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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Wed, 20 Feb 2013 10:43:54 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 20 Feb 2013 10:43:54 +0100</lastBuildDate>
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      <title>Minnesangs Vorfrühling? Zu MF 3,1-6,31</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27079</link>
      <description>Die Vorgeschichte von "Des Minnesangs Frühling" als einem Gemeinschaftswerk von Karl Lachmann und Moritz Haupt reicht in den Herbst 1934 zurück. Im Oktober dieses Jahres trafen Haupt und Lachmann das erste Mal im Hause von Karl Hartwig Gregor von Meusebach [...] zusammen. [...] Ein Ergebnis der überlieferungshistorisch orientierten Debatte der letzten Jahre liegt, wenn ich richtig sehe, in der Einsicht, daß eine so gut wie ausschließlich auf formale und ästhetische Urteile gegründete Philologie zu sehr diachrone, entwicklungsgeschichtliche Gesichtspunkte favorisiert. [...]) Eine Ausgabe von "Des Minnesangs Frühling", die sich [...] stärker von der Tradition verabschieden, als dies schon durch die Neubearbeitung geschehen ist, müßte [...] wohl ohne die namenlosen Lieder auskommen.</description>
      <author>Jens Haustein</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27079</guid>
      <pubDate>Wed, 20 Feb 2013 10:43:54 +0100</pubDate>
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      <title>Ein Carmen historico-philologicum für Alfred Ebenbauer: Akademischer Festvortrag zum 60. Geburtstag von Alfred Ebenbauer am 13. Oktober 2005 im Großen Festsaal der Universität Wien</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27547</link>
      <description>[Alfred Ebenbauers] altertumswissenschaftliche Prägung äußert sich in seinen Arbeiten zur skandinavischen und mittellateinischen Literatur: die Dissertation widmet sich der Helgi-Sage und dem Helgi-Kult (...), einer der ersten Aufsätze gilt dem Altisländischen (...), un der Germanischen Religionsgeschichte bleibt er treu (...), schreibt den einschlägigen Artikel in der Theologischen Realenzyklopädie. (...) Als Perspektive durchzieht das Denken vom Mythos (...) her viele Arbeiten, der Blick in den "Brunnen der Vergangenheit" reicht bei ihm weiter als bei den Fachkollegen, und die "Frühzeit menschlichen Bildträumens", umd mit Thomas Mann zu sprechen, ist als Horizont oft präsent.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27547</guid>
      <pubDate>Mon, 12 Nov 2012 10:42:21 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Ein Lucidarius-Fragment des 12. Jahrhunderts</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27542</link>
      <description>Unter der Signatur VI/273 befinden sich in der Stiftsbibliothek  Kremsmünster acht Pergamentstreifen unterschiedlicher Breite (...) und unregelmäßiger Länge (...). Es handelt sich um die Reste von zwei Pergamentdoppelblättern (...). Die Schrift gehört wohl noch dem 12. Jahrhundert an, sie macht jedenfalls einen altertümlicheren Eindruck als die der Göttinger Bruchstücke, der bisher ältesten Überlieferung des Lucidarius (...). Inhaltlich erweist sich die vorliegende Textpartie zugehörig zum 3. Buch des Lucidarius (...).</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27542</guid>
      <pubDate>Sun, 11 Nov 2012 18:35:36 +0100</pubDate>
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      <title>Beiträge zur weltlichen und geistlichen Lyrik des 13. [dreizehnten] bis 15. [fünfzehnten] Jahrhunderts / Würzburger Colloquium 1970</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27541</link>
