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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Fri, 06 Dec 2013 14:24:41 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 06 Dec 2013 14:24:41 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Einige Überlegungen zum Netzwerkcharakter des mentalen Lexikons und zu möglichen Konsequenzen für die Didaktik des Fremdsprachenerwerbs</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29460</link>
      <description>Im Beitrag wird auf aktuelle Ergebnisse der Forschung zum mentalen Lexikon eingegangen. Das mentale Lexikon wird dabei aus der Sicht der Netzwerktheorie untersucht. Der Netzwerkcharakter des mentalen Lexikons hat zur Folge, dass die gelernten Wörter nicht voneinander unabhängig existieren: Sie sind miteinander verknüpft. Diese Verknüpfungen sind nicht gleich stark; zudem ist die Richtung dieser Verknüpfung von großer Bedeutung. Assoziationstests in mehreren Sprachen zeigen, dass dasselbe Wort in verschiedenen Sprachen verschiedene Verknüpfungen hat bzw. dass die Stärke der Verknüpfungen zwischen zwei beliebigen Wörtern von Sprache zu Sprache variiert. Beim Fremdsprachenerwerb und Fremdsprachenunterricht werden diese Unterschiede kaum berücksichtigt. Der vorliegende Beitrag analysiert das mentale Lexikon aus der Perspektive der Netzwerke. Dabei wird das Projekt ConnectYourMind vorgestellt, das in mehreren Sprachen Assoziationsdaten sammelt.</description>
      <author>László Kovács</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29460</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Jun 2013 14:24:41 +0200</pubDate>
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      <title>Onomatopoetika : ein vernachlässigtes Gebiet der Sprachwissenschaft und Sprachdidaktik</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29458</link>
      <description>Der vorliegende Beitrag gibt zunächst einen Überblick über die sprachwissenschaftlichen Zugänge zur Onomatopöie und den derzeitigen Forschungsstand. Danach wird dargestellt, dass Onomatopoetika insbesondere für den Sprachvergleich ein lohnendes, aber bislang noch unzureichend behandeltes Forschungsthema darstellen. Dabei zeigen sich zahlreiche Fragestellungen, die auch für die Sprachdidaktik relevant sind. Auf dieser Grundlage zeigt der Beitrag, wie und warum Onomatopoetika sprachdidaktisch nutzbringend thematisiert werden können.</description>
      <author>Georg Schuppener</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29458</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Jun 2013 14:13:51 +0200</pubDate>
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      <title>Tschechische Äquivalente der deutschen Determinativkomposita : Zum Einsatz von Parallelkorpora für kontrastive linguistische Untersuchungen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29456</link>
      <description>Der vorliegende Beitrag stellt eine linguistische Studie vor, die zwei nicht nah verwandte Sprachen auf dem Gebiet der Wortbildung vergleicht – das Deutsche und das Tschechische. Das Forschungsziel der Arbeit stellt die Untersuchung deutscher Determinativkomposita und der ihnen entsprechenden Wortbildungskonstruktionen im Tschechischen dar. Es wird eine relativ junge sprachwissenschaftliche Disziplin, die Korpuslinguistik, rein praktisch vorgestellt und die konkreten Ergebnisse der kontrastiven Untersuchung werden präsentiert.</description>
      <author>Veronika Kotůlková</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29456</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Jun 2013 13:53:31 +0200</pubDate>
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      <title>Artikulations- und Intonationsveränderungen als Ausdrucksweisen der sozialen Distanz : (Soziale Funktionen phonostilistischer Merkmale in der Konversation)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29453</link>
      <description>Die Beschreibungen der phonologischen und phonetischen Gebrauchsmerkmale erschöpfen sich aus der Sicht der informellen Kommunikation bekanntlich vorwiegend in den sprecherbezogenen phonologischen Prozessen, die dominant mit einer durch natürliches Sprechtempo bedingten ausspracheerleichternden Funktion einhergehen. Auch verfügt die moderne Interaktionslinguistik über Kenntnisse einiger linguistischer Funktionen von Intonation. Dennoch wissen wir immer noch sehr wenig über die soziale (d. h. auch strategische) Funktionalität der artikulatorischen und prosodischen (also der segmentalen und suprasegmentalen) Merkmale im Gesprächsverhalten. Dieser Beitrag setzt sich zum Ziel, die kontextsensitiven konversationsphonologischen Sprachmerkmale und ihre soziale Funktionsweise im Alltagsgespräch zu skizzieren. Die Problematik der Herangehensweise an die Erfassung der sozialen Bedeutung von konversationeller Phonetik, Phonologie und Prosodie wird anhand von drei exemplarischen Analysen der Kontextualisierung der sozialen Distanz in den Gesprächen bei verschiedenen informellen Gruppen Jugendlicher beleuchtet.</description>
