<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0">
  <channel>
    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Mon, 01 Apr 2013 13:50:09 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Mon, 01 Apr 2013 13:50:09 +0100</lastBuildDate>
    <item>
      <title>"... zum Besten zweyer armen Mägdchen" : Johann Wilhelm Ludwig Gleims Gedichte nach den Minnesängern und Walther von der Vogelweide</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27892</link>
      <description>Mit etwa siebzig Liedern „nach“ den Minnesängern, darunter etwa die Hälfte nach Walther von der Vogelweide, ist Gleim der produktivste Rezipient mittelalterlicher Lyrik im 18. Jahrhundert, weit vor den Dichtern des Göttinger Hains. Seine erste Nachschöpfung erschien bereits im Jahre 1749 in ‚Lieder’ in Halberstadt (...) das Gedicht „Daphne“, das er dann in den „Petrarchischen Gedichten“ von 1764 unter dem neuen Titel „Ismene“ wieder aufnahm, jedoch als „Daphne“ im 1. Teil der „Sämtlichen Schriften“, Reutlingen 1779, S. 52f. wieder abdruckt.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27892</guid>
      <pubDate>Fri, 04 Jan 2013 13:50:09 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wolfram von Eschenbach: "Titurel"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27891</link>
      <description>Zu den rätselhaftesten Werken des deutschen Mittelalters gehört Wolframs „Titurel“. Das beginnt bei der Bewegung der Überlieferung und endet bei der interpretierenden Einordnung in die Literatur- und Geistesgeschichte: eindeutige Antworten sind oft nicht möglich. Im Kontrast dazu steht die Faszination, die der Text ausgeübt hat und ausübt: immer wieder findet sich neben skeptischen Stimmen Hochschätzung, ja höchster Preis von Karl Müllenhoff (...) bis zu Hugo Kuhn (...). Eine Annäherung an den Text soll im Gang durch die verschiedenen Problemkreise unternommen werden.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27891</guid>
      <pubDate>Fri, 04 Jan 2013 13:13:12 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wolframs Gralerzählungen : "Dekonstruktion" von Sinn</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27890</link>
      <description>Die Gralsthematik ist bei Wolfram, auch was die Geschichte des Grals angeht, wesentlich weiter ausgeführt als bei Chrétien: die Notwendigkeit einer Vorgeschichte, wie sie Robert de Boron wohl für Chrétien bieten will (...), war bei ihm daher nicht gegeben. Vergleichbares gilt für die Geschichte der Elterngeneration, die bei Wolfram (...) ebenfalls ausführlich berichtet ist.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27890</guid>
      <pubDate>Fri, 04 Jan 2013 13:01:06 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wolfram, Klopstock und Homer</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27889</link>
      <description>Jede Zeit führt ihren je eigenen Dialog mit dem Mittelalter; (...) je nach ihren Voraussetzungen und Bedingungen stellt sie ihre Fragen an die mittelalterlichen Relikte und findet eigene Antworten. Mein Beitrag geht der Frage nach, wie in der Mitte des 18. Jahrhunderts Wolframs „Parzival“ aufgenommen werden konnte und welche Dimensionen besonders faszinierten und irritierten. (...)</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27889</guid>
      <pubDate>Fri, 04 Jan 2013 12:48:11 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>"Texte unterwegs" : zu Funktions- und Textdynamik mittelalterlicher Predigten und den Konsequenzen für ihre Edition</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27888</link>
      <description>(...) [Der] produktive Umgang mit den Texten, den die Autoren-Sammler der beiden Predigtbücher des deutschen und des lateinischen aus dem 12. Jahrhundert ansprechen, ist wie die Textüberlieferung beweist, der übliche: Kürzungen, Erweiterungen, Umstellungen, Einschübe aus anderen Predigten, Textcollagen – alle Formen der Be- und Verarbeitung finden wir. (...) Welche Folgerungen ergeben sich aus (...) [Volker Mertens] Feststellungen für die Edition? 1. Sie soll dokumentierend sein: (...) 2. Die Edition soll deskriptiv sein. (...) 3. Die Edition soll interpretierend sein.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27888</guid>
      <pubDate>Fri, 04 Jan 2013 12:38:02 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Rezeption der französischen Adelsliteratur</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27884</link>
