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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Wed, 22 May 2013 11:14:50 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 22 May 2013 11:14:50 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Dürrenmatt’ın Tiyatrodan Beklentisi</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29292</link>
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      <author>Nilüfer Kuruyazıcı</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29292</guid>
      <pubDate>Wed, 22 May 2013 11:14:50 +0200</pubDate>
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      <title>Geschlechterspezifische Bedeutungsräume von Mythen in Döblins 'Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende' und Nossacks 'Nekyia. Bericht eines Überlebenden'</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29303</link>
      <description>[W]elche Rolle spielen […] Mythen in der Literatur? D.h. welche Funktionen sind mit der Rezeption von Mythen verknüpft? Diese allgemeine und einfache Fragestellung wird im Rahmen der vorliegenden Arbeit dahingehend präzisiert, dass die Bedeutungsgehalte der Mythenkomplexe in den beiden Nachkriegsromanen 'Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende' (1946) von Alfred Döblin und 'Nekyia. Bericht eines Überlebenden' (1947) von Hans Erich Nossack auf ihre Affinität zum Geschlechteraspekt hin befragt werden. Dieser Ansatz bietet sich ganz besonders an, weil Mythen als Teil des kulturellen Gedächtnisses und somit als kulturelle Repräsentationsformen überhaupt Geschlechterverhältnisse sowie Geschlechterrollen mitprägen und demzufolge bei der Erzeugung der Geschlechterdifferenz mitbestimmend werden. Diese beiden Romane behandeln zunächst zeitgeschichtliche Problemfelder, d.h. sie setzen sich primär mit der Kriegs- bzw. Schuldfrage auseinander. Allerdings erfährt diese Fragestellung eine tiefgreifende Transformation, denn bemerkenswerterweise werden hier mithilfe der Rezeption von bestimmten Mythenkomplexen Geschlechterdiskurse, genauer Weiblichkeitsdiskurse zum Tragen gebracht, die der anfänglichen Thematik von Krieg und Schuld einen gänzlich anderen Akzent verleihen.&#13;
Im Folgenden soll es zunächst darum gehen, den Mythos aus kulturwissenschaftlicher sowie mythostheoretischer Perspektive einzuordnen. Anschließend werde ich mich auf die Analyse der genannten Romane konzentrieren.</description>
      <author>Saniye Uysal Ünalan</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29303</guid>
      <pubDate>Tue, 14 May 2013 11:13:50 +0200</pubDate>
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      <title>Eine Kurzrezension zu den Werken "Ferdinand von Saar. Thematik und Erzählstrukturen seiner Novellen" und "Friedrich Dürrenmatt. Aufbau und Erzählstrukturen seines Prosawerks" von Prof. Dr. Kasım Eğit</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29300</link>
      <description>Prof. Dr. Kasım Eğit hat 1970 die Abteilung für deutsche Sprache und Literatur an der Atatürk Universität in Erzurum absolviert und hat 1978 den Doktortitel an der Ruhr Universität-Bochum erhalten. Er ist gegenwärtig als Abteilungsleiter für deutsche Sprache und Literatur an der Ege Universität tätig und hat in den Jahren 2003-2009 das Dekanat der philosophischen Fakultät der Ege Universität geleitet. Zwischen den Jahren 1993-2009 war er Abteilungsleiter in der Hochschule für Fremdsprachen. Neben diesen diversen Diensten hat Herr Eğit als Literaturwissenschaftler und auch als Übersetzer viele gewinnbringende Werke für die deutsche und türkische Sprache und Literatur veröffentlicht.</description>
      <author>Gökçen Sarıçoban</author>
      <category>review</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29300</guid>
      <pubDate>Tue, 07 May 2013 14:46:09 +0200</pubDate>
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      <title>Unerklärliches erklären : Möglichkeiten und Grenzen von Bild und Sprache anhand Martin Walsers Novelle 'Mein Jenseits'</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29295</link>
      <description>In 'Mein Jenseits', der dritten Novelle innerhalb Walsers umfangreicher literarischer Produktion, werden uns von Walsers früheren Büchern bekannte Themen aus einer neuen, einem "Spätwerk" entsprechenden Perspektive dargeboten, wie im Laufe dieser Analyse gezeigt werden soll. In diesem Zusammenhang soll besonders die zentrale Rolle, die hier einem Bild für das Textganze zukommt, beleuchtet werden.</description>
