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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Tue, 12 Jun 2012 13:46:46 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Tue, 12 Jun 2012 13:46:46 +0100</lastBuildDate>
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      <title>Die ökonomische Neuvermessung des Sozialen : eine postpositivistische Interpretation der Formierung sozialer Ungleichheitslagen, sozialpolitischer Konfliktfelder und (post-)neoliberaler Wohlfahrtsstaatlichkeit im flexiblen Kapitalismus</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27718</link>
      <description>Das Thema dieses Diskussionspapiers ist die Ökonomisierung des Sozialen. Methodisch&#13;
handelt es sich um eine metatheoretische Analyse, der gleichzeitig theoretische wie empirische&#13;
und normative Erkenntnisinteressen zugrunde liegen. Die vergleichende Analyse&#13;
von Diskurspositionen über gesellschaftliche Transformationsprozesse zeigt dabei, dass&#13;
sich die objektiven Anforderungsstrukturen und subjektiven Bewältigungsstrukturen im&#13;
Umbruch befinden. Die drei ausgewählten Diskurspositionen werden dabei auf theoretische&#13;
Fundierung, empirische Validierung und normative Implikationen hin untersucht. Die&#13;
divergierenden theoretischen wie empirischen Bezüge bilden mit den normativ-politischen&#13;
Positionen weitgehend kohärente Diskurspositionen. Der postpositivistische Theorienvergleich&#13;
zeigt ein Bild sich theoretisch, empirisch und normativ ergänzender (wissenschaftlicher)&#13;
Narrative, die belegen, dass die Sozialwissenschaf(en) nicht wertneutral berichten,&#13;
sondern selbst politische Akteure sui generis sind und am Zeichnen des Bildes dessen,&#13;
was sie untersuchen, aktiv partizipieren.</description>
      <author>Kai Mosebach</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27718</guid>
      <pubDate>Thu, 06 Dec 2012 13:46:46 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Plagiarismus in der Medizin? : Globale Probleme, internationale Erfahrungen und lokale Strategien zur Plagiatsprävention in der Humanmedizin</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27717</link>
      <description>Plagiarismus in der Medizin wird im Ausland im letzten Jahrzehnt zunehmend erforscht,&#13;
nicht so in Deutschland. Prominente Plagiatsfälle auch außerhalb der Medizin stellen darüber&#13;
hinaus grundlegende Fragen an die Qualität von Wissenschaft. Plagiarismus und&#13;
unethisches Verhalten in der Wissenschaft werden in diesem Arbeitspapier im Kontext&#13;
des grundlegenden institutionell-organisatorischen Wandels des Wissenschafts- und&#13;
Hochschulsystems durch die Übertragung von Konzepten des New Public Management&#13;
(NPM) auf die Governance des Hochschul- und Wissenschaftssystems diskutiert. Möglichkeiten&#13;
und Grenzen verschiedener Strategien zum Umgang mit Plagiarismus werden&#13;
vorgestellt. Dabei wird insbesondere auf die Verwendung von Plagiats-Software eingegangen.&#13;
Die Verwendung einer Software-Lösung im Fachbereich Humanmedizin wird aus&#13;
verschiedenen Gründen kritisch eingeschätzt. Erste Ergebnisse aus einer empirischen&#13;
Studie zum Plagiarismus von Studierenden zeigen ebenfalls, dass der Prävention von&#13;
Plagiaten durch Aufklärung und Ausbildung mehr Beachtung geschenkt werden muss. Auf&#13;
Grundlage der theoretischen Überlegungen, Recherchen und der eigenen empirischen&#13;
Erhebungen werden Bausteine für einen systematischen Umgang mit Plagiarismus für die&#13;
Hochschulmedizin entwickelt.</description>
      <author>Kai Mosebach; Melanie Schnee; Florian Grikscheit; Maren Siepmann; Omid Yousefi</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27717</guid>
      <pubDate>Thu, 06 Dec 2012 13:40:03 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Kommerzialisierung und Ökonomisierung von Gesundheitssystemen : ein essayistischer Problemaufriss zur Identifizierung möglicher Felder zukünftiger medizinsoziologischer Forschung</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27712</link>
      <description>Das Diskussionspapier versucht Dimensionen und Ausmaße von Ökonomisierungs- und&#13;
Kommerzialisierungsprozessen in OECD-Gesundheitssystemen explorativ zu erörtern.&#13;
Hierzu wird zunächst die Hypothese entwickelt, dass sich in den (meisten) OECD-Staaten&#13;
eine hegemoniale gesundheitspolitische Strategie herausbildet, die als wettbewerbsbasierte&#13;
Kostendämpfungspolitik bezeichnet wird. In der Folge werden die (mutmaßlichen)&#13;