      <description>Die Rezeption der französischen Adelskultur endet mit dem 12. Jahrhundert, wobei doch eine spürbare Überlegenheit des Westens erhalten bleibt. Aber es hat sich ein Selbstbewusstsein entwickelt, das es erlaubt, bewußter eigene Wege zu gehen. (...) [Das zeigt Volker Mertens] exemplarisch bei Wolfram von Eschenbach (...).</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27884</guid>
      <pubDate>Thu, 03 Jan 2013 17:55:50 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>"Moderne" Subjektivität in "Ackermann" und "Ring"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27883</link>
      <description>Poetologisch sind beide Werke [„Ackermann“ und „Ring“] ganz der Tradition verpflichtet, die erschließbare Konzeption geht jedoch deutlich darüber hinaus. Der „Ackermann“ behält dabei die Position im literarischen Prozeß, die man ihm generell zuerkennt, der „Ring“ hingegen erweist sich so nicht nur als letzter bedeutender mittelalterlicher Roman, als der er von Walter Haug apostrophiert worden ist, (...) sondern ebenso als ersten neuzeitlicher: „modern“ in der Konstitution eines subjektbezogenen Sinnzentrums, der Tradition verpflichtet aber in der Rückbindung der Autonomie an ein „transzendentales Obdach“, an ihr Gewolltsein durch Gott.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27883</guid>
      <pubDate>Thu, 03 Jan 2013 17:40:02 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Melusinen und Undinen in der Literatur vornehmlich des 20. Jahrhunderts</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27882</link>
      <description>Schon Ingeborg Bachmanns eigene Konzeption rechtfertigt die Assoziation Undines mit Lulu nicht – viel weniger noch die literarische Entfaltung des Themas von der Meerjungfrau, der Mahrte, und ihrer Verbindung mit einem Sterblichen (...). (...) [Volker Mertens betrachtet] die Erzählungen von der Mahrtenehe strukturell als Thematisierung einer Differenz zweier Welten und als Integrations- und Harmonisierungsversuch, der scheitert, oder – selten – auch gelingen kann. Die beiden Welten sind durch komplementäre Defizite und Überschüsse gekennzeichnet, die einander kompensieren können.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27882</guid>
      <pubDate>Thu, 03 Jan 2013 17:17:58 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Intertristanisches - Tristan-Lieder von Chrétien des Troyes, Bernger von Horheim und Heinrich von Veldeke</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27881</link>
      <description>Ein ‚intertristanisches’ Spiel, angedeutete Dialoge zwischen literarischen Figuren – solche Bezüge sind nicht erst in der jüngeren Literatur zu entdecken. Die Deutlichkeit der intertextuellen Markierungen kann zu allen Zeiten sehr unterschiedlich sein – in unserem Beispiel kann sie von der lediglich im Titel genannten Tristan-Figur, die im Bezug auf den Mythos schwebend bleibt, bei Platen, bis zur explikativen Benennung bei Thomas Mann (und zu in anderer Weise schwebenden Bezügen) gehen.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27881</guid>
      <pubDate>Thu, 03 Jan 2013 17:00:07 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Hiltbolt von Schwangau : Versuch über einen Minderdichter des 13. Jahrhunderts als Beitrag zu einer nachklassischen Ästhetik des Minnesangs</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27880</link>
      <description>[Franz Josef] Worstbrocks Artikel mit seinen Argumenten für einen Hiltbold zwischen 1190 und 1210 war der Aufgangspunkt für (...) [Volker Mertens], Hiltbolds Oeuvre erneut zu untersuchen, seine Eigenart zu erfassen und – vielleicht – zu einer Entscheidung in der strittigen Datierungsfrage zu kommen, zumindest aber, die Valenz der Worstbrockschen Begründungen zu überprüfen.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27880</guid>
      <pubDate>Thu, 03 Jan 2013 16:39:29 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Herrschaft, Buße, Liebe: Modelle adliger Identitätsstiftung in "Mai und Beaflor"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27879</link>
      <description>Der Typus (...) [des] Liebesromans bildet das Gerüst von „Mai und Beaflor“, einem anonym überlieferten höfischen Roman des 13. Jahrhunderts, dessen genaue Datierung unsicher ist. (...) Die Vorlage ist unbekannt, sie dürfte französisch sein. (...) Eine Prosachronik als Quelle ist eher unwahrscheinlich und soll wohl die Authentizität der Geschehnisse verbürgen; Prosaromane vergleichbaren Inhalts sind nicht überliefert. Der Liebesroman erhebt – im Unterschied zum Artusroman – generell einen Faktizitätsanspruch: Flore und Blanscheflur sind in die Karls-Genealogie eingebunden, der „Partonopeus“ auf das Haus Blois bezogen, auch der „Willehalm von Orlens“ gibt sich als Historia.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27879</guid>
