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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Sun, 11 Nov 2012 18:35:36 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Sun, 11 Nov 2012 18:35:36 +0100</lastBuildDate>
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      <title>Ein Lucidarius-Fragment des 12. Jahrhunderts</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27542</link>
      <description>Unter der Signatur VI/273 befinden sich in der Stiftsbibliothek  Kremsmünster acht Pergamentstreifen unterschiedlicher Breite (...) und unregelmäßiger Länge (...). Es handelt sich um die Reste von zwei Pergamentdoppelblättern (...). Die Schrift gehört wohl noch dem 12. Jahrhundert an, sie macht jedenfalls einen altertümlicheren Eindruck als die der Göttinger Bruchstücke, der bisher ältesten Überlieferung des Lucidarius (...). Inhaltlich erweist sich die vorliegende Textpartie zugehörig zum 3. Buch des Lucidarius (...).</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27542</guid>
      <pubDate>Sun, 11 Nov 2012 18:35:36 +0100</pubDate>
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      <title>Fuß der Buhler - ein unbekannter Minnesänger?</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27536</link>
      <description>Die Annahme, Fuß sei ein Minnesänger gewesen, beruht auf der Zuordnung zu drei Personen, die auf diesem Gebiet hervorgetreten sind, und auf der Interpretation der Bezeichnung ‚puler’. Trifft nun schon die Angabe „Minnesänger“ bei Wolfram nur für ein dem späten Mittelalter kaum mehr gegenwärtiges Nebengebiet seines dichterischen Schaffens zu, so bedeutet ‚puler’ in den (...) [Volker Mertens] bekannten Belegen soviel wie „Minner, Liebhaber“, in einem Fall auch „Sachverständiger in Liebesdingen“ (...), aber niemals „Minnesänger“.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27536</guid>
      <pubDate>Sun, 11 Nov 2012 16:24:37 +0100</pubDate>
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      <title>Handschriftenfunde zur deutschen Literatur des Mittelalters : Hartwig (Hartung/Heinrich) von Erfurt, Postille</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27513</link>
      <description>Die Papier-Hs. B II, 1 der Fürstlich Fürstenbergischen Bibliothek Donaueschingen enthält die Postille des Hartung/Heinrich von Erfurt (…). Sie wurde laut Schreiberkolophon f. 320v i.J. 1451 geschrieben. (…) Abschließend (…) [gibt Volker Mertens] eine Konkordanz der Überlieferung der Postille. Sie enthält den liturgischen Ort, bzw. das Textwort und für die Hss. Z, F, D, K und R die laufende Nummer und die jeweilige Seitenangabe, ausgerichtet an Z, weil diese Hs. in der Anordnung am zuverlässigsten ist.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27513</guid>
      <pubDate>Fri, 09 Nov 2012 19:08:58 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Herborts von Fritzlar 'Liet von Troie' - ein Antiheldenlied?</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27511</link>
      <description>Zeichnet Herbot aus didaktischen Impuls „das abschreckende Bild einer lasterhaft sündigen Welt“ (…), will er uns durch die Ausbreitung kriegerischer Leidenschaften über ihre Torheit belehren und zugleich die höfische Kultur implizit relativieren? (…)&#13;
Dieser Frage nach der Aussage des Herbortschen Trojaliedes im Rahmen der literarischen und historischen Situation soll (…) [Volker Mertens’] Vortrag nachgehen. Dabei (…) [stellt er] zuerst de[n] Text selbst und seine literarischen Prätexte vor(…).</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27511</guid>
      <pubDate>Fri, 09 Nov 2012 18:02:41 +0100</pubDate>
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      <title>Imitatio Arthuri : Zum Prolog von Hartmanns "Iwein"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27510</link>
