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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Tue, 20 Nov 2012 13:54:06 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Tue, 20 Nov 2012 13:54:06 +0100</lastBuildDate>
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      <title>Grammatische Beschreibung des Nyam - eine westtschadische Minoritätensprache</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27634</link>
      <description>Die vorliegende Arbeit stellt die Phonologie, Morphologie und Syntax des Nyam, einer westtschadischen Minoritätensprache Nordostnigerias, dar. Es handelt sich um eine Erstbeschreibung, die im Zuge eines von der DFG finanzierten Projekts mit dem Titel „Das Nyam – Dokumentation einer westtschadischen Minoritätensprache“ durchgeführt werden konnte.&#13;
Ziel dieser Arbeit ist es, eine grammatische Beschreibung des Nyam – eine bis dato unbekannte Sprache – vorzulegen. Mit nur ca. 5000 Sprechern ist sie schon im Hinblick auf die geringe Zahl, vor allem aber durch die regionale Dominanz der mit ihr genetisch verwandten Verkehrssprache Hausa, akut in ihrer Existenz bedroht. Zudem befindet sich diese Sprache in einer geographisch exponierten Lage, d.h. sie ist weitgehend von Benue-Kongo-Sprachen umgeben. Vor diesem Hintergrund kann die Dokumentation des Nyam einerseits den Nyam-Sprechern selbst zur Erhaltung ihrer kulturellen Identität und der damit verbundenen Traditionen dienen. Andererseits ist dieser wissenschaftliche Beitrag als Ergänzung zu den noch fehlenden Grammatiken innerhalb der tschadischen Sprachfamilie und im Besonderen der Bole-Tangale-Sprachgruppe zu sehen und kann als Grundstein zukünftiger Forschungen für vergleichende Arbeiten mit den benachbarten Benue-Kongo-Sprachen betrachtet werden.</description>
      <author>Heike Andreas</author>
      <category>doctoralthesis</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27634</guid>
      <pubDate>Tue, 20 Nov 2012 13:54:06 +0100</pubDate>
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      <title>Psycholinguistik</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24349</link>
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      <author>Peter Wittenburg; Sebastian Drude; Daan Broeder</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24349</guid>
      <pubDate>Tue, 12 Jun 2012 14:31:19 +0200</pubDate>
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      <title>Die eigenständige Zeichenwelt des Interviews : Torsten Hoffmann im Gespräch mit Ulrike Jaspers: Über Schriftsteller und ihr ambivalentes Verhältnis zu Interviews</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24384</link>
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      <author>Torsten Hoffmann; Ulrike Jaspers</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24384</guid>
      <pubDate>Fri, 16 Mar 2012 08:38:21 +0100</pubDate>
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      <title>Pretagraha totam bhindami - magische Silben zur Abwehr von Dämonen : die Malediven im Wandel der Sprachen und Religionen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/21858</link>
      <description>In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat sich die Inselgruppe der Malediven im Indischen Ozean in rasantem Tempo von einem geografisch isolierten und deshalb nahezu unbekannten Flecken am Rande der Welt zum Geheimtipp für Tiefseetaucher und weiter zum modernen, internationalen Touristikzentrum entwickelt. Von den zirka 1250 Inseln, die dem Inselstaat angehören, sind heute fast 100 als "tourist resorts" ausgebaut , die über einen internationalen Flughafen und mit Wasserflugzeugen bequem erreichbar sind. Nur die wenigsten Besucher werden dabei bemerken, dass die Bewohner des zwischen Afrika und Asien gelegenen Archipels zu einer alten Kulturnation gehören. Tatsächlich können die Malediver auf eine schriftliche Tradition zurückblicken, die der des Deutschen in ihrer zeitlichen Erstreckung nicht nachsteht; sie ist zudem durch den durchgreifenden Wechsel der Staatsreligion vom Buddhismus zum Islam und einen mehrfachen Wandel der Schrift geprägt.</description>
      <author>Jost Gippert</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/21858</guid>
      <pubDate>Fri, 17 Jun 2011 08:54:47 +0200</pubDate>
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      <title>Verfahren zur Markierung von Fragesätzen : (am Material ausgewählter altindogermanischer und kaukasischer Sprachen)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/20975</link>
