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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Thu, 04 Sep 2008 13:31:29 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 04 Sep 2008 13:31:29 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Immigration, asylum and terrorism: how do they interrelate in Germany?</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/16077</link>
      <description>German soldiers were not actively engaged in Gulf War I or the post-11 September war on terrorism. Coincidentally, however, Germany reflected upon fundamental changes in immigration and asylum law in the early 1990s as well as in the early 2000s. Yet, the relationship between immigration, asylum, and terrorism was conceived of very differently. In the early 1990s, measures combating terrorism did not directly relate to immigration and asylum law. Rather, they were primarily connected to criminal law. IN the aftermath of the attacks of 11 September 2001, measures against terrorism and changes in immigration law were intrinsically entwined.</description>
      <author>Ulrike Davy</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/16077</guid>
      <pubDate>Wed, 09 Apr 2008 13:31:29 +0200</pubDate>
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      <title>Presse, Außenpolitik und Olympische Spiele 1936</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/16160</link>
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      <author>Jürgen Bellers</author>
      <category>book</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/16160</guid>
      <pubDate>Fri, 30 Nov 2007 15:47:47 +0100</pubDate>
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      <title>Arbeitsmarktpolitik in Deutschland : seit Jahrzehnten in der Sackgasse</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/15357</link>
      <description>Zu Beginn des 21. Jahrhunderts scheint auch in Deutschland politische Bewegung in die Arbeitsmarktpolitik gekommen zu sein. Angesichts von in der Spitze über 5 Millionen offiziellen Arbeitslosen und immer deutlicher zu Tage tretender Defizite bei der (damaligen) Bundesanstalt für Arbeit war ein „weiter so“ nicht mehr vermittelbar. Es bestand die Hoffnung, dass die über 5-jährige Tradition aktionistischer, erfolgloser, ja sogar problemverschärfender bundesdeutscher Arbeitsmarktpolitik endlich zu Ende gehen würde. Prinzipien wie „Fördern und Fordern“ wurden erstmals von beiden großen Volksparteien nicht nur ablehnend diskutiert, sondern als Grundvoraussetzung für eine zukunftsfähige Beschäftigungspolitik erkannt. Mit ihrer „Agenda 2010“ und den „Hartz-Reformen“ versuchte die rot-grüne Bundesregierung, das Bild eines tiefgreifenden Umbaus der deutschen Arbeitsmarktpolitik hin zu mehr Effizienz und weniger Arbeitslosigkeit zu vermitteln. Doch hat eine grundlegende Reform der Arbeitsmarktpolitik wirklich stattgefunden? Dieser Frage gehen die beiden Autoren der vorliegenden Studie, Norbert Berthold und Sascha von Berchem, nach. Sie zeigen auf, wie über Jahrzehnte hinweg von den jeweiligen Regierungen und den sie tragenden Parteien eine völlig verfehlte Arbeitsmarktpolitik verfolgt wurde. Das Ergebnis der Analyse, ob bei den jüngsten Reformen diesbezüglich Lernerfolge zu erkennen sind, ernüchtert: Nach wie vor kann die deutsche Arbeitsmarktpolitik keinen echten Beitrag zum Abbau der Arbeitslosigkeit leisten. In vielen Bereichen blieben die Reformschritte ein bloßes Kratzen an der Oberfläche. Hinzu kommt, dass vormals bestehende institutionelle Defizite durch neue ersetzt wurden, z.B. bei der Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe. All dem stellen die Autoren ein Reformkonzept entgegen, das konsequent versucht, Marktkräfte und Wettbewerb zum Abbau der Arbeitslosigkeit zu nutzen. Kernpunkt ist ein dezentraler Ansatz, der die Erprobung und Realisierung unterschiedlicher, an die jeweiligen Gegebenheiten angepassten Strategien zulässt. Es bleibt zu hoffen, dass die Politik die Zeichen der Zeit erkennt. Ohne mutige Schritte bleiben die begonnenen Reformen ein Torso. Deutschland braucht nicht die Verwaltung des Elends auf immer höherem administrativen Niveau. Unserem Land helfen genauso wenig immer neue „Pilotprojekte“ und Wortgeklingel wie „Job-Floater“, „Ich- AG“, „Job-Aqtiv“ und „Equal Pay“. Was wir brauchen, sind ein ordnungspolitisch fundiertes Konzept, mehr Freiheit und mehr Wettbewerb. Mit einem Arbeits„markt“, der seinen Namen verdient, werden wir wieder mehr Wohlstand für alle schaffen können. Michael Eilfort Bernd Raffelhüschen</description>
      <author>Norbert Berthold; Sascha von Berchem</author>
      <category>book</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/15357</guid>
      <pubDate>Tue, 07 Feb 2006 14:56:23 +0100</pubDate>
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