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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Thu, 16 May 2013 13:01:51 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 16 May 2013 13:01:51 +0200</lastBuildDate>
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      <title>The cinema of ideas: Krzysztof Zanussi</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29484</link>
      <description>Krzysztof Zanussi has been an increasingly major figure on the European film scene for the past decade, and today his reputation is beginning to spread throughout America. Critic Roger Ebert has called him "the best living maker of films about ideas" and his presence is constantly demanded by a growing list of American film festivals. The Museum of Fine Arts is most pleased to present the first major American retrospective of this important artist's work in film.</description>
      <author>Maria Racheva</author>
      <category>book</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29484</guid>
      <pubDate>Thu, 16 May 2013 13:01:51 +0200</pubDate>
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      <title>Der 'caligarische Imperativ' : Schrift und Bild im Stummfilm</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26154</link>
      <description>Das Thema stellt sich nicht nur im Blick auf die vom Medium Stummfilm geforderten Zwischentitel, sondern auch im weiteren Sinne. Seine Spannbreite reicht von den sogenannten 'Inserts', konkreten in der Filmhandlung auftauchenden schriftlichen Dokumenten, bis hin zu literarischen Referenzen und Motivkonstellationen. All dies zeigt, dass das frühe Kino als das 'neuere' Medium fortwährend auf das 'ältere', die Schriftkultur, Bezug nimmt, es zitiert und auratisiert, sich ebenso von ihm absetzt wie von ihm herleitet.</description>
      <author>Ulrich Johannes Beil</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26154</guid>
      <pubDate>Wed, 17 Apr 2013 14:45:56 +0200</pubDate>
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      <title>IWF aktuell</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27855</link>
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      <author/>
      <category>periodical</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27855</guid>
      <pubDate>Thu, 31 Jan 2013 14:27:48 +0100</pubDate>
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      <title>Shrek meets Schneewittchen : was Film- und Fernsehproduktionen aus Märchen machen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/28391</link>
      <description>Auch in Film und Fernsehen erleben Märchen eine Renaissance. Filme knüpfen an das an, was Kindern und Erwachsenen aus mündlicher Überlieferung und Lektüre vertraut ist, und beleben den Stoff auf ihre Art neu. Häufig entsteht daraus ein Genre-Mix aus klassischen Märchen, Mythen und Populärkultur verknüpft mit Fantasy-Elementen.</description>
      <author>Anke Harms</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/28391</guid>
      <pubDate>Thu, 24 Jan 2013 15:45:54 +0100</pubDate>
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      <title>"Bist du schwul oder was?" : Ethnizität, Homoerotik und der deutsch-türkische Film</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26285</link>
      <description>Seit seinen Anfängen in den siebziger Jahren durchlief das Kino deutschtürkischer Filmemacher mehrere Entwicklungsphasen, beginnend mit der Phase des Problemfilms und der bevorzugten Darstellung von Opferfiguren in der Fremde. Im Laufe seiner Entwicklung zeigt sich in den neunziger Jahren eine Variante zu dieser Orientierung in Form der komischen Verarbeitung interkultureller Begegnungen. Diese Phase des deutsch-türkischen Kinos steht in enger Verbindung mit der jetzigen Phase der Fusion verschiedener transkultureller Themen und Settings. Kreiste die Handlung in Filmen der ersten Phase überwiegend um das Thema der Migration, so rückt es im Laufe der Zeit entweder in den Hintergrund, vor dem sich die Handlung abspielt, oder wird in einigen Fällen nicht mehr berücksichtigt. [...] Das Thema der Homoerotik kommt generell nur in einigen wenigen deutschtürkischen Werken vor. Fatih Akins "Auf der anderen Seite", der 2007 in den Kinos lief, mag das bekannteste Beispiel sein. Darin werden im Rahmen einer lesbischen Liebesgeschichte die Schicksale einer deutschen und einer türkischen Frau verbunden: Im Film geht es um Tod, Liebe sowie um Grenzüberschreitungen zwischen verschiedenen Ländern, Generationen, aber auch zwischen Leben und Tod bzw. Jenseits und Diesseits. Das zweite Beispiel stammt vom Schriftsteller und Essayisten