      <description>Die vorliegende Arbeit diente der Gewinnung neuer Erkenntnisse über die historische Entwicklung und Typisierung von Fragesätzen. Die Analyse basiert auf Materialien verschiedener indogermanischer Sprachen (Griechisch, Armenisch, Gotisch, Altkirchenslavisch, Altrussisch) sowie einer außerindogermanischen kaukasischen Sprache (Altgeorgisch). Primär wurden Bibeltexte aus dem Alten und Neuen Testament anhand von Faksimileausgaben und elektronischen Textcorpora untersucht. Die Arbeit demonstrierte anhand von über 540 Beispielen, welche Kriterien, graphische oder grammatische Mittel, Fragewortstellung oder Satzgliederfolge, in den überlieferten Texten für die Entschlüsselung von Fragesätzen hilfreich waren. Für jede betrachtete Sprache wurde eine möglichst ausführliche Klassifikation der Hauptfragesatztypen vorgelegt. Ferner gehörte zum Untersuchungsobjekt der Arbeit die in den Fragesätzen implizierte Antworterwartung. Für die weitere Analyse dieser Erscheinung wurden die Fragesätze aufgrund ihrer formalen Kennzeichen für Antworterwartung und Bedeutung eingeteilt. Anhand des übereinzelsprachlichen Vergleiches war es möglich, die spezifischen interrogativen Charakteristika aufzuzeigen, die in den einzelnen Sprachen für die jeweiligen schriftlich fixierten Perioden typisch waren. Wenn relevant, wurden auch Daten aus jüngeren Sprachstufen herangezogen. Die zum Schluss vorgestellte Gegenüberstellung von indogermanischen und kaukasischen Sprachen war erforderlich, um nicht nur genetisch bedingte sprachspezifische Charakteristika von Fragesätzen aufzuzeigen, sondern auch allgemeinsprachliche spezifische Merkmale zu eruieren.</description>
      <author>Svetlana Ahlborn</author>
      <category>doctoralthesis</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/20975</guid>
      <pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:51:52 +0100</pubDate>
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      <title>Was kommt ans Licht, wenn Texte und Bilder digital analysiert werden? : »Digital Humanities« – die empirische Wende in den Geisteswissenschaften</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/20510</link>
      <description>Dass Ludwig Börne seine langjährige vertraute Freundin Jeanette Wohl in einem seiner Briefe scherzhaft mit »Moppel« ansprach, brachte erst eine Spezialaufnahme ans Licht, denn die Stelle war eigentlich für die Nachwelt geschwärzt geworden. Nur ein kleines Beispiel, was die digitale Bearbeitung literarischer Originaltexte zutage fördern kann. Immer mehr Dokumente stehen auch in mehrschichtigen Aufnahmen für die wissenschaftliche Analyse zur Verfügung. Bald werden die bekanntesten schriftlichen Quellen vom Altertum bis zur Gegenwart nachhaltig erfasst und gespeichert und somit digital und online aufrufbar sein. Wie nutzen die Frankfurter Geisteswissenschaftler diese neuen fast grenzenlosen Chancen? Im LOEWE-Schwerpunkt »Digital Humanities« geht es darum, Textcorpora mit digitalen Methoden auszuwerten, zu vergleichen und mit Bilddaten zu verknüpfen.</description>
      <author>Jost Gippert</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/20510</guid>
      <pubDate>Mon, 20 Dec 2010 08:48:40 +0100</pubDate>
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      <title>Deutsche Sprache, schwere Sprache? : Einsichten aus Spracherwerbsforschung und Sprachförderung</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/7422</link>
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      <author>Ulrich Labonté; Angela Grimm; Anja Kersten; Barbara Kleissendorf; Geeske Strecker; Petra Schulz</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/7422</guid>
      <pubDate>Tue, 19 Jan 2010 08:34:02 +0100</pubDate>
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      <title>Iranica Armeno-Iberica : Studien zu den iranischen Lehnwörtern im Armenischen und Georgischen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/7101</link>
