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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Thu, 13 Jun 2013 14:46:56 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 13 Jun 2013 14:46:56 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Multiple encoding in genetic editions: the case of "Faust"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25920</link>
      <description>The aim of the present paper is to show how, and to what extent, the standards of critical genetic editions as applied to Goethe's Faust can be attained within a TEI framework. It proposes and argues for the introduction of two separate transcripts: documentary and textual. Despite the apparent disadvantages of multiple encoding, this approach recommends itself for practical reasons (e.g., avoidance of overlapping hierarchies), and it conveniently reflects the idea that any written document must be considered a material object on the one hand and a medium of textual transmission on the other. In the course of the paper, some aspects and problems of chapter 11 of version 2.0.0 of TEI P5 (the definition and use of the elements &lt;line&gt; and &lt;mod&gt; and related issues) will be discussed.</description>
      <author>Gerrit Brüning; Katrin Henzel; Dietmar Pravida</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25920</guid>
      <pubDate>Thu, 13 Jun 2013 14:46:56 +0200</pubDate>
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      <title>Einige Überlegungen zum Netzwerkcharakter des mentalen Lexikons und zu möglichen Konsequenzen für die Didaktik des Fremdsprachenerwerbs</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29460</link>
      <description>Im Beitrag wird auf aktuelle Ergebnisse der Forschung zum mentalen Lexikon eingegangen. Das mentale Lexikon wird dabei aus der Sicht der Netzwerktheorie untersucht. Der Netzwerkcharakter des mentalen Lexikons hat zur Folge, dass die gelernten Wörter nicht voneinander unabhängig existieren: Sie sind miteinander verknüpft. Diese Verknüpfungen sind nicht gleich stark; zudem ist die Richtung dieser Verknüpfung von großer Bedeutung. Assoziationstests in mehreren Sprachen zeigen, dass dasselbe Wort in verschiedenen Sprachen verschiedene Verknüpfungen hat bzw. dass die Stärke der Verknüpfungen zwischen zwei beliebigen Wörtern von Sprache zu Sprache variiert. Beim Fremdsprachenerwerb und Fremdsprachenunterricht werden diese Unterschiede kaum berücksichtigt. Der vorliegende Beitrag analysiert das mentale Lexikon aus der Perspektive der Netzwerke. Dabei wird das Projekt ConnectYourMind vorgestellt, das in mehreren Sprachen Assoziationsdaten sammelt.</description>
      <author>László Kovács</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29460</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Jun 2013 14:24:41 +0200</pubDate>
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      <title>Onomatopoetika : ein vernachlässigtes Gebiet der Sprachwissenschaft und Sprachdidaktik</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29458</link>
      <description>Der vorliegende Beitrag gibt zunächst einen Überblick über die sprachwissenschaftlichen Zugänge zur Onomatopöie und den derzeitigen Forschungsstand. Danach wird dargestellt, dass Onomatopoetika insbesondere für den Sprachvergleich ein lohnendes, aber bislang noch unzureichend behandeltes Forschungsthema darstellen. Dabei zeigen sich zahlreiche Fragestellungen, die auch für die Sprachdidaktik relevant sind. Auf dieser Grundlage zeigt der Beitrag, wie und warum Onomatopoetika sprachdidaktisch nutzbringend thematisiert werden können.</description>
      <author>Georg Schuppener</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29458</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Jun 2013 14:13:51 +0200</pubDate>
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      <title>Jetzt sind aber Männer dran! : Reflexion über neu verwendete maskuline Berufs- und Personenbezeichnungen im Deutschen und im Polnischen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29457</link>
      <description>The language, and especially vocabulary, reflects very precise changes taking place in extralinguistic provinces. This article demonstrates the development of masculine names of persons and jobs which until now have been reserved for women, hence in the maternity and education field, comparative - in Polish and German. First, the article presents the systemic possibilities of both languages to mark the gender or gender neutrality. Then, on chosen examples found on Internet forums, it demonstrates how nowadays they are realized in "parole".</description>