Zafer Senoçak. Sein Roman "Der Erottomane. Ein Findlingbuch" ist 1999 erschienen – im gleichen Jahr, in dem Kutlug Atamans "Lola und Bilidikid" im Panorama-Programm der Berlinale lief – und erzählt die Geschichte vom Deutsch-Türken Robert, dessen Tagebuch nach seiner Ermordung gefunden wird, wodurch Schilderungen über seine sadomasochistische und homosexuelle Vergangenheit publik werden. In "Novels of Turkish-German Settlement" konstatiert Tom Cheesman, dass die Aufnahme erotischer Motive die Verlagerung der Diskussion über nationale, ethnische und historische auf sexuelle Kategorien ermöglicht: „Here, [in "Der Erottomane"] as in "Der Mann im Unterhemd", Senoçak uses erotic and pornographic motifs in order to shift the public discourse about identity away from questions of ethnicity, nationhood, and historical memory, toward questions of sexuality.“</description>
      <author>Maha el Hissy</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26285</guid>
      <pubDate>Sun, 30 Dec 2012 12:52:03 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Lights, Camera, Action : zur Synthese von Film und Drama im interkulturellen Englischunterricht</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25201</link>
      <description>In Folge der Globalisierung und der stetig fortschreitenden digitalen Vernetzung ist die Welt zu einem überschaubaren, gar intimen, Ort geworden, in dem Individuen unterschiedlicher Kulturen, trotz enormer geographischer Distanzen, mittels eines breiten Angebots elektronischer Medien, regelmäßig miteinander in Kontakt treten. Die interkulturell-mediale Kommunikation und Interaktion hat sich als ein wesentliches Charakteristikum des modernen Lebens etabliert. Wir leben in einer „„mediatized„ world, a social and cultural environment which is permeated by the media […]“ (Voigts-Virchow 2005: 5). Der Großteil der Weltbevölkerung ist heute online. Die Menschen korrespondieren via Emails und Skype, verbringen ihre Freizeit in Chatrooms, schließen Freundschaften mit Fremden auf Facebook, twittern ihren Lebensalltag, sehen sich Videos auf YouTube an, frönen der ungesühnten Internetpiraterie mit FileSharing, richten sich auf MySpace häuslich im Internet ein, konstruieren ihren eigenen Webcontent und reisen mit Google Maps virtuell um den Globus. In der multikulturellen und –medialen Welt kann folglich ein jeder zum Kosmopolit werden, ohne je das eigene Haus verlassen zu müssen. Kinder und Jugendliche im Besonderen nutzen die Medien, um mit Altersgenossen aus anderen Ländern zu kommunizieren, neue Interessen zu entdecken, Geschichten auszutauschen und Erfahrungen zu teilen. Sie verfügen in dieser Hinsicht über eine „virtuelle Autonomie“ (Porcher 2006: 190-191), die es ihnen ermöglicht sich in einen interkulturellen Diskurs einzuschalten.&#13;
Angesichts dieser medialen und kulturellen Pluralisierung werden die bildungspolitischen und pädagogischen Forderungen nach der Ausbildung von medienspezifischen und interkulturellen Kompetenzen immer dringlicher (vgl. Kessler &amp; Küppers 2008: 3/Frederking et al. 2008: 69). Medien- und Kulturkompetenz gelten nicht nur als Grundlage für eine gesunde Entwicklung und professionellen Erfolg, sondern werden vielmehr als Fundament eines friedlichen und intakten internationalen Zusammenlebens in Form eines toleranten und respektvollen interkulturellen Dialogs erachtet (vgl. Sercu et al. 2005). Wurden in diesem Zusammenhang in der Schule anfänglich noch die affektiven und reflexiven Fähigkeiten der Schüler verstärkt in den Fokus genommen, vornehmlich um eine Abkehr vom Ethnozentrismus durch die Bewusstmachung der eigenen kulturellenDeterminiertheit zu bewirken, hat sich im Rahmen der überschwänglichen Mediennutzung und dem Anstieg direkter und indirekter interkultureller Begegnungen1 das Bildungsethos herausgebildet Schüler2 zum praktischen Umgang mit medialer und kultureller Vielfalt zu befähigen, kurzum ihre Handlungskompetenzen zu entwickeln. Im fachdidaktischen Diskurs der Fremdsprachenbildung wird in diesem Fall generell von der Vorbereitung auf den Ernstfall gesprochen. Die Schüler sollen dazu ausgebildet werden mit Mitgliedern einer fremden Kultur kompetent interagieren zu können. Im Idealfall sollen sie sogar fähig sein als Mediatoren zwischen Individuen mit unterschiedlich kulturell geprägten Sicht- und Verhaltensweisen zu vermitteln (vgl. Fechler 2008).&#13;