      <description>Im Vorder- und Rückendeckel des Cod. 250 der Stiftsbibliothek Kremsmünster (...) um 1400, ‚In librum quartuor sententiarum’, waren je ein Pergamentdoppelblatt einer Pergamenths. des späten 13. Jahrhunderts in 4° eingeklebt. (...) Über dem Liedtext [des ersten Blattes] stehen, und zwar über allen 3 Strophen, linienlose Neumen. Diese Aufzeichnung der Melodie für mehrere Strophen ist nicht ungewöhnlich, wenngleich auch nicht der Normalfall: sie ist im Codex buranus ebenso belegt wie in jüngeren Liederhss. (...) Hier liegt eine der frühen musikalischen Quellen des Minnesangs vor, älter  sind nur der Codex buranus um 1250 (...), Walther N, Schreibers Fragment (beide vor 1300), etwa gleichaltrig die Frankfurter Niedhartbruchstücke O (erste Hälfte des 14. Jahrhunderts) (...).</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27541</guid>
      <pubDate>Sun, 11 Nov 2012 18:09:07 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Einführung zum 4. Tag</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27540</link>
      <description>Der 4. Tag war der Tag der Literaturwissenschaft und der Mystischen "Gebrauchsliteratur", die mit unterschiedlichen Methoden bearbeitet wurde – das Spektrum reichte von vorwiegend inhaltsbezogener, semiotisch fundierter Textauslegung über formalzentrierte Verfahren (Erzählanalyse), Text- und Überlieferungsgeschichte bis hin zu frömmigkeits- und sozialgeschichtlicher Einordnung und literaturwissenschaftlicher Heuristik. Die Frage nach dem "Sitz im Leben" im allgemeinsten und speziellen Sinn erweist sich als Leitmotiv; die Exposés verbinden oft die genannten Methoden in produktiver Weise, um die spezifische ‚Machart’ der Texte zu erschließen und sie zu verorten.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27540</guid>
      <pubDate>Sun, 11 Nov 2012 17:43:01 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Formen der Mittelalter-Rezeption : Teil 1. Einleitung</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27539</link>
      <description>Ursprünglich meinte ‚Formen’ in erster Linie die Medien der Aneignung – Literatur und Film, bildende Kunst und Musik-, bzw. die gesellschaftlichen Institutionen von Wissenschaft und Schule, Museum und Ausstellung. (...) In dem Maße, die Literaturwissenschaft aufgehört hat, das literarische Werk isoliert zu betrachten, ist ein legitimes Interesse auch der Literaturhistoriker an der Rezeption nicht-literarischer Themen und Formen ebenso gegeben wie an den nicht-literarischen Rezeptionsmedien.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27539</guid>
      <pubDate>Sun, 11 Nov 2012 17:25:52 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Fragmente eines Erzählens von Liebe : Die Konstruktion von Subjektivität bei Heinrich von Morungen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27538</link>
      <description>[Volker Mertens] Untersuchungen knüpfen (...) [an die Einwände von Dagmar Hirschberg, Hans Irler und Arthur Groos] an, indem sie (...) Eigenart [der höfischen Literatur] als spezifische Variation traditioneller poetischer Verfahrenweisen deutet mit dem Ziel, Subjektivität zu inszenieren. Da dieses Vorgehen  prinzipiell für den Minnesang gilt, (...) [wirft Volker Mertens] zunächst einen Blick auf die Tradition. Nach einer relativ offenen Phase des Experimentierens mit verschiedenen Liedtypen – Werbelied, Klagelied, Frauenlied, Wechsel u.a. – wird in der zweiten Phase mit der selektiven Übernahme okzitanischer Muster das minneanalytische Lied favorisiert.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27538</guid>
      <pubDate>Sun, 11 Nov 2012 17:08:15 +0100</pubDate>
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      <title>Frau Âventiure klopft an die Tür</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27537</link>
      <description/>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27537</guid>
      <pubDate>Sun, 11 Nov 2012 16:46:06 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Fuß der Buhler - ein unbekannter Minnesänger?</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27536</link>