      <author>Martina Özkan</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29295</guid>
      <pubDate>Tue, 07 May 2013 13:58:41 +0200</pubDate>
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      <title>"Hammerstein" : uma história alemã</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26152</link>
      <description/>
      <author>Eloá Heise</author>
      <category>review</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26152</guid>
      <pubDate>Wed, 17 Apr 2013 13:45:19 +0200</pubDate>
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      <title>A peça radiofônica alemã dos últimos sessenta anos</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26148</link>
      <description>O artigo aborda a trajetória da peça radiofônica alemã do pós-guerra. Depois de uma introdução ao gênero da radiopeça, são comentados três peças exemplares: "Träume" de Günter Eich, NWDR 1951, como exemplo típico de uma radiopeça literária, e "Träume 1951 - Musikalischer Epilog" de Hans Schüttler, NDR, do ano 2007, uma obra representativa da Audio-Art contemporânea. O último exemplo é de uma radiopeça pop, "Eisstadt", WDR 2005, de Schorsch Kamerun. Eisstadt, uma bricolagem com a mesma pretensão política de "Träume", mistura a cultura erudita com a cultura de massa e combina os mais diversos estilos de língua e de música. Ultimamente, com a valorização do audio na Alemanha, a peça radiofônica está passando por uma fase de revitalização, porém sob condições diversas daquelas dos anos cinquenta.</description>
      <author>Klaus Eggensperger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26148</guid>
      <pubDate>Wed, 17 Apr 2013 11:44:48 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Transpondo muros : Escritas da violência na República Democrática Alemã</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26145</link>
      <description>O objetivo do presente artigo é esboçar, a partir da interpretação das obras "Zeit-Zeugen. Inhaftiert in Berlin-Hohenschönhausen" (1996), organizada por Gabriele Camphausen, "Folterzelle 36 Berlin-Pankow. Erlebnisbericht einer Stasihaft" (1993), de Timo Zilli, "Ein guter Kampf. Fakten, Daten, Erinnerungen 1945-1954" (1998) do político Ewald Ernst, "Die Stasi war mein Eckermann: oder mein Leben mit der Wanze" (1991), do escritor Erich Loest, e "Geboren am 13. August. Der Sozialismus und ich" (2004), do jornalista Jens Bisky, um breve estudo sobre as diversas formas e fases da violência enquanto instrumento de poder, praticada pelo Estado do SED na República Democrática Alemã nos 40 anos de sua existência, e discutir especialmente alguns aspectos teóricos sobre o conceito de "literatura de testemunho". Os cinco relatos analisados, de caráter memorialista e autobiográfico, se pautam por um tom decididamente crítico frente aos desmandos num Estado totalitário. "Transpor muros" nos 20 anos após a Queda do Muro de Berlim, desse ponto de vista, implica um olhar memorialista de denúncia contra o esquecimento frente a um passado traumático.</description>
      <author>Elcio Loureiro Cornelsen</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26145</guid>
      <pubDate>Wed, 17 Apr 2013 11:01:47 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Uwe Timms Berliner Trilogie : Bilanzen von Teilung und Wende in "Johannisnacht", "Rot" und "Halbschatten"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26144</link>
      <description>Uwe Timm thematisiert die Teilung und die Wende in seiner Berlin-Trilogie mit den Romanen "Johannisnacht" (1996), "Rot" (2001) und "Halbschatten" (2008). Bei den zwei ersten bieten die Erinnerungen und Erfahrungen der Figuren ein vielfältiges Panorama der Nachkriegszeit in Ost und West dar: In "Johannisnacht" tritt das Chaos in der Stadt im Jahr 1995 in Erscheinung sowie die Integrationsschwierigkeiten zwischen "Ossis" und "Wessis". In "Rot" gehört das Scheitern des Sozialismus in der DDR zu den Enttäuschungen der 68er. In "Halbschatten" konzentriert sich der Autor auf die Deutsche Geschichte vor 1945 und sucht die Ursachen für das Szenario der beiden ersten Romane der Trilogie in der militaristischen Vergangenheit Preußens. Der Invalidenfriedhof, der älteste der Stadt, erscheint als Bühne der Geschichte und als Ort, wo das Gedächtnis konkret wird, denn er hat nicht nur die militärische preußische Elite und mächtige Nazis mit Widerstandskämpfern vereinigt, er wurde auch von der Berliner Mauer geteilt.</description>
