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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Tue, 14 May 2013 10:36:25 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Tue, 14 May 2013 10:36:25 +0200</lastBuildDate>
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      <title>'Also' schrieb der Lerner : Beobachtungen zum Einfluss der L2 Englisch auf die L3 Deutsch beim Konnektorengebrauch türkischer DaF-Lerner</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29301</link>
      <description>Der Titel dieses Beitrags variiert den berühmten Titel eines der Hauptwerke Nietzsches "Also sprach Zarathrustra". In seiner englischen Übersetzung lautet der Titel meist wie folgt: "Thus spoke (spake) Zarathrustra". Thus kennzeichnet Konklusivität, eine Schlussfolgerung aus einem zuvor genannten Umstand oder Sachverhalt. Das englische also, in seiner Schreibung dem deutschen also identisch, beinhaltet semantisch keine Konklusivität, sondern drückt Additivität aus. Der formgleiche Konnektor ist also (!) semantisch unterschiedlich im Deutschen und Englischen. Um diesen Unterschied und seine Bedeutung für türkische DaF-Lerner soll es im folgenden Artikel gehen.</description>
      <author>Karin Schmidt</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29301</guid>
      <pubDate>Tue, 14 May 2013 10:36:25 +0200</pubDate>
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      <title>Modifikation der fachsprachlichen Satzstruktur am Beispiel des neuen türkischen Strafgesetzbuchs (YTCK)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29294</link>
      <description>Wie bekannt, besitzt neben der literarischen Übersetzung auch die fachsprachliche Übertragung einen wichtigen Platz in der übersetzungswissenschaftlichen Forschung. In Rahmen des Themas Übersetzung und Bearbeitung soll in diesem Beitrag festgestellt werden, welche satzstrukturelle Abwandlungen das neue Strafgesetzbuch der Türkei (YTCK) vollzogen hat.</description>
      <author>Mehmet Tahir Öncü</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29294</guid>
      <pubDate>Tue, 07 May 2013 13:27:27 +0200</pubDate>
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      <title>Syntaktische Minimalformen: Grammatikalisierungen in einer medialen Nische</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29770</link>
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      <author>Beate Henn-Memmesheimer</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/29770</guid>
      <pubDate>Thu, 11 Apr 2013 15:55:57 +0200</pubDate>
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      <title>Grammatikalisierung bei jiddischen Modalverben</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26042</link>
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      <author>Klaus Eggensperger</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26042</guid>
      <pubDate>Sun, 06 Jan 2013 21:35:05 +0100</pubDate>
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      <title>Os verbos "ser" e "estar" em oposição ao verbo "sein" do alemão</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26040</link>
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      <author>Maria Aparecida Cardoso; Maria H. Battaglia</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26040</guid>
      <pubDate>Wed, 02 Jan 2013 23:24:42 +0100</pubDate>
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      <title>A negação sintática em diálogos do alemão e do português do Brasil</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26039</link>
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      <author>Selma Martins Meireles</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26039</guid>
      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 16:58:28 +0100</pubDate>
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      <title>Os verbos de transporte aprefixados com weg- : uma análise contrastiva de dados produzidos por informantes alemães e brasileiros</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25984</link>
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      <author>Renato Ferreira da Silva; Luis Fernando Dias Moreira; Hardarik Blühdorn</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25984</guid>
      <pubDate>Sun, 30 Dec 2012 13:02:32 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>[Resenha:] Marie Luise Thein, Die informationelle Struktur im Englischen: Syntax und Information als Mittel der Hervorhebung. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 1994 (Linguistische Arbeiten 323, 227 pág.,&#13;
DM 106,00, ISBN 3-484-30323-9)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25968</link>
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      <author>Selma Martins Meireles</author>