      <author>Miloš Chovan</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29453</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Jun 2013 13:33:30 +0200</pubDate>
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      <title>Topik und textuelle Kommunikation</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29403</link>
      <description>Ausgehend von einer Definition der materialen Topik soll in diesem Aufsatz untersucht werden, welche Position Topik einerseits als selbst-organisierendes System, andrerseits als intentional eingesetzte Argumentationsstrategie in der Kommunikation zwischen Leser und Text einnimmt. Dieser Leseakt kann letzten Endes als Interaktion zweier topischer Systeme gedeutet werden, jedoch ohne dass sich dabei die Rezeption eines Textes in vollständiger Kontingenz verliert.</description>
      <author>Jonathan Schüz</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29403</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Jun 2013 12:24:51 +0200</pubDate>
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      <title>Türk Kadının Konumunun Dile Yansımasına Genel Bir Bakış</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29285</link>
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      <author>Seyyare Duman</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29285</guid>
      <pubDate>Tue, 14 May 2013 13:21:44 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>'Also' schrieb der Lerner : Beobachtungen zum Einfluss der L2 Englisch auf die L3 Deutsch beim Konnektorengebrauch türkischer DaF-Lerner</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29301</link>
      <description>Der Titel dieses Beitrags variiert den berühmten Titel eines der Hauptwerke Nietzsches "Also sprach Zarathrustra". In seiner englischen Übersetzung lautet der Titel meist wie folgt: "Thus spoke (spake) Zarathrustra". Thus kennzeichnet Konklusivität, eine Schlussfolgerung aus einem zuvor genannten Umstand oder Sachverhalt. Das englische also, in seiner Schreibung dem deutschen also identisch, beinhaltet semantisch keine Konklusivität, sondern drückt Additivität aus. Der formgleiche Konnektor ist also (!) semantisch unterschiedlich im Deutschen und Englischen. Um diesen Unterschied und seine Bedeutung für türkische DaF-Lerner soll es im folgenden Artikel gehen.</description>
      <author>Karin Schmidt</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29301</guid>
      <pubDate>Tue, 14 May 2013 10:36:25 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Modifikation der fachsprachlichen Satzstruktur am Beispiel des neuen türkischen Strafgesetzbuchs (YTCK)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29294</link>
      <description>Wie bekannt, besitzt neben der literarischen Übersetzung auch die fachsprachliche Übertragung einen wichtigen Platz in der übersetzungswissenschaftlichen Forschung. In Rahmen des Themas Übersetzung und Bearbeitung soll in diesem Beitrag festgestellt werden, welche satzstrukturelle Abwandlungen das neue Strafgesetzbuch der Türkei (YTCK) vollzogen hat.</description>
      <author>Mehmet Tahir Öncü</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29294</guid>
      <pubDate>Tue, 07 May 2013 13:27:27 +0200</pubDate>
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      <title>Ortak ve Suni Dil Üzerine</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29290</link>
      <description>Ortak ve Suni dilin ayrıştığı nokta bir toplum içerisinde bireylerin sağlıklı iletişim kuramamaları sonucu birbirlerini anlamadıkları ve iletişimin abartılı bir durumda değerlendirilmesidir. Bireyler arasında sağlıklı iletişimin sağlanması, aralarında ihtilafın giderilmesi gibi konular dilbilimcilerin başlıca araştırma alanlarını oluşturmaktadır. Diğer bir ifade ile yapay dil ile ortak bir dilin amaçlanması, geliştirilmesi 16.y.y. dan itibaren günümüze değin sürdürülmüştür. Ne var ki konuyu sadece art zamanlı olarak değerlendirmek yerine, aynı toplum içerisinde eş zamanlı olarak nasıl irdelenebilir? Zira ortak dilin "evrensel" bir dil olduğu varsayımından hareketle aynı toplum içerisinde, iletişimin genellikle "yapay" bir dille gerçekleştiği savını da öne sürebiliriz. Bir toplum içerisinde ortak dile ulaşmanın yolu analiz-sentez yolu ile kavrama kültürünün doğru orantılı olmasıdır.</description>
      <author>İbrahim İlkhan</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29290</guid>
      <pubDate>Tue, 07 May 2013 12:53:39 +0200</pubDate>
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      <title>Kompetenzorientierung im Fremdsprachenunterricht : was heißt das eigentlich?</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26163</link>