      <description>Groß ist die Spannweite der Interpretationen, die die ersten Verse von Hartmanns 'Iwein' erfahren haben. (…) Das reicht vom „Inbegriff der güete..., bei dem caritas, misericordia und summum bonum mitgedacht werden müssen“ (…) bis zum „recht verstandenen Rittertum“ (…), die als „leitstern“ (…) des Gedichts fungieren; kürzlich hat D.G. MOWATT den Prolog sogar ironisch verstehen wollen (…), wobei beweiskräftige sprachliche Signale für uneigentliches Sprechen jedoch kaum auffindbar sein dürften (…) und die Annahme einer nachträglichen Ironisierung des Beginns durch das (einseitig interpretierte) Ende des Roman nur aus der vergleichenden Lektüre des modernen Interpreten, nicht aber aus einer kontinuierlich-linearen zuhörenden Aufnahme durch Hartmanns Publikum abgeleitet werden kann.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27510</guid>
      <pubDate>Fri, 09 Nov 2012 17:35:43 +0100</pubDate>
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      <title>Iwein und Wigalois : Der Weg zur Landesherrschaft</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27508</link>
      <description>„Unter unsern Altdeutschen Gedichten wenigstens wüßte ich kein Paar zu nennen, das uns mit einer solchen Familienähnlichkeit überraschte wie der Iwein und Wigalois“, schreibt G. F. Benecke in der Einleitung seiner Wigalois-Ausgabe (S. XV). (…) Als vermittelnde Kategorie zwischen der literarischen Gestaltung der historischen Realität (sowohl auf der Produktions- wie der Rezeptionsseite) (…) [benutzt Volker Mertens] im Folgenden die Konzeption der „Lebensform“ (…): der erzählerisch mit wichtigen Signalen angedeuteten Lebenssituationen, des Handlungsrahmens und der Vorstellungen der Personen können die Zuhörer Selbst- oder Fremdidentifikationen entnehmen und so die erzählte Geschichte als Antwort auf die Aussage zu einer bestimmten historischen Situation verstehen.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27508</guid>
      <pubDate>Fri, 09 Nov 2012 17:23:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Das mittelalterliche Lied zwischen Handschrift und Druck</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27348</link>
      <description>Gegenstand der Untersuchung sind die Lieder des späten 15./ frühen 16. Jahrhunderts: ein „schandbares“, burleskes Lied, ein Liebesklage-Lied mit geistlicher Kontrafaktur und drei geistliche Lieder Sebastian Brants.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27348</guid>
      <pubDate>Fri, 26 Oct 2012 20:05:10 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Bildersaal - Minnegrotte - Liebestrank : Zu Symbol, Allegorie und Mythos im Tristanroman</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27347</link>
      <description>Alte Themen, auch unter neuen Vorzeichen nachspielbar [Volker Mertens fragt] nach ihrer Realisierbarkeit im höfischen Tristanroman des späten 12. und frühen 13. Jahrhundert, wie er von den beiden unvollständigen Werken des Thomas von Britannien und Gottfrieds von Straßburg repräsentiert wird. (…) Drei Szenen (…) [greift er heraus]: Tristans Pygmalion-Situation im Bildersaal, die allegorische Liebesapotheose der Minnegrotte und den mythischen liebebegründenden Trank.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27347</guid>
      <pubDate>Fri, 26 Oct 2012 19:45:50 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Zeitschrift für deutsche Philologie, 116</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27292</link>
      <description>New Philology: Das ist zunächst ein Schlagwort gegenwärtiger mediävistischer Methodendiskussion, und fast möchte man meinen, es hätte noch prägnanter formuliert werden können, wenn man etwas auf eine Bildung in Analogie zu anderen kurrenten ‚New-isms’ – New Medievalism (…) oder New Historicism (…) etwa – verfallen wäre: ‚New Philologism’. (…) Als Interdependenz (…) [einer] relativ situationsabstrakten ‚Formiertheit’ der poetischen Rede und der spezifischen situationellen variance des Textes (…) müsste man die soziale, also kommunikative Logik des mittelalterlichen Textes rekonstruieren können. Dabei dürfte dann auch sichtbar werden, daß die ‚Schließung’ des Textes nicht nur eine Generalisierung und Anonymisierung von poetischen Kommunikationssituationen voraussetzt (…) Sondern es könnte sich dann auch zeigen, daß an die stabile soziale Institution des Autors sowie an generalisierte und anonymisierte Kommunikationsverhältnisse gebundene und daher weitgehend invariante Text fortschreitend verzichten kann (…) auf jene Formierungen der literarischen Rede, welche unter den Voraussetzungen okkasioneller poetischer Kommunikation die Bedingung ihrer Möglichkeit waren. Der Text und seine Textualität sind dann etwas ganz anderes, weil seine Situationalität sich grundsätzlich verändert hat.</description>
