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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Fri, 04 Oct 2013 11:55:43 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 04 Oct 2013 11:55:43 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Zwischenräumliche Bewegungspraktiken</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29743</link>
      <description>Seit dem sogenannten 'spatial turn' hat die Reflexion unterschiedlicher Raumkonzepte in den Kulturwissenschaften Hochkonjunktur. Dabei wird immer wieder auf einen Aspekt verwiesen, der gleichwohl merkwürdig randständig bleibt: der Zwischenraum als materielle oder imaginäre Grenze. Sei es die häusliche Schwelle (Bachelard) oder der Schwellenritus (van Gennep), der postkoloniale 'in-between-space' (Bhabha), die paratextuelle 'zone intermediaire' (Genette) oder eine assoziative Ikonologie des Zwischenraums (Warburg). All diese Aspekte verweisen auf ein besonderes Feld von Praktiken im Raum, die in einem Zwischenbereich stattfinden, nämlich die Bewegungen im Zwischenraum. Ausgehend von den Hypothesen, dass erstens Räumlichkeit durch Bewegungen im Raum konstituiert und zweitens durch Zwischenräumlichkeit definiert wird, stellen sich die folgenden Fragen: Wie bewegt man sich im 'Dazwischen'? Gibt es spezifische 'zwischenräumliche Bewegungspraktiken' – und wie wirken sich diese sowohl auf die Konstitution des Raums als auch auf die Repräsentation des Zwischenraums aus?</description>
      <author>Uwe Wirth</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29743</guid>
      <pubDate>Wed, 10 Apr 2013 11:55:43 +0200</pubDate>
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      <title>Was zeigt sich, wenn man Literatur zeigt?</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29738</link>
      <description>"Alle Museen, nur nicht die Kunstmuseen, sind Friedhöfe der Dinge", schreibt Boris Groys in seinem Buch 'Logik der Sammlung', denn was in Museen gesammelt wird, "ist seiner Lebensfunktion beraubt, also tot. Das Leben des Kunstwerks beginnt dagegen erst im Museum". Doch gilt dies auch für das literarische Kunstwerk? Offensichtlich nicht. Literarische Kunstwerke muss man lesend erfassen: unter einem Baum sitzend, auf einem Sofa liegend, im Stehen, während man auf den Bus wartet. Literatur kann man nicht betrachten wie ein Bild, wie eine Skulptur – sie besitzt als ein Objekt, das sich erst im Vollzug von Leseakten konstituiert, zunächst einmal überhaupt keinen Bildcharakter und mithin überhaupt keinen Ausstellungswert: Ein Buch, das man nur anschaut, bleibt tot. Erst wenn man es aufschlägt, darin blättert, darin liest, wird es lebendig. Mit einem Wort: Bei einem Text gibt es nichts zu sehen! Ein Umstand, der auch von einigen Ausstellungsmacherinnen schmerzlich bemerkt wird. [...] Umso dringlicher stellt sich die Frage, wie sich Literatur – sei es in Form von Büchern, sei es in Form von Texten, die vor, nach oder neben der Buchwerdung von Literatur existieren - im musealen Bühnenrahmen in Szene setzen lässt: Wie kann das Museum zu einem "Schauplatz" von Literatur werden? &#13;
Was zeigt man, wenn man 'Literatur' zeigt – und was zeigt sich im Rahmen dieser "Schau"?</description>
      <author>Uwe Wirth</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29738</guid>
      <pubDate>Wed, 10 Apr 2013 11:10:14 +0200</pubDate>
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      <title>Logik der Streichung</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29730</link>
      <description>Was meinen wir eigentlich, wenn wir sagen: Ein Wort, ein Satz, ein Abschnitt, eine Seite wurde gestrichen. Was ist, mit anderen Worten, das Synonym dessen, was wir als Streichen bezeichnen? Es gibt verschiedene Möglichkeiten: Man kann das Streichen als ein Löschen, als ein Tilgen begreifen. Oder aber als Spur eines korrigierenden Überarbeitens: eines Umschreibens im Sinne des Ersetzens und Kürzens, aber auch im Sinne eines Überschreibens.&#13;
Schreiben hat den Charakter eines intentionalen Aktes – es setzt die willentliche Entscheidung zur Produktion und zur Positionierung einer Buchstabenfolge voraus. Auch das Streichen hat den Charakter eines intentionalen Aktes – nämlich die bereits produzierten Buchstabenfolgen willentlich zu verneinen, sie zu verwerfen. Almuth Gresillon spricht im Kapitel "La rature " ihres Buchs "La mise en ceuvre" von der "existence double", die der graphischen Materialitat der Streichung einen ambivalenten Charakter verleiht.&#13;
Diese doppelte Existenz der Streichung - worin besteht sie?&#13;
Erstens: Streichungen hinterlassen sichtbare Spuren auf dem Papier.&#13;
Zweitens: Schreibspuren werden durch eine Streichung nicht annulliert.</description>
      <author>Uwe Wirth</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29730</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Apr 2013 14:54:28 +0200</pubDate>
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      <title>"Dilettantenarbeit" : Virtuosität und performative Pfuscherei</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29660</link>