      <description>Die letzten Jahre haben für unseren Fremdsprachenunterricht, sowohl an Schulen und Hochschulen als auch an sonstigen Bildungseinrichtungen, Neuorientierungen in vielerlei Hinsicht erbracht. Hauptanstoß für diese neuen Ansätze hat ohne Zweifel der vom Europarat veröffentlichte Gemeinsame europäische Referenzrahmen für Sprachen (GeR) 2001 gegeben, im schulischen Kontext in Deutschland zudem die Entwicklung von Bildungsstandards, so u. a. für Englisch und Französisch als 1. Fremdsprache (s. KULTUSMINISTERKONFERENZ 2004 sowie TESCH et al. 2008). Wie so oft führen Neuorientierungen im Bildungswesen jedoch auch zu Verunsicherungen: Müssen wir jetzt unseren Unterricht, unsere Curricula und unsere Leistungsmessung komplett umgestalten? Welche konkreten Auswirkungen haben diese neuen Ansätze für Lehrkräfte und für Lernende? Der Aufsatz möchte dazu beitragen, ein wenig Klarheit zu schaffen. Was heißt eigentlich Kompetenzorientierung? Welche konkreten Möglichkeiten zur Verbesserung unseres Unterrichts bietet dieser neue Ansatz?</description>
      <author>Ulrike Arras</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26163</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 14:13:12 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Processamento cognitivo relacionado à produção em língua estrangeira e aprendizagem de falantes não-nativos de alemão</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26162</link>
      <description>A cognição pode ser definida como um processo de aquisição de conhecimento que tem como material a informação do meio em que vivemos e o que já está registrado na nossa memória. Este processo envolve percepção, atenção, memória e ação, e nem sempre acontece de forma consciente. Mais do que simplesmente a aquisição de conhecimento, é um processo de conversão de tudo o que é captado pelo aprendiz de acordo com sua identidade e suas experiências. Com base nesse conceito, propõe-se um modelo teórico para o processamento cognitivo relacionado à produção em língua estrangeira, fundamentado em teorias recentes da neurociência sobre memória, aprendizagem e processamento de representações de seqüências freqüentes na língua (chunks) e ilustrado com dados referentes ao alemão como língua estrangeira. Como resultado, nota-se que o conhecimento teórico sobre a língua estrangeira e a capacidade de utilizá-la são habilidades complementares que interagem na aprendizagem da mesma, mas como saberes distintos, e não estágios do mesmo conhecimento determinados pelo tempo de aprendizagem ou armazenamento na memória, como sugerem alguns teóricos da área.</description>
      <author>Kelly Stanich; Selma Meireles</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26162</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 14:06:53 +0200</pubDate>
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      <title>"Viel Lärm um nichts?" : Fachsprachenlehrwerke im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis ; Eine vergleichende Analyse berufs- und fachbezogener DaF-Lehrwerke aus dem Bereich Wirtschaft</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26150</link>
      <description>Anhand einer vergleichenden Analyse von DaF-Lehrwerken aus dem Bereich "Wirtschaftsdeutsch" und "Berufsdeutsch" wird der Frage nachgegangen, inwiefern sich gemeinsprachliche und fachsprachliche Lehrwerke voneinander unterscheiden. Dabei werden nicht nur Unterschiede bzw. Gemeinsamkeiten sichtbar gemacht, sondern auch Probleme aufgezeigt, die sich aus den besonderen Anforderungen an Fachsprachenlehrwerke ergeben. Die Ergebnisse der Untersuchung weisen darauf hin, dass sich fachsprachliche Lehrwerke zumeist vor allem idealtypisch von gemeinsprachlichen unterscheiden, in der konkreten Umsetzung sind die Unterschiede bisweilen marginal.</description>
      <author>Claudia Groß</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26150</guid>
      <pubDate>Wed, 17 Apr 2013 12:33:01 +0200</pubDate>
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      <title>Aspectos de pragmaticalização de marcadores discursivos no alemão e no português</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26138</link>
      <description>Neste artigo, discute-se o papel discursivo, semântico e sintático dos marcadores discursivos de origem conjuncional do alemão e do português (wobei, weil e obwohl; porque e que) e enumeram-se algumas evidências a respeito do processo de gramaticalização/ pragmaticalização desses marcadores em ambas as línguas. O estudo faz parte de um projeto de análise contrastiva dos processos de gramaticalização das sentenças complexas do alemão e do português e toma como base uma perspectiva teórica cognitivo-discursiva.</description>
      <author>José da Silva Simões</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26138</guid>