      <author>Ana Helena Krause</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26144</guid>
      <pubDate>Tue, 16 Apr 2013 14:31:28 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>O Brasil de Ulrich Becher no "Romanceiro Brasileiro" : a harmonia em questão</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26137</link>
      <description>Poucas obras marcaram tanto o imaginário acerca do Brasil como o livro de Stefan Zweig intitulado "Brasil – um país do futuro", escrito nos anos 1940. No entanto, não obstante a fama desse livro e de sua visão de um Brasil harmonioso, não se deve esquecer que existem livros de outros autores de língua alemã, escritos nessa mesma época, com visões e interpretações acerca do Brasil divergentes daquelas reveladas por Zweig. Neste artigo, são abordados alguns aspectos da imagem do Brasil presentes no "Romanceiro Brasileiro", de Ulrich Becher – um autor relativamente negligenciado pelos estudos germânicos. Zweig, na procura por benesses do governo de Getúlio Vargas, demonstra uma tendência de ocultar possíveis conflitos que poderiam ameaçar a harmonia que ele acredita ter encontrado no Brasil. Ao contrário disso, Becher – para quem esse país foi apenas um lugar de passagem - destaca justamente as contradições e dissonâncias presentes, focalizando aspectos conflitantes com uma imagem idílica, como os grandes problemas e injustiças sociais, e chega, assim, a elaborar uma imagem talvez mais plausível do Brasil.</description>
      <author>Ruth Bohunovsky</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26137</guid>
      <pubDate>Tue, 16 Apr 2013 12:25:15 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Übersetzen als kulturelles Handeln : Zur politischen Motivation der Übersetzungsstrategien in Thomas Braschs Shakespeareübersetzung "Wie es euch gefällt"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26130</link>
      <description>Der folgende Artikel untersucht die sich in Thomas Braschs Übersetzung von Shakespeares "Wie es euch gefällt" manifestierenden Übersetzungsstrategien im Hinblick auf den ihnen jeweils zugrundeliegenden Bearbeitungsimpuls. Der Artikel geht dabei von der Annahme aus, dass die kulturelle Leistung einer Übersetzung als unabhängig von Ähnlichkeitskriterien erfahrbar werden kann; nämlich dann, wenn es gelingt, zu verdeutlichen, wie sie ihre beiden an Ursprungs- und Zielsprache gebundenen kulturellen (Kon-)Texte als sprachlich-ästhetisch gefasste Welten zitiert und immer zugleich variiert. In dieser doppelten Distanz zu Ursprungstext und tradiertem Kontext der eigenen Zielsprache manifestiert sich Übersetzung als kulturelle Handlung. Braschs Übersetzung enthüllt ihren emotionalen, sprachlichen, und kulturellen Reichtum, sobald der Leser erkennt, wie die politische Überzeugung des Autors seinen verschiedenen Übersetzungsstrategien zugrundeliegt.</description>
      <author>Stephan Baumgärtel</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26130</guid>
      <pubDate>Tue, 12 Mar 2013 13:45:20 +0100</pubDate>
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      <title>"Continuação a seguir..." : Günter Grass e a Arte da Narrativa</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26122</link>
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      <author>Marcus Mazzari</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26122</guid>
      <pubDate>Tue, 12 Mar 2013 11:33:13 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>À margem do abismo : uma interpretação poetológica de "Zürich, zum Storchen", de Paul Celan</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26119</link>
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      <author>Juliana P. Perez</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26119</guid>
      <pubDate>Tue, 12 Mar 2013 11:05:23 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vom Theater als moralischer Anstalt zum Dichter als Gewissen der Nation oder : Von Friedrich Schiller zu Elfriede Jelineks historischem Drama Burgtheater</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26100</link>
