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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 14:24:25 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Mon, 31 Dec 2012 14:24:25 +0100</lastBuildDate>
    <item>
      <title>Grimmelshausen - um tratadista político por trás do romancista?</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26020</link>
      <description/>
      <author>Maria do Carmo Malheiros</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26020</guid>
      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 14:24:25 +0100</pubDate>
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      <title>[Resenha:] Hans Jacob Christoffel von Grimmelshausen, Werke II. Grimmelshausen satirische Schriften; historische und Legendenromane. Edição crítica e comentada, org. por Dieter Breuer. Frankfurt am Main: Deutscher Klassiker Verlag 1997 (Bibliothek der Frühen Neuzeit, vol. 5/II, 1175 págs., DM 172,00, ISBN 3-618-66475-3)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25990</link>
      <description/>
      <author>Maria do Carmo M. Waizbort</author>
      <category>review</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25990</guid>
      <pubDate>Sun, 30 Dec 2012 13:03:18 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Kultur und Text : Drei Kapitel zur Continuatio des abentheurlichen Simplicissimi, mit 
systematischen Zwischenstücken</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24154</link>
      <description>Der Schluß von Grimmelshausens Teilroman, die im Kapitel XIX bis XXVII der 'Continuatio', lassen sich auch auf ein implizites Kulturmodell hin lesen. (…) Was Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen (…) erzählt, entbehrt (…) nicht einer gewissen Systematizität als rudimentäre Kultur-Geschichte. (…) Erzählt wird nämlich nicht nur von der Etablierung von 'Kultur' in einem spezifisch vormodernen Sinne des Wortes: als Prozeß einer Kultivierung von 'Natur'. Des Simplicius Kultivierungsarbeit ist vielmehr zugleich auch das, und zwar: erfolgreiche Projekt, die insulare Welt und alles, was in ihr der Fall ist, in Texte zu transformieren.</description>
      <author>Peter Strohschneider</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24154</guid>
      <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 12:57:19 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Martin Opitz und die mittelalterlichen Alexandergeschichten : Wissenschaft und Polemik in der editio princeps des "Annoliedes"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22506</link>
      <description>"Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Rezeption des Mittelalters in der Barockzeit am Beispiel von Martin Opitz und den mittelalterlichen Alexandererzählungen. lm Apparat zu seiner Annolied-Ausgabe läßt sich Opitz auf einen längeren Diskurs über den Alexanderstoff ein, wie dieser in mehreren mittelalterlichen Werken vorkommt. Neben dem "Annolied" selbst stellt er hier vor allem die "Kosmographie" des Aethicus von lstrien und ein anonymes Werk mit dem Titel "Excerptum de vita Alexandri Magni" zur Diskussion. Damit beeinflußt er nachhaltig die wissenschaftliche Rezeption von Aethicus in den darauffolgenden Jahrhunderten. Der Artikel umersucht diese Konstellation und bietet nebenbei einige neue Einsichten zum Briefwechsel von Opitz mit seinem wichtigsten Gewährsmann, Claude Saumaise."</description>
      <author>Graeme Dunphy</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22506</guid>
      <pubDate>Wed, 31 Aug 2011 10:13:59 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Katheder-Polemik pietistisch. Zu Gottfried Arnolds "Offenhertzige Bekäntnüs" gegen die Universität Gießen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/21788</link>
