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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
    <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/index/index/</link>
    <pubDate>Thu, 04 Oct 2012 13:57:46 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 04 Oct 2012 13:57:46 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Reflexive Konstruktionen im Deutschen und im Türkischen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24658</link>
      <description>Die Durchführung kontrastiver Untersuchungen setzt vor allem eine gründliche Beschreibung der zu vergleichenden Sprachen auf der Grundlage eines Grammatikmodells voraus. Kontrastive Arbeiten zum Sprachenpaar Deutsch/Türkisch, die diese Bedingung erfüllen, finden sich nur selten. Das dürfte auf die nur bedingt vergleichbaren Strukturen der besagten Sprachen zurückzuführen sein. Zwar existiert die semantische Kategorie Reflexivum im Deutschen und im Türkischen. In vielen Fällen ist es jedoch nicht möglich, die Existenz eines syntaktischen und semantischen Reflexivums in den beiden Sprachen nachzuweisen. Im folgenden Beitrag soll der Versuch unternommen werden, dieses Problem anhand eines Vergleichs der reflexiven Konstruktionen im Deutschen und im Türkischen zu verdeutlichen.</description>
      <author>Mehmet Gündoğdu</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24658</guid>
      <pubDate>Tue, 10 Apr 2012 13:57:46 +0200</pubDate>
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      <title>Reflexive Konstruktionen im Deutschen und im Türkischen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24641</link>
      <description>Die Durchführung kontrastiver Untersuchungen setzt vor allem eine gründliche Beschreibung der zu vergleichenden Sprachen auf der Grundlage eines Grammatikmodells voraus. Kontrastive Arbeiten zum Sprachenpaar Deutsch/Türkisch, die diese Bedingung erfüllen, finden sich nur selten. Das dürfte auf die nur bedingt vergleichbaren Strukturen der besagten Sprachen zurückzuführen sein. Zwar existiert die semantische Kategorie Reflexivum im Deutschen und im Türkischen. In vielen Fällen ist es jedoch nicht möglich, die Existenz eines syntaktischen und semantischen Reflexivums in den beiden Sprachen nachzuweisen. Im folgenden Beitrag soll der Versuch unternommen werden, dieses Problem anhand eines Vergleichs der reflexiven Konstruktionen im Deutschen und im Türkischen zu verdeutlichen.</description>
      <author>Mehmet Gündoğdu</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24641</guid>
      <pubDate>Wed, 04 Apr 2012 14:03:25 +0200</pubDate>
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      <title>Sprachliche und didaktische Aspekte der mehrdeutigen Verben</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24639</link>
      <description>Im fremdsprachlichen Unterricht erweisen sich die komplexen Bedeutungsstrukturen der polysemantischen Verben immer wieder als Lehr- und Lernprobleme. Die vorliegende Arbeit setzt sich vor allem das Ziel, die sprachlich-strukturelle Eigenschaften dieser Verben, die von üblichen Verwendungsweisen abweichen, auf der Basis des Valenzmodells kontrastiv zu analysieren und die Relationsmöglichkeiten zwischen den Umgebungen der Einzelverben darzustellen. So eine kontrastive Analyse der mehrdeutigen Verben stellt nicht nur die Beschreibung der Einzelverben, sondern ihre syntaktischen Merkmale dar, durch die alle Bedeutungsvarianten differenziert werden können. Diese Arbeit geht davon aus, dass kognitives Verfahren bei der Vermittlung dieser Verben angewandt werden sollte. Dieses Verfahren ermöglicht die kognitive Aneignung mehrdeutiger Verben durch den Lernenden Auf diese Weise kann man sich die Übereinstimmungen und Leerstellen der Bedeutungsvarianten in den vergleichenden Sprachen (Deutsch/ Türkisch) bewusst aneignen.</description>
      <author>Mehmet Gündoğdu</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24639</guid>
      <pubDate>Wed, 04 Apr 2012 13:34:55 +0200</pubDate>
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      <title>Aspektsysteme</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24330</link>
      <description>„Die folgenden Papiere sind im Umfeld eines Hauptseminars "Aspekt und Tempus" entstanden, das im Wintersemester 1989/90 am Institut für Sprachwissenschaft der Universität zu Köln stattfand. In den folgenden Beiträgen werden nicht alle Aspekte des Aspekts gedeckt; im Vordergrund steht hauptsächlich die Frage der Interaktion von lexikalischer Semantik und Aspektmorphologie, so daß sich die Beschreibung der Aspektmorphologie auf aspektrelevante Fälle beschränkt und Nebenfunktionen (z.B. temporale), Konventionalisierungen, Neutralisierungen usw. weitgehend vernachlässigt werden. Kritik und Anregungen sind höchst willkommen.“ ---
Inhalt: 
Aspekttheorie (Hans-Jürgen Sasse); Albanisch (Christina Leluda); Spanisch (Olga Chapado Chorro &amp; Luisa Garcia Garcia); Japanisch (Antje Seidel &amp; Helga Weyerts); Maa (Christa König); Modemes Chinesisch (Chor-Shing Li); Samoanisch (Mario Longino)</description>
      <author>Hans-Jürgen Sasse; Christina Leluda; Olga Chapado Chorro; Luisa Garcia Garcia; Antje Seidel; Helga Weyerts; Christa König; Chor-Shing Li; Mario Longino</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24330</guid>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 15:36:40 +0100</pubDate>
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      <title>Die Verben mit der Bedeutung 'weggehen' im Althochdeutschen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24317</link>