      <pubDate>Thu, 03 Jan 2013 16:18:34 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Doctor Faust im Meisterlied : zu Literaturbetrieb, Gruppennorm und Sozialgefüge in Nürnberg</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27878</link>
      <description>Stoffgeschichtliches Interesse war es, das Johannes Bolte veranlaßte, zwei Meisterlieder des Nürnberger Meistersängers Friedrich Beer aus dem Jahre 1588 zu veröffentlichen: sie haben zwei Abenteuer (...) aus dem Faustbuch von 1587 als Grundlage. (...) Sie sind (...) mehr als nur „ein neues Zeugnis für rasche Verbreitung“ (...) des Faustbuchs; Textwahl und Gestaltung sind vielmehr bestimmt vom Literaturbetrieb der Meistersänger und den Normen ihrer sozialen Gruppe.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27878</guid>
      <pubDate>Thu, 03 Jan 2013 15:05:41 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Dienstminne, Tageliederotik und Eheliebe in den Liedern Wolframs von Eschenbach</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27877</link>
      <description>Ziel (...) [der] Überlegungen [Volker Mertens] ist eine Deutung von Wolframs Ehe-Tagelied „Der helden minne ir klage“ – (...) [Volker Mertens] will dieses Lied zu verstehen suchen im Zusammenhang mit Wolframs Lyrik: von Minnedienst und Tageliederotik. Die Lieder stehen im Kontext des hohen Minnesangs – deutliche Bezüge zu Liedern Walthers und Reinmars haben sich erschließen lassen, nicht umsonst erscheinen alle drei Sänger im Gedicht vom ‚Wartburgkrieg’, wenngleich es dort nicht um Liebe sondern um Fürstenpreis geht.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27877</guid>
      <pubDate>Thu, 03 Jan 2013 14:46:34 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Meistersinger von Thüringen und der Sängerkrieg an der Pregnitz oder: "Ich bin der Welt noch den 'Tannhäuser' schuldig"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27874</link>
      <description>„Ich bin der Welt noch den Tannhäuser schuldig“, bemerkte Richard Wagner gegen Ende seines Lebens. (...) [An keinem seiner früheren Werke] hat er soviel retuschiert und geändert (...) Es blieben Undeutlichkeiten, Unklarheiten, ja scheinbare Brüche. Sie betreffen v.a. Elisabeth und ihre Entwicklung, Tannhäusers Schuld und Buße sowie den Schluß mit ihrem und Tannhäusers Tod. (...) Aber nicht allein die Position Elisabeths (...) wurde mißverstanden, die Unklarheit ging vielmehr tiefer, betraf die Rolle der gesamten Wartburg-Gesellschaft wie die der Kunst und des Künstlers. (...) Es waren die MEISTERSINGER in ihrem ersten Entwurf, der also als Ergänzung und als Korrektur des TANNHÄUSERS zu lesen ist, was [Volker Mertens in diesem Aufsatz unternimmt].</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27874</guid>
      <pubDate>Thu, 03 Jan 2013 12:50:38 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Jemandssprache : Plädoyer für eine Deutsche Philologie unter besonderer Berücksichtigung von Heinrich von Morungen, Paul Celan und der "Auslandsgermanistik"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27873</link>
      <description>Der Titel „Jemandssprache“ bezieht sich kontrafaktisch auf Paul Celans Gedichtband „Die Niemandsrose“. (...) [In dem ersten Teil seine Aufsatzes bezieht sich Volker Mertens]  auf die aktuelle Situation im Fach, in einem zweiten (...) [votiert er] für eine spezifische Gegenstandsbestimmung und einen bestimmten Umgang mit den methodischen Paradigmen, in einem dritten für eine Überwindung der Schwelle zwischen Älterer und Neuerer Literatur, (...), in einem vierten (...) [gibt er] eine vergleichende Interpretation je eines Gedichts von Heinrich von Morungen und von Paul Celan als Beispiel für eine Überschreitung der im Fach institutionalisierten Epochengrenze.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27873</guid>
      <pubDate>Thu, 03 Jan 2013 12:24:01 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Dialog über die Grenzen: Minnesänger - Trobadors - Trouvères : Intertextualität in den Liebesliedern Rudolfs von Fenis</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27856</link>
      <description>Rudolf von Fenis ist (...) ein Paradefall für das Problem, das man heute als ‚Kulturtransfer’ bezeichnen würde und das, vor allem für die höfische Epik, unter dem Stichwort der ‚adaption courtoise’ diskutiert worden ist: (...) Was ändern die deutschen Autoren bei ihrer Übernahme der romanischen Modelle, wie passen sie diese an die andere soziale, kulturelle und literarische Situation an?</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27856</guid>