      <description>Die Annahme, Fuß sei ein Minnesänger gewesen, beruht auf der Zuordnung zu drei Personen, die auf diesem Gebiet hervorgetreten sind, und auf der Interpretation der Bezeichnung ‚puler’. Trifft nun schon die Angabe „Minnesänger“ bei Wolfram nur für ein dem späten Mittelalter kaum mehr gegenwärtiges Nebengebiet seines dichterischen Schaffens zu, so bedeutet ‚puler’ in den (...) [Volker Mertens] bekannten Belegen soviel wie „Minner, Liebhaber“, in einem Fall auch „Sachverständiger in Liebesdingen“ (...), aber niemals „Minnesänger“.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27536</guid>
      <pubDate>Sun, 11 Nov 2012 16:24:37 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Geschichte und Geschichten um den Gral</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27535</link>
      <description>(...) [A]llein die Tatsache, daß die Überlieferung der kryptischen Anspielungen keine auffälligen Defizite aufweist, deutet darauf, daß sie nicht in ihrem Informationswert verstanden wurden (was auch außerhalb von Wolfram [von Eschenbachs] Heimat kaum möglich war), sondern in ihrem Funktionswert: als eigenwilliger verificatio-Topos, als Fenster zur ‚Mikro-Realität’. Neben den fiktionalen topischen Räumen der Artus- und Gralwelt, der Herbeizitierung des Orients aus anderen literarischen Gattungen steht also der konstruierte Raum einer ‚Autorwelt’. Um die ‚Fenster’-Technik des Erzählers in ihrer Funktion genau zu verstehen, (...) [wirft Volker Mertens] zunächst einen Blick auf die Tradition vergleichbarer Anspielungen. Sie sind dem deutschen arthurischen Roman fremd; (...) man findet sie jedoch bei Heinrich von Veldeke im ‚Eneasroman’ mit dem sog. ‚Stauferpartien’ im Fall der Auffindung des Pallas-Grabes durch Kaiser Friedrich (...) sowie mit dem Bezug des finalen Festes auf den Mainzer Hoftag Barbarossas im Jahre 1184 (...).</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27535</guid>
      <pubDate>Sun, 11 Nov 2012 14:41:32 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Hagens Wissen - Siegfrieds Tod : Zu Hagens Erzählung von Jungsiegfrieds Abenteuern</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27514</link>
      <description>Die „epische Erzählung“ hat also prinzipiell drei Funktionen: die Exposition der Voraussetzungen, die Motivation der Handlung und die Charakterisierung der Rolle des Erzählenden.&#13;
Unter diesen Prämissen (…) [wirft Volker Mertens] einen Blick auf Hagens Erzählung von Jungsiegfrieds Taten in „Nibelungenlied“: Dabei ist zu berücksichtigen, daß der Dichter des „Nibelungenliedes“ ein anderes Verhältnis zur Stofftradition und andere Vorstellungen von Stimmigkeit und Kohärenz eines Werkes hatte Wagner, andererseits schuf auch dieser nicht im traditionsleeren Raum, das ‚Drachentöter-Image’ beispielsweise war beiden Siegfried-Gestaltungen bereits vorgegeben. (…)</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27514</guid>
      <pubDate>Fri, 09 Nov 2012 19:29:02 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Handschriftenfunde zur deutschen Literatur des Mittelalters : Hartwig (Hartung/Heinrich) von Erfurt, Postille</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27513</link>
      <description>Die Papier-Hs. B II, 1 der Fürstlich Fürstenbergischen Bibliothek Donaueschingen enthält die Postille des Hartung/Heinrich von Erfurt (…). Sie wurde laut Schreiberkolophon f. 320v i.J. 1451 geschrieben. (…) Abschließend (…) [gibt Volker Mertens] eine Konkordanz der Überlieferung der Postille. Sie enthält den liturgischen Ort, bzw. das Textwort und für die Hss. Z, F, D, K und R die laufende Nummer und die jeweilige Seitenangabe, ausgerichtet an Z, weil diese Hs. in der Anordnung am zuverlässigsten ist.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27513</guid>
      <pubDate>Fri, 09 Nov 2012 19:08:58 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Helden im Nirgendwo : Heldendichtung und Mythos</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27512</link>
