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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Mon, 06 May 2013 10:48:01 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Mon, 06 May 2013 10:48:01 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Bettina von Arnim, Johann Wolfgang von Goethe und Bad Teplitz</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29393</link>
      <description>Der durch den Roman von Milan Kundera "Die Unsterblichkeit" inspirierte Beitrag beschäftigt sich mit Bettinas Beziehung zu Goethe, den sie bereits seit ihrer Jugend verehrte, insbesondere aber mit ihrer Begegnung in Teplice (Teplitz) im Jahre 1810, die dank Bettinas Fantasie berühmt wurde. Gleichzeitig bemüht sich der Beitrag anzudeuten, welche Hintergründe dieses Ereignis hatte und wie das gesellschaftliche Leben in Teplitz am Anfang des 19. Jh. aussah, als dieser Kurort den Höhepunkt seiner Berühmtheit erlebte.</description>
      <author>Jiří Munzar</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29393</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Jun 2013 10:48:01 +0200</pubDate>
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      <title>Die Aufhebung der Entscheidung : E.T.A. Hoffmanns "Elixiere des Teufels"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29978</link>
      <description>[...] Hoffmanns Roman "Die Elixiere des Teufels" [läßt sich] als gelungenes Beispiel einer 'totalen' Dissemination lesen, die keine der beteiligten Instanzen – den Autor, den oder die Erzähler, das Romanensemble, die Requisiten, den Leser – unbeschädigt läßt. Schon eine erste Lektüre des Romans weckt ein Gefühl irreduzibler Vieldeutigkeiten und Verdoppelungen, die keine nachträgliche Reduktion zu gestatten scheinen und selbst den Versuch eines bloßen Nacherzählens vor immense Probleme stellen. Die folgende Lektüre wird methodisch den Weg gehen, den Roman von seinen Rändern her lesbar werden zu lassen. Sie beschränkt sich in erster Linie auf den Schluß und den Beginn des Romans. Eine Analyse der 'eigentlichen' Erzählung wird dabei nur am Rande und sehr summarisch erfolgen, auch wenn dies die Gefahr in sich birgt, die vorgeschlagene Textbasis als zur Stützung der Argumentation nicht ausreichend erscheinen zu lassen. Die Konsistenz und die Gründe dieser auf den ersten Blick scheinbar nicht naheliegenden Lektüre werden sich hoffentlich trotzdem im Verlauf der Arbeit erweisen. Der Fokus der Analyse wird zunächst auf der Praxis des Erzählakts liegen, der den Roman konstituiert und perspektiviert. In diesem Ansatz, der der Literarizität des Romans gerecht zu werden versucht, werden sowohl die Figurationen des Doppelgängertums als auch die rahmenden Pererga als Effekte einer fundamentalen und für den Roman konstitutiven reflexiven Operation lesbar, die nicht mehr derjenigen der Romantik entspricht.</description>
      <author>Jens Szczepanski</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29978</guid>
      <pubDate>Tue, 21 May 2013 14:49:12 +0200</pubDate>
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      <title>A eterna busca da Verdade em "Die Lehrlinge zu Saïs" de Novalis</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26169</link>
      <description>O presente artigo tem por objetivo investigar como se dá a questão da busca do conhecimento ilustrada pela figura da deusa Saïs no fragmento de romance de Novalis 'Die Lehrlinge zu Saïs', escrito em 1801. Em nossa investigação, traçamos um paralelo entre o uso alegórico do mito de Saïs em Novalis e no poema de Schiller 'Das verschleierte Bild zu Saïs', a fim de melhor caracterizar o conceito de verdade novalisiano. Por fim, procuramos analisar o conto de fadas 'Hyazinth und Rosenblüte', que se encontra no interior da narrativa em questão, uma vez que nele se dá o encontro ideal da Verdade almejado pelos poetas do primeiro-romantismo alemão, em especial, por Novalis.</description>
      <author>Natália Corrêa Porto Sanches Fadel</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26169</guid>
      <pubDate>Wed, 24 Apr 2013 11:46:35 +0200</pubDate>
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      <title>Hermenêutica e anti-hermenêutica : Friedrich Schlegel e Schleiermacher</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26168</link>
      <description>A fortuna crítica de Friedrich Schlegel é rica em alusões a sua relação com Schleiermacher. Ambos conviveram em Berlim por volta de 1800, época em que Schlegel editava a "Athenäum" e em que Schleiermacher ainda não escrevera seus principais textos sobre hermenêutica. É possível conceber Friedrich Schlegel como um predecessor de Schleiermacher? Na tentativa de responder a essa pergunta, vamos nos deter sobre três textos, todos eles publicados na "Athenäum": o ensaio sobre Lessing ("Über Lessing", 1797), o ensaio sobre o Wilhem Meister de Goethe ("Über Goethes Wilhelm Meisters Lehrjahre", 1798) e o ensaio da ininteligibilidade ("Über die Unverständlichkeit", 1800).</description>