      <description>Der Beitrag konzentriert sich auf eine kleine, wenig beachtete Schrift von Gottfried Arnold, die aus Anlass seiner Demission von der Universität Gießen verfasst wurde. In ihr greift der Pietist die Universität entschieden an, ja er verketzert sie regelrecht. Das führt zu einem Bruch mit der (gerade von Pietisten gepflegten) Stilforderung nach Sanftmütigkeit. Gleichzeitig lässt dieses Vorgehen Rückschlüsse auf die Adressaten zu, was die bestehende Forschungsmeinung, Arnolds Schrift sei von den Zeitgenossen breit rezipiert worden, in Frage stellt.</description>
      <author>Kai Bremer</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/21788</guid>
      <pubDate>Wed, 08 Jun 2011 13:30:48 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Argumentation und Schreibstrategie : zum Vulkanismus-Diskurs im Werk von Ehrenfried Walther von Tschirnhaus</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12941</link>
      <description>In neueren Darstellungen zum Vulkanismus ist zu lesen, William Hamilton sei der erste gewesen, der erkannt habe, dass „nur durch eine umfangreiche, systematische und nach wissenschaftlichen Prinzipien am Vulkan vorgenommene Datenaufnahme Aussagen über das Erdinnere“ zu machen seien. Hamilton, damals englischer Gesandter am Hof von Neapel und einer breiteren Öffentlichkeit eigentlich nur noch als Anhängsel seiner Gattin Emma, der Geliebten des englischen Admirals Nelson, bekannt, galt damals als vulkanologischer Experte, mit dem übrigens auch Goethe während seiner Italienreise mehrmals zusammengetroffen ist. Ohne seine Leistungen schmälern zu wollen, muss die Verbindung von Beobachtung und logischer Schlussfolgerung als methodisches Vorgehen einem anderen Forscher als Verdienst zugerechnet werden: Ehrenfried Walther von Tschirnhaus. Die Novität seiner Erkenntnismethode wird vor dem Hintergrund der Geschichte der Vulkanologie plausibel.</description>
      <author>Gunter E. Grimm</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12941</guid>
      <pubDate>Mon, 23 Nov 2009 08:43:50 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>"... habt ihr denn keine Mäuler mehr?" : Die Performanz des komischen Körpers in Grimmelshausens "Simplicissimus"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12906</link>
      <description>Der Beitrag ventiliert das Verhältnis von Performanz und Komik anhand einiger Szenen aus Grimmelshausens Simplicissimus -wobei es insbesondere um das Phänomen körpergebundener Vielstimmigkeit geht. Komik entsteht durch ein Verunglücken von Sprechhandlungen, ein Scheitern von Inszenierungen oder eine 'performative Aufwandsdifferenz' beim Verkörpern von Zeichen. Im Simplicissimus manifestiert sich dies als Wechselspiel zwischen 'excess of utterance' und 'pleasure in scandal'. Dabei lassen sich zwei Modi des Verunglückens ausmachen. Zum einen das Verunglücken beim Verkörpern von sprachlichen Äußerungen, zum anderen das Verunglücken des Körpers bei Lebensäußerungen.</description>
      <author>Uwe Wirth</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12906</guid>
      <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 11:06:08 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Bibliographie : Historisch-kritische Ausgabe der "Römischen Octavia" (Stuttgart: Hiersemann 1993ff.)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12821</link>
      <description>Anton Ulrich Herzog zu Braunschweig und Lüneburg: Werke. Historisch-kritische Ausgabe. Im Auftrag der Akademie der Wissenschaften und der Literatur zu Mainz und der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel hg. von Rolf Tarot in Verbindung mit Hans-Henrik Krummacher. Stuttgart 1993ff. (= Bibliothek des Literarischen Vereins in Stuttgart)</description>
      <author>Stephan Kraft</author>
      <category>other</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12821</guid>
