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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Fri, 06 Dec 2013 14:24:41 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 06 Dec 2013 14:24:41 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Einige Überlegungen zum Netzwerkcharakter des mentalen Lexikons und zu möglichen Konsequenzen für die Didaktik des Fremdsprachenerwerbs</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29460</link>
      <description>Im Beitrag wird auf aktuelle Ergebnisse der Forschung zum mentalen Lexikon eingegangen. Das mentale Lexikon wird dabei aus der Sicht der Netzwerktheorie untersucht. Der Netzwerkcharakter des mentalen Lexikons hat zur Folge, dass die gelernten Wörter nicht voneinander unabhängig existieren: Sie sind miteinander verknüpft. Diese Verknüpfungen sind nicht gleich stark; zudem ist die Richtung dieser Verknüpfung von großer Bedeutung. Assoziationstests in mehreren Sprachen zeigen, dass dasselbe Wort in verschiedenen Sprachen verschiedene Verknüpfungen hat bzw. dass die Stärke der Verknüpfungen zwischen zwei beliebigen Wörtern von Sprache zu Sprache variiert. Beim Fremdsprachenerwerb und Fremdsprachenunterricht werden diese Unterschiede kaum berücksichtigt. Der vorliegende Beitrag analysiert das mentale Lexikon aus der Perspektive der Netzwerke. Dabei wird das Projekt ConnectYourMind vorgestellt, das in mehreren Sprachen Assoziationsdaten sammelt.</description>
      <author>László Kovács</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29460</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Jun 2013 14:24:41 +0200</pubDate>
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      <title>Onomatopoetika : ein vernachlässigtes Gebiet der Sprachwissenschaft und Sprachdidaktik</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29458</link>
      <description>Der vorliegende Beitrag gibt zunächst einen Überblick über die sprachwissenschaftlichen Zugänge zur Onomatopöie und den derzeitigen Forschungsstand. Danach wird dargestellt, dass Onomatopoetika insbesondere für den Sprachvergleich ein lohnendes, aber bislang noch unzureichend behandeltes Forschungsthema darstellen. Dabei zeigen sich zahlreiche Fragestellungen, die auch für die Sprachdidaktik relevant sind. Auf dieser Grundlage zeigt der Beitrag, wie und warum Onomatopoetika sprachdidaktisch nutzbringend thematisiert werden können.</description>
      <author>Georg Schuppener</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29458</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Jun 2013 14:13:51 +0200</pubDate>
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      <title>Jetzt sind aber Männer dran! : Reflexion über neu verwendete maskuline Berufs- und Personenbezeichnungen im Deutschen und im Polnischen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29457</link>
      <description>The language, and especially vocabulary, reflects very precise changes taking place in extralinguistic provinces. This article demonstrates the development of masculine names of persons and jobs which until now have been reserved for women, hence in the maternity and education field, comparative - in Polish and German. First, the article presents the systemic possibilities of both languages to mark the gender or gender neutrality. Then, on chosen examples found on Internet forums, it demonstrates how nowadays they are realized in "parole".</description>
      <author>Edyta Grotek</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29457</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Jun 2013 14:08:05 +0200</pubDate>
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      <title>Tschechische Äquivalente der deutschen Determinativkomposita : Zum Einsatz von Parallelkorpora für kontrastive linguistische Untersuchungen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29456</link>
      <description>Der vorliegende Beitrag stellt eine linguistische Studie vor, die zwei nicht nah verwandte Sprachen auf dem Gebiet der Wortbildung vergleicht – das Deutsche und das Tschechische. Das Forschungsziel der Arbeit stellt die Untersuchung deutscher Determinativkomposita und der ihnen entsprechenden Wortbildungskonstruktionen im Tschechischen dar. Es wird eine relativ junge sprachwissenschaftliche Disziplin, die Korpuslinguistik, rein praktisch vorgestellt und die konkreten Ergebnisse der kontrastiven Untersuchung werden präsentiert.</description>
      <author>Veronika Kotůlková</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29456</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Jun 2013 13:53:31 +0200</pubDate>
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      <title>Grammatik und Wirtschaft : Die kontrastive Hypertextgrammatik</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29455</link>