      <author>Wilma Patricia Maas</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26168</guid>
      <pubDate>Wed, 24 Apr 2013 11:31:53 +0200</pubDate>
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      <title>Natureza e Linguagem em "Os Discípulos em Saïs" de Novalis</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26136</link>
      <description>A seguir, procuraremos identificar na obra "Die Lehrlinge zu Saïs", de Novalis, um dos autores mais significativos do assim chamado Primeiro Romantismo Alemão, os pressupostos de uma teoria da linguagem que se sustenta no Idealismo Alemão. O problema se delineia à medida que, para Novalis, contemporâneo do estabelecimento das bases da lingüística moderna, e, ele próprio, estudioso de filologia, observar-se-ia no fenômeno da linguagem uma possível relação entre espírito e mundo, o que, por sua vez, se opõe ao conceito hoje clássico da arbitrariedade do signo. Considerada pela crítica como um fragmento de romance, a narrativa de Novalis em questão apresenta um elenco bastante rico no que se refere aos pressupostos de uma possível teoria da linguagem de caráter simbólico-poético e messiânico. Assim sendo, a abordagem a "Os Discípulos em Saïs" terá como perspectiva a possível identificação, no texto literário, de características desta filosofia ou teoria romântica da linguagem.</description>
      <author>Natália Corrêa Porto Sanches Fadel</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26136</guid>
      <pubDate>Tue, 16 Apr 2013 12:03:06 +0200</pubDate>
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      <title>Leben als Roman - Roman als Leben : E. T. A. Hoffmann, "Der Zusammenhang der Dinge" (1821)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29750</link>
      <description>Hoffmanns erstaunliche (und erstaunlich vernachlässigte) Erzählung "Der Zusammenhang der Dinge", 1819 geschrieben und zunächst separat in der "Wiener Zeitschrift für Kunst, Litteratur, Theater und Mode" veröffentlicht, 1821 dann in den vierten Band der "Serapionsbrüder" aufgenommen, beginnt mit einer Grundsatzdiskussion zwischen den Freunden Ludwig und Euchar. […]Mit den beiden Protagonisten sind zugleich zwei bildliche Vorstellungen vom Zusammenhang der Dinge einander gegenübergestellt: Uhrwerk (Ludwig) und roter Faden (Euchar). Beiden gemeinsam ist offenbar die Weigerung, den Lauf der Welt als blinde Kontingenz, als disparate Folge von Zufällen anzusehen. Worin aber ihre positive Doktrin besteht, in welchem Sinn der Lauf der Dinge als zweckhaft eingerichtetes Ganzes aufzufassen sei, das bleibt zunächst, bei Ludwig wie bei Euchar, undeutlich.</description>
      <author>Matías Martínez</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29750</guid>
      <pubDate>Wed, 10 Apr 2013 13:47:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Geburt des Autors aus dem Geist der Herausgeberfiktion : editoriale Rahmung im Roman um 1800: Wieland, Goethe, Brentano, Jean Paul und E.T.A. Hoffmann</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29658</link>
      <description>Was ist ein Herausgeber? Wie verhalten sich Autorschaft und Herausgeberschaft zueinander? Welche Funktion hat der Herausgeber als diskursive Instanz im Rahmen und am Rahmen literarischer Texte? Diesen Fragen geht Wirths Untersuchung sowohl mit Blick auf die literaturwissenschaftlichen Ansätze zum Thema Autorschaft nach, als auch mit Blick auf die Literatur des Zeitraums 'um 1800', in dem sich der moderne Autorschafts-begriff entfaltet. Vor dem Hintergrund dieser Konstellation bleibt zu klären, welche Rolle der fiktive Heraus-geber bei der Genese moderner Autorschaft spielt, ja ob der emphatische Autorbegriff der Genieästhetik womöglich nur eine spezifische Transformation der Funktion Herausgeber ist. Im systematischen ersten Teil geht es darum, die Grundzüge eines allgemein wirksamen editorialen Dispositivs herauszuarbeiten, das sich im Rahmen als Arrangement des Textes und am Rahmen als Paratext, etwa als editorialer Kommentar, manifestiert. Die exemplarischen Analysen des zweiten Teils werden als verschiedene Formen der Interferenz von Autorfunktion und Herausgeberfunktion im Kontext der poetologischen Debatten der Zeit um 1800 analysiert. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei den Problemen der Schrift und des Schreibens, wie sie im Rahmen der "Schreib-Szenen" und der Editions-Szenen dargestellt werden.</description>
      <author>Uwe Wirth</author>
      <category>book</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29658</guid>
      <pubDate>Wed, 03 Apr 2013 12:30:13 +0200</pubDate>
