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    <title>OPUS 4 Latest Documents RSS Feed</title>
    <description>Latest documents</description>
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    <pubDate>Tue, 14 May 2013 13:21:44 +0200</pubDate>
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      <title>Türk Kadının Konumunun Dile Yansımasına Genel Bir Bakış</title>
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      <author>Seyyare Duman</author>
      <category>bookpart</category>
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      <pubDate>Tue, 14 May 2013 13:21:44 +0200</pubDate>
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      <title>Sprechen über Emotionen und Gefühle : neurobiologisch und alltagssprachlich – Das Beispiel Angst</title>
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      <author>Beate Henn-Memmesheimer</author>
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      <pubDate>Thu, 11 Apr 2013 15:18:30 +0200</pubDate>
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      <title>Zum Status perlokutiver Akte in verschiedene sprachwissenschaftlichen Theorien</title>
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      <author>Beate Henn-Memmesheimer</author>
      <category>bookpart</category>
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      <pubDate>Thu, 11 Apr 2013 14:50:07 +0200</pubDate>
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      <title>Zur Herausbildung der Kategorie "Modalverb" in der Grammatikographie des Deutschen (und des Portugiesischen)</title>
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      <author>Thomas Johnen</author>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Tue, 12 Mar 2013 13:30:04 +0100</pubDate>
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      <title>O uso das preposições espaciais alemãs por estudantes universitários brasileiros</title>
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      <author>Cristina Ranke</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26078</guid>
      <pubDate>Tue, 05 Mar 2013 12:33:46 +0100</pubDate>
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      <title>Überlegungen zur Erweiterung lexikalisch-semantischer Ressourcen durch die Graduonymie</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/28042</link>
      <description>Diese Arbeit untersucht das Phänomen der Graduierung im Bereich der lexikalischen Semantik. Im lexikalischen System einer Sprache existieren Wörter, die durch verschiedene Grade eines Merkmals kontrastieren und eine besondere lexikalisch-semantische Gruppe konstituieren. Die Relation zwischen den Elementen derartiger Gruppen wird als Graduonymie bezeichnet. Diese Studie stellt Überlegungen zur Erweiterung lexikalisch-semantischer Ressourcen durch die Graduonymie dar. Insbesondere wird untersucht, wie graduonymisch aufeinander bezogene Wörter in lexikalischen Online-Ressourcen repräsentiert sind und welchen Stellenwert diese Relation in solchen Systemen aufweisen könnte. Durch einen Wörterbuchabgleich wird die Repräsentation der graduonymischen Paradigmatik von KIND im Online-Wörterbuch elexiko überprüft und mittels Korpusanalysen näher bestimmt. Es handelt sich dabei um eine korpusbasierte Untersuchung mit sowohl quantitativem als auch qualitativem Ansatz.</description>
      <author>Nofiza Vokhidova</author>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Mon, 14 Jan 2013 17:07:49 +0100</pubDate>
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      <title>O modo subjuntivo no português do Brasil e no alemão</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26041</link>
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      <author>Eva M. F. Glenk; Iris Kurz Gatti</author>
      <category>article</category>
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      <pubDate>Wed, 02 Jan 2013 23:59:18 +0100</pubDate>
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      <title>Deutsche Präpositionen im Überblick: Form, Stellung und Rektion</title>
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      <author>Claudio Di Meola</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26025</guid>
      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 16:45:04 +0100</pubDate>
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      <title>Inhärenz und Etablierung</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25136</link>
      <description>Die folgenden Überlegungen zum Problem der Inhärenz und Etablierung beziehen ihre wesentlichen Anregungen aus dem Aufsatz von H. Seiler "Zum Problem der sprachlichen Possessivität" (1972), wo eben dieses Problem eingebettet wird in den Rahmen von Inhärenz und Etablierung. […] Ziel der Untersuchung ist es, ausgehend von einer vorläufigen Definition der letztgenannten Begriffe […] und angelehnt an eine kasussemantische Methodik, Possessivität als ein sprachliches Phänomen zu beschreiben, das verstanden werden muß im Rahmen allgemeiner relationaler Erscheinungen: Inhärenz und Etablierung ist in meinem Verständnis immer Inhärenz und Etablierung semantischer Relationen, einem Lexem ist immer eine solche Relation (mehr oder weniger) inhärent, es wird stets zwischen Lexemen eine Relation etabliert. Damit ist auch eine Brücke zur Valenz, die man als Inhärenz im verbalen Bereich verstehen könnte, gegeben […]. Nach einer Klärung des Umfeldes wird die Inhärenz zunächst für das Deutsche und Türkische einer genaueren Untersuchung unterworfen, eine weitere Detailanalyse ist dem Nahuatl gewidmet. Untersuchungen zu weiteren Sprachen […] sollen das gewonnene Bild erweitern und modifizieren. Die Untersuchungen zur Etablierung können nur als allererste Ansätze gelten, wie die gesamte Arbeit lediglich den Anspruch stellt, den Bereich nicht etwa erschöpfend abzuhandeln, sondern nur die Richtung aufzuzeigen, in der mögliche Ergebnisse zu suchen sind.</description>