      <description>(…) [Volker Mertens] beschäftigt (…) die Frage, ob (…) [man] in Siegfried tatsächlich einen (…) „Helden im Nirgendwo“ sehen k[ann], der hinter und über dem Merowinger Sigibert von Austrasien steht, der i.J. 575 ermordet wurde im Rahmen politischer Machtkämpfe und blutiger Familienzwistigkeiten –oder auch einem burgundischen Spross ähnlichen Namens. „Hat Siegfried gelebt?“ (…) Im Jahre 2000 lautet die Antwort: Helden leben in der Erzählung.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27512</guid>
      <pubDate>Fri, 09 Nov 2012 18:48:50 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Herborts von Fritzlar 'Liet von Troie' - ein Antiheldenlied?</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27511</link>
      <description>Zeichnet Herbot aus didaktischen Impuls „das abschreckende Bild einer lasterhaft sündigen Welt“ (…), will er uns durch die Ausbreitung kriegerischer Leidenschaften über ihre Torheit belehren und zugleich die höfische Kultur implizit relativieren? (…)&#13;
Dieser Frage nach der Aussage des Herbortschen Trojaliedes im Rahmen der literarischen und historischen Situation soll (…) [Volker Mertens’] Vortrag nachgehen. Dabei (…) [stellt er] zuerst de[n] Text selbst und seine literarischen Prätexte vor(…).</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27511</guid>
      <pubDate>Fri, 09 Nov 2012 18:02:41 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Imitatio Arthuri : Zum Prolog von Hartmanns "Iwein"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27510</link>
      <description>Groß ist die Spannweite der Interpretationen, die die ersten Verse von Hartmanns 'Iwein' erfahren haben. (…) Das reicht vom „Inbegriff der güete..., bei dem caritas, misericordia und summum bonum mitgedacht werden müssen“ (…) bis zum „recht verstandenen Rittertum“ (…), die als „leitstern“ (…) des Gedichts fungieren; kürzlich hat D.G. MOWATT den Prolog sogar ironisch verstehen wollen (…), wobei beweiskräftige sprachliche Signale für uneigentliches Sprechen jedoch kaum auffindbar sein dürften (…) und die Annahme einer nachträglichen Ironisierung des Beginns durch das (einseitig interpretierte) Ende des Roman nur aus der vergleichenden Lektüre des modernen Interpreten, nicht aber aus einer kontinuierlich-linearen zuhörenden Aufnahme durch Hartmanns Publikum abgeleitet werden kann.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27510</guid>
      <pubDate>Fri, 09 Nov 2012 17:35:43 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Iwein und Wigalois : Der Weg zur Landesherrschaft</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27508</link>
      <description>„Unter unsern Altdeutschen Gedichten wenigstens wüßte ich kein Paar zu nennen, das uns mit einer solchen Familienähnlichkeit überraschte wie der Iwein und Wigalois“, schreibt G. F. Benecke in der Einleitung seiner Wigalois-Ausgabe (S. XV). (…) Als vermittelnde Kategorie zwischen der literarischen Gestaltung der historischen Realität (sowohl auf der Produktions- wie der Rezeptionsseite) (…) [benutzt Volker Mertens] im Folgenden die Konzeption der „Lebensform“ (…): der erzählerisch mit wichtigen Signalen angedeuteten Lebenssituationen, des Handlungsrahmens und der Vorstellungen der Personen können die Zuhörer Selbst- oder Fremdidentifikationen entnehmen und so die erzählte Geschichte als Antwort auf die Aussage zu einer bestimmten historischen Situation verstehen.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27508</guid>
      <pubDate>Fri, 09 Nov 2012 17:23:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Kaiser und Spielmann : Vortragsrollen in der höfischen Lyrik</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27507</link>
      <description>In seinem Lied L 62,6 'Ob ich mich selben rüemen sol' spielt Walther mit drei Vortragsrollen des höfischen Liedes (…). Mit Kaiser und Spielmann sind die beiden Extreme in der sozialen Rangordnung der Rollen vorgestellt. Das Problem der Vortragsrollen soll auf zwei Ebenen angegangen werden: 1. der literarischen (oder literarisierten): durch Untersuchung der Liedzuweisungen im 'Roman de l Rose ou Guillaume de Dôle' des Jean Renart (…), 2. der „realen“: durch Auswertung historischer und literarischer Zeugnisse über die Möglichkeiten v.a. des Fürsten (Kaisers).</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27507</guid>
