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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Tue, 14 May 2013 11:41:30 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Tue, 14 May 2013 11:41:30 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Die apokalyptische Darstellung der Gesellschaft in George Saikos Roman "Auf dem Floß"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29306</link>
      <description>Wie ersichtlich gehört Saiko zu jener Schriftstellergeneration der Zwischenkriegszeit, deren Jugendjahre in die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg fallen. Mit seiner Romandarstellung unterscheidet er sich trotz der prinzipiellen Ähnlichkeiten in wichtigen Punkten von seinen Zeitgenossen. Diese Details werden von Klaus Kastberger in seinem Artikel Einsam auf dem Floß. Wohin treibt George Saiko (Kastberger 2003: 9) in folgenderweise hervorgehoben: Obwohl die Autoren Robert Musil, Franz Kafka und James Joyce oftmals Bezugsautoren für George Saiko bildeten, grenzt Saiko sich in den wichtigsten Einzelheiten von ihnen ab, denn wie Kastberger auch erwähnt, wird alles, was in die Figuren 'hineingepackt' ist, im Laufe der Darstellung erzählerisch 'ausgepackt'. Treffender lässt es sich sagen, George Saiko hätte nicht wie Musil, Kafka und Joyce geschrieben, sondern er versucht in seinem Roman Auf dem Floß (Saiko 1980), ein Seelenpanorama der Hauptfigur zu zeichnen. Mit dem Leitgedanken der Freudschen Theorien schildert Saiko eine andere Realität und zeichnet sie in seinen Romanen nach. Das Aufschließen der menschlichen Seele, die Gründe und Abgründe des menschlichen Verhaltens werden anhand von Saikos Romancharakteren ans Licht gebracht. In seinem Roman wird der Zerfall anhand menschlicher Triebe dargestellt.</description>
      <author>Halit Üründü</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29306</guid>
      <pubDate>Tue, 14 May 2013 11:41:30 +0200</pubDate>
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      <title>Geschlechterspezifische Bedeutungsräume von Mythen in Döblins 'Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende' und Nossacks 'Nekyia. Bericht eines Überlebenden'</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29303</link>
      <description>[W]elche Rolle spielen […] Mythen in der Literatur? D.h. welche Funktionen sind mit der Rezeption von Mythen verknüpft? Diese allgemeine und einfache Fragestellung wird im Rahmen der vorliegenden Arbeit dahingehend präzisiert, dass die Bedeutungsgehalte der Mythenkomplexe in den beiden Nachkriegsromanen 'Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende' (1946) von Alfred Döblin und 'Nekyia. Bericht eines Überlebenden' (1947) von Hans Erich Nossack auf ihre Affinität zum Geschlechteraspekt hin befragt werden. Dieser Ansatz bietet sich ganz besonders an, weil Mythen als Teil des kulturellen Gedächtnisses und somit als kulturelle Repräsentationsformen überhaupt Geschlechterverhältnisse sowie Geschlechterrollen mitprägen und demzufolge bei der Erzeugung der Geschlechterdifferenz mitbestimmend werden. Diese beiden Romane behandeln zunächst zeitgeschichtliche Problemfelder, d.h. sie setzen sich primär mit der Kriegs- bzw. Schuldfrage auseinander. Allerdings erfährt diese Fragestellung eine tiefgreifende Transformation, denn bemerkenswerterweise werden hier mithilfe der Rezeption von bestimmten Mythenkomplexen Geschlechterdiskurse, genauer Weiblichkeitsdiskurse zum Tragen gebracht, die der anfänglichen Thematik von Krieg und Schuld einen gänzlich anderen Akzent verleihen.&#13;
Im Folgenden soll es zunächst darum gehen, den Mythos aus kulturwissenschaftlicher sowie mythostheoretischer Perspektive einzuordnen. Anschließend werde ich mich auf die Analyse der genannten Romane konzentrieren.</description>
      <author>Saniye Uysal Ünalan</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29303</guid>
      <pubDate>Tue, 14 May 2013 11:13:50 +0200</pubDate>
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      <title>Franz Biberkopf está de volta</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26166</link>
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      <author>Elcio Loureiro Cornelsen</author>
      <category>review</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26166</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 14:32:38 +0200</pubDate>
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      <title>"Großes zärtliches Brasilien" : Das Brasilienbild in den Werken von Heinrich Eduard Jacob</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26157</link>
