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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Sun, 30 Dec 2012 13:01:42 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Sun, 30 Dec 2012 13:01:42 +0100</lastBuildDate>
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      <title>"Für eine Kultur des Möglichkeitssinns" : Interview Willi Bolle mit Wilhelm Voßkamp ; (4. April 1997)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25978</link>
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      <author>Willi Bolle</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25978</guid>
      <pubDate>Sun, 30 Dec 2012 13:01:42 +0100</pubDate>
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      <title>Literarisierungsstrategien im kontroverstheologischen Schrifttum der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25646</link>
      <description>Man könnte etwas überspitzend (...) formulieren: Zur Literatur der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts, insofern sie auf den Prozeß der Konfessionalisierung bezogen ist, an ihm gestaltend teil hat, gibt es fast keine germanistische Forschung. Selbstverständlich wird, wenn sich dies aus der Sache ergibt, in der Forschungsliteratur zum Späthumanismus, zum geistlichen Spiel, zur Lyrik (Meisterlied, Psalmendichtung), also zu der in herkömmlichen Gattungen verfaßten Literatur, auf die theologische Diskussion der nachreformatorischen Zeit verwiesen; aber Literatur im engeren Sinne ist hier nicht gemeint; deren Erforschung läßt sich ohnehin nur mühsam und allenfalls gelegentlich an die Konfessionalisierungsdebatte anschließen. (...) [Die Jens Haustein] interessierende Frage ist (...), ob das kontroverstheologische Schrifttum, polemische Schriften in deutscher Prosa, Schriften geringen Umfangs, also Flugschriften, und solche von vielen hundert Seiten, ob diese theologischen Schriften eigentlich ein germanistischer Aufmerksamkeit würdiger Gegenstand sind; ob es also (...) eine „germanistische Problemlage“ im Kontext der Konfessionalisierung gibt oder nicht, und wie diese gegebenenfalls aussieht.</description>
      <author>Jens Haustein</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25646</guid>
      <pubDate>Tue, 24 Jul 2012 15:01:07 +0200</pubDate>
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      <title>Tagungsbericht 5. Studientag Literatur- und Wissenschaftsgeschichte</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/19848</link>
      <description>Im fünften Jahr in Folge luden das Institut für Deutsche und Niederländische Philologie der Freien Universität Berlin, das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte und das Exzellenzcluster 16 der Universität Konstanz am 10. Juli 2010 ein zu einem für alle Interessierten offenen Forum für NachwuchswissenschaftlerInnen, die sich im Feld von Literature and Science betätigen und vorläufige Ergebnisse noch nicht abgeschlossener Arbeiten zur Diskussion stellen möchten.</description>
      <author>Martin Hense; Uta Schürmann</author>
      <category>report</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/19848</guid>
      <pubDate>Tue, 05 Oct 2010 11:16:44 +0200</pubDate>
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      <title>(EIN)FACH? : Komplexität, Wissen, Fortschritt und die Grenzen der Germanistik</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12767</link>
      <description>Spätestens seit den gesellschaftlichen Modernisierungsschüben in den sechziger Jahren identifiziert auch die Germanistik Erkenntnis- und Wissenszuwachs, ja allgemeiner den "Fortschritt" ihres Fachs, mit Komplexitätserhöhung. Vor diesem Hintergrund erscheint es mir wenig plausibel, die seitdem erfolgten inneren Ausdifferenzierungen und interdisziplinären Grenzüberschreitungen als durch Identitätsverlust, Zerstreuung und Desintegration gekennzeichnete Niedergangsszenarien zu beschreiben. Die Veränderungen gehorchen der immanenten Logik germanistischer Forschung, einer "disziplinierten", auf Leistung ausgerichteten, an kooperativen Großforschungsvorhaben partizipierenden Wissensproduktion.</description>
      <author>Klaus-Michael Bogdal</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12767</guid>
      <pubDate>Tue, 10 Nov 2009 09:15:39 +0100</pubDate>
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      <title>Wissenschaft als eine "Gemeinschaft von Freunden" : zur Verzahnung heterogener Wissenschaftsprojekte in der frühen Deutschen Philologie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/9506</link>
      <description>In der Geschichte der Wissenschaftsgeschichtsschreibung wird die Entstehungsphase der Deutschen Philologie nahezu durchgängig mit dem Hinweis auf ein gemeinsames Wissenschaftsprojekt der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm und ihres Freundes und Kollegen Karl Lachmann verknüpft. Gelegentlich kommt noch der eine oder andere Name, meist der Georg Friedrich Beneckes, als "Gründerheroe" hinzu. Zur Beschreibung gehört auch die Erwähnung eines die Gründungsphase begleitenden "Wissenschaftskriegs" zwischen den Grimms und Friedrich H. von der Hagen. Die Gruppenbildung, die sich nach dem Selbstverständnis der Akteure und der Fremdeinschätzung durch Um- und Nachwelt als eine "Gemeinschaft von Freunden" darstellte, und das sie begleitende Streitgeschehen zwischen den verschiedenen Gruppen sind die zentralen Konstituenten des im 19. Jahrhundert entstandenen und bis heute fortlebenden "Gründungsmythos" unseres Fachs.</description>
      <author>Lothar Bluhm</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/9506</guid>
      <pubDate>Wed, 03 Sep 2008 12:47:10 +0200</pubDate>
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      <title>compilierende oberflächlichkeit gegen gernrezensirende Vornehmheit : der Wissenschaftskrieg zwischen Friedrich Heinrich von der Hagen und den Brüdern Grimm</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/9437</link>
      <description>Mit den Brüdern Grimm [etablierte sich] zusehends eine ernstzunehmende Konkurrenz für den marktbeherrschenden von der Hagen [...] "Ganz allein regieren’" [...], die Vorherrschaft im neuentstehenden Fach zu gewinnen bzw. zu behaupten, danach trachtete indes nicht nur von der Hagen, danach trachteten auch die Brüder Grimm [...]. Der von ihnen beim Eintritt in die gelehrte Welt eingeschlagene Weg ging - nicht zuletzt wegen der verschiedenen Ausgangsbedingungen - allerdings in eine völlig andere Richtung als bei von der Hagen; ihr Ansatzpunkt war die Kritik und ihr Mittel die Polemik. [...] Die Geschichte dieses "Kriegs" ist zwar nur kurz, aber außerordentlich verwirrend, da nicht nur die Grimms und von der Hagen, sondern noch weitere Parteien mit jeweils eigenen Interessen involviert waren und das Streitgeschehen durch eine nicht immer ganz durchschaubare Stafette von Intrigen, Zurechtdeutungen, Halb- und Unwahrheiten sowie der durchaus gängigen Praxis der Verschleierung und des heimlichen Vorbehalts begleitet wurde.[D]er Eddastreit, auf den sich in der Folge die Charakterisierung dieses umfassenderen Wissenschaftskriegs konzentrieren soll, [ist] nur eine von mehreren Frontsetzungen im Wissenschaftskrieg zwischen den Grimms und von der Hagen.</description>
      <author>Lothar Bluhm</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/9437</guid>
      <pubDate>Tue, 19 Aug 2008 13:17:21 +0200</pubDate>
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