      <pubDate>Sun, 30 Dec 2012 23:07:37 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Eufemiavisor als Zeugnis deutsch-skandinavischer Kulturkontakte</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27861</link>
      <description>Im Jahre 1308 (...) entstand Hertig Fredrik, angeblich nach einer nicht überlieferten niederdeutschen Vorlage, schließlich „Flores och Blanzeflor“ von 1311/12 auf Grundlage der altnorwegischen Flores-Saga; inwieweit daneben eine der altfranzösischen (...) Fassungen benutzt wurde, ist nicht hinreichend geklärt. Ich werde mich auf die beiden ersten Texte beziehen und dabei folgende Fragen diskutieren:&#13;
&#13;
Welches historisch-kulturelle Szenario ist für die Übertragungen zu rekonstruieren? &#13;
Wie sahen die Vorlagen für Hertig Fredrik und ihr Kontext aus?&#13;
Welche Erkenntnisse lassen sich für die Literaturszene und die Kulturkontakte gewinnen?</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27861</guid>
      <pubDate>Sun, 30 Dec 2012 23:02:43 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die frühmd. 'Visio Sancti Pauli' : Untersuchungen zur Quellenfrage</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27857</link>
      <description>In der Einleitung zu seiner Ausgabe der ‚Visio Sancti Pauli’ diskutiert F. Maurer (...) die Frage, ob das unter diesem Titel laufende Fragment, die Hs. ser. nova 338 Bl. der Österreichischen Nationalbibliothek, Teile von einem oder von zwei Gedichten überliefert. (...) Da (...) für die ‚Visio’ kein detaillierter Quellenvergleich vorliegt, will (...) [Volker Mertens] zunächst die Vorlagen für dieses Textstück zusammenstellen und anschließend das Problem der Quellen für die ‚Zukunft’ unter Beziehungnahme auf die bisher in diesem Zusammenhang so gut wie unbeachtete Tradition der ‚Lein-Seele-Legende’ einer Lösung näher führen.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27857</guid>
      <pubDate>Sun, 30 Dec 2012 22:55:31 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Grimms, Wagner und wir</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27858</link>
      <description>Wenn [Jacob] Grimm in seiner frühen Schrift „Über Mythos, Ethos und Geschichte“ das Verhältnis von Mythos zur Geschichte als das des Schicksals zur Freiheit deutet, so hat gerade in der „Deutschen Mythologie“ die Tür dafür geöffnet, umgekehrt den Mythos als Möglichkeit zur Freiheit zu verstehen, als Spiel und nicht als Terror (...). Jacob Grimm war, wenn nicht der Reflexion, so doch der Sache nach Prästrukturalist, und damit machte er die aktive Mythenkonzeption und -produktion für die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts möglich und – vermittelt vor allem durch den Mythenbaumeister Wagner und die permanente Auseinandersetzung mit seinem Werk – auch für unsere Zeit.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27858</guid>
      <pubDate>Sun, 30 Dec 2012 22:44:51 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Oper - ein Traum : E.T.A. Hoffmanns 'Undine'</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27859</link>
      <description>Der Traum ist für [E.T.A.] Hoffman, neben der Musik, die Möglichkeit, mit dem „fernen, unbekannten Geisterreich“ in Kontakt zu treten, und was er über dieses sagt, trifft auch auf Undine , sowohl auf die Figur, wie auf das Werk zu: „Mag der Traum, den der, bald zum Grausen erregenden, bald zum freundlichen Boten an den irdischen Menschen erkoren (...)“ (Don Juan) (...) mit ‚Undine’ wird die Oper zum Traum, wie der Traum zur Oper.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27859</guid>
      <pubDate>Sun, 30 Dec 2012 22:39:31 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsche Literatur am Welfenhof</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27838</link>