      <description>Im 48. Kapitel von Robert Musils "Mann ohne Eigenschaften" lesen wir folgende Beschreibung des deutschen Finanzmagnaten und 'Großschriftstellers' Paul Arnheim: "Die Ausflüge in Gebiete der Wissenschaften, die er unternahm, um seine allgemeinen Auffassungen zu stützen, genügten freilich nicht immer den strengsten Anforderungen. Sie zeigten wohl ein spielendes Verfügen über eine große Belesenheit, aber der Fachmann fand unweigerlich in ihnen jene kleinen Unrichtigkeiten und Mißverständnisse, an denen man eine Dilettantenarbeit so genau erkennen kann, wie sich schon an der Naht ein Kleid, das von der Hausschneiderin gemacht ist, von einem unterscheiden läßt, das aus einem richtigen Atelier stammt. Nur darf man durchaus nicht glauben, daß das Fachleute hinderte, Arnheim zu bewundern." Auch wenn es so scheinen mag, als werde mit diesem Zitat der Rahmen der romantischen Schöpfungsästhetik gesprengt: Hier klingen einige Leitmotive nach, die 'um 1800' die Auseinandersetzung um den 'wahren Künstler' bestimmen. So könnte man fragen, ob der Großschriftsteller Arnheim in der zitierten Passage nicht nur als Dilettant, sondern auch als Virtuose markiert .wird. Als dilettantischer Nicht-Fachmann genügt er nicht immer den "strengsten Anforderungen", zeichnet sich aber durch ein "spielendes Verfügen" über sein angelesenes Wissen aus. Deutet der Umstand, dass ihn die Fachleute bewundern, darauf hin, dass Arnheims "spielendes Verfügen" als virtuose Verbindungsgabe Ansehen findet, auch wenn die Nahtstellen die Dilettantenarbeit erkennen lassen? Und warum wird die Dilettantenarbeit mit der Naht der Hausschneiderin in Analogie gesetzt? Ganz abgesehen davon, dass mit der Maßschneiderei generell das Problem der Angemessenheit aufgeworfen wird: Warum sollte die Hausschneiderin schlechter nähen als das richtige Atelier?</description>
      <author>Uwe Wirth</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29660</guid>
      <pubDate>Wed, 03 Apr 2013 13:43:46 +0200</pubDate>
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      <title>Gegen Worte : Was heißt 'Iconic/Visual Turn'?</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29645</link>
      <description>Wann immer man einen Kunsthistoriker oder eine Bildwissenschaftlerin bei ihrer konkreten Arbeit im Bereich der Bilder und des Visuellen mit der Frage unterbricht, was denn der Iconic Turn eigentlich sei, bekommt man leicht folgende Antworten: Man wisse es nicht, vielleicht gebe es auch gar keine Antwort auf diese Frage. Vielleicht stoße der Iconic Turn sogar eher Fragen an – Fragen angesichts einer immer mehr von Bildern und Bildtechnologien beherrschten Welt. Zum Beispiel die Ausgangsfrage: "Was ist ein Bild?" (Boehm 1994) Und doch scheint es – etwa unter Philosophen – manch einen zu geben, der sich hier eine Antwort zutraut: "Der iconic turn will […] in der alten Gigantomachie das Obere zuunterst stürzen und die Herrschaft des logos durch die der Bilder ersetzen" (Brandt 2008).</description>
      <author>Doris Bachmann- Medick</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29645</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Apr 2013 12:49:31 +0200</pubDate>
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      <title>Reading Kleist Queer : Eine rhetorisch-dekonstruktive Lektüre von 'Über das Marionettentheater'</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29587</link>
      <description>Bruchstückhaft und enigmatisch gibt sich Kleists unermüdlich erforschtes Textstück "Über das Marionettentheater". Kleists Text ist gekennzeichnet durch wenig kohärente Passagen, durch verwirrende An- und Zusammenschlüsse, durch Risse innerhalb der Narration, durch dezentrierte, verwundete, fragmentierte, ersatzstückhafte, maschinenhafte Körper (der "Dornauszieher", die Marionetten, die Figuren aus Prothesen) oder durch Figuren, die die Grenzen des 'Menschlichen' aufbrechen, wie zum Beispiel der fechtende Bär. Die Komplexität des Textes wird unter anderem darüber beschrieben, dass er, wie z.B. William Ray herausstellt, zu viel bedeutet. Dieser Befund ergibt sich nicht zuletzt daraus. dass der Text eine große Zahl an wissenschaftlichen Feldern und Themen berührt, wie zum Beispiel "aesthetics, theology, the mechanics of marionettes, history, consciousness, affectation, the self, and the Fall". Was diese Felder dabei leitmotivisch durchzieht, ist der Bezug auf den Körper.</description>
      <author>Anna Babka</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29587</guid>
      <pubDate>Wed, 27 Mar 2013 14:53:57 +0100</pubDate>
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      <title>Metropolen und Hauptstädte in Brasilien und Deutschland</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26106</link>
      <description>Meine Eindrücke in Brasilien haben mich dazu bewogen, über das Thema "Metropolen und Hauptstädte" in beiden Ländern – Deutschland und Brasilien – zu sprechen. Ich kann nur einige Aspekte beleuchten, muss mich auf Erfahrungen hier und Impressionen dort beschränken.</description>
      <author>Hubertus von Morr</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26106</guid>
      <pubDate>Thu, 07 Mar 2013 12:36:40 +0100</pubDate>
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      <title>Gewänder als Parerga : Zu Herders "Plastik"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26085</link>