      <description>Enthält die beiden Bände: [Hauptbd.] Materialien. Die hier vorgelegten Untersuchungen zeigen deutlich, daß das Problem der Herkunft iranischer Lehnwörter im Altgeorgischen in keiner Weise pauschal abgehandelt werden kann, und daß statt dessen jeder Einzelfall einer eigenen Uberprüfung bedarf. Dennoch zeichnen sich auf ihrer Basis bereits neue Ansätze für eine Lösung der anstehenden Problematik ab. Die Sprachwissenschaft war bisher davon ausgegangen, daß ein mitteliranisches Lexem im Georgischen normalerweise "via armeniaca" entlehnt wurde; wer für eine direkte Übernahme aus dem Mitteliranischen argumentieren wollte, mußte Kriterien heranziehen, die gegen eine armen. Vermittlung sprachen. Akzeptiert wurden in diesem SInne v.a. Wörter, die im Armenischen selbst nicht bezeugt waren, ferner aber auch solche, deren Lautstand im Georgischen und Armenischen Differenzen aufwies. Bei einem Paar wie arm. apizar und georg. abezar- ist dies zwar sicher zutreffend, da sich das armen. und das georg. Wort durchaus zwei verschiedenen miran. Strata zuweisen lassen. Immer dann, wenn die lautlichen Unterschiede eine Folge der innerarm. Vokalschwächung darstellen wie etwa im Falle von arm. visap und georg. veSap- &lt; miran. *vesäp oder arm. ankoyz und georg. nigoz- &lt; miran. *nigoz-, hat das letztere Kriterium jedoch keine entscheidende Aussagekraft, da das Georgische in solchen Fällen den früheren Lautstand des armen. Wortes bewahrt haben könnte; die betreffenden Fälle wären dann als Entlehnungen aus einem vorhistorischen Zustand des Armenischen aufzufassens . Die gleiche Annahme kann, zumindest im Falle parthiseher Entlehnungen, auch gegen das erstgenannte Kriterium ins Feld geführt werden, da das Fehlen eines Lehnwortes im Armenischen immer durch seinen Verlust in vorhistorischer Zeit erklärbar ist. Ein solcher Fall könnte z.B. bei dem hier behandelten Ifaran- gegeben sein, wenn man die vorgeschlagene iran. Etymologie akzeptiert, nach der das Wort die typisch "armen." Vertretung von miran. -0- durch -r- aufweisen müßte. Außerdem kann das Fehlen eines iran. Etymons im Armenischen prinzipiell auch auf einer zufalligen Nichtbezeugung beruhen. Auf der Basis dieses methodologischen Dilemmas bleibt die Entscheidung v.a. im Bereich der zahlreichen parth. Entlehnungen letztlich eine Glaubensfrage. Die hier vorgelegten Untersuchungen legen gegenüber dem als unzureichend erweisbaren älteren Verfahren nun ein umgekehrtes Vorgehen nahe. Sie führen zu der methodoIogischen Forderung, ein mitteliran. Wort im Altgeorgischen prinzipiell als eigenständige Entlehnung anzusehen, wenn nicht spezifische Kriterien für eine Übernahme aus dem Armenischen sprechen. ...</description>
      <author>Jost Gippert</author>
      <category>book</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/7101</guid>
      <pubDate>Mon, 28 Sep 2009 14:38:53 +0200</pubDate>
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      <title>Verstehen wir uns noch? : Was verloren geht, wenn Sprachen sterben</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/6838</link>
      <description>Noch nie haben vom Aussterben bedrohte Sprachen so sehr im Mittelpunkt linguistischer Forschung gestanden wie in den vergangenen zehn bis 15 Jahren. Seitdem sich die UNESCO das Thema zu Eigen gemacht hat, sind in Europa und Übersee verschiedene Förderprogramme ins Leben gerufen worden, die sich zum Ziel setzen, Bestandsaufnahmen, linguistische Dokumentationen und Initiativen zu unterstützen, um »endangered languages« zu bewahren oder sogar wiederzubeleben. Überall in der Welt sind seither Dutzende von Forscherteams unterwegs, um mit Computern, Tonbandgeräten und Video-Kameras Aufnahmen von Sprachen zu machen, von denen zu erwarten ist, dass sie das Ende dieses Jahrhunderts nicht »überleben« werden. Auch an der Universität Frankfurt stehen bedrohte Sprachen im Fokus linguistischer Forschung, wobei so unterschiedliche Weltgegenden wie der Kaukasus, Afrika, Sibirien und Südostasien im Mittelpunkt stehen.</description>
      <author>Jost Gippert; Manana Tandaschwili; Rainer Vossen; Marcel Erdal; Bernd Nothofer</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/6838</guid>
      <pubDate>Fri, 28 Aug 2009 14:51:31 +0200</pubDate>
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      <title>Zur Syntax der infinitivischen Bildungen in den indogermanischen Sprachen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/6559</link>
