<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0">
  <channel>
    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 16:48:00 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Tue, 09 Mar 2010 16:48:00 +0200</lastBuildDate>
    <item>
      <title>Letalität auf der Warteliste und Transplantation bei Leberallokation nach MELD Score in Deutschland - erste prospektive Ergebnisse bei 100 Patienten</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/7931</link>
      <description>Meeting Abstract : Deutsche Gesellschaft für Chirurgie. 125. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie. Berlin, 22.-25.04.2008 Einleitung: Am 16.12.06 wurde im Eurotransplant-Gebiet der MELD-Score (MELD) als Allokationsbasis zur Lebertransplantation (OLT) eingeführt. Ziel ist eine Reduktion der Sterblichkeit auf der Warteliste. Material und Methoden: 100 Patienten wurden in die prospektive Analyse der MELD-Allokation vom 16.12.06 bis 15.09.07 einbezogen. Ergebnisse: Aktuell warten 68 Pat., 28 Pat. wurden transplantiert, 4 Pat. sind auf der Warteliste (WL) verstorben (4%). Der mittlere MELD auf der WL beträgt 17,2 +/- 5,2 (7-28). Bei 12 Pat. liegt eine Standard-exception (SE) (n=10 HCC, n=2 metabolische Erkrankung) mit einem Match-MELD von 25,6 +/-2,06 vor (24-28). Die Todesursachen der vier auf der WL verstorbenen Pat. waren eine akute Varizenblutung (MELD 9), zwei kardiale Versagen (MELD 13, 18) und eine MRSA-Sepsis (MELD 29, NT-Status). Die 28 transplantierten Pat. hatte zum Zeitpunkt der Transplantation einen mittleren MELD von 27,66 +/- 5,1 Punkten (21 bis 40). 20 Pat. wurden aufgrund des Labor-MELD (28,4 +/- 5,3, 24-40) transplantiert, wobei 7 Pat. einen MELD über 30 aufwiesen. Die Wartezeit lag bei 11,55 +/- 5,3 Tagen. 8 Pat. erhielten bei SE bei HCC (MELD 24 +/- 0, 24) ein Organ nach einer Wartezeit von 320 +/- 9,7 Tagen. Aktuell leben 23 der 28 transplantierten Pat. Bei zwei verstorbenen Pat. war die Todesursache ein kardiales Versagen, bei zwei Patienten eine primäre Non-Funktion sowie ein septisches Multiorganversagen. Schlussfolgerung: Während der ersten Monate der MELD Allokation lag die Letalität auf der WL in unserem Zentrum bei 4%. Patienten mit einem mittleren MELD über 27 erhielten Organangebote und konnten nach kurzer Wartezeit transplantiert werden.</description>
      <author>Christian Moench; Christoph W. Strey; Wolf Peter Hofmann; Christoph Sarrazin; Stefan Zeuzem; Wolf Otto Bechstein</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/7931</guid>
      <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 16:48:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wie wirksam sind neue Therapien für Hepatitis C? : Mathematische Modellierung charakterisiert den individuellen Behandlungserfolg</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/6356</link>
      <description>Die derzeitige Therapie der chronischen Hepatitis C ist komplex und mit zahlreichen Nebenwirkungen assoziiert. Um den Therapieerfolg frühzeitig vorhersagen zu können und die Behandlung individuell zu optimieren, greifen Forscher des Frankfurter Leberzentrums auf mathematische Modellierung zurück. ...</description>
      <author>Eva Herrmann; Stefan Zeuzem</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/6356</guid>
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2009 08:26:30 +0200</pubDate>
    </item>
  </channel>
</rss>