      <description>Ungeachtet seines Realitätsgehaltes ist historisches Drama Fiktion. Literatur 'lügt', oder, anders gesagt, sie schafft ihre eigene Wirklichkeit und Wahrheit. Das Burgtheater als historische Institution und als Ort dramatischer Fiktion ist der Stoff von Jelineks historischem Drama. Hinter den im Stück auftretenden Kunstfiguren, die eine künstliche, vom Nationalsozialismus vergiftete Sprache sprechen, sind Mitglieder der Hörbiger Familie erkennbar. Dagegen, dass diese nicht wirklich getroffen werden, da sie in Kunstfiguren und ergo in Fiktion verwandelt sind, spricht, dass die Autorin die im Stück insbesondere gegen Käthe / Paula Wessely erhobenen Vorwürfe der Mitverantwortung an den Verbrechen des Naziregimes jenseits aller Fiktion zu meinen scheint: Die Figur der Käthe in "Burgtheater" hat viel mit Paula Wessely, wie sie Jelinek in ihrem Telefoninterview beschreibt, gemeinsam. Der Kunstcharakter des Stückes scheint ein Schutzmantel zu sein, unter dem die Autorin ungestraft sagen kann, wofür sie ansonsten vor Gericht gestellt werden könnte. Harald Weinrich hat erkannt, dass die Literatur, seit sie nicht mehr "lügen", sondern die wirkliche Wahrheit und die wahre Wirklichkeit sagen will, Gefahr läuft, in den Umkreis der wirklichen Lüge zu geraten. Indem sie, anstatt sich damit zu begnügen mit ihren Fiktionen auf die Nation moralisch einzuwirken, sich höchstpersönlich zu deren Gewissen aufschwingt, kommt Jelinek in "Burgtheater" dieser Gefahr zumindest sehr nahe.</description>
      <author>Herbert Herzmann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26100</guid>
      <pubDate>Wed, 06 Mar 2013 14:14:02 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zur Erinnerung an deutsche Opfer : Geschichte, Zeugnis und Fiktion in Grass' Novelle "Im Krebsgang"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26099</link>
      <description>Der Artikel untersucht anhand einer Novelle von G. Grass eine aktuelle Tendenz der deutschen Literatur über den Zweiten Weltkrieg, in der nicht mehr die Schuld, sondern das Leiden der deutschen Bevölkerung im Zentrum steht. Grass' Text zeigt eine spezifische Sorgfalt im Umgang mit den historischen Fakten und macht dem Leser die Differenz von faktualen und fiktionalen Elementen besonders transparent. Im fiktionalen Bereich imitiert der Autor die Gattung des Zeugenberichts, was wesentlich dazu beiträgt, seine Novelle zum Träger von kollektiver Erinnerung zu qualifizieren. In der fiktionalen Handlung ist außerdem eine politische Argumentation aufgehoben, mit der unterstrichen wird, warum auch der deutschen Opfer gedacht werden muss: um der Wahrheit und des emotionalen Gleichgewichts willen und um einen – wenngleich schmalen – Ausweg aus dem über Generationen fortgesetzten Teufelskreis der Gewalt zu finden. Grass' Novelle steht damit zugleich in einer Tradition von Vergegenwärtigung historischer Ereignisses im Dienste einer humanistisch-aufgeklärten kollektiven Erinnerung, das sich in Deutschland auf Schillers Dramen zurückverfolgen lässt.</description>
      <author>Helmut Galle</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26099</guid>
      <pubDate>Wed, 06 Mar 2013 14:03:17 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>"Vielleicht Hoffnung" : Noch ein Versuch über Paul Celans Sprachgitter</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26086</link>
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      <author>Juliana P. Perez</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26086</guid>
      <pubDate>Wed, 06 Mar 2013 11:03:34 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zerstören oder Bewahren? Umgang mit kulturellem Erbe bel H. Böll und E. Loest</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26073</link>
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      <author>Helmut Galle</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26073</guid>
      <pubDate>Tue, 05 Mar 2013 10:56:21 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Melusinen und Undinen in der Literatur vornehmlich des 20. Jahrhunderts</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27882</link>
      <description>Schon Ingeborg Bachmanns eigene Konzeption rechtfertigt die Assoziation Undines mit Lulu nicht – viel weniger noch die literarische Entfaltung des Themas von der Meerjungfrau, der Mahrte, und ihrer Verbindung mit einem Sterblichen (...). (...) [Volker Mertens betrachtet] die Erzählungen von der Mahrtenehe strukturell als Thematisierung einer Differenz zweier Welten und als Integrations- und Harmonisierungsversuch, der scheitert, oder – selten – auch gelingen kann. Die beiden Welten sind durch komplementäre Defizite und Überschüsse gekennzeichnet, die einander kompensieren können.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27882</guid>