      <description>1. Für die Vertretung eines eine Nebenhandlung einführenden zweiten Rhemas im Satz lassen sich drei Haupttypen aufstellen: a) "finiter" Typus mit der fast ausschließlichen Vertretung durch Nebensätze; b) "nominaler" Typus mit der Vertretung durch Nominalbildungen, wie Partizipien und Verbalnomina, letztere mit vollständigem Paradigma und genitivischer Patiensbehandlung; c) "infinitivischer" Typus mit der Vertretung durch sogenannte "infinitivische Bildungen", die sich nach formalen und junktionalen Kriterien von den finiten Bildungen abtrennen lassen. Innerhalb der Haupttypen, spez. (da auf idg. Sprachraum dominant) innerhalb des "infinitivischen" Typus lassen sich die Einzelsprachen bzw. Sprachfamilien in Untertypen-Gruppen zusammenfassen. Dabei gibt es einheitliche und Misch-Typen, je nachdem, ob "infinitivische Bildungen" gleicher oder verschiedener Ausprägung vertreten sind. 2. Die Stufen entsprechen Zuständen auf dem Wege zur Erstarrung von rein nominalen Bildungen zu dem verbalen System zugeordneten "infinitivischen" Formen. Die Erstarrung eines nominalen Kasus zu einern "Absolutiv", d.h. einer nicht-nominalen und nicht-finiten Form mit koinzidenter Funktion (die Gleichzeitigkeit des zweiten Rhemas mit dem Prädikat angibt), hängt dabei an der Ubernabrne akkusativischer Rektion sowie der Herauslösung der Form aus dem paradigmatischen Zusammenhang. Die Erstarrung eines nominalen Kasus zu einem ("erweiterten") "Infinitiv", d.h. einer nicht-nominalen und nicht-finiten Form in mehreren syntaktischen und semantischen Funktionen (Subjekts- und Objektsfunktion, iussive und historische Funktion, hauptsächlich aber finale Funktion) zeigt sich ebenfalls an der Übernahrne akkusativischer Rektion und der Herauslösung aus dem Paradigma; dazu kommt aber noch, daß sich der Weg von der Abdeckung einer Funktion zu der mehrerer Funktionen bei dieser Formation nachvollziehen läßt: 3. Zu "Infinitiven" erstarrende Formen stehen ursprünglich in finaler Funktion. Der Übergang in die Objekts- bzw. Subjektsfunktion erfolgt in Verbindung mit prädikaten, die von solchen Verben repräsentiert werden, die der Form ihre finale Konnotation belassen, die aber gleichzeitig die Interpretation der Form als ("patientisches") Objekt bzw. als Subjekt ermöglichen. Dies ist der Fall bei vielen Verben, die man als "Modalverben" bezeichnen kann. Die Erstarrung der "infinitivischen" Formation ist vollzogen, wo die Interpretation als Objekt bzw. Subjekt obsiegt; hier kann die Form ins temporale wie diathetische System eingeordnet werden, und auch andere Funktionen abdecken. 4. Der Verlust der finalen Konnotation der Form macht es erforderlich, für die finale Funktion eine neue Vertretung zu bilden. Soweit hierzu wieder nominale, zu "Infinitiven" Übergehende Bildungen verwendet werden, liegt eine Restitution des durch den Haupttypus bestimmten Systems vor; ein Haupttypuswechsel, angezeigt durch die neue Abdeckung speziell der finalen Funktion durch Nebensätze, ist für den idg. Sprachraum selten (liegt z.B. beim Übergang vom Agr. zum Ngr. vor).</description>
      <author>Jost Gippert</author>
      <category>book</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/6559</guid>
      <pubDate>Tue, 26 May 2009 15:44:59 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Mitteliranische Lehnwörter im Altgeorgischen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/6544</link>
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      <author>Jost Gippert</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/6544</guid>
      <pubDate>Thu, 14 May 2009 16:41:16 +0200</pubDate>
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      <title>Lateinisches Wortmaterial im Kaukasus</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/6539</link>
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      <author>Jost Gippert</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/6539</guid>
      <pubDate>Wed, 13 May 2009 16:33:07 +0200</pubDate>
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      <title>Wie formt sich die Sprache im Kopf? : Kognitive Linguistik: Sprache, Grammatik und die Wissenswelten</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/6469</link>
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      <author>Claudia Meindl</author>
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      <pubDate>Tue, 05 May 2009 08:31:38 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[ Rezension zu:] Bernard Comrie: The Languages of the Soviet Union. Cambridge: University Press 1981. XX, 317 pp. 1 map. (Cambridge Language Surveys.)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/6210</link>
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      <author>Jost Gippert</author>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Wed, 11 Feb 2009 14:41:52 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zweisprachige Hinweise zum Sprachunterricht : türkisch-deutscher Sprachvergleich</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/6206</link>
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      <author>Jost Gippert</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/6206</guid>