      <pubDate>Tue, 16 Apr 2013 12:32:17 +0200</pubDate>
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      <title>As interferências da Língua Materna e o aprendizado do Alemão como Língua Estrangeira por crianças bilíngües</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26129</link>
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      <author>Karen Pupp Spinassé</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26129</guid>
      <pubDate>Tue, 12 Mar 2013 13:37:02 +0100</pubDate>
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      <title>O discurso sobre o real e o virtual - uma abordagem semiótica</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25985</link>
      <description/>
      <author>Hardarik Blühdorn</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25985</guid>
      <pubDate>Sun, 30 Dec 2012 13:02:40 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Inhärenz und Etablierung</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25136</link>
      <description>Die folgenden Überlegungen zum Problem der Inhärenz und Etablierung beziehen ihre wesentlichen Anregungen aus dem Aufsatz von H. Seiler "Zum Problem der sprachlichen Possessivität" (1972), wo eben dieses Problem eingebettet wird in den Rahmen von Inhärenz und Etablierung. […] Ziel der Untersuchung ist es, ausgehend von einer vorläufigen Definition der letztgenannten Begriffe […] und angelehnt an eine kasussemantische Methodik, Possessivität als ein sprachliches Phänomen zu beschreiben, das verstanden werden muß im Rahmen allgemeiner relationaler Erscheinungen: Inhärenz und Etablierung ist in meinem Verständnis immer Inhärenz und Etablierung semantischer Relationen, einem Lexem ist immer eine solche Relation (mehr oder weniger) inhärent, es wird stets zwischen Lexemen eine Relation etabliert. Damit ist auch eine Brücke zur Valenz, die man als Inhärenz im verbalen Bereich verstehen könnte, gegeben […]. Nach einer Klärung des Umfeldes wird die Inhärenz zunächst für das Deutsche und Türkische einer genaueren Untersuchung unterworfen, eine weitere Detailanalyse ist dem Nahuatl gewidmet. Untersuchungen zu weiteren Sprachen […] sollen das gewonnene Bild erweitern und modifizieren. Die Untersuchungen zur Etablierung können nur als allererste Ansätze gelten, wie die gesamte Arbeit lediglich den Anspruch stellt, den Bereich nicht etwa erschöpfend abzuhandeln, sondern nur die Richtung aufzuzeigen, in der mögliche Ergebnisse zu suchen sind.</description>
      <author>Bernd Clasen</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25136</guid>
      <pubDate>Tue, 11 Sep 2012 10:19:03 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Abordagens de ensino e aprendizagem de línguas : comunicativa e intercultural</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25090</link>
      <description/>
      <author>Maria Nilse Schneider</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25090</guid>
      <pubDate>Wed, 11 Jul 2012 11:27:02 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>O ensino/aprendizagem da metafonia do português como língua estrangeira por aprendizes alemães</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25083</link>
      <description/>
      <author>Marcelo Jacó Krug</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25083</guid>
      <pubDate>Tue, 10 Jul 2012 13:00:52 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>A comunicação lingüística de uma perspectiva da Fenomenologia de E. Husserl</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25073</link>
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      <author>Raquel Cardoso de Castro; Murilo Cardoso de Castro; João Cardoso de Castro</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25073</guid>
      <pubDate>Wed, 04 Jul 2012 13:42:04 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Negação, prosódia e foco em diálogos do alemão</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25036</link>
      <description/>
      <author>Selma Meireles; Hardarik Blühdorn</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25036</guid>
      <pubDate>Tue, 26 Jun 2012 10:27:40 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wie die Sprache unser Denken prägt</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23553</link>
      <description>Es ist eine alte Debatte. Auf der einen Seite steht die althergebrachte Maxime, alles, was wert ist, gesagt zu werden, müsse in jeder Sprache gesagt werden können - umso mehr dann, wenn es sich um die Wissenschaft handelt, die den Anspruch erhebt, universelle Wahrheiten zu erfassen. Demgegenüber steht ein immer wieder anzutreffender Gedanke, dessen wohl inspirierteste Formulierung von Wilhelm von Humboldt stammt, nämlich, dass die Verschiedenheit der Sprachen nicht nur eine von „Schällen und Zeichen“, sondern eine der „Weltansichten selbst“ sei. Thema dieses Vortrags ist die Frage, wo die Wahrheit zwischen diesen scheinbaren Gegensätzen liegt.</description>