Ich schließe mich der allgemeinen Auffassung an, dass das Konzept einer interkulturellen Handlungskompetenz eine enorme Bedeutsamkeit mit Blick auf ein multikulturelles, globales Gemeinschaftsleben aufweist, besonders im Kontext einer dominanten Medienpräsenz. Kinder und Jugendliche werden heutzutage regelmäßig mit interkulturellen Handlungssituationen konfrontiert, sei es nun in Form eines Chats, einer Forumsdiskussion oder eines Filmabends. In dieser Hinsicht stellt die Förderung substanzieller Medien- und Kulturkompetenzen das vorrangigste Ziel im Schulunterricht dar. Hier stellt sich nun die Frage ob traditionelle Unterrichtsmodelle den externen soziokulturellen Entwicklungen Rechnung tragen können. Ich persönlich vertrete die These, dass medienspezifische und interkulturelle Kompetenzen nur über den Gebrauch von Unterrichtsinstrumenten, die sich an der Lebenswelt und an den Interessen der Schüler orientieren, d.h. zeitgemäß und ansprechend sind, überzeugend und einprägsam vermittelt werden können. Das Lehrwerk ist zweifellos ein wirksames Unterrichtsmedium, entspricht aber nicht mehr dem Zeitgeist. Es müssen daher neue, innovative und anregende Lehr- und Lernmittel erschlossen werden, welche sich allerdings auch für den regelmäßigen Unterrichtseinsatz eignen und nicht nur gelegentlich als didaktische Bonbons Verwendung finden. Aus dem weiten Reservoir der neuen Medien erscheint mir in dieser Beziehung der Film als das geeignetste Medium. Es ist sowohl unterrichtspraktikabel als auch schülerrelevant. Zudem verfügt es über ein hohes interkulturelles Potenzial. Ähnlich verhält es sich auch mit der Dramapädagogik, deren motivierende und interkulturell förderliche Effekte ich selbst bereits in mehreren selbst geleiteten Unterrichtsstunden und einem Studienseminar an der Goethe UniversitätFrankfurt erfahren habe. Sowohl beim Film als auch bei der Dramapädagogik handelt es sich um zwar fachdidaktisch grundierte, doch um in der Praxis marginalisierte Unterrichtsmittel. Ich bin der Meinung, dass es an der Zeit ist Film und Drama3 im Mainstream des Unterrichts zu etablieren.&#13;
Dementsprechend hat die vorliegende Arbeit4 zum Ziel das interkulturelle Potenzial des Mediums Film und der Dramapädagogik auszuloten und einen Ansatz aufzuzeigen wie über die Synthese filmischer und dramatischer Stil- und Unterrichtsmittel die interkulturelle kommunikative Kompetenz bzw. die interkulturelle Handlungs- und Mediationskompetenz in Verbindung mit medienspezifischen Fertigkeiten im Englischunterricht gefördert werden kann.5 Einem derartigen Unterfangen muss meiner Ansicht nach zuallererst eine Auseinandersetzung mit den integralen Bestandteilen der Filmdidaktik und der Dramapädagogik vorausgehen. Bevor ich mich damit jedoch ausführlicher befasse, möchte ich zuerst den kontextuellen Rahmen der Arbeit skizzieren (Kapitel 1). Anschließend werde ich im zweiten und dritten Kapitel eine Bestandsaufnahme von Film und Drama vornehmen und die wesentlichen didaktisch-methodischen Elemente beider Konzepte im Hinblick auf den interkulturellen Schwerpunkt der Arbeit diskutieren. Besondere Aufmerksamkeit soll hier dem Konzept der Critical Incidents zukommen. Beim Film soll außerdem noch ein kurzer Einblick in die technischen Spezifika des Mediums gegeben und deren Verwertbarkeit im interkulturellen Englischunterricht deutlich gemacht werden.&#13;
In Kapitel 4 soll anschließend die Synthese von Film und Drama im interkulturellen Englischunterricht en détail thematisiert werden. Hierfür möchte ich zuerst das Konzept der interkulturellen kommunikativen Kompetenz (kurz IKK) vorstellen. In der Folge werde ich nach einer Auflistung wesentlicher Schnittpunkte von Film und Drama meinUnterrichtsschema über die Erstellung konkreter Kompetenzmodelle theoretisch fundieren und an expliziten Filmbeispielen belegen. Hier soll ebenfalls das Feld der Medienkompetenz eröffnet und in Beziehung mit der IKK gesetzt werden. Mit der Formulierung der filmdramatischen Methode wird schließlich der Übergang zum praktischen Teil vorbereitet (Kapitel 5). Hier werde ich das von mir konzipierte Unterrichtsmodell illustrieren und mit Blick auf Umsetzungsproblematiken und curriculare Richtlinien kritisch reflektieren. Im finalen Kapitel werde ich abschließend Bilanz ziehen, die wesentlichen Resultate der Arbeit resümieren und einen Ausblick vornehmen, der die Grenzen und Perspektiven der Arbeit erörtert.</description>
      <author>Matthias Stork</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25201</guid>
      <pubDate>Fri, 10 Aug 2012 09:51:46 +0200</pubDate>
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      <title>Literatura e luz : iluminação elétrica, teatro e o filme expressionista</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25095</link>
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      <author>Michael Korfmann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25095</guid>
