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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
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    <pubDate>Tue, 14 May 2013 13:21:44 +0200</pubDate>
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      <title>Türk Kadının Konumunun Dile Yansımasına Genel Bir Bakış</title>
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      <author>Seyyare Duman</author>
      <category>bookpart</category>
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      <pubDate>Tue, 14 May 2013 13:21:44 +0200</pubDate>
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      <title>Zur Übersetzung literarischer Titel : Titelübersetzungen aus sprachwissenschaftlicher Perspektive</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29302</link>
      <description>Literarische Titel dienen nicht nur zur Identifizierung und Anpreisung eines Werkes, sondern sie geben oftmals auch direkte Hinweise zur Aufschlüsselung des Geschehens, des Themas oder des Werksinnes, ehe noch eine Aufklärung des Lesers durch den Text stattgefunden hat (vgl. Hellwig 1984: 6, Lämmert 1993: 144 u. Schweikle 1990: 465). Bei der Wahl der Überschrift für sein Werk zeigt der Autor daher größte Sorgfalt, um die Bedeutung und Aussagekraft zu intensivieren. Auch bei der Titelübersetzung sind diese Aspekte zu berücksichtigen. Die Übersetzungen von literarischen Titeln werden jedoch meist kritisiert, weil sie angeblich dem Original nicht entsprechen (vgl. Tanış Polat 2007a: 580ff.). Das Ziel der vorliegenden Studie besteht darin, anhand einer qualitativen und quantitativen Analyse Titelstrukturen nach Form, Frequenz und Distribution zu untersuchen, um Aufschluss über besondere übersetzungsstrategische Entscheidungen bei Werken der zeitgenössischen Literatur zu liefern und auf diese Weise mit einer wissenschaftlichen Argumentation der erwähnten Kritik entgegen zu treten. Der Beitrag ist folgendermaßen strukturiert: zunächst werden relevante Eigenschaften der literarischen Titel umrissen, danach folgt die Darstellung der Probleme, die die Titelübersetzung von literarischen Texten betrifft. Im Anschluss werden mit Hilfe einer Korpusanalyse, die sich auf übersetzte Titel aus dem Deutschen ins Türkische konzentriert, übersetzungsstrategische Entscheidungen untersucht. Die Analyse stützt sich auf die Gegenüberstellung von 270 zeitgenössischen Titeln. Mit einer Auswertung der Analyseergebnisse wird die Untersuchung abgeschlossen.</description>
      <author>Nilgin Tanış Polat</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29302</guid>
      <pubDate>Tue, 14 May 2013 11:01:12 +0200</pubDate>
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      <title>'Also' schrieb der Lerner : Beobachtungen zum Einfluss der L2 Englisch auf die L3 Deutsch beim Konnektorengebrauch türkischer DaF-Lerner</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29301</link>
      <description>Der Titel dieses Beitrags variiert den berühmten Titel eines der Hauptwerke Nietzsches "Also sprach Zarathrustra". In seiner englischen Übersetzung lautet der Titel meist wie folgt: "Thus spoke (spake) Zarathrustra". Thus kennzeichnet Konklusivität, eine Schlussfolgerung aus einem zuvor genannten Umstand oder Sachverhalt. Das englische also, in seiner Schreibung dem deutschen also identisch, beinhaltet semantisch keine Konklusivität, sondern drückt Additivität aus. Der formgleiche Konnektor ist also (!) semantisch unterschiedlich im Deutschen und Englischen. Um diesen Unterschied und seine Bedeutung für türkische DaF-Lerner soll es im folgenden Artikel gehen.</description>
      <author>Karin Schmidt</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29301</guid>
      <pubDate>Tue, 14 May 2013 10:36:25 +0200</pubDate>
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      <title>Almanca Öğretmeni Yetiştirme Süreci Üzerine Düşünceler</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29299</link>
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      <author>Tülin Polat; Nilüfer Tapan</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29299</guid>
      <pubDate>Tue, 07 May 2013 14:39:34 +0200</pubDate>
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      <title>Modifikation der fachsprachlichen Satzstruktur am Beispiel des neuen türkischen Strafgesetzbuchs (YTCK)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29294</link>
      <description>Wie bekannt, besitzt neben der literarischen Übersetzung auch die fachsprachliche Übertragung einen wichtigen Platz in der übersetzungswissenschaftlichen Forschung. In Rahmen des Themas Übersetzung und Bearbeitung soll in diesem Beitrag festgestellt werden, welche satzstrukturelle Abwandlungen das neue Strafgesetzbuch der Türkei (YTCK) vollzogen hat.</description>
      <author>Mehmet Tahir Öncü</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29294</guid>
      <pubDate>Tue, 07 May 2013 13:27:27 +0200</pubDate>
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      <title>Erzähltexte als Schnittstelle fachlicher Entwicklungen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29293</link>