      <author>Edyta Grotek</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29457</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Jun 2013 14:08:05 +0200</pubDate>
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      <title>Tschechische Äquivalente der deutschen Determinativkomposita : Zum Einsatz von Parallelkorpora für kontrastive linguistische Untersuchungen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29456</link>
      <description>Der vorliegende Beitrag stellt eine linguistische Studie vor, die zwei nicht nah verwandte Sprachen auf dem Gebiet der Wortbildung vergleicht – das Deutsche und das Tschechische. Das Forschungsziel der Arbeit stellt die Untersuchung deutscher Determinativkomposita und der ihnen entsprechenden Wortbildungskonstruktionen im Tschechischen dar. Es wird eine relativ junge sprachwissenschaftliche Disziplin, die Korpuslinguistik, rein praktisch vorgestellt und die konkreten Ergebnisse der kontrastiven Untersuchung werden präsentiert.</description>
      <author>Veronika Kotůlková</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29456</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Jun 2013 13:53:31 +0200</pubDate>
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      <title>Grammatik und Wirtschaft : Die kontrastive Hypertextgrammatik</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29455</link>
      <description>Um den schwierigen Wettbewerbsbedingungen im internationalen Vergleich entgegentreten zu können, benötigen kleine und mittlere Unternehmen nicht nur den Einsatz moderner Informationstechniken und eine kommerzielle Präsenz im multimedialen und grafikintensiven Teil des Internets, sondern auch eine an den Kunden angepasste Web-Präsenz. In diesem Sinne widmen wir uns in diesem Beitrag der wirtschaftlichen Notwendigkeit einer kontrastiven Hypertextgrammatik. In den letzten Jahren ist dank der zunehmenden Bedeutung des Internets als Handelsplattform eine grammatische Unterdisziplin entstanden, die zur Geschäftsoptimierung kleiner und mittlerer Unternehmen einen beachtlichen Beitrag leisten könnte: die kontrastive Hypertextgrammatik. Wir gehen hier der Frage nach, wie man bei einer kontrastiven hypertextgrammatischen Studie vorgehen könnte.</description>
      <author>Raúl Sánchez Prieto</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29455</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Jun 2013 13:45:04 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entwurf eines Tempussystems des Deutschen : (am Beispiel des Sprachunterrichts Deutsch für ausländische Studierende an deutschen Hochschulen)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29454</link>
      <description>Ausländische Studierende an deutschen Hochschulen haben mit dem traditionellen deutschen Tempussystem nach lateinischem Vorbild eine Reihe von Problemen, weil es nicht immer logisch nachvollziehbare Beziehungen zwischen einer grammatischen Tempusform und den Zeitbedeutungen gibt. Nach einer überblicksartigen kritischen Betrachtung der Darstellung des Tempussystems in einigen einschlägigen (Übungs-) Grammatiken und Lehrwerken stellt der Verfasser den Entwurf eines Tempussystems des Deutschen vor, bei dem die klassische Einteilung in 6 Tempusformen zugunsten eines nutzerfreundlicheren Tempussystems aufgegeben wird. Dann werden exemplarisch typischen kommunikativen Aufgaben von Studierenden Tempusformen in Form von Gebrauchsvorschriften, -präferenzen bzw. -möglichkeiten zugeordnet.</description>
      <author>Bernd Griebel</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29454</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Jun 2013 13:38:32 +0200</pubDate>
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      <title>Artikulations- und Intonationsveränderungen als Ausdrucksweisen der sozialen Distanz : (Soziale Funktionen phonostilistischer Merkmale in der Konversation)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29453</link>