      <category>review</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25968</guid>
      <pubDate>Sun, 30 Dec 2012 13:00:02 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>A partícula alemã doch e seus equivalentes</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25965</link>
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      <author>Célia Maria Garcia Manoel</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25965</guid>
      <pubDate>Sun, 30 Dec 2012 12:59:38 +0100</pubDate>
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      <title>O campo inicial da frase e a estrutura informacional do texto</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25964</link>
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      <author>Selma Martins Meireles; Hardarik Blühdorn</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25964</guid>
      <pubDate>Sun, 30 Dec 2012 12:59:29 +0100</pubDate>
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      <title>Studien zur Situierung : Aspektualität, Modalität, Temporalität</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25172</link>
      <description>In den folgenden Ausführungen wird es darum gehen, in einer den Erörterungen von Foley/van Valin (1984:208ff.) verwandten Weise Evidenz für eine bestimmte Reihenfolge der unter T/A/M zusammengefaßten Bereiche (Temporalität, Aspektualität und Modalität) zu erbringen. Wir teilen die Auffassung der beiden Autoren, daß die drei Bereiche als Operatoren über verschiedene Satz-Layer verstanden werden können, wobei die Foley/van Valinsche Konzeption besagt, daß Aspektualität mit dem Satznukleus (dem Prädikat), Modalität mit dem Core (dem Prädikat und den fundamentalen Partizipanten ACTOR und UNDERGOER) und schließlich Temporalität mit der Peripherie des Satzes (Prädikat, Core und "Umstandsangaben") interagiert. (Man vergleichedazu das Schema bei Foley/van Valin 1984:224). Im Zentrum unseres Interesses steht nun, die von den beiden Autoren postulierte Reihenfolge durch Beobachtungen zur Kasusmarkierung zu untermauern. Diese Sehweise unterscheidet sich von der der beiden amerikanischen Linguisten insofern, als sie vornehmlich die Sequenz der Morpheme im Bezug zum Verbstamm heranziehen, um eine Reihenfolge Stamm-A-M-T zu substantiieren. Bybee (1985) verfährt ähnlich, kommt aber aufgrund anderer Überlegungen und eines größeren SprachsampIes zu anderen Ergebnissen. Somit sind wir bemüht, mithilfe einer an einer Technik der PARTIZIPATION ausgerichteten Betrachtungsweise, der der Konzentration auf Phänomene der KASUSMARKIERUNG, zusätzliche Argumente für eine A-M-T-Sequenz zu sammeln.</description>
      <author>Werner Drossard; Martin Haase</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25172</guid>
      <pubDate>Tue, 25 Sep 2012 11:32:12 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Typologie der Subjektverkettung ("Switch reference")</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25161</link>
      <description>Der Terminus "switch-reference" ist eine Schöpfung von W. Jacobson (1967). Er bezog sich auf ein Phänomen, das zunächst in den putativen Hokan-Sprachen Tonkawa, Washo und Kashaya (Southern Pomo) entdeckt worden war. Es wurde bald als areales Merkmal von Sprachen des Südwestens Nordamerikas erkannt. Es findet sich in allen Great-Basin-Sprachen sowie der westlichen Hälfte des Südwest-Phylums und in Teilen der Phyla Kalifornien, Plateau, Plains und Südost (Jacobson 1983:172). [...] Seit einigen Jahren bringt man diese Erscheinung funktional und terminologisch in Verbindung mit den sog. Medialverben der Papua-Sprachen […]. "Switch-reference" ist die oppositionelle explizite Signalisierung der Identitätsrelation zwischen dem Subjekt des Satzes, an dem die Markierung vorgenommen wird (oder dem sie unmittelbar folgt) und dem Subjekt eines kommenden Satzes (vorzugsweise des nächsten). Sie hat also kriterial eine antizipatorische Komponente. Sie tritt in verbfinalen Sprachen auf und wird deshalb meist durch Enklitika oder Suffixe verkörpert (quasi als Brücke zum folgenden Satz), die den markierten Satz subordinieren. Mit der Subjektidentität (die zwangsläufig auf die eine oder andere Weise mit den Kategorien Person und Numerus interagiert) gehen meist andere Bedeutungen einher, vorzugsweise interpropositionale. Die "switch-reference" hat logischerweise zwei Optionen: Disjunktheit, "different subject" (DS) , und Identität "same subject" (SS). "Oppositionelle Signalisierung" impliziert, daß eine Option gegenüber der anderen keinen grundlegenden Umbau der Satzstruktur erfordert. Davon unberührt bleibt die Tatsache, daß DS-Markierung merkmalhaft er ist. [...] Die Arbeit sollte sich ursprünglich auf Papua- und amerindische Sprachen erstrecken. Obwohl auch letztere ausgiebig untersucht wurden, kam die Darstellung nicht über die Verhältnisse in den Papua-Sprachen hinaus. Angesichts der Sprachenvielfalt scheint mir der Begriff Typologie im Titel noch gerechtfertigt. Ebenfalls keine Berücksichtigung fand die SV der südamerikanischen Sprachen, wofür die Untersuchungsgrundlage aber ohnehin dürftig gewesen wäre. Verwandte Phänomene in australischen, kaukasischen und afrikanischen Sprachen werden im Kapitel 8 lediglich gestreift.</description>