      <pubDate>Wed, 11 Nov 2009 10:39:39 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Bibliographie : Der römischen Octavia siebenter Theil (Wien: J. Th. Trattner, 1762)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12820</link>
      <description>Siebter Band der zweiten Fassung (B) der "Römischen Octavia". Postum veröffentlicht in Wien. Der Text bricht mitten im Satz ab. Über diesen siebten Band hinaus existieren auch noch große Teile der Diktatniederschriften für einen abschließenden achten Band des Romans. Am verlässlichsten informiert hierüber die Einleitung zur historisch-kritischen Ausgabe in HKA I, pp. XIX-LIX. Vor allem auf den letzten etwa 200 Seiten des siebten Bandes finden sich starke auch konzeptionelle Abweichungen gegenüber den Diktatniederschriften, die auf Anton Ulrichs Sekretär Gottfried Alberti zurückgehen, der nach dem Tod des Herzogs damit betraut war, das Romanprojekt zu einem Ende zu bringen. Zu den Umständen, warum der siebte Band erst 1762 in Wien und der achte Band gar nicht erschienen ist, vgl. Otte (1983) und HKA I, pp. XLVIII-LVIII. Zwischen 1714 (Erscheinen des sechsten Bandes) und 1716 (Konkurs Zilligers) entstand in Wolfenbüttel ein nie vollendeter und nie in den Verkauf gelangter Teildruck des siebten Bandes: Der| Römischen| Octavia| Siebender Theil.| [vignette]| Braunschweig/| Gedruckt und verlegt durch Johann Georg Zilligern| Hochfürstl. privil. Hof-Buchdrucker.</description>
      <author>Stephan Kraft</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12820</guid>
      <pubDate>Wed, 11 Nov 2009 10:37:14 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Bibliographie : Der römischen Octavia sechster Theil (Braunschweig: J. G. Zilliger)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12819</link>
      <description>Sechster Band der zweiten Fassung (B) der "Römischen Octavia". verzeichnet im Ostermesskatalog von 1714. Cf. zur vollständigen Publikationsgeschichte: Octavia römische Geschichte, [vol. 1] (Nürnberg: J. Hoffmann, 1677). Enthält mehrere wahrscheinlich autorfremde Gedichte, die jedoch nicht sicher zugeschrieben werden können. Enthält auf den pp. 875-884 ein kleines Oratorium, dessen Verfasserschaft ungeklärt ist. Diverse Überarbeitungen gegenüber der ersten Fassung. Etwa die Hälfte des ursprünglichen Textes des sechsten Bandes der ersten Fassung ist nun dem fünften Band zugeschlagen worden. Ungefähr ab der Mitte des sechsten Bandes beginnt ganz neuer Text. Neu hinzugekommen ist in der ersten Hälfte folgende abgeschlossene Geschichte: "Die Geschichte der Epicharis", pp. 315-356.</description>
      <author>Stephan Kraft</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12819</guid>
      <pubDate>Wed, 11 Nov 2009 10:34:11 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Bibliographie : Der römischen Octavia fünffter Theil (Braunschweig: J. G. Zilliger)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12818</link>
      <description>Fünfter Band der zweiten Fassung (B) der "Römischen Octavia". verzeichnet im Ostermesskatalog von 1713. Cf. zur vollständigen Publikationsgeschichte: Octavia römische Geschichte, [vol. 1] (Nürnberg: J. Hoffmann, 1677). Etwa die Hälfte des Texts des sechsten Bandes der ersten Fassung ist in der zweiten Fassung in den fünften Band integriert. Enthält mehrere wahrscheinlich autorfremde Gedichte, die jedoch nicht sicher zugeschrieben werden können. Diverse Überarbeitungen gegenüber der ersten Fassung. Neu hinzugekommen sind folgende abgeschlossene Geschichten: "Die Geschichte des Corillus", pp. 15-54 "Des Vatinius Gesandschafft", pp. 57-67 "Begebenheit der Apasia", pp. 857-860</description>
      <author>Stephan Kraft</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12818</guid>
      <pubDate>Wed, 11 Nov 2009 10:31:20 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Bibliographie : Der römischen Octavia vierdter Theil (Braunschweig: J. G. Zilliger)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12817</link>