      <author>Bernd Clasen</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25136</guid>
      <pubDate>Tue, 11 Sep 2012 10:19:03 +0200</pubDate>
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      <title>Zum Problem der Deskriptivität am Beispiel deutscher Verbalderivation</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25123</link>
      <description>Eine ausführliche Analyse der Prinzipien der etikettierenden und der deskriptiven Benennung findet sich in Seiler 1975 a. [...] Wesentlich ist; daß der Term gegenüber der Paraphrase; die vermittels der Proposition, zu der er in Beziehung steht, formuliert werden kann (Lehrer = einer, der lehrt), eine Bedeutungsverengung erfährt, die in diesem Falle durch eine zusätzliche semantische Komponente 'professionell' oder 'habituell' o.ä. erfaßt werden kann. Der deskriptiven Benennung, auch charakterisierbar als "Benennen durch Aussagen", dienen diverse sprachliche Mittel oder Techniken wie Derivation, Komposition (mit der Subtechnik der Inkorporation), Absolutivbildung usw. Nicht alle Techniken kommen in jeder Sprache zur Anwendung und auch in den Sprachen, in denen sie zur Anwendung gelangen, ist diese in vielen Fällen auf bestimmte morpho-syntaktische Bereiche beschränkt. [...] Betrachten wir nun unter diesem Gesichtspunkt der Distribution deskriptiver Techniken die Verteilung von Komposition und Derivation im Deutschen. [...] Gegenstand der folgenden Überlegungen soll […] die verbale Wortbildung, und zwar im Vergleich zur nominalen, sein.</description>
      <author>Heribert Walter</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/25123</guid>
      <pubDate>Wed, 08 Aug 2012 12:06:28 +0200</pubDate>
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      <title>Reflexive Konstruktionen im Deutschen und im Türkischen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24658</link>
      <description>Die Durchführung kontrastiver Untersuchungen setzt vor allem eine gründliche Beschreibung der zu vergleichenden Sprachen auf der Grundlage eines Grammatikmodells voraus. Kontrastive Arbeiten zum Sprachenpaar Deutsch/Türkisch, die diese Bedingung erfüllen, finden sich nur selten. Das dürfte auf die nur bedingt vergleichbaren Strukturen der besagten Sprachen zurückzuführen sein. Zwar existiert die semantische Kategorie Reflexivum im Deutschen und im Türkischen. In vielen Fällen ist es jedoch nicht möglich, die Existenz eines syntaktischen und semantischen Reflexivums in den beiden Sprachen nachzuweisen. Im folgenden Beitrag soll der Versuch unternommen werden, dieses Problem anhand eines Vergleichs der reflexiven Konstruktionen im Deutschen und im Türkischen zu verdeutlichen.</description>
      <author>Mehmet Gündoğdu</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24658</guid>
      <pubDate>Tue, 10 Apr 2012 13:57:46 +0200</pubDate>
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      <title>Reflexive Konstruktionen im Deutschen und im Türkischen</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24641</link>
      <description>Die Durchführung kontrastiver Untersuchungen setzt vor allem eine gründliche Beschreibung der zu vergleichenden Sprachen auf der Grundlage eines Grammatikmodells voraus. Kontrastive Arbeiten zum Sprachenpaar Deutsch/Türkisch, die diese Bedingung erfüllen, finden sich nur selten. Das dürfte auf die nur bedingt vergleichbaren Strukturen der besagten Sprachen zurückzuführen sein. Zwar existiert die semantische Kategorie Reflexivum im Deutschen und im Türkischen. In vielen Fällen ist es jedoch nicht möglich, die Existenz eines syntaktischen und semantischen Reflexivums in den beiden Sprachen nachzuweisen. Im folgenden Beitrag soll der Versuch unternommen werden, dieses Problem anhand eines Vergleichs der reflexiven Konstruktionen im Deutschen und im Türkischen zu verdeutlichen.</description>
      <author>Mehmet Gündoğdu</author>
      <category>article</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/24641</guid>
      <pubDate>Wed, 04 Apr 2012 14:03:25 +0200</pubDate>
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      <title>A comprehensive semantics for agreement</title>
      <link>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/11827</link>
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      <author>Uli Sauerland</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/11827</guid>
      <pubDate>Mon, 04 May 2009 15:56:34 +0200</pubDate>
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