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      <author>Marlen Eckl</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26157</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 12:19:28 +0200</pubDate>
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      <title>O Brasil de Ulrich Becher no "Romanceiro Brasileiro" : a harmonia em questão</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26137</link>
      <description>Poucas obras marcaram tanto o imaginário acerca do Brasil como o livro de Stefan Zweig intitulado "Brasil – um país do futuro", escrito nos anos 1940. No entanto, não obstante a fama desse livro e de sua visão de um Brasil harmonioso, não se deve esquecer que existem livros de outros autores de língua alemã, escritos nessa mesma época, com visões e interpretações acerca do Brasil divergentes daquelas reveladas por Zweig. Neste artigo, são abordados alguns aspectos da imagem do Brasil presentes no "Romanceiro Brasileiro", de Ulrich Becher – um autor relativamente negligenciado pelos estudos germânicos. Zweig, na procura por benesses do governo de Getúlio Vargas, demonstra uma tendência de ocultar possíveis conflitos que poderiam ameaçar a harmonia que ele acredita ter encontrado no Brasil. Ao contrário disso, Becher – para quem esse país foi apenas um lugar de passagem - destaca justamente as contradições e dissonâncias presentes, focalizando aspectos conflitantes com uma imagem idílica, como os grandes problemas e injustiças sociais, e chega, assim, a elaborar uma imagem talvez mais plausível do Brasil.</description>
      <author>Ruth Bohunovsky</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26137</guid>
      <pubDate>Tue, 16 Apr 2013 12:25:15 +0200</pubDate>
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      <title>Goethe e Brecht em diálogo</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26133</link>
      <description>O propósito desse trabalho é tecer um paralelo entre os prólogos do "Faust I", o "prólogo no céu" de Goethe e o prólogo da peça de Brecht "Der gute Mensch von Sezuan". A análise comparativa dos dois textos oferece subsídios para se afirmar que Brecht cria uma paródia do prólogo goethiano, procedimento que será interpretado como uma das características da literatura do século XX. Tal recurso de intertextualidade e de recriação será visto como uma forma de caracterizar o presente amorfo a partir do confronto e da analogia, com visão crítica, de uma obra consagrada da tradição.</description>
      <author>Eloá Heise</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26133</guid>
      <pubDate>Tue, 16 Apr 2013 11:41:53 +0200</pubDate>
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      <title>Zwischen Apokalypse und Wahn : Leo Perutz, »Der Marques de Bolibar« (1920)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29751</link>
      <description>Wenn "Der Marques de Bolibar" hier […] in eine Reihe mit bedeutenderen Texten gestellt wird, bedarf das einer Begründung. Die erzähltheoretische Frage nach der Motivation von Geschehen betrifft den narrativen Aufbau literarischer Werke, nicht ihren ästhetischen Wert. In den vier bislang untersuchten Texten war der Aufbau einer doppelten Welt beziehbar auf umfassendere metaphysische, ästhetische, sozialhistorische und psychologische Probleme. Auch im "Marques de Bolibar" werden zwar gewichtige Themen und Motive verwendet – der Ewige Jude tritt auf, es geht um Apokalypse und kollektiven Wahn. Diese Elemente werden jedoch nur als Versatzstücke verwendet und erschöpfen sich in ihrer narrativen Funktion. Andererseits: Gerade weil er kein "Loch in den Bauch der Welt reden" wollte und sich auf das Handwerk einer durchdachten Handlungsfügung beschränkte, gelang es Perutz, unter allen fünf Autoren die doppelte Motivationsstruktur am prägnantesten auszuarbeiten. Während die Erzählstruktur der doppelten Welt bei Goethe der Auseinandersetzung mit romantisch-metaphysischem Wirklichkeitsverständnis diente, bei Hoffmann eine verdeckte Poetik ausdruckte, bei Vischer psychopathologischen und bei Mann regressiven Hintersinn er-öffnete, ist sie bei Perutz nurmehr Instrument zur Befriedigung gehobenen Unterhaltungsbedürfnisses. Diese unterschiedlichen Funktionen derselben narrativen Struktur werden am Schluß noch ausführlicher zu erörtern sein.</description>
      <author>Matías Martínez</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29751</guid>
      <pubDate>Wed, 10 Apr 2013 14:07:28 +0200</pubDate>
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      <title>Paul Zech: Der schwarze Baal : Nachwort</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29746</link>