      <description>Vierter Band der zweiten Fassung (B) der "Römischen Octavia". verzeichnet im Ostermesskatalog von 1713. Cf. zur vollständigen Publikationsgeschichte: Octavia römische Geschichte, [vol. 1] (Nürnberg: J. Hoffmann, 1677). Enthält wahrscheinlich autorfremde Gedichte, die jedoch nicht sicher zugeschrieben werden können, sowie eine autobiographische Schlüsselerzählung Aurora von Königsmarcks "Die Geschichte der Solane", pp. 603-658. Enthält auf den pp. 415-466 Fragmente eines Davids-Epos in Alexandrinern "Die Geschichte des Davids/ Königs in Juda", das wahrscheinlich ein Jugendwerk Anton Ulrichs darstellt. Einige Überarbeitungen gegenüber der ersten Fassung. Neu hinzugekommen sind folgende abgeschlossene Geschichten: "Fortsetzung der Geschichte der Königin Berenice", pp. 221-232 "Die Geschichte des Davids/ Königs in Juda", pp. 415-466 "Die Geschichte der Solane", pp. 603-658, verfasst von Aurora von Königsmarck "Die Geschichte des Agbarus und der Printzeßin Nitocris", pp. 1051-1066</description>
      <author>Stephan Kraft</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12817</guid>
      <pubDate>Wed, 11 Nov 2009 10:28:22 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bibliographie : Der römischen Octavia dritter Theil (Braunschweig: J. G. Zilliger)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12816</link>
      <description>Dritter Band der zweiten Fassung (B) der "Römischen Octavia" verzeichnet im Ostermesskatalog von 1713. Cf. zur vollständigen Publikationsgeschichte: Octavia römische Geschichte, [vol. 1] (Nürnberg: J. Hoffmann, 1677). Enthält mehrere wahrscheinlich autorfremde Gedichte, die allerdings sämtlich nicht sicher zugeschrieben werden können (vgl. HKA III, pp. XXIII-XXVII). Gegenüber der ersten Fassung nur geringere Überarbeitung. Neu hinzugekommen ist "Die Geschichte Der Königin Berenice", pp. 276-350.</description>
      <author>Stephan Kraft</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12816</guid>
      <pubDate>Wed, 11 Nov 2009 10:25:10 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bibliographie : Die römische Octavia (Braunschweig: J. G. Zilliger, 1712)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12814</link>
      <description>Erster Band der zweiten Fassung (B) der "Römischen Octavia". Haupttitel datiert auf 1712, angekündigt im Michaelmesskatalog von 1712, verzeichnet im Ostermesskatalog von 1713. Cf. zur vollständigen Publikationsgeschichte: Octavia römische Geschichte, [vol. 1] (Nürnberg: J. Hoffmann, 1677).</description>
      <author>Stephan Kraft</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12814</guid>
      <pubDate>Wed, 11 Nov 2009 10:13:41 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bibliographie : Römische Octavia, 1-6 (Nürnberg, J. Hofmanns und Engelbert Strecks Wittiben, 1711)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12813</link>
      <description>Unter neuen Titelblättern werden hier Restausgaben der ersten Fassung verkauft. Cf. für die vollständige Publikationsgeschichte den ersten Bandes der ersten Fassung der Römischen Octavia (1677).</description>
      <author>Stephan Kraft</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12813</guid>
      <pubDate>Wed, 11 Nov 2009 10:10:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bibliographie : Zugabe zum Beschluß der römischen Octavia, [vol. 6] (Nürnberg: J. Hoffmanns Wittib/ E. Streck, 1707)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12812</link>
      <description>Sechster Band der ersten Fassung der "Römischen Octavia". Cf. zur vollständigen Publikationsgeschichte: Octavia römische Geschichte, [vol. 1] (Nürnberg: J. Hoffmann, 1677). Die nicht verkauften Exemplare dieses Drucks wurden zudem 1711 unter neuem Titelblatt im Rahmen einer Gesamtausgabe nochmals angeboten.</description>
      <author>Stephan Kraft</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12812</guid>