      <author>Peter Strohschneider</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27292</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Oct 2012 21:26:26 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Literaturgeschichte der Region : Das Beispiel Thüringen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27060</link>
      <description>Die Geschichte der mediävistischen Literaturgeschichtsschreibung im 20. Jahrhundert ist die Geschichte einer zunehmenden Verunsicherung. Diese Verunsicherung ergibt sich weniger aus dem Problem, daß das Zusammentragen und Darstellen der beständig gewachsenen Menge an Fakten und Daten dem einzelnen kaum mehr möglich ist. [...] In dieser Situation scheint es [...] [Jans Haustein] vernünftig zu sein, wenn man das einer Literaturgeschichte zugrunde gelegte Material zunächst radikal begrenzt. [...] [Er möchte] für eine - erneute - Hinwendung der Literaturgeschichtsschreibung zur Region plädieren. Nur so, auf begrenztem Terrain und an einem überschaubarem Material, lassen sich Interpretationen und Überlieferungen sachgerecht aufeinander beziehen [...]. Für die thüringische Literaturgeschichte wären etwa die 'Losse-Sammlung' [...] mit Blick auf spätmittelalterliche Sammlungen von Minnereden oder die Pommersfeldener Handschrift im Kontext der Märenhandschriften einschlägig.</description>
      <author>Jens Haustein</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27060</guid>
      <pubDate>Wed, 17 Oct 2012 16:33:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>'Herzog Ernst' zwischen Synchronie und Diachronie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27035</link>
      <description>(...)[Jens Hausteins] folgende(n)Überlegungen haben ihre spezifische Gestalt durch die Beschäftigung mit Grundannahmen der New Philology gefunden, in erster Linie der Forderung nach einer Historisierung philologischer Grundkategorien (...) wie auch der , den Literaturbegriff deutlicher an der Tatsache zu orientieren, daß die Literatur des Mittelalters in einer manuscript culture entstanden. [Die Jens Haustein] beschäftigende Frage ist, welche Bedeutung das Insistieren auf dieser Tatsache für die Literaturgeschichtsschreibung haben könnte. Wie jede auf eine Handschriftenkultur bezogene Geschichtsschreibung diachron, d.h. sie abstrahiert aus  dem in aller Regel später Überlieferten einen Geschichtsverlauf, ordnet das Überlieferte früheren Phasen zu, dem Zeitpunkt der mutmaßlichen oder tatsächlichen Entstehung. Ein solches 'methodisches Konzept' ist notwendig, wenn das Überlieferte in eine Ordnung gebracht sein soll, in der es Nachfolgendem präduliert oder Vorangegangenes fortentwickelt, wenn überhaupt das Prozeßhafte in der Literatur deutlich werden soll.</description>
      <author>Jens Haustein</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27035</guid>
      <pubDate>Wed, 17 Oct 2012 15:22:24 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Beiläufiges zu sechs Boppe-Liedern</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27004</link>
      <description>An einem Beispiel aus der Boppe-Überlieferung wird die Frage nach literarischer Kohärenz und Leistung meisterlicher Liebesdichtung behandelt. Die fünf Strophen des Liedes RSM Bop/1/500a sind sämtlich in andere, ebenfalls in der Kolmarer Liederhandschrift überlieferte Lieder integriert. Dieser Integrationsprozess zeigt ganz verschiedene Formen und einen je anderen Zuschnitt: Neben  der fast unmotiviert erscheinenden Zusammenstellung unterschiedlicher Strophengruppen und der thematisch orientierten Verbindung älterer Einzelstrophen gibt es das aus einem übernommenen Motivkomplex  entwickelte Meisterlied, dessen zeitliche Schichtung in der gelungenen produktiven Anverwandlung kaum mehr erkennbar ist.&#13;