      <description>Die Beschreibungen der phonologischen und phonetischen Gebrauchsmerkmale erschöpfen sich aus der Sicht der informellen Kommunikation bekanntlich vorwiegend in den sprecherbezogenen phonologischen Prozessen, die dominant mit einer durch natürliches Sprechtempo bedingten ausspracheerleichternden Funktion einhergehen. Auch verfügt die moderne Interaktionslinguistik über Kenntnisse einiger linguistischer Funktionen von Intonation. Dennoch wissen wir immer noch sehr wenig über die soziale (d. h. auch strategische) Funktionalität der artikulatorischen und prosodischen (also der segmentalen und suprasegmentalen) Merkmale im Gesprächsverhalten. Dieser Beitrag setzt sich zum Ziel, die kontextsensitiven konversationsphonologischen Sprachmerkmale und ihre soziale Funktionsweise im Alltagsgespräch zu skizzieren. Die Problematik der Herangehensweise an die Erfassung der sozialen Bedeutung von konversationeller Phonetik, Phonologie und Prosodie wird anhand von drei exemplarischen Analysen der Kontextualisierung der sozialen Distanz in den Gesprächen bei verschiedenen informellen Gruppen Jugendlicher beleuchtet.</description>
      <author>Miloš Chovan</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29453</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Jun 2013 13:33:30 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Angaben zur deutschen Standardaussprache im entstehenden "Großen deutsch-tschechischen akademischen Wörterbuch" (GDTAW) als Kunst des Möglichen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29452</link>
      <description/>
      <author>Marek Schmidt; Marie Vachková</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29452</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Jun 2013 13:22:57 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Spielerische Ausspracheübungen für tschechische Deutschlernende</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29451</link>
      <description>Ausgehend von den Zielen des Ausspracheunterrichts wird dargestellt, dass das Verstehen und Verstandenwerden in der Fremdsprache Deutsch gut entwickelte Aussprachefertigkeiten voraussetzt. Analysen an Deutschlernenden haben gezeigt, wo die Hauptschwierigkeiten liegen, diese werden im Beitrag aufgelistet. Um den oft schwierigen Lernprozess zu unterstützen und Lernende zu motivieren und zu sensibilisieren, können im Unterricht spielerische Übungen zu verschiedenen phonetischen Themen eingesetzt werden. Im Beitrag werden die Besonderheiten spielerisch angelegter, d.h. mit Spielelementen versehener Übungen erläutert und Beispiele für solche Übungen gegeben.</description>
      <author>Ursula Hirschfeld</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29451</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Jun 2013 13:15:36 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Topik und textuelle Kommunikation</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29403</link>
      <description>Ausgehend von einer Definition der materialen Topik soll in diesem Aufsatz untersucht werden, welche Position Topik einerseits als selbst-organisierendes System, andrerseits als intentional eingesetzte Argumentationsstrategie in der Kommunikation zwischen Leser und Text einnimmt. Dieser Leseakt kann letzten Endes als Interaktion zweier topischer Systeme gedeutet werden, jedoch ohne dass sich dabei die Rezeption eines Textes in vollständiger Kontingenz verliert.</description>
      <author>Jonathan Schüz</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29403</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Jun 2013 12:24:51 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>German for Academic Purposes : ein e-learning-Programm zur Unterstützung studentischer Mobilität</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29402</link>
      <description>Der Beitrag stellt ein konkretes e-learning-Projekt vor. Dazu wird das entsprechende Bedingungsgefüge im europäischen Kontext beschrieben. Es werden Hinweise zur Übungs- und Testgestaltung sowie Beispiele für programminterne Vernetzungen gegeben.</description>
      <author>Peter Schmidt</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29402</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Jun 2013 12:15:39 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Einsatz von korporagestützten Bedeutungserklärungsverfahren im fortgeschrittenen DaF-Unterricht am Beispiel der deutschen Adjektive "fühlbar" vs. "spürbar"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29401</link>
      <description>In diesem Artikel wird auf die lückenhafte lexikografische Darbietung von paradigmatisch-syntagmatischen Beziehungen hingewiesen und auf neue, korpusgestützte methodologische Verfahren der lexikosemantischen Analyse eingegangen. Im Mittelpunkt steht das am Mannheimer Institut für Deutsche Sprache entwickelte topografische Modell CNS (Contrasting Near Synonyms), dessen Beitrag für die Erforschung der Synonymie am Beispiel deutscher Adjektive "fühlbar" vs. "spürbar" präsentiert wird</description>