      <pubDate>Wed, 11 Nov 2009 10:08:40 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bibliographie : Beschluß der römischen Octavia, [vol. 5] (Nürnberg: J. Hoffmanns Wittib/ E. Streck, 1704 [korr. 1706])</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12811</link>
      <description>Fünfter Band der ersten Fassung der "Römischen Octavia". Der Band ist erstmals im Ostermesskatalog von 1704 angekündigt worden und dann nochmals im Ostermesskatalog von 1706. Wahrscheinlich sollte der Band, wie es auch auf dem Titelblatt steht, ursprünglich 1704 erscheinen, ist dann aber erst 1706 tatsächlich auf den Markt gekommen. Vgl. dazu HKA I (1993), p. CXVI. Cf. zur Vollständigen Publikationsgeschichte: Octavia. Römische Geschichte, [vol. 1] (Nürnberg: J. Hoffmann, 1677). Die nicht verkauften Exemplare dieses Drucks wurden zudem 1711 unter neuem Titelblatt im Rahmen einer Gesamtausgabe nochmals angeboten.</description>
      <author>Stephan Kraft</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12811</guid>
      <pubDate>Wed, 11 Nov 2009 10:06:11 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bibliographie : Octavia römischer Geschichte der Zugabe des andern Theils sechstes Buch, [vol. 4,2] (Nürnberg: J. Hoffmanns Wittib/ E. Streck, 1704)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12810</link>
      <description>Drittes und letztes Drittel des vierten Bandes der ersten Fassung der "Römischen Octavia". Die ersten beiden Drittel erschienen ein Jahr zuvor. Cf. zur vollständigen Publikationsgeschichte: Octavia römische Geschichte, [vol. 1] (Nürnberg: J. Hoffmann, 1677). Die nicht verkauften Exemplare dieses Drucks wurden zudem 1711 unter neuem Titelblatt im Rahmen einer Gesamtausgabe nochmals angeboten.</description>
      <author>Stephan Kraft</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12810</guid>
      <pubDate>Wed, 11 Nov 2009 10:02:38 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bibliographie : Octavia römische Geschichte. Zugabe des andern Theils, [vol. 4,1] (Nürnberg: J. Hoffmanns Wittib/ E. Streck, 1703)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12809</link>
      <description>Die ersten zwei Drittel des vierten Bandes der ersten Fassung der "Römischen Octavia". Das dritte Drittel folgte separat ein Jahr später. Cf. zur vollständigen Publikationsgeschichte: Octavia römische Geschichte, [vol. 1] (Nürnberg: J. Hoffmann, 1677). Von diesem vierten Band existiert ein nie vollendeter und nie erschienener Teildruck, der mit einigen Lücken die Seiten 250-418 umfasst, entstanden zwischen 1680 und 1682. Die einzelnen Blätter sind in Handschriften zur "Römischen Octavia" (SA Wolfenbüttel: 1 Alt 22, 317, 368, 369) zum Teil eingeklebt und zum Teil lose eingelegt. Vgl. HKA I (1993), pp. CVIf. Ursprünglich sollte dieser vierte Band den Roman abschließen. Als die Arbeit nach einer Unterbrechung von rund 20 Jahren um die Jahrhundertwende herum wieder aufgenommen wurde, wurde das Projekt auf dann auf sechs Bände erweitert. Etwa ab der Bandmitte dominiert dann neu verfasster Text, der nach 1700 entstanden ist. Die nicht verkauften Exemplare dieses Drucks wurden zudem 1711 unter neuem Titelblatt im Rahmen einer Gesamtausgabe nochmals angeboten.</description>
      <author>Stephan Kraft</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12809</guid>
      <pubDate>Wed, 11 Nov 2009 09:58:42 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bibliographie : Octavia römische Geschichte: Zweyter Theil, [vol. 3] (Nürnberg: J. Hoffmanns Wittib/ E. Streck, 1702)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12808</link>
      <description>Nachdruck des dritten Bands der ersten Fassung der "Römischen Octavia". Cf. zur vollständigen Publikationsgeschichte: Octavia römische Geschichte, [vol. 1] (Nürnberg: J. Hoffmann, 1677). Enthält mehrere wahrscheinlich autorfremde Gedichte, die allerdings sämtlich nicht sicher zugeschrieben werden können (vgl. HKA III, pp. XXIII-XXVII).</description>