</description>
      <author>Jens Haustein</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27004</guid>
      <pubDate>Wed, 17 Oct 2012 15:04:34 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Reinmars " Gegengesang" zu Walthers 'Lindenlied'</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26484</link>
      <description>Wachingers Ergebnisse zu den ‚Sängerkriegen’ des 13. Jh.s warnen davor, den künstlerisch-literarischen Wettstreit als Erscheinungsform materieller Rivalität zu deuten. Auch die Reimar- und Walthertexte geben in diesem Punkt keine unmittelbare Rechtfertigung für eine solche Interpretation. Ob Reimar überhaupt einen ökonomischen Wettbewerb zu fürchten hatte, bleibt dahingestellt (...). Aus seiner Position des adligen Dilettanten heraus wehrte er sich dann gegen die Erweiterung des dichtungs- und minnetheoretischen Geltungsanspruchs des höfischen Liebesliedes, wie Walther sie in deinen ‚Mädchenliedern’ und (...) im ‚Lindenlied’ betreibt. Dem Berufsdichter, der seine Kenntnisse der mittellateinischen Lyrik (...) systematisch zur Expansion der vorgegebenen sängerischen Möglichkeiten nutzt, setzt Reinmar die Tradition des adligen Sanges als ausdrücklich fiktionales Sprechen über Eros und Sexus entgegen.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26484</guid>
      <pubDate>Thu, 11 Oct 2012 08:41:39 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Predigt oder Traktat? : Thesen zur Textdynamik mittelhochdeutscher geistlicher Prosa </title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26485</link>
      <description>Die deutschsprachigen Predigttexte sind schon von ihren ältesten Zeugnissen her nicht auf eine Funktion festlegbar: das Predigtmuster, die Anleitung zum Kanzelvortrag ist wohl die älteste. (...) Die angestrebte Unterscheidung von Predigt und Traktat scheint (...) [Volker Mertens] von der intentionalen virtuellen Mündlichkeit her am ehesten faßbar, sei sie post- oder anteskriptiv: als Predigten sollen daher Texte gelten, die textinterne oder –externe Markierungen dieser Mündlichkeit aufweisen. Zu unterscheiden von dieser intentionalen Mündlichkeit ist die occasionelle, die für viele Texttypen gilt: vom Traktat über Legende, Exempel, Fabel, usw.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26485</guid>
      <pubDate>Thu, 11 Oct 2012 08:34:49 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Peter von Aarberg : Minnesänger</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26486</link>
      <description>Drei Tagweisen schreibt die Kolmarer Liederhandschrift einem sonst nicht weiter bekannten ‚Graff peter von arberg’ zu, darunter befindet sich die bekannte ‚Große Tagweise’ mit dem Text ‚Ach starcker got’. (...) Originale Texte von Peter von Aarberg kennen wir nicht (...). Wahrscheinlich standen seine Lieder auch ganz in den traditionellen literarischen und gesellschaftlichen Formen, so daß nur seine Töne lebendig blieben: mit neuen Texten, die in ihrer religiösen Thematik eher als die an ein bestimmtes soziales Ideal gebundene Minnelyrik das trafen, was auch nach der Mitte des 14. Jh.s bis weit in das 15. Jh. hinein zeitgemäß war.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26486</guid>
      <pubDate>Thu, 11 Oct 2012 08:25:51 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Parzivals doppelte Probe</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26487</link>
      <description>Als Parzival zum erstenmal nach Munsalvaesche kommt, verlangt er, wie Gurnemanz ihm geraten hatte, gleich nach Wasser, um 'îsers râme' abzuwaschen. Er erhält den Mantel der Repanse de Schoye geliehen, und der kameraere ist sicher, ihn 'rehte geprüevet' zu haben (...) Da tritt ein 'redespaeher man'  zu ihm und bittet ihn 'vrävellîche', zum Gastgeber zu kommen. Parzival reagiert mit äußerster Erregung, fast geht es dem kühnen Frager ans Leben, aber die Ritter greifen rechtzeitig ein. (...) [Volker Mertens möchte die Stelle] parallel zur versäumten Gralsfrage sehen und daher den Versuch Wolframs herauslesen, einer möglichen Fehlinterpretation von Parzivals Versagen vorzubeugen. (...)</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26487</guid>