      <description>Wir können also die im Text des „Rolandsliedes“ genannten Namen auf historisch greifbare Personen beziehen: auf Heinrich, den mächtigsten Territorialfürsten der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts, und auf einen seiner lateinisch gebildeten Hofbeamten, der dem Herzog in der Kanzlei, in der geistlichen und weltlichen Verwaltung diente. Daß ein Fürst volkssprachliche Literatur „in Auftrag gab“, ist zu keiner Zeit im deutschen Reich etwas Neues, noch keinesfalls weithin üblich – vorangegangen  waren allenfalls westliche Adelsfamilien wie die Grafen von Loon (Brabant), für die Heinrich von Veldeke tätig war, während im Auftrag eines rheinischen Adelsgeschlechts schon vor dem „Rolandslied“ der „Alexander“ des Pfaffen Lamprecht entstand. (...) Der Welfenhof gehörte (...) zu den Vorreitern bei der kulturell-politisch bedeutsamen Förderung volkssprachlicher Dichtung, und nicht zufällig nennt Konrad hier neben seinem Herrn auch dessen Gemahlin Mathilde: Ihr war aufgrund ihrer Herkunft vom angevinischen Hof die Pflege von Literatur vertraut, und sie „besorgte“ die Vorlage, die „Chanson de Roland“, die sie wahrscheinlich sich und ihrer französischsprachigen Umgebung „vorgetragen“ und dann für den gesamten Hof übersetzen ließ.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27838</guid>
      <pubDate>Thu, 20 Dec 2012 11:30:05 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der Sänger und das Buch : Minnesang zwischen Performanz und Schriftlichkeit</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27837</link>
      <description>Generell gilt für den Minnesang, daß er dich als Liebeswerbung inszeniert, als Sang eines Mannes (seltener: einer Frau) im Rahmen eines angestrebten oder (fiktiv) realisierten Liebesverhältnisses. Auch in der ausweglosesten Klage über Nichterhöhung, auch in dem spitzfindigen Raisonnement über Entstehung der Liebe, ihre Wirkung, den Verzicht auf die Erfüllung usw. bleibt als immer präsentes, aber nur gelegentlich formuliertes Ziel die gemeinsame Lust in der sexuellen Hingabe gegenwärtig. Das ist die sozusagen „private“ Seite, die jedoch nur als öffentliche in Erscheinung tritt. Minnesang ist öffentliche Kunst, Aufführungslyrik (...). Minnelieder sind uns heute nur in Büchern erhalten, die uns, selbst wenn sie Noten bringen, noch nicht sehr nah an die tatsächliche ursprüngliche Existenz, die Aufführung heranbringen.  (..) Die Interpretation der Buchtexte soll nun die (...) nicht schriftlich fixierten (und fixierbaren) Kon-Texte von Gesang, Gestik, Bewegung usw. als Phänomene mitberücksichtigen.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27837</guid>
      <pubDate>Thu, 20 Dec 2012 11:10:26 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der Ruf - eine Gattung des deutschen geistlichen Liedes im Mittelalter?</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27836</link>
      <description>In seiner umfassenden Untersuchung zum deutschen geistlichen Lied im Mittelalter beschäftigt sich J. Janota (...) mit dem „Ruf“ im Zusammenhang mit dem Credolied und dem Lied nach der Predigt. Er weist daß die „Nachrichten über mittelalterliche Predigtlieder jeweils nur eine Liedzeile“ nennen. (...) [Volker Mertens scheint]  das vorliegende Material noch nicht hinlänglich ausgebreitet und ausgewertet und einen Aussage, die über das faktische non liquet Janotas hinausgeht, möglich zu sein.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27836</guid>
      <pubDate>Thu, 20 Dec 2012 10:54:02 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>"Der implizierte Sünder" : Prediger, Hörer und Leser in Predigten des 14. Jahrhunderts ; mit einer Textpublikation aus den "Berliner Predigten"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27835</link>
      <description>Mit den (...) Überlegungen [versucht Volker Mertens] (...), Kategorien der Leserforschung, wie sie v.a. von Wolfgang Iser entwickelt wurden (Der implizite Leser. München 1972, und der Akt des Lesens. München 1976), auf die Eigenart der Predigtüberlieferung des Mittelalters, speziell zwei Sammlungen, die im 14. Jahrhundert überliefert sind, zu übertragen. Diese Begrenzung des Untersuchungsgegenstandes bedingt nicht zuletzt den experimentellen Charakter dieser Skizze.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27835</guid>
      <pubDate>Thu, 20 Dec 2012 10:41:10 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der "heiße Sommer" 1187 von Trier : ein weiterer Erklärungsversuch zu Hausen MF 47,38</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27797</link>
      <description>Wohl kaum eine andere Stelle in ‚Des Minnesangs Frühling’ hat soviele Emendationen und Interpretationen provoziert, wie Zeile 5 und 6 der letzten Strophe des Kreuzlieds ‚Mîn herze und mîn lîp die wellent scheiden’ von Friedrich von Hausen. (...) Der Kontext der Strophe soll zuerst dazu dienen, den möglichen Bedeutungskreis der dunklen Textstellen zu erhellen. Es geht um die Rechtfertigung des Sängers vor der Gesellschaft, weil er ein Minneverhältnis aufgekündigt hat.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27797</guid>
      <pubDate>Mon, 17 Dec 2012 16:39:46 +0100</pubDate>
    </item>
  </channel>
</rss>