      <author>Marek Schmidt</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29401</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Jun 2013 12:07:10 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Fremdsprachen in der Erwachsenenbildung : Möglichkeiten und Grenzen eines Transfers von schultypischen Methodenkonzepten</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29400</link>
      <description>Die kognitive Struktur des Erwachsenenlerners, seine Voraussetzungen zum lebenslangen Lernen sowie die institutionellen Rahmenbedingungen der Erwachsenenbildung wurden zum Gegenstand der Andragogik. Der vorliegende Artikel setzt sich mit den Spezifika des Fremdsprachenlernens bei Erwachsenen auseinander, die zur Entstehung einer neuen Disziplin führten – der Sprachandragogik. Er erörtert in diesem Zusammenhang ebenfalls die Relevanz der Prinzipien des kommunikativen Ansatzes.</description>
      <author>Kamila Podrápská</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29400</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Jun 2013 12:01:25 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Frühbeginn von DaF in tschechischen Schulen : einige wesentliche Konturen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29399</link>
      <description/>
      <author>Marie Maroušková</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29399</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Jun 2013 11:56:40 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Überlegungen zur Phraseologismenvermittlung im DaF-Unterricht : Ein Didaktisierungsvorschlag</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29397</link>
      <description>Der folgende unterrichtspraktische Beitrag ist die Fortsetzung eines bereits erschienenen Aufsatzes zur Phraseologismenvermittlung im DaF-Unterricht (vgl. Bergerová 2005). Während es dort im Wesentlichen um grundlegende theoretische Fragestellungen der Phraseodidaktik ging, behandelt der vorliegende Beitrag die Umsetzung der neuesten Erkenntnisse der phraseodidaktischen Forschung am Beispiel eines Didaktisierungsvorschlages anhand der Textsorte Filmankündigung. Vorangestellt wird dafür zunächst eine instruktive Einleitung zu ausge-wählten Fragen der Phraseologie im Allgemeinen und der Phraseo-didaktik im Besonderen, um auf dieser Grundlage den Didaktisierungs-vorschlag entwerfen und erklären zu können.</description>
      <author>Hana Bergerová</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29397</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Jun 2013 11:45:30 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Kompetenzorientierung im Fremdsprachenunterricht : was heißt das eigentlich?</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26163</link>
      <description>Die letzten Jahre haben für unseren Fremdsprachenunterricht, sowohl an Schulen und Hochschulen als auch an sonstigen Bildungseinrichtungen, Neuorientierungen in vielerlei Hinsicht erbracht. Hauptanstoß für diese neuen Ansätze hat ohne Zweifel der vom Europarat veröffentlichte Gemeinsame europäische Referenzrahmen für Sprachen (GeR) 2001 gegeben, im schulischen Kontext in Deutschland zudem die Entwicklung von Bildungsstandards, so u. a. für Englisch und Französisch als 1. Fremdsprache (s. KULTUSMINISTERKONFERENZ 2004 sowie TESCH et al. 2008). Wie so oft führen Neuorientierungen im Bildungswesen jedoch auch zu Verunsicherungen: Müssen wir jetzt unseren Unterricht, unsere Curricula und unsere Leistungsmessung komplett umgestalten? Welche konkreten Auswirkungen haben diese neuen Ansätze für Lehrkräfte und für Lernende? Der Aufsatz möchte dazu beitragen, ein wenig Klarheit zu schaffen. Was heißt eigentlich Kompetenzorientierung? Welche konkreten Möglichkeiten zur Verbesserung unseres Unterrichts bietet dieser neue Ansatz?</description>
      <author>Ulrike Arras</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26163</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 14:13:12 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Processamento cognitivo relacionado à produção em língua estrangeira e aprendizagem de falantes não-nativos de alemão</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26162</link>
