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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Sun, 22 Jul 2012 12:32:46 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Sun, 22 Jul 2012 12:32:46 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Die Käferfauna ausgewählter eutraphenter Röhrichte in Nordwest-Deutschland (Coleoptera: Carabidae, Cantharidae, Malachiidae, Cucujidae, Coccinellidae, Chrysomelidae)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25600</link>
      <description>Dominanzbestände röhrichtbildender Helophyten wurden am Dollart, Dümmer und
in der Großen Aue hinsichtlich ihrer Coleopterenfauna (Carabidae, Cantharidae, Malachiidae, Cucujidae,
Coccinellidae, Chrysomelidae) untersucht. Die 18 FangsteIlen gehören zu 4 pflanzensoziologischen
Assoziationen (Scirpo-Phragmitetum, Glycerietum maximae, Phalaridetum arundinaceae,
Schoenoplecti triquetri-Bolboschoenetum maritimi). Überwinternde Käferimagines wurden
durch den Schnitt von 1 m2 großen Röhrichtflächen im Februar 1997 erfaßt. Während der
Vegetationsperiode 1997 erfolgte die Bearbeitung der Probeflächen mittels der Quadratmethode,
welche flächenbezogene Aussagen zur Individuendichte ermöglicht. Zusätzliche Individuen (und
Arten) konnten durch Handfänge ermittelt werden. Es wurden 137 Arten nachgewiesen. Durch den
Vergleich der Fangergebnisse mit Literaturangaben zu den Habitatbindungen wurde eine soziologische
Tabelle erarbeitet. Mit Ausnahme des Phalaridetum können für jede Assoziation Charakterarten
unter den Käfern abgegrenzt werden. Des weiteren lassen sich Charakterarten hochwüchsiger
Röhrichte bestimmen. Die Dispersion häufiger Arten innerhalb der Probeflächen wird analysiert.
Die Bedeutung der Phragmites-Röhrichte für den Schutz spezifischer Laufkäfer wird
diskutiert. Die Renaturierung der Großen Aue ist hinsichtlich des Schutzes röhrichtbewohnender
Käfer als Erfolg zu werten, da im Gebiet bereits wenige Jahre nach Abschluß der Arbeiten viele
Charakterarten nachzuweisen waren, wobei die hohe Diversität der Gattung Donacia besonders
bemerkenswert ist.</description>
      <author>Holger Schürstedt; Thorsten Aßmann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25600</guid>
      <pubDate>Sun, 22 Jul 2012 12:32:46 +0200</pubDate>
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