      <author>Thomas Müller-Bardey</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25161</guid>
      <pubDate>Wed, 19 Sep 2012 12:20:45 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Kasusmarkierung und die Zentralität von Partizipanten</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25155</link>
      <description>Die vorliegende Untersuchung kann als Beitrag zum Themenbereich "grammatische Relationen" und zur "Subjekt"- und "Objekt"-Diskussion verstanden werden. Da im Mittelpunkt unserer Betrachtungen die Enkodierung von semantischen Rollen steht, genauer: die Wechselbeziehung zwischen Rollen und ihrer morphologischen Ausprägung durch Kasusformen, ist darauf verzichtet worden, von "Subjekt"- oder "Objekt"-Kasus zu sprechen, denn der "Subjekt"- oder "Objekt"-Status eines Partizipanten wird erst deutlich, wenn alle in der Literatur entwickelten Tests (z.B. die von Keenan 1976 zuerst aufgelisteten) durchgeführt worden sind. Dennoch besteht die Hauptabsicht unserer Analysen darin, eben einen Teil der schon bei Keenan umrissenen Beziehungen zwischen Rolle und morphologischer Repräsentation, bzw. zwischen Rollen und ihrer Konvergenz in bestimmte "zentrale" Kasus genauer herauszuarbeiten, in der Annahme, daß explizite syntaktische Tests, um die es hier nicht geht, im Nachhinein die von uns erkannten "zentralen" Kasusformen als "verdächtige" Subjekt- (bzw. "Objekt"-) Kasus identifizieren können. Auf dem Hintergrund der von H. Seiler (1984) entwickelten Dimension der PARTIZIPATION geht es dabei u.a. um die Interaktion verschiedener Techniken dieser Dimension, so daß nicht nur die KASUSMARKIERUNG zur Sprache kommt, sondern eben auch die Wechselbeziehungen zwischen VERBKLASSEN, VALENZ, ORIENTIERUNG, TRANSITIVIERUNG und KASUSMARKIERUNG. Für die Beziehung zwischen semantischen Rollen und ihrer morphologischen Ausprägung in Kasusformen wurden drei Bereiche der Grammatikalisierung angesetzt: der der bei der Kodierung der Fundamentalrelationen zu beobachtende Zusammenfall, die bei der Orientierung erfolgenden Veränderungen der Kodierung und die Anpassung/Nivellierung der Kasusmarkierung im Falle von ACTOR- und UNDERGOER-Rollen, so daß sich schließlich ein Bündel von Kriterien ergibt, aufgrund dessen die Einordnung bestimmter Beobachtungen erfolgen kann, d.h. letztlich eine skalare Darstellung mit typologischer Aussagekraft.</description>
      <author>Werner Drossard; Ulrike Kölver</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25155</guid>
      <pubDate>Tue, 18 Sep 2012 14:05:52 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Morphosyntactic predication : a functional-operational approach</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25154</link>
      <description>As a traditional notion of fundamental importance in linguistics and philosophy (logic), "predication" is fraught with controversial issues. It is thus difficult to delimit the scope of this paper without becoming involved in some major issue. The following distinctions seem to me to be plausible on an intuitive basis. Evidence for why they are useful and legitimate will be found in the body of the paper. The discussion will focus on morphosyntactic predication […].</description>
      <author>Nikolaus Himmelrnann</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25154</guid>
      <pubDate>Tue, 18 Sep 2012 13:53:35 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ergativity in Samoan</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25153</link>
      <description>Most typological and language specific studies on so- called ergative languages are concerned with case marking patterns, particularly split ergativity, with the organization of syntactic relations as defined by syntactic operations such as coreferential deletion across coordinate conjunctions, Equi-NP-deletion and relativization , and with the notion of subject, but usually neglect the notion of valency, though the inherent relational properties of the verb , i. e. valency, play a fundamental role in the syntactic organization of sentences in ergative as well as in other languages . The following investigation of ergativity in Samoan aims to integrate the notion of valency into the description of semantic and syntactic relations and to outline the characteristic features of Samoan verbal clauses