Auswirkungen von Ökonomisierungs- und Kommerzialisierungsprozessen diskutiert. Erstens&#13;
wird beschrieben, wie die Monetarisierung der Arzt-Patienten-Beziehung zu einer&#13;
Privatisierung des Gesundheitssystems führt. Zweitens wird die sich transformierende&#13;
Arzt-Patienten-Beziehung als Dialektik von Demokratisierungs- und Ökonomisierungsprozessen&#13;
dargestellt. Drittens beschäftigt sich der Beitrag mit Entwicklung einer neuen Gesundheitskultur,&#13;
die die gesundheitliche Eigenverantwortung des Einzelnen betont,&#13;
zugleich jedoch neuen Ausgrenzungs- und Stigmatisierungsprozessen den Weg zu ebnen&#13;
droht. Abschließend wird ein in groben Zügen ein Forschungsprogramm umschrieben,&#13;
welches Ökonomisierungs- und Kommerzialisierungsprozesse auf diesen drei Forschungsfeldern&#13;
analytisch und bewertend unter die Lupe zu nehmen versucht.</description>
      <author>Kai Mosebach</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27712</guid>
      <pubDate>Thu, 06 Dec 2012 13:13:35 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Kommerzialisierung der deutschen Krankenhausversorgung? : Auswirkungen von New Public Management und Managed Care unter neoliberalen Bedingungen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/20386</link>
      <description>Markt- und wettbewerbsorientierte Reformstrategien in den Krankenhaussystemen zahlreicher Industrieländer haben Befürchtungen vor einer kommerzialisierten Krankenhausversorgung hervorgebracht. Dieser Beitrag unterbreitet einen analytischen Interpretationsrahmen zur Erklärung der internationalen Verbreitung dieser Reformstrategien und versucht die behaupteten negativen Effekte von Kommerzialisierungsprozessen auf Versorgungsqualität und Zugänglichkeit zu untersuchen. Gestützt auf einen Vergleich eines idealtypischen Kommerzialisierungsmodells mit dem institutionellen und organisatorischen Wandel im deutschen Krankenhaussystem kommt der Beitrag zu dem Schluss, dass Kommerzialisierungsprozesse in der Krankenhausversorgung bislang noch begrenzt sind. Obwohl ein markt- und wettbewerbsbasierter Umbau der Governancestrukturen zu beobachten ist und Krankenhäuser zu einer Kommerzialisierungsstrategie gedrängt werden, lässt sich aufgrund einer unzureichenden Daten- und Forschungslage bislang nicht empirisch feststellen, ob die Kommerzialisierungsprozesse zu einer Verschlechterung der Qualität und Zugänglichkeit der Krankenhausversorgung geführt haben.</description>
      <author>Kai Mosebach</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/20386</guid>
      <pubDate>Wed, 01 Dec 2010 10:05:57 +0100</pubDate>
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      <title>Wettbewerbssteuerung in der Gesundheitspolitik : die Auswirkungen des GKV-WSG auf das Akteurshandeln im Gesundheitswesen  </title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/400</link>
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      <author>Thomas Gerlinger; Kai Mosebach; Rolf Schmucker</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/400</guid>
      <pubDate>Fri, 26 Oct 2007 17:46:58 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Patienten auf dem Weg zur Macht? : Ergebnisse rot-grüner Gesundheitspolitik</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/1565</link>
      <description>Die erstmalige Übertragung der Regierungsverantwortung im Jahr 1998 an eine Koalition aus SPD und Bündnis90/Die Grünen auf der Bundesebene hat Erwartungen geweckt, dass sich die gesundheitspolitische Ausrichtung stärker an den Interessen von Patientinnen und Patienten orientierten würde als bisher üblich. Die Dominanz der Opposition im Bundesrat jedoch erforderte eine große Reformkoalition, um strukturelle Veränderungen im deutschen Gesundheitswesen durchsetzen zu können. Die Analyse politischer Dokumente und der wichtigsten Gesetzesvorhaben seit dem Beginn der rot-grünen Regierungskoalition zeigt, dass einerseits die individuellen und kollektiven Beteiligungsrechte von Patienten und Patientinnen sowie Patientenverbände gestärkt wurden, andererseits aber auch die finanziellen Belastungen von Erkrankten durch erhöhte Zuzahlungen und vermehrte Leistungsausgrenzungen gestiegen sind. Gemessen an den hohen Standards der Weltgesundheitsorganisation sind daher die Ergebnisse der rot-grünen Regierungszeit als ambivalent zu bewerten.</description>
      <author>Kai Mosebach</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/1565</guid>
      <pubDate>Thu, 01 Mar 2007 13:33:41 +0100</pubDate>
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