      <description>Einen Witz oder eben auch eine Geschichte gut zu erzählen ist ein risikoreiches Unterfangen und verlangt nach bestimmten Kompetenzen. Literaturwissenschaftliche wie auch sprach- und übersetzungswissenschaftliche Beiträge haben sich mit dem Erzählen beschäftigt, und das Fazit scheint berechtigt, Erzähltexte als Schnittstelle fachlicher Entwicklungen anzusehen. Sie erweisen sich als besonders günstige Anschlussstelle für Fragestellungen, die intradisziplinäre Grenzziehungen überschreiten. Dies soll in der folgenden kleinen Skizze aus linguistischer Sicht genauer entfaltet werden.</description>
      <author>Eva Neuland</author>
      <category>bookpart</category>
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      <pubDate>Tue, 07 May 2013 13:21:47 +0200</pubDate>
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      <title>Ortak ve Suni Dil Üzerine</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29290</link>
      <description>Ortak ve Suni dilin ayrıştığı nokta bir toplum içerisinde bireylerin sağlıklı iletişim kuramamaları sonucu birbirlerini anlamadıkları ve iletişimin abartılı bir durumda değerlendirilmesidir. Bireyler arasında sağlıklı iletişimin sağlanması, aralarında ihtilafın giderilmesi gibi konular dilbilimcilerin başlıca araştırma alanlarını oluşturmaktadır. Diğer bir ifade ile yapay dil ile ortak bir dilin amaçlanması, geliştirilmesi 16.y.y. dan itibaren günümüze değin sürdürülmüştür. Ne var ki konuyu sadece art zamanlı olarak değerlendirmek yerine, aynı toplum içerisinde eş zamanlı olarak nasıl irdelenebilir? Zira ortak dilin "evrensel" bir dil olduğu varsayımından hareketle aynı toplum içerisinde, iletişimin genellikle "yapay" bir dille gerçekleştiği savını da öne sürebiliriz. Bir toplum içerisinde ortak dile ulaşmanın yolu analiz-sentez yolu ile kavrama kültürünün doğru orantılı olmasıdır.</description>
      <author>İbrahim İlkhan</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29290</guid>
      <pubDate>Tue, 07 May 2013 12:53:39 +0200</pubDate>
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      <title>Vom Nutzen der Dramapädagogik für den Fremdsprachenunterricht</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29284</link>
      <description>Mit den sich wandelnden Anforderungen an den Fremdsprachenunterricht, die jeweilige Fremdsprache so zu unterrichten, dass sie schriftlich wie mündlich auch außerhalb schulischer Aufgabenstellungen verwendet werden kann, wandeln sich auch dementsprechend die Methoden. Diese variierenden Methoden nehmen häufig auf, was zuvor vielleicht von den vorausgegangenen Methoden vernachlässigt wurde und gehen auf aktuelle Bedürfnisse der Gesellschaft ein. Zudem berücksichtigen diese Methoden neueste Ergebnissen der unterschiedlichen Bezugswissenschaften. Deutsch als Fremdsprache/Zweitsprache ist von dieser Entwicklung der Methoden des Fremdsprachenunterrichts nicht auszunehmen. Ausgehend von diesen Festlegungen soll im Folgenden die Methode der Dramapädagogik und deren Bedeutung für den Erwerb der Fremdsprache kurz besprochen werden.</description>
      <author>Nihan Demiryay</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29284</guid>
      <pubDate>Wed, 24 Apr 2013 14:41:35 +0200</pubDate>
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      <title>Verben als Grenzgänger : Grenzziehungen, Grenzauflösungen und Grenzüberschreitungen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29580</link>
      <description>Nicht nur literarische Werke und Figuren, Schriftsteller und Festschriftempfänger – auch Verben können zu Grenzgängern werden. Während das Grenzgängertum in der ersten Gruppe meist äußeren Umständen wie z.B. Migration geschuldet ist, gibt es bei Verben eigentlich keinen Grund, zu Grenzgängern zu werden. Dennoch kommt es immer wieder zu solchen Phänomenen. Dies impliziert, dass es überhaupt Grenzen gibt, die die Verben in bestimmte Rubriken verweisen; dies sind üblicherweise die sog. Flexionsklassen, etwa in Gestalt der starken und schwachen Klasse. Dieser Beitrag befasst sich mit Grenzen im Verbalbereich, illustriert anhand einiger skandinavischer Verben. In einem weiteren Schritt sollen auch Grenzziehungen, Grenzveränderungen und Grenzauflösungen beleuchtet werden. Dabei stellt sich die Frage, wie unverbrüchlich Grenzen sind, und insbesondere, warum es überhaupt Flexionsklassen gibt und warum sie sich oft so hartnäckig erhalten. Solche Fragen wurden bisher viel zu selten gestellt. Schließlich werden temporäre und dauerhafte Grenzüberschreitungen von Verben beleuchtet. Dabei verharren bestimmte Verben über Jahrhunderte hinweg als Grenzgänger zwischen wohletablierten Klassen. Speziell solche Phänomene verlangen eine Begründung, denn Grenzen, so steht zu vermuten, sollten dazu dienen, eine gewisse Ordnung zu garantieren.</description>
      <author>Damaris Nübling</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29580</guid>
      <pubDate>Tue, 26 Mar 2013 14:25:12 +0100</pubDate>
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      <title>Irregularisierung - Denaturalisierung? : Wege zu morphologischer Irregularität</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29576</link>