      <pubDate>Wed, 11 Jul 2012 12:50:36 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>“Eine Kneipe ist wie ein Film” : Aproximações entre o cinema de Fatih Akin e o Neuer Deutscher Film de três décadas atrás</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25094</link>
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      <author>Gabriela Wondracek Linck</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25094</guid>
      <pubDate>Wed, 11 Jul 2012 12:39:43 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>On Brazilian Cinema : A Portrait of Director and Producer Walter Salles</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25093</link>
      <description>Walter Salles is probably the most widely known Brazilian director and producer. This article offers a portrait of his work over the last two decades as part of the cinematic and cultural changes that took place in Brazil. It starts with a historical overview of Brazilian film history and will then take a closer look at the films directed by Salles and his activities as producer. By looking at the evolution of the Brazilian film industry in the last ten to fifteen years in terms of market structures as well as aesthetic qualities, two major references become apparent: the more (but not only) commercial oriented productions of Globo Filmes, which often meet public taste and rely on a well-proven television language; second, the movies of Walter Salles as well as the films produced by Videofilmes, a company run and founded in 1987 by him and his brother, the documentarist João Moreira Salles. Videofilmes not only fosters many of the somewhat marginal, smaller film projects, but also serves as support for more artistically orientated movies.</description>
      <author>Michael Korfmann; Filipe Kegles Kepler</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25093</guid>
      <pubDate>Wed, 11 Jul 2012 12:03:44 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Centre Culturel Français : Programme</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24648</link>
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      <category>periodical</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24648</guid>
      <pubDate>Wed, 20 Jun 2012 09:56:46 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Jahresbericht / IWF Wissen und Medien gGmbH</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24785</link>
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      <category>periodical</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24785</guid>
      <pubDate>Wed, 20 Jun 2012 09:34:30 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Jahresbericht / Institut für den Wissenschaftlichen Film</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24412</link>
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      <category>periodical</category>
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      <pubDate>Wed, 20 Jun 2012 09:25:28 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mitteilungen des Instituts für den Wissenschaftlichen Film</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24411</link>
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      <category>periodical</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24411</guid>
      <pubDate>Wed, 20 Jun 2012 09:15:02 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Stellungnahme zum Institut für den Wissenschaftlichen Film in Göttingen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23228</link>
      <description>Das Institut für den Wissenschaftlichen Film (IWF) in
Göttingen gehört zu den Einrichtungen, deren Serviceleistungen
für Forschung und Lehre von Bund und Ländern auf
der Grundlage der Rahmenvereinbarung Forschungsförderung
von 1975 gemeinsam gefördert werden. Die Bund-Länder Kommission
für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK)
hat den Wissenschaftsrat gebeten, gutachtlich zu der Frage
Stellung zu nehmen, ob das Institut für den Wissenschaftlichen
Film die Voraussetzungen für die Fortführung der
gemeinsamen Förderung erfüllt.
Der Wissenschaftsrat hat für die Vorbereitung seiner Stellungnahme
zum IWF eine Arbeitsgruppe gebildet, der auch
Sachverständige angehören, die nicht Mitglieder des Wissenschaftsrates
sind. Ihnen ist der Wissenschaftsrat zu
besonderem Dank verpflichtet. Die Arbeitsgruppe hat am 20.
und 21. Mai 1986 das IWF besucht und Gespräche mit den
Leitern und mit wissenschaftlichen Mitarbeitern des Instituts
geführt.
Der Wissenschaftsrat hat die Stellungnahme am 14. November
1986 verabschiedet.