      <description>Um den schwierigen Wettbewerbsbedingungen im internationalen Vergleich entgegentreten zu können, benötigen kleine und mittlere Unternehmen nicht nur den Einsatz moderner Informationstechniken und eine kommerzielle Präsenz im multimedialen und grafikintensiven Teil des Internets, sondern auch eine an den Kunden angepasste Web-Präsenz. In diesem Sinne widmen wir uns in diesem Beitrag der wirtschaftlichen Notwendigkeit einer kontrastiven Hypertextgrammatik. In den letzten Jahren ist dank der zunehmenden Bedeutung des Internets als Handelsplattform eine grammatische Unterdisziplin entstanden, die zur Geschäftsoptimierung kleiner und mittlerer Unternehmen einen beachtlichen Beitrag leisten könnte: die kontrastive Hypertextgrammatik. Wir gehen hier der Frage nach, wie man bei einer kontrastiven hypertextgrammatischen Studie vorgehen könnte.</description>
      <author>Raúl Sánchez Prieto</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29455</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Jun 2013 13:45:04 +0200</pubDate>
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      <title>Entwurf eines Tempussystems des Deutschen : (am Beispiel des Sprachunterrichts Deutsch für ausländische Studierende an deutschen Hochschulen)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29454</link>
      <description>Ausländische Studierende an deutschen Hochschulen haben mit dem traditionellen deutschen Tempussystem nach lateinischem Vorbild eine Reihe von Problemen, weil es nicht immer logisch nachvollziehbare Beziehungen zwischen einer grammatischen Tempusform und den Zeitbedeutungen gibt. Nach einer überblicksartigen kritischen Betrachtung der Darstellung des Tempussystems in einigen einschlägigen (Übungs-) Grammatiken und Lehrwerken stellt der Verfasser den Entwurf eines Tempussystems des Deutschen vor, bei dem die klassische Einteilung in 6 Tempusformen zugunsten eines nutzerfreundlicheren Tempussystems aufgegeben wird. Dann werden exemplarisch typischen kommunikativen Aufgaben von Studierenden Tempusformen in Form von Gebrauchsvorschriften, -präferenzen bzw. -möglichkeiten zugeordnet.</description>
      <author>Bernd Griebel</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29454</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Jun 2013 13:38:32 +0200</pubDate>
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      <title>Artikulations- und Intonationsveränderungen als Ausdrucksweisen der sozialen Distanz : (Soziale Funktionen phonostilistischer Merkmale in der Konversation)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29453</link>
      <description>Die Beschreibungen der phonologischen und phonetischen Gebrauchsmerkmale erschöpfen sich aus der Sicht der informellen Kommunikation bekanntlich vorwiegend in den sprecherbezogenen phonologischen Prozessen, die dominant mit einer durch natürliches Sprechtempo bedingten ausspracheerleichternden Funktion einhergehen. Auch verfügt die moderne Interaktionslinguistik über Kenntnisse einiger linguistischer Funktionen von Intonation. Dennoch wissen wir immer noch sehr wenig über die soziale (d. h. auch strategische) Funktionalität der artikulatorischen und prosodischen (also der segmentalen und suprasegmentalen) Merkmale im Gesprächsverhalten. Dieser Beitrag setzt sich zum Ziel, die kontextsensitiven konversationsphonologischen Sprachmerkmale und ihre soziale Funktionsweise im Alltagsgespräch zu skizzieren. Die Problematik der Herangehensweise an die Erfassung der sozialen Bedeutung von konversationeller Phonetik, Phonologie und Prosodie wird anhand von drei exemplarischen Analysen der Kontextualisierung der sozialen Distanz in den Gesprächen bei verschiedenen informellen Gruppen Jugendlicher beleuchtet.</description>
      <author>Miloš Chovan</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29453</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Jun 2013 13:33:30 +0200</pubDate>
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      <title>Angaben zur deutschen Standardaussprache im entstehenden "Großen deutsch-tschechischen akademischen Wörterbuch" (GDTAW) als Kunst des Möglichen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29452</link>
      <description/>
      <author>Marek Schmidt; Marie Vachková</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29452</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Jun 2013 13:22:57 +0200</pubDate>
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      <title>Spielerische Ausspracheübungen für tschechische Deutschlernende</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29451</link>