      <description>"DER ZECH. So heißt ein in Kohlenbergwerken lebender Höhlenkäfer, wo er das einförmige Geräusch. der Spitzhacke mit seinem guten Takte begleitet. In den belgischen Gruben nannten die dortigen Leute den Zech auch Verhaeren." Als Franz Blei 1922 in seinem "Großen Bestiarium der modernen Literatur" den Schriftsteller Paul Zech karikierte. konnte er voraussetzen. daß seine Leser die Anspielung auf Zechs charakteristisches Thema verstanden. Wie kein anderer in Deutschland galt Zech Anfang der zwanziger Jahre als Dichter der industriellen Arbeitswelt, besonders des Bergbaus. Doch seine literarische Laufbahn ist durch die nationalsozialistische Herrschaft unterbrochen. die Wirkung des Werks nachhaltig gestört worden. Heute ist er aus dem allgemeinen literarischen Bewußtsein fast verschwunden und, wenn überhaupt, eher durch Neuveröffentlichungen des späteren Exilwerks bekannt.</description>
      <author>Matías Martínez</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29746</guid>
      <pubDate>Wed, 10 Apr 2013 12:44:52 +0200</pubDate>
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      <title>Karl Lieblich : ein deutsch-jüdisches und schriftstellerisches Emigrantenschicksal zwischen Deutschland und Brasilien</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26125</link>
      <description>Karl Lieblichs Lebengeschichte ist die eines weitgehend vergessenen, deutsch-jüdischen Dichters, der das nationalsozialistische Deutschland verließ, um ins brasilianische Exil zu gehen, und nach dem Krieg nach Deutschland zurückkehrte. Dieser Artikel setzt sich das Ziel, sein Leben nachzuzeichnen, seine literarischen und kulturphilosophischen Werke zu analysieren und in die Zeit einzubetten.</description>
      <author>Reinhard Andress</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26125</guid>
      <pubDate>Tue, 12 Mar 2013 12:29:28 +0100</pubDate>
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      <title>À margem do abismo : uma interpretação poetológica de "Zürich, zum Storchen", de Paul Celan</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26119</link>
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      <author>Juliana P. Perez</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26119</guid>
      <pubDate>Tue, 12 Mar 2013 11:05:23 +0100</pubDate>
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      <title>A poeta das "moradas da morte" : Sobre a obra lírica de Nelly Sachs</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26118</link>
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      <author>Helmut Galle</author>
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      <pubDate>Tue, 12 Mar 2013 10:56:49 +0100</pubDate>
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      <title>"A mudez é um dos atributos da perfeição" : Kafka</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26117</link>
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      <author>Celeste Ribeiro de Sousa</author>
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      <pubDate>Tue, 12 Mar 2013 10:40:25 +0100</pubDate>
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      <title>Zum Begriff des Essayismus in Robert Musils Der Mann ohne Eigenschaften</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26105</link>
      <description>Diese Miszelle beabsichtigt, durch die Auslegung des Kapitel 62 von Robert Musils "Der Mann ohne Eigenschaften" den Begriff des 'Essayismus' zu erläutern. Sie erhebt nicht den Anspruch, die nahezu unabsehbare Forschungsliteratur zum Roman zu diskutieren, sondern beschränkt sich bewusst auf die von Musil angedeutete Konzeption.</description>
      <author>Paulo Soethe</author>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Thu, 07 Mar 2013 11:50:51 +0100</pubDate>
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      <title>A recepção da obra de Franz Kafka no Brasil</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26103</link>
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      <author>Celeste H. M. Ribeiro de Sousa; Eduardo Manoel de Brito; Maria Célia Ribeiro Santos</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26103</guid>
      <pubDate>Thu, 07 Mar 2013 10:50:35 +0100</pubDate>
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      <title>Algunos "mitos" sobre España en la narrativa histórica del exilio alemán : Dos novelas de Lion Feuchtwanger</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26098</link>
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      <author>Isabel Hernández</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26098</guid>
      <pubDate>Wed, 06 Mar 2013 13:51:20 +0100</pubDate>