      <description>Der Essay analysiert den Aufsatz über die Plastik von J. G. Herder im Hinblick auf das Verhältnis von Sehen und Fühlen, Außen und Innen, Oberfläche und Körper, Malerei und Skulptur in der ästhetischen Theorie der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Herders Intention ist die Begründung einer autonomen Bildhauerkunst aus der Physiologie des Tastsinnes, der jedoch nicht in Form des Berührens realisiert wird, sondern im visuellen Nachvollzug beim Betrachten der Statue. Charakteristikum der Plastik wäre demzufolge nicht nur die Kompaktheit des Körpers, sondern die damit in ein Spannungsverhältnis tretende Gegliedertheit, das Beiwerk. In dieser Spannung zwischen Haupt- und Beiwerk, Erga und Parerga bilden die Kleider von Statuen an sich einen toten, die Wirkung des "lebenden" Körpers störenden Zusatz. Die "nassen" Gewänder der griechischen Statuen allerdings seien als Parerga gerade so "transparent", dass sie wie eine zweite Haut erscheinen. Parerga dieser Art bilden jedoch keinen überflüssigen, störenden, sondern vielmehr notwendigen Bestandteil der plastischen Kunst, indem sie das organische Innere, das auf den Tod verweist, bedecken, ohne es völlig zu verleugnen.</description>
      <author>Natalie Binczek</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26085</guid>
      <pubDate>Wed, 06 Mar 2013 10:54:29 +0100</pubDate>
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      <title>O pétreo : Notas sobre a teoria do sublime a partir do olhar do "mais alheio ao homem"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26084</link>
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      <author>Hartmut Böhme</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26084</guid>
      <pubDate>Wed, 06 Mar 2013 10:44:47 +0100</pubDate>
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      <title>A "beleza livre" e a arte não-figurativa</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26083</link>
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      <author>Luiz Costa Lima</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26083</guid>
      <pubDate>Tue, 05 Mar 2013 14:05:36 +0100</pubDate>
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      <title>Sublimidad estética y ascetismo burgués : A propósito de la "Analytik des Erhabenen"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26082</link>
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      <author>Miguel Vedda</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26082</guid>
      <pubDate>Tue, 05 Mar 2013 13:45:14 +0100</pubDate>
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      <title>Kant : autonomia ou estética compromissada?</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26081</link>
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      <author>Michael Korfmann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26081</guid>
      <pubDate>Tue, 05 Mar 2013 13:28:09 +0100</pubDate>
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      <title>Berlin : Stadt des Todes ; Carlos Cerda "Morir en Berlin"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26072</link>
      <description>Der chilenische Autor Carlos Cerda (1942-2001), der 12 Jahre seines Exils in Berlin – in dem Teil, der Hauptstadt der DDR war – verbracht hat (1973-1985), veröffentlicht nach seiner Rückkehr nach Chile "Morir en Berlin" (1993). Der Roman erzählt vom Schicksal einer kleinen Gruppe chilenischer Exilanten, für die Berlin der Ort eines vielfachen Verlustes – Verlust der Heimat, der politischen Überzeugung und im Fall der beiden Protagonisten Maria und Lorena, auch Verlust ihrer Ehegemeinschaft – wird. Nur von dem Altparteimitglied Don CarIos wird unter Verleugnung seiner eigenen subjektiven Ansprüche der real existierende Sozialismus noch verteidigt.&#13;
Das geteilte Berlin, so die These dieses Beitrags, ist nicht nur Schauplatz einer umfassenden Desillusion, sondern es wird zu einem mythischen Ort des Verlustes und des Übergangs vom Leben in den Tod. Dementsprechend werden von der Stadt nur die Bilder und Szenen wahrgenommen, die die im Text selbst zitierten Mythen, vor allem Wagners "Fliegender Holländer" und Euripides' "Medea" noch verstärken.&#13;
Diese Mythisierung Berlins, so eine weitere These, geschieht allerdings nicht willkürlich, sondern sie wird von der Gesamtheit der Berlin-Diskurse des 20. Jahrhunderts provoziert.</description>
      <author>Horst Nitschack</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26072</guid>
      <pubDate>Mon, 04 Mar 2013 13:51:14 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Noites da Cidade : A poetologia da metrópole na lírica moderna</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26071</link>
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      <author>Ulrich Johannes Beil</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26071</guid>
      <pubDate>Mon, 04 Mar 2013 13:38:23 +0100</pubDate>
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      <title>Vanguarda e experiência urbana</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26070</link>
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      <author>Michael Korfmann; Marcelo Nogueira</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26070</guid>
      <pubDate>Mon, 04 Mar 2013 13:25:19 +0100</pubDate>
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      <title>Die Stadt : Passagen zwischen Literatur und Architektur</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26069</link>