      <author>Stephan Kraft</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12808</guid>
      <pubDate>Wed, 11 Nov 2009 09:55:40 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bibliographie : Octavia römische Geschichte. Zugabe des ersten Theils, [vol. 2] (Nürnberg: J. Hoffmann, 1687)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12807</link>
      <description>Nachdruck des zweiten Bandes der ersten Fassung der "Römischen Octavia". Cf. zur vollständigen Publikationsgeschichte: Octavia römische Geschichte, [vol. 1] (Nürnberg: J. Hoffmann, 1677). Von diesem Nachdruck existiert ein bis auf einige Lesarten textgleicher Doppeldruck mit durchgehendem Neusatz, erschienen nach 1685 und vor 1711. Von den ersten drei Bänden sind vor 1711 jeweils Doppeldrucke entstanden, also Ausgaben mit komplettem Neusatz, aber der alten Datierung. Dieser Vorgang ist angesichts der Tatsache, dass die Drucker der Zeit in der Regel sehr daran interessiert waren, ihre Ausgaben verkaufsfördernd als 'neu' zu präsentieren, eher ungewöhnlich. Das wichtigste Argument dafür, dass es sich nicht um gleichzeitige Doppeldrucke aus dem jeweiligen Ersterscheinungsjahr der Bände handelt, ist die Tatsache, dass für die Titelauflage des dritten Bandes von 1711 nicht etwa die Bögen der zweiten Ausgabe von 1702 verwendet wurden, sondern vor allem Bögen, die einer der beiden auf 1679 datierten Ausgaben zugerechnet werden müssen. Wenn diese Bögen tatsächlich bereits von 1679 stammten, hätte man 1702 ja gar nicht nachdrucken müssen. Vgl. zu dieser Argumentation Boghardt (1993), pp. XCVIIIf.</description>
      <author>Stephan Kraft</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12807</guid>
      <pubDate>Wed, 11 Nov 2009 09:52:06 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bibliographie : Octavia römische Geschichte, [vol. 1] (Nürnberg: J. Hoffmann, 1685)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12806</link>
      <description>Nachdruck des ersten Bandes der ersten Fassung der "Römischen Octavia". Cf. zur vollständigen Publikationsgeschichte: Octavia römische Geschichte, [vol. 1] (Nürnberg: J. Hoffmann, 1677). Von diesem Nachdruck existiert ein bis auf einige Lesarten textgleicher Doppeldruck mit durchgehendem Neusatz, erschienen nach 1685 und vor 1711. Von den ersten drei Bänden sind vor 1711 jeweils Doppeldrucke entstanden, also Ausgaben mit komplettem Neusatz, aber der alten Datierung. Dieser Vorgang ist angesichts der Tatsache, dass die Drucker der Zeit in der Regel sehr daran interessiert waren, ihre Ausgaben verkaufsfördernd als 'neu' zu präsentieren, eher ungewöhnlich. Das wichtigste Argument dafür, dass es sich nicht um gleichzeitige Doppeldrucke aus dem jeweiligen Ersterscheinungsjahr der Bände handelt, ist die Tatsache, dass für die Titelauflage des dritten Bandes von 1711 nicht etwa die Bögen der zweiten Ausgabe von 1702 verwendet wurden, sondern vor allem Bögen, die einer der beiden auf 1679 datierten Ausgaben zugerechnet werden müssen. Wenn diese Bögen tatsächlich bereits von 1679 stammten, hätte man 1702 ja gar nicht nachdrucken müssen. Vgl. zu dieser Argumentation Boghardt (1993), pp. XCVIIIf.</description>
      <author>Stephan Kraft</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12806</guid>
      <pubDate>Wed, 11 Nov 2009 09:39:12 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bibliographie : Octavia römische Geschichte: Zweyter Theil, [vol. 3] (Nürnberg: J. Hoffmann, 1679)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12805</link>