      <pubDate>Thu, 11 Oct 2012 08:18:13 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Noch einmal: das Heu im 'Armen Heinrich' (73E/143 B)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26488</link>
      <description>Vergänglichkeitsmetapher oder Bild für den Aussatz – um diese Interpretationen der Stelle E 73 (bzw. B 143) ‚ze hewe wart sîn grüenez gras’ im neuaufgefundenen Benediktbeurer Fragment des ‚Armen Heinrich’ ist ein Streit zwischen L. Wolff und Gesa Bonath einerseits und H. Rosenfeld andererseits entbrannt (....).&#13;
Die strittigen Verse im ‚Armen Heinrich’ aber sind in ihrer, das ‚ûzen’ (Vergehen der Schönheit) ebenso wie das innen (Krankheit als Prüfung) erfassen Mehrschichtigkeit doch eher das Werk eines theologische Anregungen verwertenden Dichter, und damit (...) [nimmt Volker Mertens an], Hartmann selbst.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26488</guid>
      <pubDate>Thu, 11 Oct 2012 08:09:56 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Studien zu den "Leipziger Predigten"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26479</link>
      <description>In seinen Ausgaben der Altdeutschen Predigten (...) hatte A.E. Schönbach mehrmals (...) einen Untersuchungsband angekündigt; obwohl er bei Edition des 3. Bandes als für die vorliegenden Texte fertig bezeichnet wird, ist er nie erschienen.(...) Die folgenden Studien (...) wollen aus dem umfangreichen Programm Schönbachs (...) zur Hauptsache nur Fragen der Überlieferung behandeln und eine weitergehende Aufschlüsselung der Vorgeschichte der Leipziger Sammlung bieten, als sie A. Linsenmayer in seiner ‚Geschichte der Predigt in Deutschland’ (...) gegeben hat.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26479</guid>
      <pubDate>Tue, 25 Sep 2012 22:27:26 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Von dem iungsten tage : Eine Predigt aus dem Umkreis des Predigtbuchs des Priesters Konrad</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26423</link>
      <description>Im Stil stellt sich die Predigt in die Nachbarschaft der Predigtsammlungen des 12. Jahrhunderts. Der ausgesprochen hypokratische Satzbau findet seine Entsprechung in den längeren Stücken des deutschen Speculum ecclesiae, in denen der Bearbeiter wie in dieser Predigt sich nicht allzu weit vom lateinischen Text entfernte, und in Schönbach III, dem Predigtbuch des Priesers Konrad, der ebenfalls die hypotaktisch gegliederte Periode vorzieht. (...) Im Vergleich zum Priester Konrad wird diese Figur sehr zurückhaltend verwendet, wie überhaupt dieser Text im Vergleich zu der Weitschweifigkeit und Redseligkeit jenes Predigtbuches die lateinische Vorlage nur geringfügig erweitert und rhetorisch verbreitert.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26423</guid>
      <pubDate>Mon, 24 Sep 2012 11:54:57 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Eine neue Brombeerart aus Spanien</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26313</link>
      <description>Rubus lucensis H. E. WEBER &amp; MONASTERIO-HUELIN (sect. Rubus ser. Pallidi W. C. R. WATSON) wird als neue Art beschrieben und abgebildet. Sie wurde bislang in zwei weit voneinander entfernten Gebieten Nordspaniens (Provinzen Lugo und Logronio) nachgewiesen.</description>
      <author>Heinrich E. Weber; Elena Monasterio Huelin</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26313</guid>
      <pubDate>Tue, 11 Sep 2012 13:47:19 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mehrjährige Brutvogelbestandsaufnahmen im Osnabrücker Bürgerpark mit synökologischen Betrachtungen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26312</link>
      <description>Eine 4jährige (1986, 1989, 1990, 1991) Erhebung der Brutvogelfauna im Osnabrücker&#13;