      <description>Sieht man neuere Grammatiken des Deutschen daraufhin durch, wie die Masse der Verben bezüglich ihres semantischen Gehalts klassifiziert wird, stellt sich bald heraus, daß hier kein Konsens besteht. Die DUDEN-Grammatik beispielsweise unterscheidet Bedeutungsgruppen: Tätigkeitsverben (mit der Untergruppe Handlungsverben), Vorgangsverben und Zustandsverben, BRINKMANN fügt diesen drei Klassen die Geschehensverben und die Witterungsverben hinzu; RENICKE gliedert die Verben in 2 Klassen Punktuelle Verben und Ausdehnungsverben. FLÄMIG schlägt semantische Subklassifizierungen unter drei verschiedenen Gesichtspunkten vor: hinsichtlich des Anteils der Verben "an der komplexen Geschehens-/Seinsbezeichnung", hinsichtlich "der Verlaufsweise eines Geschehens" und hinsichtlich "der Charakteristik eines Geschehens/Seins in bezug auf entsprechende Sachverhalte", die letztere Klassifikation unterscheidet Handlungsverben, Tätigkeitsverben, Vorgangsverben, Ereignisverben und Zustandsverben. [...] Eine semantische Analyse der Fortbewegungsverben des Althochdeutschen liegt meines wissens nicht vor, stellt also eine reizvolle Aufgabe dar, zu deren Lösung hier erste Schritte unternommen werden sollen.</description>
      <author>Winfried Breidbach</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24317</guid>
      <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 17:45:38 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Pokazatelji brojivosti</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23284</link>
      <description>U radu se ukratko komentiraju istraživanja kategorije brojivosti. Ta se kategorija obrađuje na primjeru imenica. Kao pomoćna sredstva za otkrivanje statusa imenice s obzirom na kategoriju brojivosti analiziraju se prilozi količine malo, mnogo, dosta.</description>
      <author>Marija Znika</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23284</guid>
      <pubDate>Wed, 16 Nov 2011 12:18:10 +0000</pubDate>
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      <title>Deklinacija brojeva dva, oba, tri i četiri u kajkavskim pravnim tekstovima od 16. do 18. Stoljeća</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23266</link>
      <description>Autori se u članku bave deklinacijom brojeva dva, oba, tri i četiri u kajkavskim tekstovima pravne regulative od 16. do 18. stoljeća. Kao korpus za jezičnu analizu uzimaju 23 teksta iz 16. st., 40 tekstova iz 17. st. i 19 tekstova iz 18. st. U jezičnoj se analizi posebna pažnja posvećuje usporedbi između oblika dvojine i množine u deklinaciji brojeva dva i oba, kao i razvoju množinskih oblika u deklinaciji brojeva tri i četiri. Autori navode sve zabilježene oblike brojeva dva, oba, tri i četiri, uspoređuju njihovu pojavnost u različitom vremenskom presjeku i na temelju rezultata jezične analize nude deklinacijski tip navedenih brojeva. Deklinacija brojeva u kosim padežima promatra se s obzirom na to jesu li navedeni brojevi dijelom prijedložnih ili neprijedložnih izraza, a posebno je pitanje učestalosti indeklinabilnih oblika.</description>
      <author>Boris Kuzmić; Martina Kuzmić</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23266</guid>
      <pubDate>Tue, 15 Nov 2011 02:04:56 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title>Parni prijedlozi</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23260</link>
      <description>U radu će biti obrađeni prijedlozi koji se često pojavljuju u paru: od i do, iz i u, s i na. Učestalom uporabom u tim parovima navedeni prijedlozi nadilaze svoja pojedinačna primarna semantička i sintaktička obilježja. Na njihovu strukturnu i semantičku cjelovitost upućuje i frazeološka uporaba.</description>
      <author>Barbara Kovačević; Ivana Matas Ivanković</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/23260</guid>
      <pubDate>Tue, 15 Nov 2011 01:46:24 +0000</pubDate>
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      <title>Zur Semantik von Direktionalität und ihren Erweiterungen: Das Suffix -su im Aymara</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22315</link>
      <description>Betrachtet man als Sprecher oder Sprecherin des Deutschen die mit '-su' derivierten Verben im Aymara und ihre spanischen Übersetzungen, so fällt auf, daß diese Verben häufig eine Entsprechung in einem deutschen Partikelverb mit 'aus-/heraus-' oder 'auf-' haben, und zwar nicht nur dann, wenn sie Bewegungsvorgänge bezeichnen, sondern auch, wenn keine Direktionalität erkennbar ist. [...] Diese Parallele zwischen '-su' und 'aus-' oder 'auf-' ist frappierend, wenn man bedenkt, dass die beiden Sprachen keinerlei genetische Beziehung haben, und die Annahme liegt nahe, daß hier ein ähnliches kognitives Konzept zugrundeliegt. Um dies genauer beurteilen zu können, ist allerdings mehr Information über '-su' im Aymara nötig. So habe ich mir für die vorliegende Arbeit zum Ziel gesetzt, die Semantik von '-su' im Aymara genauer herauszufinden und herauszuarbeiten, welche Funktionen das Suffix hat. Dabei interessierte mich zum einen, ob sich neben den in den Aymara-Grammatiken beschriebenen Funktionen des Morphems, nämlich der Markierung der Richtung 'nach außen' und des kompletiven Aspekts, noch weitere Funktionen herausarbeiten lassen und wie diese mit der Semantik der jeweiligen Verbwurzel interagieren. Daneben widmete ich mich der Fragestellung, worin der Zusammenhang zwischen den verschiedenen Funktionen des Morphems bestehen könnte.</description>
      <author>Katharina Haude</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/22315</guid>
      <pubDate>Wed, 03 Aug 2011 12:25:49 +0200</pubDate>
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