      <description>Ausgehend von den Zielen des Ausspracheunterrichts wird dargestellt, dass das Verstehen und Verstandenwerden in der Fremdsprache Deutsch gut entwickelte Aussprachefertigkeiten voraussetzt. Analysen an Deutschlernenden haben gezeigt, wo die Hauptschwierigkeiten liegen, diese werden im Beitrag aufgelistet. Um den oft schwierigen Lernprozess zu unterstützen und Lernende zu motivieren und zu sensibilisieren, können im Unterricht spielerische Übungen zu verschiedenen phonetischen Themen eingesetzt werden. Im Beitrag werden die Besonderheiten spielerisch angelegter, d.h. mit Spielelementen versehener Übungen erläutert und Beispiele für solche Übungen gegeben.</description>
      <author>Ursula Hirschfeld</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29451</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Jun 2013 13:15:36 +0200</pubDate>
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      <title>Deutsch als Fremdsprache : 50. Jahrgang, 2. Quartal 2013, 2. Heft</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/30077</link>
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      <author/>
      <category>periodicalpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/30077</guid>
      <pubDate>Tue, 11 Jun 2013 14:39:51 +0200</pubDate>
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      <title>[Rezension zu:] Maria Balaskó ... (Hrsg.): Sprach- und literaturwissenschaftliche Brückenschläge</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29429</link>
      <description>Rezension zu Maria Balaskó/Petra Szatmári (Hrsg.): Sprach- und literaturwissenschaftliche Brückenschläge. Vorträge der 13. Jahrestagung der GESUS in Szombathely, 12.-14. Mai 2004. München: Lincom, 2007</description>
      <author>Jonathan Schüz</author>
      <category>review</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29429</guid>
      <pubDate>Tue, 11 Jun 2013 12:30:23 +0200</pubDate>
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      <title>[Rezension zu:] Ružena Kozmová (Hg.): Sprache und Sprachen im mitteleuropäischen Raum</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29410</link>
      <description>Rezension zu Ružena Kozmová (Hg.): Sprache und Sprachen im mitteleuropäischen Raum. Vorträge der internationalen Linguistik-Tage Trnava 2005. Trnava: Filozofická fakulta, Univerzita sv. Cyrila a Metoda v Trnave/ Gesellschaft für Sprache und Sprachen (GeSuS) 2006, 770 S.</description>
      <author>Veronika Pólay</author>
      <category>review</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29410</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Jun 2013 13:07:16 +0200</pubDate>
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      <title>[Rezension zu:] Hana Bergerová: Multimediální pomůcka k výuce německé frazeologie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29406</link>
      <description>Rezension zu: Hana Bergerová: Multimediální pomůcka k výuce německé frazeologie. CD ROM. Ústí nad Labem: FF UJEP 2007&#13;
http://frazeologie.ujepurkyne.com</description>
      <author>Marie Vachková</author>
      <category>review</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29406</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Jun 2013 12:43:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>[Rezension zu:] Hana Bergerová: Einführung in die deutsche Phraseologie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29405</link>
      <description>Rezension zu Hana Bergerová: Einführung in die deutsche Phraseologie. Ein Reader, Aufgaben und Übungsbuch. Univerzita Jana Evangelisty Purkyně v Ústí nad Labem. Pedagogická fakulta. Ústí nad Labem 2005, 84 S.</description>
      <author>Jiřina Malá</author>
      <category>review</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29405</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Jun 2013 12:38:27 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Topik und textuelle Kommunikation</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29403</link>
      <description>Ausgehend von einer Definition der materialen Topik soll in diesem Aufsatz untersucht werden, welche Position Topik einerseits als selbst-organisierendes System, andrerseits als intentional eingesetzte Argumentationsstrategie in der Kommunikation zwischen Leser und Text einnimmt. Dieser Leseakt kann letzten Endes als Interaktion zweier topischer Systeme gedeutet werden, jedoch ohne dass sich dabei die Rezeption eines Textes in vollständiger Kontingenz verliert.</description>
      <author>Jonathan Schüz</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29403</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Jun 2013 12:24:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>German for Academic Purposes : ein e-learning-Programm zur Unterstützung studentischer Mobilität</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29402</link>
      <description>Der Beitrag stellt ein konkretes e-learning-Projekt vor. Dazu wird das entsprechende Bedingungsgefüge im europäischen Kontext beschrieben. Es werden Hinweise zur Übungs- und Testgestaltung sowie Beispiele für programminterne Vernetzungen gegeben.</description>