Bürgerpark (13 ha) wird beschrieben unter Zuhilfenahme einiger avifaunistischer KenngröBen&#13;
wie Abundanz, Dominanz, Diversität, Evenness, Arten-Areal-Kurve und Biomasse. Von&#13;
den in diesem Zeitraum erlaBten 51 Vogelarten brüteten 37 Arten in dem Park. Im Mittel betrug&#13;
die Abundanz 156 Rev./10 ha, die Diversität 2,78, die Evenness 0,81 und die Gesamtbiomasse .&#13;
der Brutpaare 48,4 kg (37,2 kg/10 ha). Die Brutvögel wurden in ökologische Nest- und Nahrungsgilden&#13;
(Art der Nahrung und des Nahrungserwerbes) gruppiert und mit dem Brutvogelbestand&#13;
Anfang der 1960er Jahre verglichen. In der Artengesellschaft dominierten Baum- und Buschvögel,&#13;
somit ähnelte sie jener der Laubwälder. Bodenbrüter waren nur gering vertreten.</description>
      <author>Gerhard Kooiker</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26312</guid>
      <pubDate>Tue, 11 Sep 2012 13:07:12 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Neufund von Juncus tenageia L. fil. im Reservebecken Alfhausen-Rieste</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26311</link>
      <description>Juncus tenageia L. fil., die Sandbinse, ist eine sehr seltene, einjährige Charakterart&#13;
der Klasse Isoeto-Nanojuncetea. Ein neuer Fundort im Reservebecken Alfhausen-Rieste,&#13;
Landkreis Osnabrück, wird beschrieben und mit pflanzensoziologischen Aufnahmen belegt.</description>
      <author>Ulrich Langnickel</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26311</guid>
      <pubDate>Tue, 11 Sep 2012 13:03:54 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Astronomie in der Steinzeit. Ganggräber bei Osnabrück</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26310</link>
      <description>Die Horizontausrichtung von 44 jungsteinzeitlichen Steinkammern des Osnabrücker&#13;
Raumes wurde vermessen. Wie in Mecklenburg sind die Zugänge zu den Gräbern nach&#13;
Süden orientiert, während die Gräber (Dolmen) um Carnac/Bretagne nach Südosten ausgerichtet&#13;
sind. Es wird diskutiert, inwieweit die Ausrichtungen nach astronomischen Gesichtspunkten&#13;
erfolgt sein könnten.</description>
      <author>Andreas Hänel</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26310</guid>
      <pubDate>Tue, 11 Sep 2012 12:59:34 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entwicklung der Flora im Raum Osnabrück im Hinblick auf mögliche Klimaveränderungen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26309</link>
      <description>Die Entwicklung der Flora im Lauf des Jahrhunderts im Raum Osnabrück wurde&#13;
untersucht, um eine eventuelle Wirkung einer für diesen Raum recht geringen Klimaveränderung&#13;
zu finden. Die Ergebnisse zeigen, daß ein solcher Einfluß auf keinen Fall nachgewiesen, aber für&#13;
einige Arten auch nicht ausgeschlossen werden kann. Die menschlichen Aktivitäten sind fast für&#13;
die ganzen Änderungen der Vegetation verantwortlich und überdecken andere Ursachen. Die&#13;
Ab- oder Zunahme einiger Arten bleibt jedoch unerklärt und vollständigere Untersuchungen&#13;
würden vielleicht erlauben, sie als Zeiger der Klimaveränderungen zu benützen.</description>
      <author>Pascal Vittoz</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26309</guid>
      <pubDate>Tue, 11 Sep 2012 12:46:02 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Die Faunenhorizonte der "Subfurcaten-Schichten" (Bajocium, Niortense-Zone) in Nordwestdeutschland</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26306</link>
      <description>Aufgrund neuer Aufschlüsse der "Subfurcaten-Schichten" (Bajocium, Niortense-&#13;
Zone) in Nordwestdeutschland ist es möglich, die Schichtenfolge in Ammonitenfaunen-Horizonte&#13;
zu untergliedern. Eine paläontologische Revision der Ammonitengattung Strenoceras HYATTmit&#13;
den Untergattungen Strenoceras HYATT(m) und Garantiana HYATT(M) wird durchgeführt.</description>
      <author>Matthias Metz</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26306</guid>
      <pubDate>Tue, 11 Sep 2012 12:31:23 +0200</pubDate>
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