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      <title>Melusinen und Undinen in der Literatur vornehmlich des 20. Jahrhunderts</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27882</link>
      <description>Schon Ingeborg Bachmanns eigene Konzeption rechtfertigt die Assoziation Undines mit Lulu nicht – viel weniger noch die literarische Entfaltung des Themas von der Meerjungfrau, der Mahrte, und ihrer Verbindung mit einem Sterblichen (...). (...) [Volker Mertens betrachtet] die Erzählungen von der Mahrtenehe strukturell als Thematisierung einer Differenz zweier Welten und als Integrations- und Harmonisierungsversuch, der scheitert, oder – selten – auch gelingen kann. Die beiden Welten sind durch komplementäre Defizite und Überschüsse gekennzeichnet, die einander kompensieren können.</description>
      <author>Volker Mertens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/27882</guid>
      <pubDate>Thu, 03 Jan 2013 17:17:58 +0100</pubDate>
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      <title>O estranho e o próprio: projeção, diferença e reminiscência em "A missão" de Heiner Müller</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26062</link>
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      <author>Florian Vaßen</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26062</guid>
      <pubDate>Tue, 01 Jan 2013 17:33:37 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Franz Kafka, 3. 7. 1883 - 3. 6. 1924 - ein Bewohner des Zauberbergs? : Ein Vortrag</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26057</link>
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      <author>Hartmut Eggert</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26057</guid>
      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 17:11:16 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mistério e resistência na literatura de Kafka: "O Castelo" em tradução brasileira</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26048</link>
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      <author>Marcus Vinícius Mazzari</author>
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      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 17:05:06 +0100</pubDate>
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      <title>"Die Welt von Gestern" : Übersetzungen ins Spanische und Portugiesische</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26045</link>
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      <author>George Bernard Sperber</author>
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      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 16:59:23 +0100</pubDate>
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      <title>Mesa-redonda - a estética do teatro de Brecht</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26019</link>
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      <author>Caco Coelho; Fernando Peixoto; Willi Bolle</author>
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      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 14:14:18 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Da imagem do Brasil ao teatro de Brecht: a peça "Baal"</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26018</link>
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      <author>Celeste H. M. Ribeiro de Sousa</author>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 13:32:30 +0100</pubDate>
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      <title>Heiner Müller e Brecht</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26017</link>
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      <author>Ruth Röhl</author>
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      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26017</guid>
      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 13:21:07 +0100</pubDate>
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      <title>Brecht e Ivan Lins: um diálogo intertextual</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26016</link>
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      <author>Eloá Heise</author>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 13:08:06 +0100</pubDate>
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      <title>Hanns Eisler: companheiro musical de Brecht</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26014</link>
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      <author>Willy Corrêa de Oliveira</author>
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      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 12:56:18 +0100</pubDate>
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