Das Institut für den Wissenschaftlichen Film (IWF) in
Göttingen gehört zu den Einrichtungen, deren Serviceleistungen
für Forschung und Lehre von Bund und Ländern auf
der Grundlage der Rahmenvereinbarung Forschungsförderung
von 1975 gemeinsam gefördert werden. Die Bund-Länder Kommission
für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK)
hat den Wissenschaftsrat gebeten, gutachtlich zu der Frage
Stellung zu nehmen, ob das Institut für den Wissenschaftlichen
Film die Voraussetzungen für die Fortführung der
gemeinsamen Förderung erfüllt.
Der Wissenschaftsrat hat für die Vorbereitung seiner Stellungnahme
zum IWF eine Arbeitsgruppe gebildet, der auch
Sachverständige angehören, die nicht Mitglieder des Wissenschaftsrates
sind. Ihnen ist der Wissenschaftsrat zu
besonderem Dank verpflichtet. Die Arbeitsgruppe hat am 20.
und 21. Mai 1986 das IWF besucht und Gespräche mit den
Leitern und mit wissenschaftlichen Mitarbeitern des Instituts
geführt.
Der Wissenschaftsrat hat die Stellungnahme am 14. November
1986 verabschiedet</description>
      <author/>
      <category>report</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23228</guid>
      <pubDate>Fri, 08 Jun 2012 16:39:20 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>1000 Filme in der Encyclopaedia Cinematographica</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23377</link>
      <description/>
      <author>Gotthard Wolf</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23377</guid>
      <pubDate>Fri, 08 Jun 2012 16:13:39 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Lola und Sissi im Spiegel deutscher Filmgeschichte(n) : Eine Lektüre der Arbeit von Tom Tykwer und Franka Potente</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24476</link>
      <description>Wenn ich mir meine Erfahrungen mit aktuellen deutschen Filmproduktionen […] vergegenwärtige, so sehe ich drei unterschiedliche Ansätze. Erstens die Filme von Thomas Arslan (Der schöne Tag, D 2001) und Angela Schanelec (Mein langsames Leben, D 2001). Beide erzählen von Personen und Orten unserer Gegenwart. […] Das Geworden-sein von Personen und Konstellationen läßt sich anhand dieser Zeitschnitte begreifen, während andere Zeitschichten im Film ausgeblendet bleiben.
Zweitens denke ich an die Filme von Andres Veiel (Black Box BRD, D 2001) und Christian Petzold (Die Innere Sicherheit, D 2000). In diesen Filmen wird auf unterschiedliche Weise die Gegenwart mit der Vergangenheit konfrontiert. Diese Zeitbilder beschreiben gleichsam innere Räume, deren Konstellationen für den Zuschauer weniger sichtbar und erklärbar werden, als dass man sie erfühlen und ertasten kann. Schließlich nenne ich die Filme von Tom Tykwer mit der Hauptdarstellerin Franka Potente (Lola rennt, D 1998 und Der Krieger und die Kaiserin, D 2000). Diese Filme haben auf den ersten Blick gar nichts mit der Erfahrung von Geschichte oder Zeitgeschehen zu tun. Um mit Kracauer zu sprechen, könnte man sie als »ausgezeichnet gemachte Sachen« bezeichnen, die gleichzeitig nichts als »Staffage« und »leeres Schaugepränge« sind. Es handelt sich im Vergleich zu den obengenannten Zeitschnitten und Zeitbildern um leere Bilder, um reine Oberflächen, in denen die Projektionen zweier deutscher (Film-) Mythen auf spezifische Weise gebrochen werden. Tykwers (und Potentes) Arbeit am Mythos funktioniert anders als jene, die Kracauer bei Josef von Sternberg (Der Blaue Engel, D 1930) kritisierte. Der Romanvorlage Heinrich Manns wurde in „Der Blaue Engel“ die Kritik der bürgerlichen Gesellschaft entzogen und damit ihr historischer Bezug, was ihn in eine mythische Filmerzählung verwandelte. Tykwers Filme erscheinen dagegen als synthetische Produkte, die sich punktuell auf Mythen deutscher Filmgeschichte konzentrieren. Nur in diesem Sinne ist in ihnen historische Erfahrung enthalten, die als Spur über die Namen der weiblichen Hauptfiguren – Lola und Sissi – in die Filme eingeschrieben ist. Man kann sich also fragen, ob Tykwer mit seinen künstlichen Mythen nicht gerade deutsche Geschichte sichtbar macht – und damit eine Strategie verfolgt, die auch Roland Barthes vorschlägt, um einen Mythos zu dekonstruieren, – oder ob zumindest eine solche Lektüre für die Zuschauer seiner Filme offen steht.</description>
      <author>Winfried Pauleit</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24476</guid>
      <pubDate>Wed, 21 Mar 2012 13:20:49 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Klangfiguren : Zur Musik in "C'era una volta il West"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24469</link>