      <author>Peter Schmidt</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29402</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Jun 2013 12:15:39 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Einsatz von korporagestützten Bedeutungserklärungsverfahren im fortgeschrittenen DaF-Unterricht am Beispiel der deutschen Adjektive "fühlbar" vs. "spürbar"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29401</link>
      <description>In diesem Artikel wird auf die lückenhafte lexikografische Darbietung von paradigmatisch-syntagmatischen Beziehungen hingewiesen und auf neue, korpusgestützte methodologische Verfahren der lexikosemantischen Analyse eingegangen. Im Mittelpunkt steht das am Mannheimer Institut für Deutsche Sprache entwickelte topografische Modell CNS (Contrasting Near Synonyms), dessen Beitrag für die Erforschung der Synonymie am Beispiel deutscher Adjektive "fühlbar" vs. "spürbar" präsentiert wird</description>
      <author>Marek Schmidt</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29401</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Jun 2013 12:07:10 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Fremdsprachen in der Erwachsenenbildung : Möglichkeiten und Grenzen eines Transfers von schultypischen Methodenkonzepten</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29400</link>
      <description>Die kognitive Struktur des Erwachsenenlerners, seine Voraussetzungen zum lebenslangen Lernen sowie die institutionellen Rahmenbedingungen der Erwachsenenbildung wurden zum Gegenstand der Andragogik. Der vorliegende Artikel setzt sich mit den Spezifika des Fremdsprachenlernens bei Erwachsenen auseinander, die zur Entstehung einer neuen Disziplin führten – der Sprachandragogik. Er erörtert in diesem Zusammenhang ebenfalls die Relevanz der Prinzipien des kommunikativen Ansatzes.</description>
      <author>Kamila Podrápská</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29400</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Jun 2013 12:01:25 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Frühbeginn von DaF in tschechischen Schulen : einige wesentliche Konturen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29399</link>
      <description/>
      <author>Marie Maroušková</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29399</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Jun 2013 11:56:40 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Überlegungen zur Phraseologismenvermittlung im DaF-Unterricht : Ein Didaktisierungsvorschlag</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29397</link>
      <description>Der folgende unterrichtspraktische Beitrag ist die Fortsetzung eines bereits erschienenen Aufsatzes zur Phraseologismenvermittlung im DaF-Unterricht (vgl. Bergerová 2005). Während es dort im Wesentlichen um grundlegende theoretische Fragestellungen der Phraseodidaktik ging, behandelt der vorliegende Beitrag die Umsetzung der neuesten Erkenntnisse der phraseodidaktischen Forschung am Beispiel eines Didaktisierungsvorschlages anhand der Textsorte Filmankündigung. Vorangestellt wird dafür zunächst eine instruktive Einleitung zu ausge-wählten Fragen der Phraseologie im Allgemeinen und der Phraseo-didaktik im Besonderen, um auf dieser Grundlage den Didaktisierungs-vorschlag entwerfen und erklären zu können.</description>
      <author>Hana Bergerová</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29397</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Jun 2013 11:45:30 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zur Übersetzung literarischer Titel : Titelübersetzungen aus sprachwissenschaftlicher Perspektive</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29302</link>
      <description>Literarische Titel dienen nicht nur zur Identifizierung und Anpreisung eines Werkes, sondern sie geben oftmals auch direkte Hinweise zur Aufschlüsselung des Geschehens, des Themas oder des Werksinnes, ehe noch eine Aufklärung des Lesers durch den Text stattgefunden hat (vgl. Hellwig 1984: 6, Lämmert 1993: 144 u. Schweikle 1990: 465). Bei der Wahl der Überschrift für sein Werk zeigt der Autor daher größte Sorgfalt, um die Bedeutung und Aussagekraft zu intensivieren. Auch bei der Titelübersetzung sind diese Aspekte zu berücksichtigen. Die Übersetzungen von literarischen Titeln werden jedoch meist kritisiert, weil sie angeblich dem Original nicht entsprechen (vgl. Tanış Polat 2007a: 580ff.). Das Ziel der vorliegenden Studie besteht darin, anhand einer qualitativen und quantitativen Analyse Titelstrukturen nach Form, Frequenz und Distribution zu untersuchen, um Aufschluss über besondere übersetzungsstrategische Entscheidungen bei Werken der zeitgenössischen Literatur zu liefern und auf diese Weise mit einer wissenschaftlichen Argumentation der erwähnten Kritik entgegen zu treten. Der Beitrag ist folgendermaßen strukturiert: zunächst werden relevante Eigenschaften der literarischen Titel umrissen, danach folgt die Darstellung der Probleme, die die Titelübersetzung von literarischen Texten betrifft. Im Anschluss werden mit Hilfe einer Korpusanalyse, die sich auf übersetzte Titel aus dem Deutschen ins Türkische konzentriert, übersetzungsstrategische Entscheidungen untersucht. Die Analyse stützt sich auf die Gegenüberstellung von 270 zeitgenössischen Titeln. Mit einer Auswertung der Analyseergebnisse wird die Untersuchung abgeschlossen.</description>
