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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
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    <pubDate>Tue, 16 Apr 2013 11:15:51 +0200</pubDate>
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      <title>Leituras fáusticas de Machado de Assis</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26131</link>
      <description>O presente artigo busca retratar o aproveitamento feito por Machado de Assis do tema fáustico, nos romances "Dom Casmurro", "Esaú e Jacó" e "Memorial de Aires", fazendo com que o mesmo conviva com figuras comuns, representativas de um Brasil em mudança. Desse modo, o diálogo intertextual exemplifica uma das maneiras de se caracterizar a vida estreita das personagens que nem por isso, deixam de ser dignas de interesse.</description>
      <author>Gilberto Pinheiro Passos</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26131</guid>
      <pubDate>Tue, 16 Apr 2013 11:15:51 +0200</pubDate>
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      <title>Vanguarda e experiência urbana</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26070</link>
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      <author>Michael Korfmann; Marcelo Nogueira</author>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Mon, 04 Mar 2013 13:25:19 +0100</pubDate>
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      <title>Die Stadt : Passagen zwischen Literatur und Architektur</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26069</link>
      <description>Der Artikel versteht sich als Beitrag zu einer literarischen Archäologie der Großstadt. Autoren wie Hoffmann, Poe und Baudelaire haben seit dem Beginn der Moderne mit neuen Perspektivierungen auf die Modernisierungsschübe reagiert und diskursbegründende Modelle der Beobachtung europäischer Metropolen konstruiert. Sie finden ihre Verlängerungen und Verschiebungen in lateinamerikanischer (Borges, Cortázar, Marechal, Piglia) und europäischer (Aragon, Benjamin, Borchert, Brecht, Calvino, Döblin) Literatur. Diese Texte präsentieren jedoch auch unüberschaubare und unsichtbare Städte, die die Veränderungen der Stadtarchitekturen anzeigen.</description>
      <author>Wolfgang Bongers</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26069</guid>
      <pubDate>Mon, 04 Mar 2013 13:14:10 +0100</pubDate>
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      <title>Berlin als Ort der Moderne</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26067</link>
      <description>Am Beispiel Berlins zeigt der Verfasser in diesem Artikel, dass die Gesichtslosigkeit entscheidendes Charakteristikum der modernen und – um so mehr – der postmodernen Großstadt ist. Während die eigentlichen Funktionssysteme der Stadt zunehmend unsichtbar werden und die Stadt zugleich immer mehr an äußerer Unterscheidbarkeit einbüßt, wird ihre historische Identität als marktgängige Inszenierung simuliert. Dieser Prozess lässt sich an den verschiedenen Medien, in denen Berlin repräsentiert wird, verfolgen: Die Ausdruckslosigkeit und Indifferenz der modernen Stadt und ihrer Bewohner wird in Gedichten und Romanen, Gemälden und Filmen, Ausstellungen und Bauwerken teils von mythischen oder historistischen Bildern verdeckt, teils wird sie aber auch thematisiert und ästhetisch bewusst bemacht.</description>
      <author>Klaus Scherpe</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26067</guid>
      <pubDate>Mon, 04 Mar 2013 13:01:13 +0100</pubDate>
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      <title>Entwurf der Lyrik</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/28774</link>
      <description>Die Frage, auf die dieses Buch eine Antwort zu geben versucht, lautet: Was weiß die Lyrik? Die Frage richtet sich an die europäische Tradition, soweit sie dafür in Betracht kommt, also an die Neuerfindung der Poesie in der Renaissance und die prägnanten Momente im achtzehnten und zwanzigsten Jahrhundert, in denen das Projekt der Dichtung als einer eigenen Wissensinstanz im analytischen Zusammenspiel mit den Wissensmodellen der Zeit wieder aufgenommen und weiter getrieben wurde. Die Untersuchungen zu Celtis, Shaftesbury, Klopstock und Valéry (mit einem kurzen Ausblick auf Stefan George) haben modellhaften Charakter, sie gelten den Grundvorstellungen, die in Werk und Theorie der genannten Autoren ihre Stunde hatten.</description>
      <author>Ulrich Schödlbauer</author>
      <category>book</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/28774</guid>
      <pubDate>Tue, 05 Feb 2013 13:10:38 +0100</pubDate>
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      <title>Rezension : "Literarische Harzreisen: Bilder und Realität einer Region zwischen Romantik und Moderne" ; Hrsg. Cord-Friedrich Berghahn, Herbert Blume, Gabriele Henkel und Eberhard Rohse</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26760</link>
      <description>Hervorgegangen aus einem interdisziplinären wissenschaftlichen Symposion, bietet der vorliegende Band aufschlussreiche Einblicke in höchst unterschiedliche literarische sowie künstlerische Harzreisen und deren jeweilige ästhetische Reflexion in jener Epoche des Übergangs zwischen der europäischen Romantik und Moderne. Der Harz präsentiert sich den Herausgebern als ein facettenreiches regionales Kulturphänomen mit internationaler Außenwirkung und als literarischer Imaginationsraum sui generis, dessen kulturelle und metaphorische Transformationen es näher zu erforschen gilt. Dankenswerterweise setzt der Eröffnungsbeitrag von Rolf Parr gleich eingangs einen Akzent kritischer Selbstreflexion, indem er unterschiedliche historische Varianten von Regionalgeschichtsschreibung vorstellt und durchleuchtet. Auf diese Weise gelingt ihm überzeugend die Abgrenzung der gegenwärtig geläufigen und repräsentativen Neuansätze innerhalb der Erforschung von Regionalkultur von den dunklen Kapiteln völkischer Literaturgeschichtsschreibung. Ein zeitgemäßes regionalgeschichtliches Unterfangen versteht sich demzufolge vor allem als kulturwissenschaftliche Analyse, die den diskursiven Vernetzungen und Überschneidungen der Verhandlungen über die Harzlandschaft angemessen Rechnung trägt und so beispielsweise eine sinnvolle Verbindung von genuin literaturwissenschaftlichen und kultursoziologischen Fragen erlauben kann.</description>