      <description>Morphologische Irregularität ist als Differenzungsverfahren zu begreifen, das bei hochfrequenten und kurzen Wörtern nicht nur, wie gesehen, Synkretismen verhindert, sondern u.U. mehr kategorielle Distinktionen kreiert, in jedem Fall aber die üblichen Unterscheidungen aufrecht erhält. Unter dieser Perspektive erweist sich Irregularität als hochfunktional und erklärt, weshalb ihr Aufbau nicht nur dem Wirken phonologischen Wandels bei Analogieresistenz überlassen wird; dies ist die Position der Natürlichkeitstheorie, wobei sie Irregularität nicht als Selbstzweck, sondern als Nebenprodukt phonologischer Optimierungen betrachtet. Vielmehr hat sich durch den diachronen, gesamtgermanistischen Vergleich elementarer Verben gezeigt, dass Irregularität über viele andere Wege aufgebaut wird, die keinen Zweifel daran lassen, dass es die vermehrte Differenzierung ist, die produziert werden soll. Dabei werden sogar sog. Differenzierungsanalogien und Suppletion durch lexikalische Mischung in den Dienst beschleunigter Irregularisierung gestellt. Bezieht man neben der Typen- auch die Tokenfrequenz in das natürlichkeitstheoretische Konzept mit ein, so müssen diese Phänomene nicht als "Denaturalisierungsprozesse" begriffen werden. Neben der lexikalischen und kategorielIen Frequenz erweisen sich Kategorien besonders hoher Relevanz als irregularisierungsanfällig. Damit handelt es sich bei der Irregularisierung keineswegs um einen zufälligen und unsystematischen Prozess; vielmehr folgt auch dieser festen Regularitäten.</description>
      <author>Damaris Nübling</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29576</guid>
      <pubDate>Tue, 26 Mar 2013 13:49:48 +0100</pubDate>
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      <title>La reseña científica en español y alemán : estructuras conceptuales y marcadores textuales metalingüísticos centrales y periféricos</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25714</link>
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      <author>María José Domínguez Vázquez</author>
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      <pubDate>Fri, 03 Aug 2012 11:32:28 +0200</pubDate>
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      <title>Psycholinguistik</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24349</link>
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      <author>Peter Wittenburg; Sebastian Drude; Daan Broeder</author>
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      <pubDate>Tue, 12 Jun 2012 14:31:19 +0200</pubDate>
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      <title>Deutsche Funktionsverbgefüge und Möglichkeiten ihrer kontrastiven Darstellung</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24640</link>
      <description>In der deutschen Gegenwartssprache sind die Funktionsverbgefüge (FVG) die über lange Zeit vor allem nur unter stilistischen Gesichtpunkten betrachtet und meist als schlechter Stil abgewertet wurden, mit dem Aufsatz Peter von Polenz (1963) in zunehmendem Maße in das Blickfeld der linguistischen Untersuchungen getreten. In den folgenden Jahren erschienen mehrere Arbeiten zu den FVG, in denen vor allem ihre semantischen, syntaktischen und kommunikativen Leistungen untersucht worden. Die als FVG in der Fachliteratur erfassten Konstruktionen bestehen bekanntlich aus einem Funktionsverb(FV) und einem deverbativen Substantiv, auch manchmal nomen actionis genannt. Funktionsverb und Verbalsubstantiv bilden zusammen sowohl strukturell als auch semantisch eine lexikalische Einheit, z. B. Kritik üben; in Verbindung treten. Kennzeichnend für diese Einheiten ist, dass die eigentliche Bedeutung der FVG im Substantiv liegt, während das Verb der ganzen Einheit nur eine grammatisch-syntaktische Funktion ausübt. Auch im Türkischen sind derartige aus Verben und Verbalsubstantiven bestehende Fügungen vorhanden. Sie stimmen im Hinblick auf ihre Konstruktionen mit den FVG im Deutschen überein […]. Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, die Fragen zu erörtern, wie die FVG und VF gebildet werden und welche syntaktischen Konstruktionen dieser FVG und VF ermöglicht werden. Das Hauptaugenmerk gilt den semantischen und syntaktischen Funktionen dieser sprachlichen Phänomene. Dabei geht es weniger darum, die Formen und Funktionen der FVG und VF bis ins kleinste Detail darzustellen. Hier werden vielmehr ihre Formen und Funktionen behandelt, die für eine kontrastive Betrachtung interessant. Die Arbeit hat vor allem theoretischen Charakter und sie ist nicht an einem Korpus orientiert. Die Beschreibung basiert auf der eigene Sprachkompetenz.</description>
      <author>Mehmet Gündoğdu</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24640</guid>
      <pubDate>Wed, 04 Apr 2012 13:49:55 +0200</pubDate>
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      <title>Towards a Typological Classification of Modern Greek</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24406</link>
      <description>In the area of the Modern Greek verb, phenomena which consistently appear are headmarking, many potential slots before and/or after the verb root, noun and adverb incorporation, addition of adverbial elements by means of affixes, a large inventory of bound morphemes, verbal words as minimal sentences, etc. These features relate Modern Greek to polysynthesis. The main bulk of this paper is dedicated to the comparison of affixal and incorporation patterns between Modern Greek and the polysynthetic languages Abkhaz, Cayuga, Chukchi, Mohawk, and Nahuatl. Ultimately, a typological outlook for Modern Greek is proposed.</description>