      <author>Nilgin Tanış Polat</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29302</guid>
      <pubDate>Tue, 14 May 2013 11:01:12 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>'Also' schrieb der Lerner : Beobachtungen zum Einfluss der L2 Englisch auf die L3 Deutsch beim Konnektorengebrauch türkischer DaF-Lerner</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29301</link>
      <description>Der Titel dieses Beitrags variiert den berühmten Titel eines der Hauptwerke Nietzsches "Also sprach Zarathrustra". In seiner englischen Übersetzung lautet der Titel meist wie folgt: "Thus spoke (spake) Zarathrustra". Thus kennzeichnet Konklusivität, eine Schlussfolgerung aus einem zuvor genannten Umstand oder Sachverhalt. Das englische also, in seiner Schreibung dem deutschen also identisch, beinhaltet semantisch keine Konklusivität, sondern drückt Additivität aus. Der formgleiche Konnektor ist also (!) semantisch unterschiedlich im Deutschen und Englischen. Um diesen Unterschied und seine Bedeutung für türkische DaF-Lerner soll es im folgenden Artikel gehen.</description>
      <author>Karin Schmidt</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29301</guid>
      <pubDate>Tue, 14 May 2013 10:36:25 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Modifikation der fachsprachlichen Satzstruktur am Beispiel des neuen türkischen Strafgesetzbuchs (YTCK)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29294</link>
      <description>Wie bekannt, besitzt neben der literarischen Übersetzung auch die fachsprachliche Übertragung einen wichtigen Platz in der übersetzungswissenschaftlichen Forschung. In Rahmen des Themas Übersetzung und Bearbeitung soll in diesem Beitrag festgestellt werden, welche satzstrukturelle Abwandlungen das neue Strafgesetzbuch der Türkei (YTCK) vollzogen hat.</description>
      <author>Mehmet Tahir Öncü</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29294</guid>
      <pubDate>Tue, 07 May 2013 13:27:27 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erzähltexte als Schnittstelle fachlicher Entwicklungen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29293</link>
      <description>Einen Witz oder eben auch eine Geschichte gut zu erzählen ist ein risikoreiches Unterfangen und verlangt nach bestimmten Kompetenzen. Literaturwissenschaftliche wie auch sprach- und übersetzungswissenschaftliche Beiträge haben sich mit dem Erzählen beschäftigt, und das Fazit scheint berechtigt, Erzähltexte als Schnittstelle fachlicher Entwicklungen anzusehen. Sie erweisen sich als besonders günstige Anschlussstelle für Fragestellungen, die intradisziplinäre Grenzziehungen überschreiten. Dies soll in der folgenden kleinen Skizze aus linguistischer Sicht genauer entfaltet werden.</description>
      <author>Eva Neuland</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29293</guid>
      <pubDate>Tue, 07 May 2013 13:21:47 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vom Nutzen der Dramapädagogik für den Fremdsprachenunterricht</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29284</link>
      <description>Mit den sich wandelnden Anforderungen an den Fremdsprachenunterricht, die jeweilige Fremdsprache so zu unterrichten, dass sie schriftlich wie mündlich auch außerhalb schulischer Aufgabenstellungen verwendet werden kann, wandeln sich auch dementsprechend die Methoden. Diese variierenden Methoden nehmen häufig auf, was zuvor vielleicht von den vorausgegangenen Methoden vernachlässigt wurde und gehen auf aktuelle Bedürfnisse der Gesellschaft ein. Zudem berücksichtigen diese Methoden neueste Ergebnissen der unterschiedlichen Bezugswissenschaften. Deutsch als Fremdsprache/Zweitsprache ist von dieser Entwicklung der Methoden des Fremdsprachenunterrichts nicht auszunehmen. Ausgehend von diesen Festlegungen soll im Folgenden die Methode der Dramapädagogik und deren Bedeutung für den Erwerb der Fremdsprache kurz besprochen werden.</description>
      <author>Nihan Demiryay</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29284</guid>
      <pubDate>Wed, 24 Apr 2013 14:41:35 +0200</pubDate>
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