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      <title>Das Leben als Roman : Weltanschauung, Handlungsführung und Poetik in Hoffmanns "Der Zusammenhang der Dinge"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29569</link>
      <description>Hoffmanns erstaunliche Erzählung "Der Zusammenhang der Dinge" beginnt mit einer Grundsatzdiskussion zwischen den Freunden Ludwig und Euchar. [...] Mit den beiden Protagonisten sind zugleich zwei Bilder über den Zusammenhang der Dinge einander gegenübergestellt: Uhrwerk (Ludwig) und roter Faden (Euchar). Beiden gemeinsam ist offenbar die Weigerung, den Lauf der Welt als blindes Geschehen, als disparate Folge von Zufällen anzusehen. Worin aber ihre positive Doktrin besteht, in welchem Sinn der Lauf der Dinge als zweckhaft eingerichtetes Ganzes aufzufassen sei, das bleibt zunächst, bei Ludwig wie bei Euchar, undeutlich.</description>
      <author>Matías Martínez</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29569</guid>
      <pubDate>Tue, 26 Mar 2013 11:42:34 +0100</pubDate>
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      <title>Die Suche nach dem Glück in der deutschen Literatur : Zur Bedeutung der blauen Blume in Novalis' Heinrich von Ofterdingen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26102</link>
      <description>Ähnlich den Romanen "Die Leiden des jungen Werthers" und "Wilhelm Meisters Lehrjahre" von Goethe hat Novalis’ Fragmentroman "Heinrich von Ofterdingen" die Geschichte der deutschen Literatur geprägt. Dieser Roman ist vor allem bedeutsam in der deutschen Literaturgeschichte, weil Novalis eine 'blaue Blume' in den Roman eingefügt hat. Dieser Artikel untersucht die Bedeutung der blauen Blume in Novalis' "Heinrich von Ofterdingen" als Symbol für die Suche nach dem Glück in der deutschen Literatur. Dafür werden die folgenden Fragen behandelt: die Verbindung zwischen dem Menschen und der Natur, die Farbe blau nach Goethes Lehre, die blaue Blume als Motiv der Natur und Heinrichs Träume.</description>
      <author>Simone Malaguti</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26102</guid>
      <pubDate>Thu, 07 Mar 2013 10:40:19 +0100</pubDate>
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      <title>Para uma interpretação do conceito de "Bildungsroman"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26101</link>
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      <author>Flavio Quintale Neto</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26101</guid>
      <pubDate>Wed, 06 Mar 2013 15:29:50 +0100</pubDate>
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      <title>Kontingenz-Erfahrung in der Romantik : Ausdrucksbegehren und Zensur bei Karoline von Günderrode</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26021</link>
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      <author>Dagmar von Hoff</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26021</guid>
      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 14:51:11 +0100</pubDate>
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      <title>Die Verkümmerung der Erfahrung: eine vergleichende Analyse von "Peter Schlemihls wundersame Geschichte" und "Das Parfum"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25980</link>
      <description>O presente artigo e uma análise comparativa de "Das Parfum" de Patrick Süskind e "Peter Schlemihls wundersame Geschichte" de Adalbert von Chamisso. A análise aplica os conceitos de experiencia e evento da Walter Benjamin à estrutura profunda das narrativas e dos caracteres e confronta a temátiea da identidade do herói moderno sem nenhuma experiência com a perda de sentido que o indivíduo sofre em função do desencantamento do mundo.</description>
      <author>Roberto Henrique Seidel</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25980</guid>
      <pubDate>Sun, 30 Dec 2012 13:01:58 +0100</pubDate>
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      <title>A história da imagem perdida</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25103</link>
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      <author>Hoffmann, Ernst T. A. Hoffmann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25103</guid>
      <pubDate>Wed, 11 Jul 2012 15:38:16 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Novalis e 'Os Discípulos em Saïs' : a linguagem em vida ; a obra em fragmento</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25069</link>
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      <author>Natália Corrêa Porto Sanches Fadel</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25069</guid>
      <pubDate>Wed, 04 Jul 2012 12:50:54 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>E. T. A. Hoffmann e a cegueira esclarecida</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25106</link>