      <author>Chariton Charitonidis</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24406</guid>
      <pubDate>Tue, 13 Mar 2012 11:54:40 +0100</pubDate>
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      <title>Definiteness and Number in Japanese to German Machine Translation</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23670</link>
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      <author>Melanie Siegel</author>
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      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23670</guid>
      <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 12:26:13 +0000</pubDate>
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      <title>Kritisieren und Komplimentieren : Ergebnisse kontrastiver Studien deutsch-türkisch zum Umgang mit sprachlicher Höflichkeit</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23032</link>
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      <author>Eva Neuland</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23032</guid>
      <pubDate>Tue, 01 Nov 2011 11:54:58 +0000</pubDate>
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      <title>Das didaktische Potential von Wahlplakaten im fremdsprachlichen Deutschunterricht</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23052</link>
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      <author>Mukadder Seyhan Yücel</author>
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      <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 12:20:22 +0000</pubDate>
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      <title>Zweitspracherwerb und sprachliche Förderung von russisch- und türkischsprachigen Kindern im Vergleich</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23051</link>
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      <author>Anastasia Şenyıldız</author>
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      <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 12:12:32 +0000</pubDate>
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      <title>Neue Perspektiven durch Berufsorientierung : Das Wahlfachmodul “Wirtschaftsdeutsch“ an der Istanbul Universität</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23050</link>
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      <author>Canan Şenöz-Ayata</author>
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      <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 12:01:10 +0000</pubDate>
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      <title>Lernerkorpora : Ressourcen für die Deutsch-als-Fremdsprache-Forschung</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23049</link>
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      <author>Karin Schmidt</author>
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      <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 11:43:14 +0000</pubDate>
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      <title>Mediengestützter Deutschunterricht im türkischen universitären Bereich : eine Bestandsaufnahme</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23047</link>
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      <author>Sevinç Sakarya Maden ; Sevil Çelik</author>
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      <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 10:55:40 +0000</pubDate>
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      <title>Transkulturelle Kompetenz als Prozess und Ziel des Spracherwerbs</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23046</link>
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      <author>Jörg Roche</author>
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      <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 10:45:49 +0000</pubDate>
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      <title>Über die Reflexivität im Deutschen und im Türkischen : Eine morphosyntaktische Analyse</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23059</link>
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      <author>Aysel Uzuntaş; Serpil Öncüer; R. Ragıp Başbaği</author>
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      <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 01:19:23 +0000</pubDate>
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      <title>Die Fußballsprache im Deutschen und Türkischen : Ein kontrastiver Vergleich</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23057</link>
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      <author>Funda Ülken</author>
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      <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 01:03:34 +0000</pubDate>
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      <title>Phonologische Präferenzen bei Binomialen : Untersucht bei Muttersprachler, türkische und russische Deutschlerner</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23061</link>
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      <author>Rüdiger Weingarten</author>
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      <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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