      <author>Guy Deutscher</author>
      <category>conferenceobject</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23553</guid>
      <pubDate>Tue, 13 Dec 2011 01:21:27 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Lässt sich ein Syntheseindex erstellen? : zur Problematisierung und Präzisierung eines (allzu) geläufigen Begriffs</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/19930</link>
      <description>Es handelt sich fast um einen sprachhistorischen Topos, wenn davon die Rede ist, dass sich das Deutsche von einer synthetischen zu einer analytischen Sprache entwickelt habe, oder zumindest zu einer analytischeren - oft hat man das Englische im Blick, das den isolierenden Sprachen nahestehen soll. Die Darstellungen zur deutschen Sprachgeschichte sind voll von diesem Topos, und anscheinend ist dieses Konzept intuitiv so eingängig, dass kaum hinterfragt wird, was man denn genau unter synthetischen bzw. analytischen Strukturen zu verstehen habe.</description>
      <author>Damaris Nübling</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/19930</guid>
      <pubDate>Tue, 12 Oct 2010 14:58:53 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zur lexikografischen Inszenierung von Geschlecht : ein Streifzug durch die Einträge von Frau und Mann in neueren Wörterbüchern</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/19929</link>
      <description>Der Begriff des doing gender als interaktive Inszenierung des sozialen Geschlechts (gender) hat sich auch in der Linguistik etabliert und ist vor allem für die Sprachverwendung bzw.- Gesprächslinguistik fruchtbar gemacht worden. Doch selbst etwas so biologisch determiniert Erscheinendes wie weibliche und männliche Stimmen, ihre Höhe, ihre Verlaufsmuster, sind konstruierter, als man dies bisher für möglich gehalten hatte. Der am stärksten und radikalsten segregierte sprachliche Bereich, die Rufnamen, wurde für das Deutsche erst 2003 mit der Arbeit "Naming Gender" von Susanne Oelkers empirisch auf die Kodierung von Geschlecht hin untersucht. Erstmals wird systematisch nachgewiesen, dass und worin sich Frauen- und Männernamen phonologisch-strukturell voneinander unterscheiden, außerdem, dass wir diese Geschlechtszuordnungen auch bei uns unbekannten Namen vornehmen. Das heißt, es besteht ein kollektives Wissen darüber, wie weibliche und männliche Rufnamen beschaffen sind.</description>
      <author>Damaris Nübling</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/19929</guid>
      <pubDate>Tue, 12 Oct 2010 14:48:19 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Flugmaðurinn, sem er kona, er ófrísk(ur?) : "Der Flugmann, der eine Frau ist, ist schwanger" = 'Die Pilotin ist schwanger' ; Kultur, Geschlecht und Grammatik im Isländischen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/19924</link>
      <description>Die Idee, das Isländische - eine archaische, am Nordwestrand des germanischen Sprachgebiets gelegene skandinavische Inselsprache - auf die Möglichkeiten des Sexusausdrucks hin zu untersuchen, entstand imZusammenhang einer kontrastiven Arbeit zum Sexusausdruck im Deutschen und Schwedischen (siehe Nübling 2000). Das Schwedische verfügt nur noch über zwei Genera, das sog. Utrum (das aus dem Zusammenfall von Femininum und Maskulinum hervorgeht) und das Neutrum.</description>
      <author>Damaris Nübling</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/19924</guid>
      <pubDate>Tue, 12 Oct 2010 13:25:58 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Von Horst und Helga zu Leon und Leonie : werden die Rufnamen immer androgyner?</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/19908</link>
      <description>Eigennamen vereinen viele Besonderheiten auf sich. Dazu gehört, dass wir im Fall der Rufnamen (= Vornamen) direkten und freien Zugriff auf ein riesiges Nameninventar haben, d. h. Eltern können ihr Kind, linguistisch betrachtet ein neues Referenzobjekt, mit einem (oder mehreren) Namen eigener Wahl versehen. Darin sind sie heute vollkommen frei, d. h. die Namen werden fast nur noch nach Geschmack (Wohlklang/Euphonie, Harmonie zum Familiennamen etc.) ausgesucht. Diese sog. freie Namenwahl ist noch nicht sehr alt, etwa gut 100 Jahre. Bis ins 19. Jh. hinein galt (mehr oder weniger) die sog. gebundene Namenwahl, d.h. die Nachbenennung der Kinder nach Familienangehörigen, nach Paten, nach Heiligen, nach Herrschern und anderen Personen.</description>
      <author>Damaris Nübling</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/19908</guid>
      <pubDate>Mon, 11 Oct 2010 12:18:01 +0200</pubDate>
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