as far as they seem to be relevant to recent and still ongoing discussions on linguistic typology and syntactic theory. The main points of the definition of valency […] are: Valency is the property of the verb which determines the obligatory and optional number of its participants, their morphosyntactic form, their semantic class membership (e.g. ± animate, ± human) , and their semantic role (e.g. agent , patient , recipient). All semantic properties and morphosyntactic properties of participants not inherently given by the verb and therefore not predictable from the verb, are not a matter of valency. Valency is not a homogenous property of the verb, but consists of several exponents which show varying degress of relevance in different languages or different verb classes within a single language.</description>
      <author>Ulrike Mosel</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25153</guid>
      <pubDate>Tue, 18 Sep 2012 12:31:38 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Partizipation verknüpft mit Nektion</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25151</link>
      <description>Ausgangspunkt dieses Beitrags ist die Beobachtung (cf. Seiler 1984), daß komplexe Sätze, insbesondere Komplementsätze, einerseits die Dimension PARTIZIPATION 'abschließen', andererseits aber auch über sie hinausgehen. Hier treffen offensichtlich zwei Dimensionen (im Sinne von UNITYP) aufeinander: die Dimension der PARTIZIPATION einerseits und die Dimension der NEKTION andererseits, deren generelle Funktion etwa bestimmt werden könnte als die sprachliche Darstellung von Relationen zwischen Sachverhalten bzw. Propositionen (bzw. den entsprechenden Konzeptualisierungen der Relationen zwischen Sachverhalten). Die 'Nahtstelle' zwischen den beiden Dimensionen soll hier anhand von einigen Beispielen aus dem Baskischen diskutiert werden.</description>
      <author>Gunter Brettschneider; Bernd Heine; Mechthild Reh</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25151</guid>
      <pubDate>Tue, 18 Sep 2012 11:52:53 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Towards a typology of valency</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25150</link>
      <description>Grammatical relations, particularly the notions of transitivity, case marking, ergativity, passive and antipassive have been a favourite subject of typological research during the last decade, but surprisingly, the notion of valency has been of marginal interest in cross-linguistic studies, though the syntactic and semantic status of participants is, to a great extent, determined by the relational properties of the verb. Valency is the property of the verb which determines the obligatory and optional number of its participants, their morphosyntactic form, their semantic class membership (e.g. ± animate, ± human) ,and their semantic role (e.g. agent, patient, recipient). The valency inherently gives information on the nature of the semantic and syntactic relations that hold between the verb and its participants. If a verb is combined with more participants than allowed or less than required, or if the participants do not show the required morphosyntactic form or class membership, the clause is ungrammatical. In other words, it is not sufficient to consider only the number of actants as a matter of valency, but it is only acceptable if all semantic and morphosyntactic properties of the relation between a verb and its participants that are predictable from the verb are included. The predictability of these properties results from their inherent givenness, and it does not seem reasonable to count some inherently given relational properties as a matter of valency, but not others (compare Helbig (1971:38f) and Heidolph et ale (1981:479) who distinguish between the quantitative, syntactic and semantic aspect of valency).</description>
      <author>Ulrike Mosel; Werner Drossard</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25150</guid>
      <pubDate>Tue, 18 Sep 2012 11:41:54 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Local prepositions and serial verb constructions in Thai</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25148</link>
      <description>The present paper is an attempt to describe a particular semantic domain in Thai, that of local relations, in terms of a gradual interconnection of what traditional descriptions usually regard as distinct and isolated categories. It is based on the well-known observation that isolating languages like Thai typically display a high degree of 'multifunctionality', or else of syntactic 'versatility' of very many lexical items. […] The semantic area studied in the following pages yields a clear systematic interconnection of three different categories, viz. that of nouns – as the focal instance of maximum syntactic independence –, that of verbs – as, conversely, the focal instance of maximally relational concepts –, and, as an intermediary category between these two, that of prepositions which the system lexically feeds from both these opposite ends. The examples given in the course of this paper have been obtained from published grammatical literature, from Thai texts, and from informants.</description>
