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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Thu, 01 Aug 2013 19:53:36 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 01 Aug 2013 19:53:36 +0100</lastBuildDate>
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      <title>Die Hexen sind zurück! : Hexenbild und Hexenkult im feministischen und esoterischen Kontext des New Age</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27935</link>
      <description>Die Geburtsstunde der ‚Hexe’ als populäres Identifikationsmuster für weiblichen Widerstand gegen die fortdauernde gesellschaftliche Diskriminierung und Unterdrückung der Frau liegt mittlerweile mehr als ein Jahrzehnt zurück. (...) Im Zentrum dieser Widerstandaktion stand als wesentliches Interesse das Selbstbestimmungsrecht der Frau über sich selbst und ihren Körper im umfassenden Sinne. (...) Die feministische Bewegung der siebziger und achtziger Jahre war in erster Linie ein teils loses, teils enges Netzwerk intellektueller Frauen, zumindest was ihre prägenden Vertreterinnern und besonders ihr theoretisches Fundament betrifft (...)</description>
      <author>Ingrid Bennewitz</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27935</guid>
      <pubDate>Tue, 08 Jan 2013 19:53:36 +0100</pubDate>
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      <title>Der Körper der Dame : Zur Konstruktion von "Weiblichkeit" in der deutschen Literatur des Mittelalters</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27749</link>
      <description>Die Literatur des Mittelalters produziert unterschiedliche Konzeptionen von ‚Weiblichkeit’ und weiblichen Körpern. Mich interessieren an dieser Stelle weniger die kanonischen Entwürfe des schönen (…) Frauenkörpers durch männliche Autoren als vielmehr der angestrengte Versuch einer normativen Konditionierung, die sich im wesentlichen der Strategien raumzeitlicher und mentaler De-Mobilisierung sowie physischer und intellektueller Reduktionierung bedient. (…) Es geht (…) um eine Kenntlichmachung des Sonderfalls ‚weiblicher Körper’ über das Medium der Literatur, deren Ziel – nur scheinbar paradoxerweise – sein Unsichtbarmachen zu sein scheint.</description>
      <author>Ingrid Bennewitz</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27749</guid>
      <pubDate>Mon, 10 Dec 2012 19:53:05 +0100</pubDate>
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      <title>Darumb lieben Toechter / seyt nicht zu gar fürwitzig... : Deutschsprachige moralisch-didaktische Literatur des 13.-15. Jahrhunderts</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27746</link>
      <description>In der deutschsprachigen Literatur des Mittelalters und der frühen Neuzeit entfällt – für fast alle Bereiche der weltlichen Literatur und so auch für die moralisch-didaktischen Werken – die Möglichkeit eines Vergleichs von Texten männlicher und weiblicher Autoren, wie sie für den französischen Sprachraum der gleichen Zeit etwa durch die Ausnahmeerscheinung einer Autorin wie Christine de Pizan möglich ist. Ihre Werke lassen deutlich werden, daß es für Frauen, die eine entsprechende Bildung und Selbstständigkeit aufzuweisen hatten, durchaus möglich war, andere Idealbilder weiblichen Verhaltens und weiblicher Lebensformen zu entwerfen, selbst unter der Voraussetzung einer grundsätzlich Gültigkeit und Akzeptanz christlicher Wertvorstellungen.</description>
      <author>Ingrid Bennewitz</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27746</guid>
      <pubDate>Mon, 10 Dec 2012 17:18:54 +0100</pubDate>
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