      <description>Die Sprache ist so hybrid wie ihr Gegenstand, springt vom konventionell Musikalisch- Akustischen (tunes und scores, Glocken und Synthesizer, Dröhnen und Sägen) zum Name-Dropping und zum Ding und Körper als Klangbild. Alles kommt zupass, wenn es irgend hilft, einen Weg um die alte Idee von der Unsagbarkeit der Musik herum zu finden (auch wenn die Umwegigkeit sie indirekt bestätigt). Das flinke al fresco, mit dem Filmmusik […] beschrieben wird, mag zumindest auch im publizistischen Ort der Texte begründet sein, von denen sich keiner an ein musikalisches Fachpublikum (in einem engeren und traditionellen Sinne) wendet. Und allgemeiner und deutlicher noch verweist es auf die Unsicherheiten und Krücken, mit denen sich – jenseits der spröden professionellen Terminologien – fast alles Sprechen über Musik abmüht. Gerade im Fall des Spaghetti-Westerns aber, und nirgends so sehr wie bei Sergio Leone/Ennio Morricone, ließe sich auch andersherum argumentieren: Dass die Oberflächig-, wenn nicht Oberflächlichkeit, die Orientierung der Beschreibungen von Musik am Effekt, vor allem am Effekt ihrer klanglichen ›Außenseite‹ (wie problematisch die Ortszuweisung auch ist), nicht nur einen blinden Fleck unseres konzeptuellen und sprachlichen Zugriffs auf Musik markiert, sondern einen Aspekt der Sache spiegelt. Was das heißt, sei am Beispiel von C’era una volta il West (1968) entwickelt.</description>
      <author>Guido Heldt</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24469</guid>
      <pubDate>Tue, 20 Mar 2012 13:54:10 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Stellungnahme zur IWF Wissen und Medien gGmbH (IWF)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24109</link>
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      <author/>
      <category>report</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24109</guid>
      <pubDate>Mon, 20 Feb 2012 13:07:58 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Stellungnahme zum Konzept für die Erweiterung der Technischen Informationsbibliothek (TIB) Hannover um ein Kompetenzzentrum nicht-textuelle Materialien (KNM)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24113</link>
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      <author/>
      <category>report</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24113</guid>
      <pubDate>Mon, 20 Feb 2012 13:01:36 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Beratung der Gesellschaft</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23220</link>
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      <author>Dirk Baecker</author>
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      <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 05:00:39 +0000</pubDate>
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      <title>Entwicklungsprogramm des Instituts für den Wissenschaftlichen Film Göttingen : (1974 - 1978)</title>
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      <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 04:45:26 +0000</pubDate>
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      <title>The Scientific Film Institute at Göttingen</title>
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      <author>Stanley W. Bowler</author>
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      <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 04:32:39 +0000</pubDate>
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      <title>Der wissenschaftliche Film : (Methoden - Probleme - Aufgaben)</title>
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      <author>Gotthard Wolf</author>
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      <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 04:13:03 +0000</pubDate>
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      <title>Mitteilungen des Instituts für den Wissenschaftlichen Film : Nr. 17</title>
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      <description>J. RIECK: Die Fernsehtechnik in Hochschulunterricht und Forschung Technische Möglichkeiten ; G. BEKOW: Die Anwendung des Fernsehens in Hochschulunterricht und Forschung ; W. H. HEISS: Erfahrungen mit Fernsehanlagen im klinischen Betrieb ; Neue Filme des Instituts ; Filme der ENCYCLOPAEDIA CINEMATOGRAPHICA ; Völkerkunde Volkskunde ; Biologie ; Mitteilungen</description>
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      <category>periodicalpart</category>
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      <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 03:49:28 +0000</pubDate>
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      <title>Deutscher Sprechtext des Films von Virgilio Tosi (Rom) D 1737 "Die Ursprünge der wissenschaftlichen Kinematographie – Die Pioniere"</title>
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      <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 01:38:30 +0000</pubDate>
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