dec 2012 18:31:10 +0100</pubDate>
    </item>
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