      <description>Der Artikel versteht sich als Beitrag zu einer literarischen Archäologie der Großstadt. Autoren wie Hoffmann, Poe und Baudelaire haben seit dem Beginn der Moderne mit neuen Perspektivierungen auf die Modernisierungsschübe reagiert und diskursbegründende Modelle der Beobachtung europäischer Metropolen konstruiert. Sie finden ihre Verlängerungen und Verschiebungen in lateinamerikanischer (Borges, Cortázar, Marechal, Piglia) und europäischer (Aragon, Benjamin, Borchert, Brecht, Calvino, Döblin) Literatur. Diese Texte präsentieren jedoch auch unüberschaubare und unsichtbare Städte, die die Veränderungen der Stadtarchitekturen anzeigen.</description>
      <author>Wolfgang Bongers</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26069</guid>
      <pubDate>Mon, 04 Mar 2013 13:14:10 +0100</pubDate>
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      <title>Berlin als Ort der Moderne</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26067</link>
      <description>Am Beispiel Berlins zeigt der Verfasser in diesem Artikel, dass die Gesichtslosigkeit entscheidendes Charakteristikum der modernen und – um so mehr – der postmodernen Großstadt ist. Während die eigentlichen Funktionssysteme der Stadt zunehmend unsichtbar werden und die Stadt zugleich immer mehr an äußerer Unterscheidbarkeit einbüßt, wird ihre historische Identität als marktgängige Inszenierung simuliert. Dieser Prozess lässt sich an den verschiedenen Medien, in denen Berlin repräsentiert wird, verfolgen: Die Ausdruckslosigkeit und Indifferenz der modernen Stadt und ihrer Bewohner wird in Gedichten und Romanen, Gemälden und Filmen, Ausstellungen und Bauwerken teils von mythischen oder historistischen Bildern verdeckt, teils wird sie aber auch thematisiert und ästhetisch bewusst bemacht.</description>
      <author>Klaus Scherpe</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26067</guid>
      <pubDate>Mon, 04 Mar 2013 13:01:13 +0100</pubDate>
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      <title>O estranho e o próprio: projeção, diferença e reminiscência em "A missão" de Heiner Müller</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26062</link>
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      <author>Florian Vaßen</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26062</guid>
      <pubDate>Tue, 01 Jan 2013 17:33:37 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Sonnenaufgang am Amazonas : Goethes Farbenlehre und die Brasilianische Moderne</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26022</link>
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      <author>Willi Bolle</author>
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      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26022</guid>
      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 17:15:35 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>"Zeugnis" e "Testimonio": um caso de intraduzibilidade entre conceitos</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26055</link>
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      <author>Márcio Seligmann-Silva</author>
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      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 17:09:49 +0100</pubDate>
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      <title>Ethnopoesie und Ethnographie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26037</link>
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      <author>Willi Bolle</author>
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      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 16:56:33 +0100</pubDate>
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      <title>Etnografia e etnopoesia : estudos sobre a "Casa das Minas"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26036</link>
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      <author>Sergio Ferretti</author>
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      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26036</guid>
      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 16:55:49 +0100</pubDate>
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      <title>Aspectos românticos, naturalistas e simbolistas em "A mulher sem sombra" de Hugo von Hofmannsthal</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26023</link>
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      <author>Karin Volobuef</author>
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      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 16:42:21 +0100</pubDate>
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      <title>Kontingenz-Erfahrung in der Romantik : Ausdrucksbegehren und Zensur bei Karoline von Günderrode</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26021</link>
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      <author>Dagmar von Hoff</author>
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      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 14:51:11 +0100</pubDate>
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      <title>Mesa-redonda - a estética do teatro de Brecht</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26019</link>
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      <author>Caco Coelho; Fernando Peixoto; Willi Bolle</author>
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      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 14:14:18 +0100</pubDate>
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