      <pubDate>Tue, 03 Feb 2009 13:38:25 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ein indo-iran. Infinitiv des Mediopassivs? : Bernfried Schlerath zum 60. Geburtstag</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/6205</link>
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      <author>Jost Gippert</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/6205</guid>
      <pubDate>Tue, 03 Feb 2009 13:29:42 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[ Rezension zu: ] A. J. van Windekens: Le Tokharien confronté avec les autres langues indo-européennes. Vol. 1: La phonétique et le vocabulaire (Travaux publiés par le Centre International de Dialectologie Générale de l'Université catholique néerlandaise de Louvain, Fasc. IX). Louvain 1976. XXI, 697 S.</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/6203</link>
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      <author>Jost Gippert</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/6203</guid>
      <pubDate>Tue, 03 Feb 2009 13:21:41 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[ Rezension zu:] Symposium Saeculare Societatis Fenno-Ugricae. Helsinki, Suomalais-Ugrilainen Seura, 1983, 4°, 281 S. (Mémoires de la Société Finno-Ougrienne, 185.) Brosch. 150 Fmk.</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/6201</link>
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      <author>Jost Gippert</author>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Thu, 29 Jan 2009 17:18:01 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zum "prädikativen" Infinitiv</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/6200</link>
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      <author>Jost Gippert</author>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Thu, 29 Jan 2009 17:15:11 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[ Tagungsbericht: ] 3. Internationale Fachtagung für Computereinsatz in der historischen Sprachwissenschaft : Dresden, 7.-8. Oktober 1994</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/6156</link>
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      <author>Jost Gippert</author>
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      <pubDate>Mon, 26 Jan 2009 16:09:01 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Zur Überlieferungsgeschichte der Kartvelsprachen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/6155</link>
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      <author>Jost Gippert</author>
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      <pubDate>Mon, 26 Jan 2009 15:53:39 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Zur indogermanistischen Ausbildung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/6154</link>
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      <author>Jost Gippert</author>
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      <pubDate>Mon, 26 Jan 2009 15:47:07 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Report on a conference about the use of computers in comparative linguistics : held at the University of Bamberg, June 12 - 14, 1992</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/6153</link>
      <description>The here reported conference consisted of the following sections: a) Questions of encoding, norming and transfer of data across system boundaries b) Problems of text processing in Indo-European studies c) Discussion of principles and methods concerning an Indo-European text data base. ...</description>
      <author>Jost Gippert</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/6153</guid>
      <pubDate>Mon, 26 Jan 2009 15:42:52 +0100</pubDate>
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      <title>Zum Status des Mittelpersischen im südlichen Kaukasus</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/6152</link>
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      <author>Jost Gippert</author>
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      <pubDate>Mon, 26 Jan 2009 15:37:49 +0100</pubDate>
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      <title>The Caucasian language material in Evliya Çelebi’s "Travel Book" : a revision</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/6151</link>
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      <author>Jost Gippert</author>
      <category>bookpart</category>
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      <pubDate>Mon, 26 Jan 2009 15:34:51 +0100</pubDate>
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