      <author>Annette Simonis</author>
      <category>review</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26760</guid>
      <pubDate>Thu, 11 Oct 2012 13:26:13 +0200</pubDate>
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      <title>Undine, Melusine, Isolde: die Frauen aus der Anderswelt</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26470</link>
      <description>Die Melusinen und Undinen geben ihre menschliche, unbegrenzte Liebe für eine Gegenleistung, in der die Liebe des Menschenmannes sich verkörpert: die Wahrung eines Tabus, das Gelöbnis ewiger Treue. Anders Isolde und Mélisande: sie lieben bedingungslos, die Liebe läßt kein Zögern, kein Verhandeln zu (...). Da gibt es kein Versagen der des männlichen Partners von der Allgewalt der liebenden Frau, die Liebe als Weltmacht erfaßt beide und beide geben ihr Leben für die ‚höchste Lust’, der Tod wird zur Vollendung der Liebe. Doch Tristan und Isolde, wie Pellèas und Mélisande erweisen sich zwar als gleich vor der höheren Macht: diese hat jedoch ihr Zentrum in der Frauengestalten. </description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26470</guid>
      <pubDate>Tue, 25 Sep 2012 21:56:34 +0200</pubDate>
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      <title>Mittelalterliche deutsche Handschriften in Rumänien : Erschließung, Katalogisierung und Verwertung für eine regional orientierte Literaturgeschichte (Eine Projektidee)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24251</link>
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      <author>Balázs J. Nemes</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24251</guid>
      <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:20:33 +0100</pubDate>
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      <title>Weltgedicht und Weltliteratur. Über Goethe, Dante und literarische Statusfragen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23154</link>
      <description>„Man kann zu keinem gebildeten Deutschen von Dantes göttlicher Komödie sprechen“, sagt der Romanist Karl Voßler, „ohne ihn an Goethes Faust zu erinnern.“ Und weiter: „Die Zusammenstellung des größten italienischen mit dem größten deutschen Gedicht ist uns seit den Tagen der Romantik zur Gewohnheit geworden und hat ihre Berechtigung: aber nicht so sehr in einer tatsächlichen und quellenmäßig erweisbaren, als in einer inneren und eben darum tieferen Verwandtschaft der beiden Werke.“ (Karl Voßler: Die Göttliche Komödie. 1. Bd. Heidelberg: 1925, S. 1.)
(...) Was den Begriff ‚Weltliteratur’ betrifft, kann die aktuelle Goethe-Philologie indes geltend machen, daß die von Voßler bezeugte monumentale Auslegung weiter von Goethe entfernt ist als das prozessual-kommunikative Verständnis, das die neuere Forschung herausstellt. (...) Im Kompositum ‚Weltgedicht’ sind (...) im Blick auf Goethes Drama beide Singulare unpassend. (...) So wie in diese, Gedicht eine Pluralität von Dichtungen herrscht (...), so ist das Dargestellte nicht mit dem totalisierenden Singular ‚Welt’, sondern besser mit dem Plural zu benennen. Diese Vielfalt auf die Einheit ‚Weltgedicht’ zu bringen ist (...) der Versuch, Goethes „Faust“ Katholizität zuzusprechen. Dieser Versuch ist heute als Wirkungsgeschichte der suggestiven, doch unpassenden Dante-Analogie zu beschreiben und zu beenden.“</description>
      <author>Stefan Matuschek</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23154</guid>
      <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 06:14:13 +0000</pubDate>
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      <title>Im ewigen Loch literarischer Texterfahrung : der disjunktive Erfahrungsraum wörtlich</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13913</link>
      <description>Ausgangspunkt der Überlegungen sind zwei Texte, für die auch motivisch eine enge Gebundenheit von Ort und Raum ästhetischer Erfahrung an die ästhetische Struktur des Textes angenommen werden kann. Es ist dies einmal Nikolaj Gogol’s 1842 erschienene Novelle "Der Mantel" (russ. Šinel’) und zum anderen Thomas Bernhards Erzählung "Gehen", 1971. In einem ersten Schritt geht es darum, die These der engen Bindung zwischen der Motivik der Löcher im Stoff, i.e. in den Stoffen der Vestiments und der ästhetischen Struktur der Texte zu verifizieren. Die auffällige Bindung der skizzierten ‚Stoffstruktur’ an die ästhetische Struktur in beiden Texten mit dem Transsemiotischen, dem Transmentalen wird dann in einem weiteren Schritt bei Gogol’s Text über eine Relektüre des phantastischen zweiten Teils der Novelle, bei Bernhard übere einen Nachvollzug der sich im literarischen Text manifestierenden Struktur der Psychose näher untersucht.</description>
      <author>Brigitte Obermayr</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/13913</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Feb 2010 16:22:45 +0100</pubDate>
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      <title>Geheime Macht im Schoß der Erde: das Symbolfeld des Bergbaus zwischen Sozialgeschichte und Psychohistorie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/11647</link>
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      <author>Hartmut Böhme</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/11647</guid>
      <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 11:39:08 +0200</pubDate>
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      <title>Literatur als Philosophie - Philosophie als Literatur : Inhaltsverzeichnis und Einleitung</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/11585</link>
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      <author>Eva Horn; Bettine Menke; Christoph Menke</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/11585</guid>
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2009 15:28:28 +0200</pubDate>
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