      <author>Ulrike Kölver</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25148</guid>
      <pubDate>Tue, 18 Sep 2012 10:46:18 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Syntaktische Untersuchung von Numeralklassifikatoren im Zentralthai</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25131</link>
      <description>Im folgenden sollen Nominalphrasen im Zentralthai auf die ihnen eigentümliche Erscheinung der Numeralklassifikatoren untersucht werden. Der inzwischen allgemein üblich gewordene Terminus Klassifikator bezeichnet eine im Thai relativ umfangreiche Gruppe von Lexemen, die als Exponenten von nach inhaltlichen Merkmalen geschiedenen Nominalklassen figurieren. Doch ist es unverkennbar, daß diesen Lexemen abgesehen von ihrer lexikalischen Funktion vor allem eine wesentliche syntaktische Funktion zukommt: denn ihr Auftreten ist an ganz bestimmte Konstruktionen gebunden. Mit dieser syntaktischen Funktion wollen wir uns im folgenden befassen.</description>
      <author>Ulrike Kölver</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25131</guid>
      <pubDate>Tue, 14 Aug 2012 11:34:42 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zum Ausdruck der notivischen Bestimmtheit im Finnischen : Mit einer Schlussbemerkung zum typologischen Vergleich des Französischen und des Finnischen von Wolfgang Raible</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25126</link>
      <description>Meine Untersuchung behandelt das Problem der Kennzeichnung notivischer Bestimmtheit/Unbestimmtheit aus der Perspektive der Wortstellung in Sätzen mit Objekt, also in sogenannten transitiven Sätzen. Relativsätze und Sätze, in denen das Verb diskontinuierlich ist, wurden dabei nicht berücksichtigt, weil die Wortstellung hier von anderen Faktoren abhängt. Die Möglichkeit der grammatischen Realisierung des Ausdrucks von notivischer Bestimmtheit/Unbestimmtheit […] wird dabei mit berücksichtigt.</description>
      <author>Pirjo Virkkunen</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25126</guid>
      <pubDate>Wed, 08 Aug 2012 13:14:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Überlegungen zur Problematik bei der Abgrenzung von Situativergänzungen und Situativangaben</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25707</link>
      <description>Ausgehend von der Engelschen Auffassung der Situativergänzungen wird hier an die Adverbialia mittels neu vorgeschlagener analytischer Verfahren herangegangen. Diese Studie leistet zum einen eine einheitliche Beschreibung bestimmter Verben - "stattfinden", "gebären", "sterben", "erschehen", "anfangen", "öffnen" und "beginnen" - und bietet zum anderen syntaktische, semantische, morphosyntaktische und kommunikative Unterscheidungsmittel für strittige Fälle bei der Unterscheidung zwischen adverbialen Ergänzungen und adverbialen Angaben. Das in diesem Aufsatz Dargestellte kann akzeptiert oder revidiert werden, aber der empirische Teil zeigt eindeutige Ergebnisse.</description>
      <author>María José Domínguez Vázquez</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25707</guid>
      <pubDate>Wed, 01 Aug 2012 11:24:35 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Negação, prosódia e foco em diálogos do alemão</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25036</link>
      <description/>
      <author>Selma Meireles; Hardarik Blühdorn</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25036</guid>
      <pubDate>Tue, 26 Jun 2012 10:27:40 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der Relativsatz im Bambara</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24529</link>
      <description>Vorrangiges Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Relativsatzbildung im Bambara zu beschreiben. In der Darstellung der verschiedenen Relativsatzarten werden die Fragen berücksichtigt, welche Partizipanten der Relativisierung zugänglich sind, inwieweit der Relativsatz semantisch bzw. syntaktisch dem Matrixsatz untergeordnet ist, we1che Funktionen der Relativsatz im Hauptsatz übernehmen kann, wie in den jeweiligen Relativkonstruktionen der Bezug von Nukleus und Relativsatz gewährleistet wird und welche Funktionen das Relativum hat. Diese Fragestellungen erwachsen aus der Lektüre von Ch. Lehmanns Buch (1984), das den theoretischen Hintergrund für die folgenden Ausführungen bildet.