      <pubDate>Fri, 09 Nov 2012 17:04:15 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Katzenbart und Schlangenfraß : Zur Wahrnehmung des anderen Körpers zwischen Sympathie und Idiosynkratie in kulturanthropologischer Perspektive</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27356</link>
      <description>Die Engländer nennen noch heute die Franzosen (…) 'frogs', die Deutschen 'krauts', und wir Kartoffelesser sprechen in Bezug auf die Italiener von Spaghettifressern. Über Kommensalität und Ausschluß aus derselben werden Abgrenzungen gezogen, erfolgt die Zuschreibung als 'anders', als fremdkulturell. Die Dichotomisierung funktioniert über Körperliches, über die symbolische Ordnung der biologisch notwendigen Nahrungsaufnahme, über die Definition dessen, was rein und unrein ist, was Nahrung ist und wie man sie erwirbt und zubereitet&#13;
In Reiseberichten spielt das Essen schon allein deshalb eine besondere Rolle, weil die Selbstverständlichkeit der Nahrungsaufnahme zum Problem wird (…).</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27356</guid>
      <pubDate>Sun, 28 Oct 2012 14:22:08 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Klosterkirche und Minnegrotte</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27355</link>
      <description>Offensichtlich fanden (...) [die Mönche] die Geschichten von Kampf und Liebe, die mit dem Namen Artus verbunden waren, viel spannender als 'Jesu Wunder und Passion' oder der 'Heiligen Leben und Leiden'. Die Klosterbrüder kannten anscheinend Geschichten von Ideal-König Artus und seinen tapferen Rittern, den hilfsbedürftigen Damen, die ihre Befreier mit Hand und Land belohnten, und den grandiosen Festen mit den edelsten Gästen. Das höfische Leben, für das der Name Artus stand, war der willkommene Gegensatz zum asketischen Klosteralltag. (…) Klosterkirche und Minnegrotte gehören von der Auslegungsdimension her zusammen: Bildungsgeschichtlich ist die Philosophie der Liebe, die der Minnegrotte zugrunde liegt, ohne die Theologie der Mönche und die Philosophie der französischen Hohen Schulen nicht zu denken. (…) Die Darstellungsmuster für die geistige Bedeutung von Klosterkirche und Minnegrotte sind sich weitgehend gleich.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27355</guid>
      <pubDate>Sun, 28 Oct 2012 14:08:24 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Kreatives Übersetzten mittelhochdeutscher Lyrik</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27354</link>
      <description>Die Übersetzung aus dem Mittelhochdeutschen als Hinführung zum Verständnis des Originals ist nicht nur das tägliche Brot in der mediävistischen Lehre, sie hat mittlerweile auch den Buchmarkt erobert. (…) Es scheint sich ein Konsens herausgebildet zu haben, wie dafür zu übersetzen ist: textdienlich, ohne Nachahmung der poetischen Form, v.a. der Reime, jedoch zeilengetreu, seltener sogar in reimlogischen Versen (…).</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27354</guid>
      <pubDate>Sun, 28 Oct 2012 13:53:34 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Liebesdichtung und Dichterliebe : Ulrich von Liechtenstein und Johannes Hadloub</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27353</link>
      <description>Die Liebeslyrik hatte ihre Authentizität in der Performanz, der Sänger, der von Liebe sang, lieber im Augenblick seines Vortrags und faszinierte, überzeugte damit. Einer biographischen Kontinuität bedarf es erst dann, wenn kein Sänger-Ich, kein Körper, keine Stimme, die Liebe mehr beglaubigt. So scheint mir Ulrich [von Liechtensteins] Werk der Übergang von der primär aufführungsbezogenen Existenzform der Lyrik zum schriftkonservierten Lied zu markieren. (…) [E]ntweder wurde der öffentliche Vortrag schon zu dieser Zeit obsolet oder Ulrich konnte dies deutlich voraussehen und wollte seinen Nachkommen (…) den 'Frauendienst' als Memoria [hinterlassen]. Für den Nichtadligen [Johannes] Hadloub gab es eine solche Motivation (…) anscheinend nicht.  Er reagierte (…) durch das Verschwinden des Sängers, indem er seine Dichterliebe episch in seine Liebesdichtung integrierte. (…) Dazu erfand Hadloub das neue Genre der 'Romanzen' (…).</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27353</guid>