      <description>Dritter Band der ersten Fassung der "Römischen Octavia". Cf. zur vollständigen Publikationsgeschichte: Octavia römische Geschichte, [vol. 1] (Nürnberg: J. Hoffmann, 1677). Von diesem Erstdruck existiert ein bis auf einige Lesarten textgleicher Doppeldruck mit durchgehendem Neusatz, erschienen nach 1702 und vor 1711. Von den ersten drei Bänden sind vor 1711 jeweils Doppeldrucke entstanden, also Ausgaben mit komplettem Neusatz, aber der alten Datierung. Dieser Vorgang ist angesichts der Tatsache, dass die Drucker der Zeit in der Regel sehr daran interessiert waren, ihre Ausgaben verkaufsfördernd als 'neu' zu präsentieren, eher ungewöhnlich. Das wichtigste Argument dafür, dass es sich nicht um gleichzeitige Doppeldrucke aus dem jeweiligen Ersterscheinungsjahr der Bände handelt, ist die Tatsache, dass für die Titelauflage des dritten Bandes von 1711 nicht etwa die Bögen der zweiten Ausgabe von 1702 verwendet wurden, sondern vor allem Bögen, die einer der beiden auf 1679 datierten Ausgaben zugerechnet werden müssen. Wenn diese Bögen tatsächlich bereits von 1679 stammten, hätte man 1702 ja gar nicht nachdrucken müssen. Vgl. zu dieser Argumentation Boghardt (1993), pp. XCVIIIf.</description>
      <author>Stephan Kraft</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12805</guid>
      <pubDate>Wed, 11 Nov 2009 09:36:12 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bibliographie : Octavia römische Geschichte. Zugabe des ersten Theils, [vol. 2] (Nürnberg: J. Hoffmann, 1678)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12804</link>
      <description>Zweiter Band der ersten Fassung der "Römischen Octavia". Cf. zur vollständigen Publikationsgeschichte: Octavia römische Geschichte, [vol. 1] (Nürnberg: J. Hoffmann, 1677). Enthält mehrere teils wahrscheinlich, teils sicher autorfremde Gedichte. Zwei davon stammen von Christian Hofmann von Hofmannswaldau (vgl. HKA I, pp. CLXXIVf., Anm. 195). Von der "Geschichte der Flavia Domitilla und der Cönis", pp. 920-1015, existiert eine Übersetzung einer unbekannten französischen Hofdame ins Französische, datiert auf den 9. März 1714 (23: Cod.Guelf. 196.1 Extravag.).</description>
      <author>Stephan Kraft</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12804</guid>
      <pubDate>Wed, 11 Nov 2009 09:32:19 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bibliographie : Octavia römische Geschichte, [vol. 1] (Nürnberg: J. Hoffmann, 1677)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12803</link>
      <description>Zur "Römischen Octavia" sind in der Herzog August Bibliothek (23:) und im Staatsarchiv (SA) Wolfenbüttel umfangreiche Vorarbeiten, Manuskripte und Diktatniederschriften erhalten, was für einen Roman des 17. und frühen 18. Jahrhunderts eine absolute Seltenheit darstellt. Über die gedruckten Bände hinaus existieren auch noch große Teile der Diktatniederschriften für einen abschließenden achten Band des Romans. Am verlässlichsten informiert hierüber die Einleitung zur Historisch-kritischen Ausgabe in HKA I, pp. XIX-LIX. Zur umfangreichen erhaltenen Korrespondenz Anton Ulrichs vgl. Mazingue (1978), pp. 887-900. Der Roman erschien in zwei Fassungen - Fassung A, verlegt in Nürnberg, und Fassung B, verlegt in Braunschweig und Wien, weichen im Text voneinander ab. A war zuerst auf vier Bände konzipiert, ist dann aber auf sechs Bände erweitert worden. Diese sechs Bände wurden 1711 zu einer Werkausgabe gruppiert. Fassung B war zuerst ebenfalls auf sechs, später auf acht Bände konzipiert, von ihr erschienen sechs Bände in Braunschweig zwischen 1712 und 1714 und ein siebter in Wien 1762. Von den Ausgaben A.3.a, A.1.b, A.2.b sind Druckvarianten überliefert, die jeweils nach den Nachdrucken der ersten drei Bände (1685-1702) und vor 1711 entstanden sind. Die ersten drei Bände der Ausgabe von 1711 bieten zum weit überwiegenden Teil Material dieser Druckvarianten.</description>
      <author>Stephan Kraft</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/12803</guid>
      <pubDate>Wed, 11 Nov 2009 09:25:32 +0100</pubDate>
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