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      <author>Leonardo Munk</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25106</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Jun 2012 11:02:38 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>E.T.A. Hoffmann e a questão óptica</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25019</link>
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      <author>Michael Korfmann</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25019</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Jun 2012 10:52:30 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>E.T.A. Hoffmanns 'Gemütlichkeit' und ihre italienischen Reflexe : Kulturelle Schlüsselwörter im Spiegel der Sprachen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24608</link>
      <description>Im folgenden Beitrag wird eine Möglichkeit erkundet, die theoretische und analytische Auseinandersetzung mit der Übersetzung in einem weiteren kulturwissenschaftlichen Rahmen zu betrachten. Ausgegangen wird dabei von Agars Begriff des „rich point“, der sich in den Zusammenhang der kulturellen „Schlüsselwörter“ einfügen lässt, wie er 1983 von Williams und 1997 von Wierzbicka erörtert wurde. Für die Übersetzung stellen „rich points“ erhebliche Hindernisse dar, aber gerade diese erlauben es, die besonderen Eigenarten der Kultur einer Ausgangssprache im Spiegel der Zielsprache zu reflektieren. Anhand einiger Beispiele aus E.T.A. Hoffmanns Erzählsammlung Die Serapionsbrüder sollen über die Einzelanalyse hinaus auch die methodischen Perspektiven aufgezeigt werden, die in der translationswissenschaftlichen Beschäftigung mit „rich points“ liegen.</description>
      <author>Ernst Kretschmer</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24608</guid>
      <pubDate>Thu, 10 May 2012 13:31:38 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Remedy or Disease? Romantic Perspectives on Music</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24361</link>
      <description/>
      <author>Berenike Schröder</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24361</guid>
      <pubDate>Wed, 07 Mar 2012 13:13:48 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Über Novalis' Monolog und kritische Erbauung</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23151</link>
      <description>[Es geht] nicht nur um den aktuellen Disput, sondern auch um dessen Gegenstand selbst, und zwar im besonderen um den Text, der bis zum Überdruß wissenschaftlich traktiert worden ist: Novalis’ „Monolog“. Ohne Bitte um Wohlwollen kann man sich um diese anderthalb Seiten nicht mehr öffentlich bemühen. (...) [Stefan Matuscheks] Anlass, dieses Wohlwollen noch einmal zu strapazieren, ist der, daß sich an diesem vordringlichsten Zeugen der frühromantischen Poetik als Sprachreflexion am deutlichsten die Interpretationstendenz von kritischer Abstraktion zur Erbauung zeigen läßt.</description>
      <author>Stefan Matuschek</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23151</guid>
      <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 06:11:34 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Poesie und Prosa der Europa-Idee. Novalis' Die Christenheit oder Europa und seine modernen Leser</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23149</link>
      <description>An (...) [Novalis’ ‚Die Christenheit oder Europa’] ist alles problematisch: seine Fassung, sein Titel, seine Gattung und der damit vom Text selbst erhobene und reflektierte Geltungsanspruch, seine Begriffe von Religion und Politik sowie schließlich, und darin liegt ja die Brisanz des Ganzen, das Verhältnis von beiden. ‚Die Christenheit oder Europa’ formuliert auf der Grundlage eines idealisierten mittelalterlichen Katholizismus eine aktuelle europäisch-politische als religiöse Heilserwartung. (...) [Auch ist dieser Text] ist ein Lehrstück dafür, dass literarische Texte nicht von sich aus ohne weiteres, sondern immer in bestimmten Funktionszusammenhängen gegeben und verstehbar sind.</description>
      <author>Stefan Matuschek</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23149</guid>
      <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der goldene Topf</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23173</link>
      <description>E.T.A. Hoffmanns Der goldene Topf, ein "Märchen aus der neuen Zeit", wie es im Untertitel heißt, erschien 1814 als dritter Band der "Fantasiestücke in Callot's Manier". Der Goldene Topf ist ein "Entwicklungsroman in Märchenform", in dem das Verhältnis von 'bürgerlicher' und 'wunderbarer' Welt in Form einer Liebesgeschichte erzählt wird, die sich als merkwürdige Dreiecksbeziehung entpuppt: Protagonist ist der Student Anselmus, der, hin- und hergerissen zwischen der bürgerlichen Veronika und der wunderbaren Serpentina, im Verlauf der Handlung seine 'romantische Metamorphose' vom Schreiber zum Schriftsteller erfährt. Anselmus hat eine Begabung zur Kalligraphie, zur Schönschrift also, und so macht er das Kopieren zum Beruf – doch seine Berufung ist die Poesie: die sublimierte Kalligraphie, bei der die schöne Schrift zu wahrer Schrift veredelt wird.</description>