      <description>A cognição pode ser definida como um processo de aquisição de conhecimento que tem como material a informação do meio em que vivemos e o que já está registrado na nossa memória. Este processo envolve percepção, atenção, memória e ação, e nem sempre acontece de forma consciente. Mais do que simplesmente a aquisição de conhecimento, é um processo de conversão de tudo o que é captado pelo aprendiz de acordo com sua identidade e suas experiências. Com base nesse conceito, propõe-se um modelo teórico para o processamento cognitivo relacionado à produção em língua estrangeira, fundamentado em teorias recentes da neurociência sobre memória, aprendizagem e processamento de representações de seqüências freqüentes na língua (chunks) e ilustrado com dados referentes ao alemão como língua estrangeira. Como resultado, nota-se que o conhecimento teórico sobre a língua estrangeira e a capacidade de utilizá-la são habilidades complementares que interagem na aprendizagem da mesma, mas como saberes distintos, e não estágios do mesmo conhecimento determinados pelo tempo de aprendizagem ou armazenamento na memória, como sugerem alguns teóricos da área.</description>
      <author>Kelly Stanich; Selma Meireles</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26162</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 14:06:53 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>O discurso indireto no alemão : um estudo quantitativo do uso dos modos</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26161</link>
      <description>Este artigo apresenta um estudo quantitativo do uso dos modos Konjunktiv e Indikativ no discurso indireto no alemão. Através da análise de um corpus de 400 textos online do gênero notícia de jornal, descrevem-se fatores que influenciam a escolha do modo do discurso indireto. Para a realização deste estudo partiu-se das seguintes hipóteses: a escolha do modo do discurso indireto pode ser influenciada pelo tipo de verbo do discurso citante (sagen/dizer, erklären/explicar), pela posição deste (antes ou depois do discurso citado), pelo tempo verbal do verbo finito do discurso citante, tipo de verbo do discurso citado (regular, irregular, auxiliar), se a oração subordinada é introduzida ou não por conjunção, grau de inserção da oração subordinada e distância entre discurso citante e discurso citado.</description>
      <author>Andressa Costa</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26161</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 13:57:06 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Alguns aspectos da cultura germânica num estudo sobre cartas familiares</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26160</link>
      <description>Realizamos um estudo da língua de comunicação usada no interior do gênero discursivo "carta familiar" analisando peculiaridades fônicas e morfológicas da linguagem das cartas na época em que foram escritas, bem como da identidade das pessoas envolvidas no processo de interação (autor e receptor da carta). Para este artigo, são analisadas duas cartas escritas por falantes bilíngues de alemão e português, com base em uma reflexão sobre a difusão da cultura germânica no Brasil, tendo em vista serem essas cartas reveladoras desse processo.</description>
      <author>Luciane Watthier; Terezinha da Conceição Costa Hübes</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26160</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 13:37:34 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>A Construção Metafórica do Conceito 'Sociedade' em Perspectiva Comparativa</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26159</link>
      <description>Com base em um corpus de quatro gêneros textuais – entrevistas orais e escritas, artigos jornalísticos e livros de não-ficção – o artigo focaliza o modo como o conceito 'sociedade' é abordado metaforicamente em discursos brasileiros e alemães atuais. Os resultados mostram que certos esquemas imagéticos são mais misturados e dinâmicos no corpus alemão em oposição ao corpus brasileiro, onde a percepção da própria sociedade tende a ser mais estática. Com relação a metáforas conceituais, destacam-se as metáforas negócio, edifício, jogo e observação como mais frequentes no corpus alemão, ao passo que no corpus brasileiro o uso das metáforas personificação, palco, flora, família e guerra é mais frequente. Acrescenta-se também uma microanálise que leva em consideração o contexto e as intenções dos locutores que revelam as funções comunicativas ligadas à preferência de certas metáforas.</description>