      <pubDate>Thu, 03 Jan 2013 17:17:58 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Jemandssprache : Plädoyer für eine Deutsche Philologie unter besonderer Berücksichtigung von Heinrich von Morungen, Paul Celan und der "Auslandsgermanistik"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27873</link>
      <description>Der Titel „Jemandssprache“ bezieht sich kontrafaktisch auf Paul Celans Gedichtband „Die Niemandsrose“. (...) [In dem ersten Teil seine Aufsatzes bezieht sich Volker Mertens]  auf die aktuelle Situation im Fach, in einem zweiten (...) [votiert er] für eine spezifische Gegenstandsbestimmung und einen bestimmten Umgang mit den methodischen Paradigmen, in einem dritten für eine Überwindung der Schwelle zwischen Älterer und Neuerer Literatur, (...), in einem vierten (...) [gibt er] eine vergleichende Interpretation je eines Gedichts von Heinrich von Morungen und von Paul Celan als Beispiel für eine Überschreitung der im Fach institutionalisierten Epochengrenze.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27873</guid>
      <pubDate>Thu, 03 Jan 2013 12:24:01 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>O estranho e o próprio: projeção, diferença e reminiscência em "A missão" de Heiner Müller</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26062</link>
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      <author>Florian Vaßen</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26062</guid>
      <pubDate>Tue, 01 Jan 2013 17:33:37 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Rose Ausländer, "Gedichte", poemas</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26047</link>
      <description>Traduzido por Irene Aron</description>
      <author>Rose Ausländer</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26047</guid>
      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 17:05:25 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Rose Ausländer: "Mátria Palavra"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26046</link>
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      <author>Irene Aron</author>
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      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26046</guid>
      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 17:00:06 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Ethnopoesie und Ethnographie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26037</link>
      <description/>
      <author>Willi Bolle</author>
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      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26037</guid>
      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 16:56:33 +0100</pubDate>
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      <title>Etnografia e etnopoesia : estudos sobre a "Casa das Minas"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26036</link>
      <description/>
      <author>Sergio Ferretti</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26036</guid>
      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 16:55:49 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Zur Frage der Gewalt in Hubert Fichtes Interviews mit Hans Eppendorfer</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26024</link>
      <description>Este ensaio investiga a importância da violência na entrevista de Hubert Fichte com Hans Eppendorfer, o Homem de Couro – no plano conteudístico e no plano estrutural. Tenta-se demonstrar como Fichte manipula (violentamente) o entrevistado. A violência que é tema da entrevistae examinada dentro do horizonte da teoria fichtiana do ritual.</description>
      <author>Manfred Weinberg</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26024</guid>
      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 16:44:03 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Heiner Müller e Brecht</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26017</link>
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      <author>Ruth Röhl</author>
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      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 13:21:07 +0100</pubDate>
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