      <pubDate>Sun, 28 Oct 2012 13:37:02 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Literatur oder Lebenswelt? Leufried, Lasarus Co- Höfische und stadtbürgerliche Männer im Goldfaden und im Nachbaurn-Roman</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27350</link>
      <description>Die folgende Untersuchung zielt auf die Poetologie, wie und mit welcher Wirkung die verschiedenen Männerrollen entworfen sind, ohne daß (…) [Volker Mertens berücksichtigt], welche  soziologischen oder psychohistorischen Aufschlüsse man aus der Analyse der Rollenfiguration gewinnen kann. Das schließt andere Dimensionen natürlich nicht aus, die sich eher aus der Juxtaposition von Männer- und Frauenrollen im Hinblick auf die Affirmation und Didaktisierung von Genderrollen ergeben können. Ergebnis der Untersuchung soll ein differenziertes Verständnis dieses narrativen Mittels in beiden Texten und der Konsequenzen dieses Verständnisses vor allem in Bezug auf die kommunikativen Intentionen des Autors sein (…). Der Beitrag soll darüber hinaus die grundsätzliche Validität des Ansatzes erweisen und damit die Möglichkeit der Übertragung auf andere Texte eröffnen.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27350</guid>
      <pubDate>Sun, 28 Oct 2012 13:16:04 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Meistergesang und Predigt : Formen der Performanz als Legitimationsstrategien im späten Mittelalter</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27349</link>
      <description>(…) [Volker Mertens] Fragestellung ist es, durch den Vergleich der mündlich geprägten Literaturgattungen Predigt und Meisterlied die Spezifika meistersängerischer Performanz zu erschließen, darüber hinaus durch die Heranziehung des volkstümlichen geistlichen Liedes zu einer differenzierten Kategorisierung von Performanz schlechthin beizutragen und schließlich zu Einsichten in das Verhältnis von überliefertem Text und Performanz zu gelangen.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27349</guid>
      <pubDate>Sun, 28 Oct 2012 12:47:55 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Das mittelalterliche Lied zwischen Handschrift und Druck</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27348</link>
      <description>Gegenstand der Untersuchung sind die Lieder des späten 15./ frühen 16. Jahrhunderts: ein „schandbares“, burleskes Lied, ein Liebesklage-Lied mit geistlicher Kontrafaktur und drei geistliche Lieder Sebastian Brants.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27348</guid>
      <pubDate>Fri, 26 Oct 2012 20:05:10 +0200</pubDate>
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      <title>Bildersaal - Minnegrotte - Liebestrank : Zu Symbol, Allegorie und Mythos im Tristanroman</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27347</link>
      <description>Alte Themen, auch unter neuen Vorzeichen nachspielbar [Volker Mertens fragt] nach ihrer Realisierbarkeit im höfischen Tristanroman des späten 12. und frühen 13. Jahrhundert, wie er von den beiden unvollständigen Werken des Thomas von Britannien und Gottfrieds von Straßburg repräsentiert wird. (…) Drei Szenen (…) [greift er heraus]: Tristans Pygmalion-Situation im Bildersaal, die allegorische Liebesapotheose der Minnegrotte und den mythischen liebebegründenden Trank.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27347</guid>
      <pubDate>Fri, 26 Oct 2012 19:45:50 +0200</pubDate>
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