      <author>Ulrike Schröder</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26159</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 13:22:39 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zur brasilianischen Textart "Memorial Acadêmico" : wie man sich in Brasilien auf eine akademische Stelle bewirbt</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26158</link>
      <description>Um sich in Brasilien auf eine wissenschaftliche Stelle zu bewerben, muss oftmals ein "Memorial Acadêmico" eingereicht werden. Eine Textart, die es so im deutschsprachigen Raum nicht gibt. Eine in funktionaler Hinsicht ähnliche Textart liegt im "Akademischen Lebenslauf" vor. In diesem Artikel sollen anhand eines Korpus von sechs "Memoriais" Unterschiede und Gemeinsamkeiten in Illokution und Proposition dieser beiden Textarten aufgezeigt werden.</description>
      <author>Kathrin Schweiger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26158</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 12:32:57 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>"Seu Dotô" / Herr Doktor : aspectos históricos e linguísticos do tratamento de Doutor e as conseqüências para a tradução</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26151</link>
      <description>Neste trabalho são abordados aspectos históricos e semânticos dos termos "doutor" (port.) – "Doktor" (alem.), que apresentam matizes bastante diferenciados nas duas culturas respectivas. Primeiramente é considerado o desenvolvimento do termo "doutor", desde suas origens latinas até o seu uso hodierno em português, em que o termo passa a ser utilizado também como forma respeitosa de tratamento. O uso dessa forma de tratamento para certas categorias profissionais no Brasil é, então, contrastado com a situação vigente na Alemanha, levando-se em conta a legislação e a jurisprudência em ambos os países. As particularidades do tratamento de doutor em cada uma das duas culturas, sobretudo na área do direito, são ilustradas com exemplos. Ao final, são tecidos breves comentários sobre a relevância teórica e prática do assunto para a tradução.</description>
      <author>Tinka Reichmann; Beatriz Avila Vasconcelos</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26151</guid>
      <pubDate>Wed, 17 Apr 2013 12:46:36 +0200</pubDate>
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      <title>"Viel Lärm um nichts?" : Fachsprachenlehrwerke im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis ; Eine vergleichende Analyse berufs- und fachbezogener DaF-Lehrwerke aus dem Bereich Wirtschaft</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26150</link>
      <description>Anhand einer vergleichenden Analyse von DaF-Lehrwerken aus dem Bereich "Wirtschaftsdeutsch" und "Berufsdeutsch" wird der Frage nachgegangen, inwiefern sich gemeinsprachliche und fachsprachliche Lehrwerke voneinander unterscheiden. Dabei werden nicht nur Unterschiede bzw. Gemeinsamkeiten sichtbar gemacht, sondern auch Probleme aufgezeigt, die sich aus den besonderen Anforderungen an Fachsprachenlehrwerke ergeben. Die Ergebnisse der Untersuchung weisen darauf hin, dass sich fachsprachliche Lehrwerke zumeist vor allem idealtypisch von gemeinsprachlichen unterscheiden, in der konkreten Umsetzung sind die Unterschiede bisweilen marginal.</description>
      <author>Claudia Groß</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26150</guid>
      <pubDate>Wed, 17 Apr 2013 12:33:01 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Kognitive und kulturelle Aspekte des Übersetzens</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26140</link>
      <description>In dieser Arbeit wird der Interrelation zwischen kulturellen, kognitiven und kommunikativ-sprachlichen Phänomenen nachgegangen. Kulturelles prägt nicht nur das enzyklopädische Weltwissen, sondern beeinflusst auch die Sprache als System und den Sprachgebrauch. Kulturelles Wissen manifestiert sich in den Bedeutungen bestimmter Lexeme, in kulturgeprägten Weltwissensrepräsentationen, als Handlungsmusterwissen und Verhaltensstereotypkenntnis, sowie in Präferenzen für die Selektion, Anordnung und Kombination von sprachlichen Systemelementen lexikalischer wie morphosyntaktischer Art zu Textsortenexemplaren. Die der Übersetzungstätigkeit daraus erwachsenden Schwierigkeiten werden differenziert durchleuchtet.</description>
      <author>Gerd Wotjak</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26140</guid>
      <pubDate>Tue, 16 Apr 2013 12:46:21 +0200</pubDate>
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