In der vorliegenden Arbeit werden Zusammenhänge und Unterschiede der einzelnen Relativsatzarten aufgezeigt, sowie Grenzbereiche der Relativsatzbildung angeschnitten. Letztere sind dort erreicht, wo Relativsätze gebraucht werden, um solche gedankliche Verknüpfungen herzustellen, die typischerweise durch andere Nebensatzarten geleistet werden. Die Betrachtungen des Grenzbereichs werden auf Satzgefüge und Tei1sätze beschränkt, komplexe Syntagmen, wie z. B. Partizipialkonstruktionen, die z. T. ähnliches leisten wie Relativsätze, werden im Rahmen dieser Arbeit nicht berücksichtigt. Ein Vergleich der Relativsatzarten führt durch die Zuordnung zu Parametern der Grammatika1isierung zur Entwicklung eines innersprachlichen Kontinuums, das ein von Lehmann ausgearbeitetes intersprachlich anwendbares Kontinuum unterstreicht.</description>
      <author>Regine Fachner</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24529</guid>
      <pubDate>Wed, 30 May 2012 12:51:24 +0200</pubDate>
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      <title>Die Koverben im Chinesischen : (with an Engl. summary)</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24519</link>
      <description>Wenn in dieser Arbeit von "dem Chinesischen" die Rede ist, so ist darunter die heute in China gesprochene Umgangssprache zu verstehen. Diese pǔtōnghuà, d.h. 'allgemeine Sprache', basiert vor allem auf dem im Norden Chinas gesprochenen Dialekt und zwar sowohl auf phonologischer, syntaktischer als auch lexikalischer Ebene. [...] Den Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit bildet eine Gruppe von Morphemen im Chinesischen, die sowohl Vollverben sind als auch in Sätzen der Form 'Subjekt ___ NP V (NP)' vorkommen, in denen sie mit der darauffolgenden Nominalphrase eine Konstituente bilden und keinen Vollverbstatus mehr haben. In dieser Funktion werden sie als "Koverb" bezeichnet. […] [K]ategorielle[] Analysen werden dem Phänomen der Koverben nicht gerecht. Vielmehr deutet ihr unterschiedliches Verhalten auf ein Kontinuum, auf dem sie sich zwischen den Polen Verb und Präposition einordnen lassen. Um die verschiedenen Positionen der Koverben auf dem Kontinuum zu bestimmen, die ihrem unterschiedlich hohen Grad an Verbalhaftigkeit entsprechen, werden sie einer Reihe von Tests unterzogen, die Aufschluß über ihren verbalen Charakter geben.[…] Den Schwerpunkt der Arbeit bilden die Kapitel 5 bis 10, in denen jeweils ein Koverb behandelt wird. Die in diesem Teil vorgestellten Daten wurden vorwiegend durch Informantenbefragung gewonnen sowie aus der Literatur übernommen. Diese zitierten Beispiele wurden mithilfe der Informantin überprüft. Den Abschluß der Arbeit bildet Kapitel 11, in dem die Ergebnisse der Untersuchung in einer Skala zusammengefaßt werden und der theoretische Hintergrund dieser Darstellungsweise erläutert wird.</description>
      <author>Waltraud Paul</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24519</guid>
      <pubDate>Tue, 29 May 2012 13:59:09 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Gapping, Wortstellung und Direktionalitätshypothese</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24509</link>
      <description>Die vorliegende Arbeit ist einem Phänomen gewidmet, das in den letzten Jahren eine gewisse Rolle gespielt hat bei dem Versuch, die Anwendbarkeit des Modells der generativen Transformationsgrammatik an einer möglichst großen Anzahl unterschiedlicher Sprachen und Phänomene zu erproben. Es gehört in den umfassenderen Phänomenbereich der Koordination bzw. der Koordinationsreduktion und wird in der einschlägigen Literatur als "Gapping" bezeichnet. [...] Wir wollen koordinierte Strukturen, die ein für alle Konjunkte identisches Verb nur einmal repräsentieren, als "reduzierte Strukturen" bezeichnen, und zwar als "vorwärts"- oder "rechtsreduzierte", wenn sie es ausschließlich im ersten Konjunkt repräsentieren und als "rückwärts" oder " linksreduzierte", wenn sie es ausschließlich im zweiten bzw. (da auch mehr als zwei Sätze koordiniert werden können) im letzten Konjunkt repräsentieren. Entsprechend nennen wir koordinierte Strukturen, die das Verb in beiden bzw. allen Konjunkten repräsentieren, "nicht-reduzierte" Strukturen. [...] Beispiele zeigen, daß es Sprachen gibt, die ausschließlich vorwärtsreduzierte Varianten gestatten und solche, die nur rückwärtsreduzierte Varianten gestatten. Daraus ergibt sich folgende Fragestellung: ( i ) Welche Sprachen gestatten welche reduzierten Varianten? ( ii ) Warum gestatten bestimmte Sprachen diese, andere Sprachen jene Varianten? Diese hier noch recht grob formulierte Fragestellung wird im Laufe der Untersuchung weiter verfeinert werden. Der Schwerpunkt wird auf der Frage nach dem Warum? liegen.</description>
      <author>Heribert Walter</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24509</guid>
      <pubDate>Tue, 29 May 2012 10:48:40 +0200</pubDate>
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