      <author>Uwe Wirth</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23173</guid>
      <pubDate>Tue, 08 Nov 2011 11:56:32 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der Autor als Schreiber und Herausgeber : Perspektiven auf die Paratexte von Brentanos „Godwi“</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23172</link>
      <description>[I]n Brentanos ›Godwi‹ [wird] das eigentümliche romantische Verfahren des Anbildens und Aneignens als »Uebersetzung« bezeichnet. Neben der Übersetzung aus fremden Sprachen – man denke an das Schlegel-Tiecksche Projekt der Übersetzung Shakespeares – kann sich der Begriff der ›Übersetzung‹ auch auf die intermediale Transformation von Zeichensystemen, etwa die Auflösung von Bildern in Sprache, oder auf die editoriale Tätigkeit beziehen. Ein sprechendes Beispiel hierfür ist die von Arnim und Brentano besorgte Sammlung und Überarbeitung von Volksliedern in ›Des Knaben Wunderhorn‹. Die beiden Herausgeber praktizierten ein editorisches Verfahren, das sich nicht mit der Transkription in die Schriftsprache begnügt, sondern eine sehr weitreichende »literarische Stilisierung« des Ausgangsmaterials vornimmt. Das gemeinsame Merkmal dieser verschiedenen Modi der Übersetzung liegt darin, daß ihnen jeweils eine eigentümliche Bewegung des Zitierens zugrunde liegt, mit der das Original in einen anderen Kontext manövriert und dort neu gerahmt wird. Dabei strebt die Übersetzung nicht die »Ähnlichkeit mit dem Original« an, sondern nimmt eine modulierende »Wandlung und Erneuerung des Lebendigen« vor, durch die sich das Original ändert. In gleicher Weise legt das Konzept einer anbildenden und umbildenden ›Neuen Mythologie‹ nahe, daß die »alte Natur und Kraft« der Poesie mit einer neu ins Werk zu setzenden »Kraft zum Bruch« interagiert.</description>
      <author>Uwe Wirth</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23172</guid>
      <pubDate>Tue, 08 Nov 2011 11:44:05 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Rephilologisierung und Entgrenzung : zwei Perspektiven für die Reiseliteraturforschung</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22906</link>
      <description/>
      <author>Johannes Görbert</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22906</guid>
      <pubDate>Thu, 13 Oct 2011 01:38:50 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Winckelmänner der Poesie. Herders und Friedrich Schlegels Anknüpfung an die Geschichte der Kunst des Altertums</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22694</link>
      <description>Die Anforderung nach einem ‚Winckelmann der Poesie’ steht bei Herder und Friedrich Schlegel für die Neukonzeption von Literaturgeschichte, die an der ‚Geschichte der Kunst des Altertums’ Maß nimmt. Doch führt die Auseinandersetzung mit diesem Werk bei beiden zu gegensätzlichen Geschichtskonzepten. Es geht dabei um den Zusammenhang von Geschichte und System, den Herder im Widerspruch zu Winckelmann durch historische Objektivitätsillusion negiert und Schlegel in Übersteigerung der Winckelmannschen Ansprüche forciert. Daraus folgt beim jungen Schlegel die Überblendung von statisch taxonomischem und dynamischem Geschichtsmodell, die dann allerdings nicht von Schlegels eigenen Arbeiten zur Literaturgeschichte, sondern von der idealistischen Kunstphilosophie Schellings und Hegels fortgesetzt wird.</description>
      <author>Stefan Matuschek</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22694</guid>
      <pubDate>Wed, 14 Sep 2011 12:13:12 +0200</pubDate>
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      <title>"Doch Homeride zu sein, auch nur als letzter, ist schön." : zur Bedeutung der Mythologie bei Friedrich Schlegel</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22622</link>
      <description>Die ‚Neue Mythologie’ ist, so wie sie sich in Friedrich Schlegels Notizheften und seinem „Gespräch über die Poesie“ darstellt, ein literarischer Kunstgriff theoretischer Selbstbehauptung. Er macht seinen Anspruch, die überlieferte wie die zeitgenössische Philosophie und Wissenschaft zu überbieten, zugleich als rhetorische Strategie durchsichtig.</description>
      <author>Stefan Matuschek</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22622</guid>
      <pubDate>Tue, 06 Sep 2011 14:44:45 +0200</pubDate>
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