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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Fri, 14 Oct 2011 12:00:11 +0000</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 14 Oct 2011 12:00:11 +0000</lastBuildDate>
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      <title>Das Begehren der Philologie nach räumlichen Beziehungen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22924</link>
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      <author>Malika Maskarinec</author>
      <category>bookpart</category>
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      <pubDate>Fri, 14 Oct 2011 12:00:11 +0000</pubDate>
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      <title>Authentizität als Künstlichkeit in Steven Spielbergs Film "Schindler’s List"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22049</link>
      <description>[E]in genauerer Blick auf 'Schindler's List' [kann] den skizzierten Tenor der deutschen Rezeption, es handele sich um einen ,,zutiefst unideologischen Film" […] von quasi-dokumentarischer Authentizität, nicht bestätigen […]. Weder ähnelt der Film in seiner Gestaltung einem dokumentarischen Darstellungsstil, noch ist er historisch getreu. Vielmehr versucht Spielberg das Dilemma einer künstlerischen Gestaltung des Holocaust zu lösen, indem er das historische Material […] zu schematisierten Formen von Erfahrung [bündelt], deren stereotype Prägnanz und kalkulierte Wirkungskraft zu einer gewissen Enthistorisierung des dargestellten Geschehens führen. [Dies] zielt auf eine kathartische Teilnahme am Schicksal der Protagonisten, auf identifikatorischen Jammer und anteilnehmenden Schauder […], eine besondere, ästhetische Form der Lust. […] Einige Kritiker des Films haben ihn deswegen als "seelische Schnell-Reinigung, als Instant-Absolution, als Gefühls-Quickie" kritisiert […], andere sahen darin gerade den "Geniestreich" Spielbergs, weil so "das von Schindler Vorgelebte und im Film Vorgeführte zum Vorbild wird". […]. Man kann diesen Konflikt […] als Ausdruck einer allgemeineren kulturellen Situation beschreiben: Der weltweite Erfolg der Authentizitätsfiktion von 'Schindler's List' wäre dann Folge einer distanzierteren kulturellen Haltung gegenüber dem Holocaust, die nicht den Authentizitätskriterien solcher Zuschauer genügt, die persönliche Erfahrungen mit dem Holocaust verbinden.</description>
      <author>Matías Martínez</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22049</guid>
      <pubDate>Tue, 05 Jul 2011 13:54:37 +0200</pubDate>
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      <title>literatur@netzkultur.de : auch ein Beitrag zur Literaturgeschichte der 90er</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/10472</link>
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      <author>Stephan Porombka</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/10472</guid>
      <pubDate>Wed, 26 Nov 2008 15:25:55 +0100</pubDate>
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